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| BGH, 20.01.1959 - VIII ZR 22/58 |
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Volltextveröffentlichungen (2)
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (11)
- BGH, 11.05.1953 - IV ZR 170/52
Grobe Fahrlässigkeit (§ 932 BGB)
Auszug aus BGH, 20.01.1959 - VIII ZR 22/58
Damit ist ausreichend festgestellt, daß der Kläger die erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich grobem Maße verletzt und dasjenige nicht beachtet hat, was im gegebenen Falle jedem hatte einleuchten müssen (BGHZ 10, 14, 16 ff). - BGH, 13.04.1956 - VI ZR 347/54
Haftungsverteilung bei Kollision eines Linksabbiegers mit einem überholenden …
Auszug aus BGH, 20.01.1959 - VIII ZR 22/58
Es kann vielmehr durchaus der Billigkeit entsprechen, grober Leichtfertigkeit gegenüber eine nicht erheblich ins Gewicht fallende mitursächliche Betriebsgefahr bei der Abwägung ganz außer Betracht zu lassen (BGHZ 20, 259, 261 unten mit Nachweisen, Urt. v. 21. Dezember 1955 - VI ZR 63/55 - LM BGB § 254 F Nr. 4). - BGH, 26.02.1957 - VIII ZR 41/56
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 20.01.1959 - VIII ZR 22/58
Es sind dabei insbesondere die in dem vom Berufungsgericht angeführten Urteil des erkennenden Senates vom 26. Februar 1957 - VIII ZR 41/56 - (LM BGB § 536 Nr. 4 = NJW 1957, 826) entwickelten Grundsätze zur Fürsorgepflicht des Vermieters beachtet.
- BGH, 23.06.1952 - III ZR 297/51
Ausgleichungspflicht zwischen Kraftfahrern
Auszug aus BGH, 20.01.1959 - VIII ZR 22/58
Soweit sie der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zu §§ 7, 17 KFG und § 1 HpflG entnimmt, die von Eisenbahnen und Kraftfahrzeugen ausgehende Betriebsgefahr könne auch durch ein Verschulden des Geschädigten nicht völlig ausgeschaltet werden (BGHZ 2, 355; BGHZ 6, 319;… Urt. v. 16. Januar 1953 - VI ZR 60/52 -, LM BGB § 254 Ba Nr. 3 = NJW 1953, 579), ist zu bemerken, daß das zwar für die Frage der Mitursächlichkeit gilt. - BGH, 25.06.1951 - III ZR 146/50
Eisenbahnhaftung bei Mitverschulden
Auszug aus BGH, 20.01.1959 - VIII ZR 22/58
Soweit sie der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zu §§ 7, 17 KFG und § 1 HpflG entnimmt, die von Eisenbahnen und Kraftfahrzeugen ausgehende Betriebsgefahr könne auch durch ein Verschulden des Geschädigten nicht völlig ausgeschaltet werden (BGHZ 2, 355; BGHZ 6, 319;… Urt. v. 16. Januar 1953 - VI ZR 60/52 -, LM BGB § 254 Ba Nr. 3 = NJW 1953, 579), ist zu bemerken, daß das zwar für die Frage der Mitursächlichkeit gilt. - BGH, 16.01.1953 - VI ZR 60/52
Auszug aus BGH, 20.01.1959 - VIII ZR 22/58
Soweit sie der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zu §§ 7, 17 KFG und § 1 HpflG entnimmt, die von Eisenbahnen und Kraftfahrzeugen ausgehende Betriebsgefahr könne auch durch ein Verschulden des Geschädigten nicht völlig ausgeschaltet werden (BGHZ 2, 355; BGHZ 6, 319; Urt. v. 16. Januar 1953 - VI ZR 60/52 -, LM BGB § 254 Ba Nr. 3 = NJW 1953, 579), ist zu bemerken, daß das zwar für die Frage der Mitursächlichkeit gilt. - BGH, 22.06.1955 - VI ZR 88/54
Auszug aus BGH, 20.01.1959 - VIII ZR 22/58
Es kann nur gerügt werden, daß entweder wesentliche Tatumstände außer Betracht gelassen oder für die Abwägung nicht erhebliche Umstände in Betracht gezogen worden sind oder daß der Tatrichter der Schadensausgleichung rechtlich fehlerhafte Erwägungen zu Grunde gelegt hat (Urt. v. 22. Juni 1955 - VI ZR 88/54 - VersR 1955, 504, vom 6. November 1956 - VIII ZR 22/56 - VersR 1956, 800 und vom 1. März 1957 - VIII ZR 33/56 -). - BGH, 21.12.1955 - VI ZR 63/55
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 20.01.1959 - VIII ZR 22/58
Es kann vielmehr durchaus der Billigkeit entsprechen, grober Leichtfertigkeit gegenüber eine nicht erheblich ins Gewicht fallende mitursächliche Betriebsgefahr bei der Abwägung ganz außer Betracht zu lassen (BGHZ 20, 259, 261 unten mit Nachweisen, Urt. v. 21. Dezember 1955 - VI ZR 63/55 - LM BGB § 254 F Nr. 4). - BGH, 30.05.1956 - V ZR 215/55
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 20.01.1959 - VIII ZR 22/58
Das Urteil des Berufungsgerichts ist vom Bundesgerichtshof (Urt. v. 30. Mai 1956 - V ZR 215/55 -) aufgehoben und die Sache zur anderweiten Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurückverwiesen worden. - BGH, 06.11.1956 - VIII ZR 22/56
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 20.01.1959 - VIII ZR 22/58
Es kann nur gerügt werden, daß entweder wesentliche Tatumstände außer Betracht gelassen oder für die Abwägung nicht erhebliche Umstände in Betracht gezogen worden sind oder daß der Tatrichter der Schadensausgleichung rechtlich fehlerhafte Erwägungen zu Grunde gelegt hat (Urt. v. 22. Juni 1955 - VI ZR 88/54 - VersR 1955, 504, vom 6. November 1956 - VIII ZR 22/56 - VersR 1956, 800 und vom 1. März 1957 - VIII ZR 33/56 -). - BGH, 01.03.1957 - VIII ZR 33/56
Rechtsmittel
- BGH, 18.12.1974 - VIII ZR 187/73
Haftung für auf dem Hotelparkplatz abgestellte Gästefahrzeuge
Nach ständiger Rechtsprechung des Senats (vgl. Urteile vom 20. Januar 1959 - VIII ZR 22/58 -, S. 26; vom 16. Januar 1963 - VIII ZR 169/61 -, S. 5 = LM BGB § 538 Nr. 6; vom 01. April 1963 - VIII ZR 257/61 -, S. 4 = LM BGB § 538 Nr. 10 = NJW 1963, 1449 = MDR 1963, 585 = BB 1967, 688; vom 22. Januar 1968 - VIII ZR 195/65 -, BGHZ 49, 350 = LM BGB § 538 Nr. 11 (Anm. Braxmaier) = NJW 1968, 885 = MDR 1968, 488 = BB 1968, 355; vom 09. Dezember 1970 - VIII ZR 149/69 -, S. 10 ff. = LM BGB § 535 Nr. 47 NJW 1971, 424 = MDR 1971, 210) handelt es sich um einen Fall der Garantiehaftung kraft gesetzlicher Inhaltsbestimmung des Mietvertrages: Der Vermieter hat dafür einzustehen, dass die Mietsache bei Überlassung an den Mieter fehlerfrei, d.h. zum vertragsmäßigen Gebrauch tauglich ist; fehlendes Verschulden entlastet den Vermieter nicht. - BGH, 04.04.1977 - VIII ZR 143/75
Verletzung der Anzeigepflicht des Mieters
Der Senat hat bereits mehrfach dieselbe Auffassung vertreten (vgl. die Urteile vom 20. Januar 1959 - VIII ZR 22/58 - und vom 1. April 1963 - VIII ZR 257/61 = LM BGB § 537 Nr. 10). - BGH, 04.04.1977 - VIII ZR 145/75 Der Senat hat bereits mehrfach dieselbe Auffassung vertreten (vgl. die Urteile vom 20. Januar 1959 - VIII ZR 22/58 - und vom 1. April 1963 - VIII ZR 257/61 = LM BGB § 537 Nr. 10).
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