Rechtsprechung
| BGH, 23.02.1966 - VIII ZR 30/64 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Wirksamkeit eines Kaufvertrages über Mauerkondensatoren in Form eines Sukzessivlieferungsvertrages - Anspruch auf Schadensersatz wegen Verschuldens bei Vertragsschluss - Anfechtung wegen arglistiger Täuschung und Irrtums - Rechtsfolgen der Anfechtung eines ...
Kurzfassungen/Presse
- EVERS.OK(Abodienst) (Leitsatz)
Kündigung des VH mit Alleinvertretungsrecht, wichtiger Grund, Bezirksverkleinerung, VHV
Verfahrensgang
- BGH, 23.02.1966 - VIII ZR 30/64
- BGH, 20.04.1966 - VIII ZR 30/64
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (3)
- BGH, 06.10.1965 - Ib ZR 4/64
Bleistiftabsätze
Auszug aus BGH, 23.02.1966 - VIII ZR 30/64
Nach einhelliger Auffassung in Schrifttum und Rechtsprechung ist es einem Patentanmelder erst nach der Bekanntmachung einer geprüften Anmeldung gestattet, auf sein Schutzrecht hinzuweisen (vgl. BGH Urt. v. 2. März 1956 - I ZR 161/54 - LM UWG § 3 Nr. 18 und v. 6. Oktober 1965 - Ib ZR 4/64 - NJW 1966, 48 m.w.N.). - BGH, 05.04.1962 - VII ZR 202/60
Anwendung der Kündigungsvorschriften auf VHV Eigenhändlerverträge Kündigungsfrist …
Auszug aus BGH, 23.02.1966 - VIII ZR 30/64
Schadenersatzansprüche gegen die Klägerin können dem Beklagten auch aus § 89 a Abs. 2 HGB zustehen, denn es ist anerkannt, daß die Kündigungsvorschriften der §§ 89, 89 a HGB auch auf das Rechtsverhältnis zwischen einem Fabrikanten und einem Eigenhändler, dem ein Alleinvertretungsrecht eingeräumt ist, angewendet werden können (BGH Urt. v. 5. April 1962 - VII ZR 202/60 - LM HGB § 89 Nr. 1). - BGH, 02.03.1956 - I ZR 161/54
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 23.02.1966 - VIII ZR 30/64
Nach einhelliger Auffassung in Schrifttum und Rechtsprechung ist es einem Patentanmelder erst nach der Bekanntmachung einer geprüften Anmeldung gestattet, auf sein Schutzrecht hinzuweisen (vgl. BGH Urt. v. 2. März 1956 - I ZR 161/54 - LM UWG § 3 Nr. 18 und v. 6. Oktober 1965 - Ib ZR 4/64 - NJW 1966, 48 m.w.N.).
- BGH, 09.10.2002 - VIII ZR 95/01
Anwendung des Handelsvertreterrechts auf einen Vertragshändlervertrag
Das bei Feststellung dieser Voraussetzungen zwischen der Klägerin und der RC bzw. der Beklagten seit 1994 (siehe "Jahresvereinbarungen 1994" vom 24. Juni 1994) bestehende Vertragshändlerverhältnis durfte in entsprechender Anwendung des § 89 Abs. 1 Satz 2 HGB nach einer Vertragsdauer von mehr als fünf Jahren nur mit einer Frist von sechs Monaten gekündigt werden (vgl. BGH, Urteil vom 5. April 1962 - VII ZR 202/60, NJW 1962, 1107 unter 1; BGH, Urteil vom 23. Februar 1966 - VIII ZR 30/64, DB 1966, 577;… siehe auch Brüggemann in Staub, Großkommentar-HGB, 4. Aufl., Vor § 84 Rdnr. 22, Hopt, Handelsvertreterrecht, 2. Aufl., § 84 Rdnr. 11; Schwytz BB 1997, 2385 ff).
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Rechtsprechung
| BGH, 20.04.1966 - VIII ZR 30/64 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Richtigkeit eines Versäumnisurteils
Verfahrensgang
- BGH, 23.02.1966 - VIII ZR 30/64
- BGH, 20.04.1966 - VIII ZR 30/64
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (1)
- BGH, 04.04.1962 - V ZR 110/60
Begriff und Beweiskraft der Privaturkunde; stillschweigende Beantragung eines …
Auszug aus BGH, 20.04.1966 - VIII ZR 30/64
Vielmehr entsprach das Versäumnisurteil vom 23. Februar 1966, in dem über eine zulässige Revision zugunsten des Revisionsklägers sachlich entschieden war (vgl. BGH Urt. v. 4. April 1962 - V ZR 110/60 - NJW 1962, 1149 mit Anm. von Mattern in LM ZPO § 331 Nr. 2), der Sach- und Rechtslage.
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