Rechtsprechung
| VK Bund, 02.10.2008 - VK 2-106/08 |
Volltextveröffentlichungen (7)
- oeffentliche-auftraege.de
- VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
- Reguvis VergabePortal - Veris(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
- Bundeskartellamt
Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung - integratives Modell - nach § 241 Abs. 2 SGB III sowie § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 241 Abs. 2 SGB III / 2008 - Nachprüfungsantrag zurückgewiesen
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Ausschreibung einer Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung nach § 241 Abs. 2 Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) sowie § 16 Abs. 1 Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) i.V.m. § 241 Abs. 2 SGB III; Vorliegen eines eingeschränkt überprüfbaren Spielraums der ...
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Ein statt zwei Punkte vergeben: Kann die Wertung angegriffen werden?
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (7)
- OLG Düsseldorf, 23.11.2005 - Verg 66/05
Funktionale Leistungsbeschreibung für eine Dienstleistung
Auszug aus VK Bund, 02.10.2008 - VK 2-106/08
(vgl. etwa OLG Düsseldorf, Beschl. v. 23. März 2005 - VII-Verg 68/4; Beschl. v. 23. November 2005 - VII-Verg 66/05; Beschl. v. 22. August 2007 - VII-Verg 27/07; Beschl. v. 6. März 2008 - VII-Verg 53/07).Eine mögliche Verletzung der Dokumentationspflicht der Ag hat sich daher auf die Rechtsstellung der ASt nicht nachteilig ausgewirkt, was indes erforderlich wäre (vgl. zu diesem Gesichtspunkt OLG Düsseldorf, Beschl. v. 23. November 2005 - VII-Verg 66/05).
- OLG Düsseldorf, 22.08.2007 - Verg 27/07
Zur Begründetheit des Nachprüfungsantrags einer Vergabeentscheidung
Auszug aus VK Bund, 02.10.2008 - VK 2-106/08
(vgl. etwa OLG Düsseldorf, Beschl. v. 23. März 2005 - VII-Verg 68/4; Beschl. v. 23. November 2005 - VII-Verg 66/05; Beschl. v. 22. August 2007 - VII-Verg 27/07; Beschl. v. 6. März 2008 - VII-Verg 53/07). - OLG Düsseldorf, 17.05.2004 - Verg 12/03
Erstattung der außergerichtlichen Kosten des Beigeladenen
Auszug aus VK Bund, 02.10.2008 - VK 2-106/08
Die Kosten der Bg hat die ASt in entsprechender Anwendung der §§ 154 Abs. 3, 162 Abs. 3 VwGO zu erstatten, weil die ASt mit ihrem Nachprüfungsantrag ausdrücklich, bewusst und gewollt einen Interessengegensatz zur Bg begründet und diese sowohl Sachanträge gestellt als auch das Verfahren durch Schriftsätze und ihre Beteiligung an der mündlichen Verhandlung wesentlich gefördert hat (vgl. hierzu Beschlüsse des OLG Düsseldorf vom 5. August 2005, VII-Verg 31/05; vom 23. November 2004, VII-Verg 69/04; vom 17. Mai 2004, VII-Verg 12/03 und vom 29. April 2003, Verg 47/02).
- OLG Düsseldorf, 23.11.2004 - Verg 69/04
Belehrungspflicht der Vergabekammer gegenüber einem Beigeladenen
Auszug aus VK Bund, 02.10.2008 - VK 2-106/08
Die Kosten der Bg hat die ASt in entsprechender Anwendung der §§ 154 Abs. 3, 162 Abs. 3 VwGO zu erstatten, weil die ASt mit ihrem Nachprüfungsantrag ausdrücklich, bewusst und gewollt einen Interessengegensatz zur Bg begründet und diese sowohl Sachanträge gestellt als auch das Verfahren durch Schriftsätze und ihre Beteiligung an der mündlichen Verhandlung wesentlich gefördert hat (vgl. hierzu Beschlüsse des OLG Düsseldorf vom 5. August 2005, VII-Verg 31/05; vom 23. November 2004, VII-Verg 69/04; vom 17. Mai 2004, VII-Verg 12/03 und vom 29. April 2003, Verg 47/02). - OLG Düsseldorf, 05.08.2005 - Verg 31/05
Ausdrücklicher Interessengegensatz
Auszug aus VK Bund, 02.10.2008 - VK 2-106/08
Die Kosten der Bg hat die ASt in entsprechender Anwendung der §§ 154 Abs. 3, 162 Abs. 3 VwGO zu erstatten, weil die ASt mit ihrem Nachprüfungsantrag ausdrücklich, bewusst und gewollt einen Interessengegensatz zur Bg begründet und diese sowohl Sachanträge gestellt als auch das Verfahren durch Schriftsätze und ihre Beteiligung an der mündlichen Verhandlung wesentlich gefördert hat (vgl. hierzu Beschlüsse des OLG Düsseldorf vom 5. August 2005, VII-Verg 31/05; vom 23. November 2004, VII-Verg 69/04; vom 17. Mai 2004, VII-Verg 12/03 und vom 29. April 2003, Verg 47/02). - OLG Düsseldorf, 29.04.2003 - Verg 47/02
Rechtswirkungen der Zurücknahme eines Nachprüfungsantrags
Auszug aus VK Bund, 02.10.2008 - VK 2-106/08
Die Kosten der Bg hat die ASt in entsprechender Anwendung der §§ 154 Abs. 3, 162 Abs. 3 VwGO zu erstatten, weil die ASt mit ihrem Nachprüfungsantrag ausdrücklich, bewusst und gewollt einen Interessengegensatz zur Bg begründet und diese sowohl Sachanträge gestellt als auch das Verfahren durch Schriftsätze und ihre Beteiligung an der mündlichen Verhandlung wesentlich gefördert hat (vgl. hierzu Beschlüsse des OLG Düsseldorf vom 5. August 2005, VII-Verg 31/05; vom 23. November 2004, VII-Verg 69/04; vom 17. Mai 2004, VII-Verg 12/03 und vom 29. April 2003, Verg 47/02). - OLG Düsseldorf, 06.03.2008 - Verg 53/07
Zur Frage, ob im konkreten Fall der auf Untersagung der Zuschlagserteilung …
Auszug aus VK Bund, 02.10.2008 - VK 2-106/08
(vgl. etwa OLG Düsseldorf, Beschl. v. 23. März 2005 - VII-Verg 68/4; Beschl. v. 23. November 2005 - VII-Verg 66/05; Beschl. v. 22. August 2007 - VII-Verg 27/07; Beschl. v. 6. März 2008 - VII-Verg 53/07).
- VK Bund, 16.04.2015 - VK 2-27/15
Nachprüfungsverfahren: Briefpostdienstleistungen
Diese Vorgehensweise sei konform mit der einschlägigen Rechtsprechung der Nachprüfungsinstanzen (Hinweis auf OLG Düsseldorf, Beschlüsse vom 23. November 2005, VII-Verg 66/05, sowie vom 6. März 2008, VII-Verg 53/07; Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 2. Oktober 2008, VK 2 - 106/08). - VK Hamburg, 07.04.2010 - VK BSU 2/10
Keine Rügepräklusion nach GWB: EuGH-Rechtsprechung dagegen!
Auf die Entscheidung über die Zuschlagserteilung in einem Vergabeverfahren übertragen bedeutet dies u. a., dass die Vergabenachprüfungsinstanzen nur überprüfen können, ob die Vergabestelle für die Wertung in die Wertung willkürliche oder sonst unzulässige Erwägungen eingeflossen sind (vgl. OLG Celle, Beschluss vom 10.01.2008, Az. 13 Verg 11/07; OLG München, Beschluss vom 17.01.2008, Az. Verg 15/07; 2. VK Bund, Beschluss vom 02.10.2008, Az. VK 2 - 106/08; 1. VK Sachsen, Beschluss vom 08.08.2008, Az 1/SVK/039-08). - VK Hamburg, 07.04.2010 - VK BSU 3/10
Keine Rügepräklusion nach GWB: EuGH-Rechtsprechung dagegen!
Auf die Entscheidung über die Zuschlagserteilung in einem Vergabeverfahren übertragen bedeutet dies u. a., dass die Vergabenachprüfungsinstanzen nur überprüfen können, ob die Vergabestelle für die Wertung in die Wertung willkürliche oder sonst unzulässige Erwägungen eingeflossen sind (vgl. OLG Celle, Beschluss vom 10.01.2008, Az. 13 Verg 11/07; OLG München, Beschluss vom 17.01.2008, Az. Verg 15/07; 2. VK Bund, Beschluss vom 02.10.2008, Az. VK 2 - 106/08; 1. VK Sachsen, Beschluss vom 08.08.2008, Az 1/SVK/039-08).
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