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| BGH, 04.05.1979 - I ZR 51/78 |
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Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
KFZ - Güterfernverkehr - Sammelspediteur - Frachtführer - Haftung - Abdingbarkeit
Papierfundstellen
- MDR 1979, 819
- VersR 1979, 811
Wird zitiert von ... (9) Zitiert selbst (8)
- BGH, 21.11.1975 - I ZR 74/75
Aufrechnungsverbot nach ADSp
Auszug aus BGH, 04.05.1979 - I ZR 51/78
Der Senat hat schon in seinem Urteil vom 3. März 1972 (I ZR 55/70 - NJW 72, 866 im Anschluß an BGHZ 38, 150) die dafür maßgeblichen Gründe dargelegt und in BGHZ 65, 340, 342 bestätigt (zuletzt noch im Senatsurteil v. 27.1.78 - I ZR 68/76? vom 23.6.78 - VersR 78, 946).Die von der Revision vorgetragenen Gesichtspunkte geben zu einer abweichenden Beurteilung keinen Anlaß: die in früheren Urteilen teilweise enthaltene Feststellung, der Spediteur habe die Transporte auf Teilstrecken mit eigenen Kraftfahrzeugen durchgeführt, ist keine maßgebliche Voraussetzung (vgl. BGHZ 65, 340, 342; Senatsurteil vom 27.1.78 - I ZR 68/76; vom 9.2.79 - I ZR 6/77) für die Annahme der Unabdingbarkeit.
- BGH, 09.02.1979 - I ZR 6/77
Umfang des Regelungsbereichs des Art. 3 des Übereinkommens über den …
Auszug aus BGH, 04.05.1979 - I ZR 51/78
Sie hat da mit nach § 413 Abs. 2 HGB ausschließlich die Rechte und Pflichten eines Frachtführers mit der Haftung nach § 429 ff HGB; für ihre Erfüllungsgehilfen und Unterfrachtführer haftet sie nach §§ 431, 432 HGB (so schon RGZ 106, 419; Sammelladungsspediteur haftet nach §§ 431, 432 HGB auch für Verschulden der Eisenbahn; Senatsurteil vom 9.2.79 - I ZR 6/77); da der Transport mit Kraftfahrzeugen im Güterfernverkehr durchgeführt werden sollte und auch durchgeführt worden ist, sind nach § 26 GüKG diese Vorschriften einschließlich der Beförderungsbedingungen (Kraftverkehrsordnung - KVO - hier maßgeblich §§ 6, 29, 33 KVO) unabdingbar .Die von der Revision vorgetragenen Gesichtspunkte geben zu einer abweichenden Beurteilung keinen Anlaß: die in früheren Urteilen teilweise enthaltene Feststellung, der Spediteur habe die Transporte auf Teilstrecken mit eigenen Kraftfahrzeugen durchgeführt, ist keine maßgebliche Voraussetzung (vgl. BGHZ 65, 340, 342; Senatsurteil vom 27.1.78 - I ZR 68/76; vom 9.2.79 - I ZR 6/77) für die Annahme der Unabdingbarkeit.
- BGH, 03.03.1972 - I ZR 55/70
Ersatz eines Transportschadens - Haftung für Verschulden Dritter aus …
Auszug aus BGH, 04.05.1979 - I ZR 51/78
Der Senat hat schon in seinem Urteil vom 3. März 1972 (I ZR 55/70 - NJW 72, 866 im Anschluß an BGHZ 38, 150) die dafür maßgeblichen Gründe dargelegt und in BGHZ 65, 340, 342 bestätigt (zuletzt noch im Senatsurteil v. 27.1.78 - I ZR 68/76? vom 23.6.78 - VersR 78, 946).Der Senat hat bereits in seinem Urteil vom 3. März 1972 - I ZR 55/70 NJW 72, 866, 867 r.Sp. - ausgeführt, daß dem Auftraggeber ein besonderes, rechtlich und wirtschaftlich nicht zu rechtfertigendes Risiko aufgebürdet würde, wäre die Haftung des SammelladungsSpediteurs ihm gegenüber auf den Kraftwagen ferntransport beschränkt.
- BGH, 27.01.1978 - I ZR 68/76
Geltendmachung eines Vergütungsanspruchs eines Speditionsunternehmen für …
Auszug aus BGH, 04.05.1979 - I ZR 51/78
Der Senat hat schon in seinem Urteil vom 3. März 1972 (I ZR 55/70 - NJW 72, 866 im Anschluß an BGHZ 38, 150) die dafür maßgeblichen Gründe dargelegt und in BGHZ 65, 340, 342 bestätigt (zuletzt noch im Senatsurteil v. 27.1.78 - I ZR 68/76? vom 23.6.78 - VersR 78, 946).Die von der Revision vorgetragenen Gesichtspunkte geben zu einer abweichenden Beurteilung keinen Anlaß: die in früheren Urteilen teilweise enthaltene Feststellung, der Spediteur habe die Transporte auf Teilstrecken mit eigenen Kraftfahrzeugen durchgeführt, ist keine maßgebliche Voraussetzung (vgl. BGHZ 65, 340, 342; Senatsurteil vom 27.1.78 - I ZR 68/76; vom 9.2.79 - I ZR 6/77) für die Annahme der Unabdingbarkeit.
- BGH, 25.10.1962 - II ZR 39/61
Güterbeförderung mit Kraftfahrzeugen
Auszug aus BGH, 04.05.1979 - I ZR 51/78
Der Senat hat schon in seinem Urteil vom 3. März 1972 (I ZR 55/70 - NJW 72, 866 im Anschluß an BGHZ 38, 150) die dafür maßgeblichen Gründe dargelegt und in BGHZ 65, 340, 342 bestätigt (zuletzt noch im Senatsurteil v. 27.1.78 - I ZR 68/76? vom 23.6.78 - VersR 78, 946). - BGH, 13.03.1970 - I ZR 5/69
Abgrenzung zwischen Speditionsvertrag und Frachtvertrag - Wirkung der …
Auszug aus BGH, 04.05.1979 - I ZR 51/78
Soweit sich die Revision insoweit ferner auf eine Bemerkung in dem Senatsurteil vom 13.3.70 - I ZR 5/69 - NJW 70, 1505 und VersR 70, 564 - unter III beruft, war diese bei einem anders gelagerten Sachverhalt nicht entscheidungserheblich; die Entscheidung betraf vielmehr die frage, ob die Sp-Police die Voraussetzungen der §§ 39 ff ADSp erfüllt. - BGH, 23.06.1978 - I ZR 170/76
Haftung für das Abhandenkommen von Waren während einer entgeltlich durchgeführten …
Auszug aus BGH, 04.05.1979 - I ZR 51/78
Der Senat hat schon in seinem Urteil vom 3. März 1972 (I ZR 55/70 - NJW 72, 866 im Anschluß an BGHZ 38, 150) die dafür maßgeblichen Gründe dargelegt und in BGHZ 65, 340, 342 bestätigt (zuletzt noch im Senatsurteil v. 27.1.78 - I ZR 68/76? vom 23.6.78 - VersR 78, 946). - RG, 07.04.1923 - I 109/22
Spedition; Sammelladung
Auszug aus BGH, 04.05.1979 - I ZR 51/78
Sie hat da mit nach § 413 Abs. 2 HGB ausschließlich die Rechte und Pflichten eines Frachtführers mit der Haftung nach § 429 ff HGB; für ihre Erfüllungsgehilfen und Unterfrachtführer haftet sie nach §§ 431, 432 HGB (so schon RGZ 106, 419; Sammelladungsspediteur haftet nach §§ 431, 432 HGB auch für Verschulden der Eisenbahn; Senatsurteil vom 9.2.79 - I ZR 6/77); da der Transport mit Kraftfahrzeugen im Güterfernverkehr durchgeführt werden sollte und auch durchgeführt worden ist, sind nach § 26 GüKG diese Vorschriften einschließlich der Beförderungsbedingungen (Kraftverkehrsordnung - KVO - hier maßgeblich §§ 6, 29, 33 KVO) unabdingbar .
- BGH, 04.02.1982 - I ZR 169/80
Spediteurhaftung in den Fällen der §§ 412, 413 HGB
Verordnungsermächtigung">412, 413 HGB die Rechte und Pflichten eines Frachtführers hat, bei einer Beförderung des Gutes mit Kraftfahrzeugen im Güterfernverkehr seine Haftung nach der KVO gemäß § 26 GüKG weder ausschließen noch beschränken, gleichviel ob er die Beförderung selber ausführte oder durch Dritte ausführen ließ (Bestätigung der bisherigen Senatsrechtsprechung, zuletzt VersR 1979, 811).Schadensteilung">425 ff HGB mit der diesen treffenden Haftung nach den §§ 429 ff HGB (vgl. BGH NJW 1959, 1368 = VersR 1959, 503; BGH NJW 1972, 866; BGH VersR 1979, 811).
Verordnungsermächtigung">412, 413 HGB, also auch der Sammelladungsspediteur wie hier die Beklagte, bei einer Beförderung des Gutes mit Kraftfahrzeugen im Güterfernverkehr - gleichviel ob er die Beförderung selbst ausführte oder wie hier durch Dritte ausführen ließ - seine Haftung nach Gesetz oder Beförderungsbedingungen (KVO) weder ausschließen noch beschränken, weil er insoweit nicht nur die Rechte und Pflichten eines Frachtführers nach dem HGB hatte, sondern auch die - gem. § 26 GüKG a.F. nicht abdingbaren - Rechte und Pflichten eines Unternehmers nach dem Güterkraftverkehrsgesetz (BGHZ 38, 150 - NJW 1963, 106 [BGH 25.10.1962 - II ZR 39/61]; BGH NJW 1972, 1003; BGH NJW 1972, 866; BGHZ 65, 340 = NJW 1976, 1029; BGH VersR 1978, 946; BGH NJW 1979, 2470 = VersR 1979, 445; BGH VersR 1979, 811).
- BGH, 24.06.1987 - I ZR 127/85
Containertransport; Ersatzpflicht des Frachtführers im kombinierten Verkehr
Auf den Gesichtspunkt der Gesamtbetrachtung hat der Senat im Bereich des innerstaatlichen und des grenzüberschreitenden Straßengüterverkehrs - im Bereich des ersteren bis zur Neufassung des § 26 GüKG durch das Zweite Gesetz zur Änderung des Güterkraftverkehrsgesetzes vom 9. Juli 1979 (BGBl I S. 960) und Einfügung des Absatzes 5 des § 1 KVO in die Kraftverkehrsordnung - in ständiger Rechtsprechung zurückgegriffen, wenn sich der Frachtführer bzw. der Spediteur-Frachtführer (§§ 412, 413 HGB), der einen Auftrag zur Beförderung im Güterfernverkehr mit Kraftfahrzeugen übernommen hatte, gegenüber der ihn nach § 26 GüKG a. F. zwingend treffenden Haftung nach der Kraftverkehrsordnung bzw. gegenüber der ebenfalls zwingenden Haftung nach der CMR (Art. 41 CMR) darauf berief, daß der Schaden im speditionellen Vor- oder Nachlauf oder sonst an einer Stelle eingetreten sei, hinsichtlich der die Frachtführerhaftung abdingbar sei (…BGH Urt. vom 28. Mai 1971 - I ZR 149/69, VersR 1971, 755;… Urt. vom 3. März 1972 - I ZR 55/70, NJW 1972, 866 = VersR 1972, 431; Urt. vom 4. Mai 1979 - I ZR 51/78, LM Nr. 8 zu § 413 HGB = VersR 1979, 811;… Urt. vom 27. Januar 1982 - I ZR 33/80, NJW 1982, 1944 = VersR 1982, 669;… vgl. auch Helm aaO m. w. Nachw.). - BGH, 10.02.1983 - I ZR 133/81
Spediteurhaftung in den Fällen der §§ 412, 413 HGB
Schadensteilung">425 ff HGB mit der diesen treffenden Haftung nach §§ 429 ff HGB (vgl. BGH NJW 1959, 1368 - VersR 1959, 503; BGH NJW 1972, 866; BGH VersR 1979, 811).Verordnungsermächtigung">412, 413 HGB, also auch der Sammelladungsspediteur, wie hier die Beklagte, gleichviel ob er die Beförderung selbst ausführte oder durch Dritte ausführen ließ, seine Haftung nach Gesetz oder Beförderungsbedingungen (KVO) weder ausschließen noch beschränken (vgl. BGHZ 38, 150, 154; NJW 1972, 866 und 1003; BGHZ 65, 340, 343; BGH VersR 1979, 811).
- BGH, 06.10.1983 - I ZR 132/81
Ausschluss oder Beschränkung der gesetzliche Haftung nach §§ 412, 413, 429 ff …
Schadensteilung">425 ff HGB mit der diesen treffenden Haftung nach §§ 429 ff HGB (vgl. BGH NJW 1959, 1368 = VersR 1959, 503; BGH NJW 1972, 866; BGH VersR 1979, 811).Verordnungsermächtigung">412, 413 HGB, also auch der Sammelladungsspediteur, wie hier die Beklagte, gleichviel ob er die Beförderung selbst ausführte oder durch Dritte ausführen ließ, seine Haftung nach Gesetz oder Beförderungsbedingungen (KVO) weder ausschließen noch beschränken (vgl. BGHZ 38, 150, 154; BGH NJW 1972, 866 und 1003; BGHZ 65, 340, 343; BGH VersR 1979, 811).
- BGH, 10.02.1982 - I ZR 80/80
Haftung des Spediteurs im internationalen Straßengüterverkehr, …
Verordnungsermächtigung">412, 413 HGB ausschließen oder beschränken kann, gleichviel ob er die Beförderung selbst ausführt oder - wie hier - durch Dritte ausführen läßt (BGHZ 38, 150 = NJW 1963, 106 [BGH 25.10.1962 - II ZR 39/61]; BGH NJW 1972, 1003; BGH NJW 1972, 866; BGHZ 65, 340 = NJW 1976, 1029; BGH VersR 1978, 946; BGH NJW 1979, 2470 = VersR 1979, 445; BGH VersR 1979, 811; BGH VersR 1981, 1030). - OLG Stuttgart, 02.04.1981 - 3 U 195/80
Anforderungen an die transportrechtliche Qualifizierung des Vorliegens von …
Die Haftung der Beklagten könnte sich nur dann anders gestalten, wenn davon auszugehen wäre, daß§ 1 Abs. 5 KVO unwirksam ist, da durch die Ermächtigungsnorm des § 20 a Abs. 5 und 6 GüKG nicht gedeckt (so OLG Hamburg VersR 1980, 1123; OLG München Urteil vom 17.12.1980 7 U 2771/80) und dann der Rechtsprechung des BGH zu folgen wäre, wonach der Spediteur, der das Beförderungsgut auf einem Teil der Strecke selbst im Güterfernverkehr befördert, für die gesamte Beförderung von Anfang bis Ende als Frachtführer nach den zwingenden Vorschriften der KVO haftet und ebenso der Spediteur, der die Beförderung im Wege der Sammelladungsspedition besorgt (BGH VersR 1962, 1171 [BGH 25.10.1962 - II ZR 39/61] ; BGH NJW 1972, 866 [BGH 03.03.1972 - I ZR 55/70] ; BGH VersR 1979, 445; BGH VersR 1979, 811).Da nach § 26 GüKG a.F. der Unternehmer nicht nur die ihm nach den Beförderungsbedingungen (KVO) obliegende Haftung, sondern auch die Haftung nach den gesetzlichen Vorschriften durch Vertrag weder ausschließen noch beschränken konnte, hatte die Einfügung des § 1 Abs. 5 KVO zur Folge, daß für den nicht selbst fahrenden Spediteur zwar die KVO-Haftung ausgeschlossen war, nicht aber die Haftung nach den gesetzlichen Vorschriften, so daß der nicht selbst den Transport ausführende Spediteur immer noch zwingend nach den §§ 429 ff HGB haftete und damit teilweise einer noch strengeren Haftung unterlag als nach der KVO (vgl. BGH VersR 1979, 445; VersR 1979, 811).
- BGH, 09.11.1979 - I ZR 28/78
Rechte und Pflichten eines Frachtführers im Güterfernverkehr mit Kraftfahrzeugen; …
Das Berufungsgericht nimmt ferner zutreffend an, daß die Beklagte nach § 413 Abs. 1 HGB, da sie und die Rechtsvorgängerin der Klägerin sich auf einen bestimmten Satz der Beförderungskosten geeinigt hatten, ausschließlich die Rechte und Pflichten eines Frachtführers hat und zwar eines Frachtführers im Güterfernverkehr mit Kraftfahrzeugen (vgl. st.R. BGHZ 65, 340; zuletzt Senatsurteil vom 4. Mai 79 - I ZR 51/78 m.w.N. - VersR 79, 811); damit sind die Vorschriften der Kraftverkehrsordnung (KVO) als zwingend vorgeschriebene Beförderungsbedingungen (§§ 26, 20, 106 Abs. 2 GüKG) Inhalt des Vertrages, auf den der Schadensersatzanspruch wegen Beschädigung des beförderten Gutes gestützt wird. - BGH, 13.10.1983 - I ZR 157/81
Haftung eines Sammelladungsspediteurs bei einheitlichem Lkw-Sammelladungsauftrag …
Maßgebend für die Beurteilung der Gesamtbeförderung ist jedoch, ob nach dem Auftrag bei einer Gesamtbetrachtung eine Beförderung im Güterfernverkehr mit Kraftfahrzeugen vorliegt; wobei es haftungsrechtlich unerheblich ist, wie der Transport tatsächlich ausgeführt wird (vgl. BGH VersR 1971, 755 f; BGH LM HGB § 413 Nr. 4; BGH, Urt. v. 4.5.1979 - I ZR 51/78 = VersR 1979, 811 f; vgl. auch OLG Karlsruhe VersR 1965, 329, 330) [OLG Karlsruhe 16.12.1964 - 1b U 103/64]. - BGH, 27.11.1981 - I ZR 167/79
Versendung des Gutes aufgrund eines über eine Sammelladung geschlossenen …
Die Begründung des Berufungsgerichts (BU 8, 9), die T. sei Spediteur, sie hafte auch im Falle des § 413 HGB nach Maßgabe der Vorschriften der ADSp, widerspricht jedenfalls in dieser allgemeinen Fassung der ständigen Rechtsprechung des Senats (zuletzt BGHZ 65, 340; SenUrt. v. 4. Mai 1979 - I ZR 51/78, MDR 79, 819).
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