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Weitere Entscheidung unten: OLG Nürnberg, 07.02.1979

Rechtsprechung
   BGH, 23.10.1979 - VI ZR 197/78   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1979,888
BGH, 23.10.1979 - VI ZR 197/78 (https://dejure.org/1979,888)
BGH, Entscheidung vom 23.10.1979 - VI ZR 197/78 (https://dejure.org/1979,888)
BGH, Entscheidung vom 23. Oktober 1979 - VI ZR 197/78 (https://dejure.org/1979,888)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Aufklärungspflicht eines Arztes im Vorfeld einer Blinddarmoperation - Umfang der Aufklärungspflicht eines Arztes - Befreiung von der Aufklärungspflicht eines Arztes - Schadensersatzansprüche gegen einen Arzt aus mangelhafter Aufklärung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1980, 633
  • MDR 1980, 218
  • VersR 1980, 68
 
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Wird zitiert von ... (25)Zitiert selbst (7)

  • BGH, 27.06.1978 - VI ZR 183/76

    Rechtsfolgen unrichtiger oder unzulänglicher ärztlicher Dokumentation

    Auszug aus BGH, 23.10.1979 - VI ZR 197/78
    Der Befund "chronische Appendizitis" entsprach nicht nur der im Kreiskrankenhaus aufgrund der Befragung der Klägerin erhobenen Anamnese, sondern wurde auch durch die ordnungsgemäß veranlaßte (vgl. dagegen den durch Senatsurteil vom 27. Juni 1978 - BGHZ 72, 132 beschiedenen Fall) histologische Untersuchung des Operationspräparats bestätigt.

    Es handelt sich dabei um einen Eingriff, welcher sowohl nach seinem Verlauf als auch hinsichtlich seines Schweregrades wegen seiner Häufigkeit der Allgemeinheit in besonderem Maß vertraut ist (so schon Senatsurteil vom 25. November 1975 - VI ZR 122/73 - VersR 1976, 369, 370; vom 27. Juni 1978 - BGHZ 72, 132).

  • BGH, 15.05.1979 - VI ZR 70/77

    Ersatz von Vermögensschaden und Schmerzensgeld wegen eines …

    Auszug aus BGH, 23.10.1979 - VI ZR 197/78
    Daß bei alledem die allgemeine Erkenntnisfähigkeit, insbesondere der Bildungsstand des Patienten, eine entscheidende Rolle spielen für die Bemessung der Anforderungen, die billigerweise an die Pflicht des Arztes zu spontanen Belehrungen gestellt werden dürfen, hat der Senat ebenfalls schon früher betont (vgl. insbesondere das oben angeführte Urteil vom 4. November 1975; zuletzt Urt. vom 15. Mai 1979 - VI ZR 70/77 - VersR 1979, 720; Laufs NJW 1976, 1121, 1123).

    Auch dieser Umstand behält bei der Gesamtwertung seine Bedeutung, obwohl dem Beklagten nur die Gewißheit einer anderwärts erfolgten Aufklärung von seiner eigenen Aufklärungspflicht überhaupt befreien konnte (vgl. Senatsurteil vom 15. Mai 1979 - a.a.O.).

  • BVerfG, 25.07.1979 - 2 BvR 878/74

    Arzthaftungsprozeß

    Auszug aus BGH, 23.10.1979 - VI ZR 197/78
    Es ist zwar an dem Grundsatz festzuhalten, daß der Patient unter Umständenauch über extrem seltene Risiken eines Eingriffs aufzuklären ist (urteile vom 16. November 1971 - VI ZR 76/70 - VersR 1972, 153, 155 und vom 4. November 1975 - VI ZR 226/73 - VersR 1976, 293, 294; vgl. Dunz, Zur Praxis der zivilrechtlichen Arzthaftung 1974 S 10/11; s. auch BVerfG NJW 1979, 1925 ff).
  • BGH, 16.11.1971 - VI ZR 76/70

    Aufklärungspflicht - Arzt - Schädliche Folgen - Gebotenheit - Eingriff - …

    Auszug aus BGH, 23.10.1979 - VI ZR 197/78
    Es ist zwar an dem Grundsatz festzuhalten, daß der Patient unter Umständenauch über extrem seltene Risiken eines Eingriffs aufzuklären ist (urteile vom 16. November 1971 - VI ZR 76/70 - VersR 1972, 153, 155 und vom 4. November 1975 - VI ZR 226/73 - VersR 1976, 293, 294; vgl. Dunz, Zur Praxis der zivilrechtlichen Arzthaftung 1974 S 10/11; s. auch BVerfG NJW 1979, 1925 ff).
  • BGH, 10.02.1959 - 5 StR 533/58
    Auszug aus BGH, 23.10.1979 - VI ZR 197/78
    Schon deshalb bedarf es hier keiner Auseinandersetzung mit dem vom Berufungsgericht angeführten Strafurteil des Bundesgerichtshofes BGHSt 12, 379, bei dem es sich um ein minderjähriges Mädchen aus dörflichen Verhältnissen handelte, bei dem eine Einwilligung der Eltern nicht eingeholt worden war.
  • BGH, 04.11.1975 - VI ZR 226/73

    Ärztliche Aufklärung - Konsultationen - Patient - Verjährungsfrist - …

    Auszug aus BGH, 23.10.1979 - VI ZR 197/78
    Es ist zwar an dem Grundsatz festzuhalten, daß der Patient unter Umständenauch über extrem seltene Risiken eines Eingriffs aufzuklären ist (urteile vom 16. November 1971 - VI ZR 76/70 - VersR 1972, 153, 155 und vom 4. November 1975 - VI ZR 226/73 - VersR 1976, 293, 294; vgl. Dunz, Zur Praxis der zivilrechtlichen Arzthaftung 1974 S 10/11; s. auch BVerfG NJW 1979, 1925 ff).
  • BGH, 25.11.1975 - VI ZR 122/73

    Umfang der ärztlichen Hinweispflicht in Bezug auf mit einer Operation verbunden …

    Auszug aus BGH, 23.10.1979 - VI ZR 197/78
    Es handelt sich dabei um einen Eingriff, welcher sowohl nach seinem Verlauf als auch hinsichtlich seines Schweregrades wegen seiner Häufigkeit der Allgemeinheit in besonderem Maß vertraut ist (so schon Senatsurteil vom 25. November 1975 - VI ZR 122/73 - VersR 1976, 369, 370; vom 27. Juni 1978 - BGHZ 72, 132).
  • BGH, 07.02.1984 - VI ZR 174/82

    Rückenmarksschädigung - § 823 Abs. 1 BGB, Beweislastverteilung bei der Frage der …

    Für ihre Entschließung mußte die Klägerin - wenn auch nur im großen und ganzen (ständige Rechtsprechung; vgl. Senatsurteile vom 2. November 1976 - VI ZR 134/75 = NJW 1977, 337 [BGH 02.11.1976 - VI ZR 134/75] - VersR 1977, 255, 256 und vom 23. Oktober 1979 - VI ZR 197/78 - NJW 1980, 633 - VersR 1980, 68, 69) - wissen, worin sie einwilligte.

    Zwar mußten ihr nicht die Risiken in allen erdenkbaren Erscheinungsformen aufgezählt werden; aber ihr mußte eine allgemeine Vorstellung von der Schwere des Eingriffs und den spezifisch mit ihm verbundenen Risiken vermittelt werden, insbesondere soweit diese, wenn sie sich verwirklichten, ihre Lebensführung schwer belasten mußten und sie mit ihnen nach der Natur des Eingriffs nicht rechnen konnte (vgl. Senatsurteile vom 23. Oktober 1979 - a.a.O. und vom 22. April 1980 - VI ZR 37/79 - NJW 1980, 1905, 1907 - VersR 1981, 456, 457 m.w.N.).

  • BGH, 28.02.1984 - VI ZR 70/82

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Aufklärung, Chirurgie …

    Ebenso hat der Senat den Arzt für beweisbelastet gehalten, wenn dieser sich darauf beruft, der Patient habe einer Aufklärung durch ihn nicht bedurft, weil er von anderer Seite bereits hinreichend aufgeklärt worden sei (vgl. Senatsurteile vom 23. Oktober 1979 - VI ZR 197/78 = NJW 1980, 633 = VersR 1980, 68 und vom 10. März 1981 - VI ZR 202/79 = NJW 1981, 2002, 2003 = VersR 1981, 730; Senatsbeschluß vom 21. Juni 1983 - VI ZR 108/82 = VersR 1983, 957).
  • BGH, 17.12.1991 - VI ZR 40/91

    Aufklärungspflicht bei Blutübertragung

    a) Zutreffend weist das Berufungsgericht allerdings darauf hin, daß ein Operateur grundsätzlich bei jedem Patienten die Kenntnis der allgemeinen Risiken operativer Eingriffe voraussetzen darf (Senatsurteil vom 23. Oktober 1979 - VI ZR 197/78 - NJW 1980, 633, 635 = VersR 1980, 68, 69 = AHRS 4280/3; vgl. auch Senatsurteile vom 25. November 1975 VI ZR 122/73 - VersR 1976, 369, 370 = AHRS 4650/1; vom 27.6.1978 - VI ZR 183/76 - VersR 1978, 1022 - AHRS 4280/2 (insoweit nicht in BGHZ 72, 132); vom 19. November 1985 VI ZR 134/84 - NJW 1986, 780 [BGH 19.11.1984 - VI ZR 134/84] = VersR 1986, 342 = AHRS 4400/5 und vom 14. Februar 1989 - VI ZR 65/88 - NJW 1989, 1533 [BGH 14.02.1989 - VI ZR 65/88] = VersR 1989, 514, 515 (insoweit nicht in BGHZ 106, 391 [BGH 14.02.1989 - VI ZR 65/88])).

    Es handelt sich hier um die Risiken, die mit jeder größeren, unter Narkose vorgenommenen Operation verbunden sind und mit denen ein Patient im allgemeinen rechnet, z.B. Wundinfektionen, Narbenbrüche, Embolien (Senatsurteile vom 23. Oktober 1979, a.a.O. …und vom 19. November 1985 a.a.O.).

    Einzelhinweise sind danach gegenüber einem Patienten, dem diese allgemeinen Risiken nicht verborgen sind, nur erforderlich, soweit sich Komplikationen in eine Richtung entwickeln können, die für ihn als Laien überraschend sein muß, und auch da nur, wo sie zu Ausfällen führen können, die in seinen besonderen Lebensverhältnissen erkennbar besonders schwerwiegend wären (Senatsurteil vom 23. Oktober 1979, a.a.O.).

  • OLG Köln, 03.09.2008 - 5 U 51/08

    Kölner "Zwitterprozess": Krankenpflegerin obsiegt auch in 2. Instanz

    Es spricht nichts dafür, dass er sich "ohne näheren Anhalt" auf die Erfüllung der Aufklärungspflicht verlassen hätte (vgl. dazu BGH NJW 1980, 633).
  • BGH, 22.04.1980 - VI ZR 37/79

    Verletzung ärztlicher Aufklärungspflichten; Zahlung von Schmerzensgeld sowie …

    Dabei braucht hier nicht entschieden zu werden, ob das auch dann zu gelten hat, wenn ein Arzt, der dem Patienten zu einer Operation geraten und ihn deshalb in ein Krankenhaus eingewiesen hatte, auch die dafür notwendige Aufklärung übernommen hat, oder ob er im Einzelfall davon ausgehen darf, die Aufklärung werde im Krankenhaus von dem operierenden Arzt oder jedenfalls von einem zum Chirurgenteam des Krankenhauses gehörenden Arzt vorgenommen werden (vgl. dazu aber schon Senatsurteil vom 23. Oktober 1979 - VI ZR 197/78 - VersR 1980, 68, 69 unter I 2 a).

    Über solche typische, dem Patienten nicht erkennbare Risiken ist dieser grundsätzlich auch dann aufzuklären, wenn sie sehr selten sind (Senatsurteil vom 23. Oktober 1979 - VI ZR 197/78 - VersR 1980, 68); dies vor allem dann, wenn ihre Folgen bei Verwirklichung des Risikos schwerwiegend sind (vgl. Senatsurteil vom 4. November 1975 - VI ZR 226/73 - VersR 1976, 293 unter II 2 a).

  • BGH, 18.03.1980 - VI ZR 39/79

    Pferdeoperation unter Vollnarkose - § 823 BGB, für Art und Umfang der …

    Der Erstbeklagte durfte daher dieses Wissen auch bei der Klägerin voraussetzen (vgl für den Bereich der Humanmedizin das Senatsurteil vom 23. Oktober 1979 - VI ZR 197/78 - VersR 1980, 68).
  • BGH, 22.01.1980 - VI ZR 263/78

    Ersatz eines materiellen Schadens auf Grund einer Operation - Anspruch auf …

    Wäre dies so gewesen, dann wäre wohl nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. zuletzt Senatsurteil vom 23. Oktober 1979 - VI ZR 197/78 - VersR 1980, 68 m.w.Nachw.) der Klägerin auch, wenn sie es wirklich genauer wissen wollte, eine exakte Frage nach den ihr (angeblich) nicht genau bekannten Auswirkungen des ihr bekannten Zwischenfalls zuzumuten gewesen.
  • BGH, 08.05.1990 - VI ZR 227/89

    Aufklärungspflicht von Ärzten einer Spezialklinik

  • BGH, 19.11.1985 - VI ZR 134/84

    Anforderungen an Aufklärungspflicht über Embolierisiko bei grösseren Operationen …

  • OLG Düsseldorf, 13.12.2007 - 8 U 19/07

    Anforderungen an die Risikoaufklärung bei wiederholter Zahnextraktion

  • BGH, 21.03.2006 - VI ZR 89/05

    Krankenhaushaftung: Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend …

  • OLG Oldenburg, 07.03.1995 - 5 U 156/94

    Aufklärungsumfang und möglicher Entscheidungskonflikt bei operativer Revision des …

  • BGH, 24.02.1981 - VI ZR 168/79

    Bewertung des Widerrufs der Zustimmung eines Prozessbeteiligten zur Verwertung …

  • OLG Bamberg, 15.09.2003 - 4 U 75/03

    Frage des Schadensersatzes wegen unzureichender Aufklärung vor einer …

  • OLG Hamm, 20.05.2019 - 3 U 33/19

    Unzureichende Aufklärung vor einer Operation

  • OLG Celle, 21.12.1988 - 1 U 29/88

    Vorwurf der Verletzung einer vertraglichen Hinweispflicht oder Beratungspflicht ; …

  • OLG Karlsruhe, 27.09.2000 - 7 U 93/99

    Arzthaftung - Aufklärung durch anderen Arzt - Aufklärungsbogen

  • OLG Karlsruhe, 02.03.1988 - 7 U 2/84
  • OLG Frankfurt, 18.02.1988 - 12 U 82/87

    Schmerzensgeld; Inkomplette Querschnittslähmung; Strahlentherapeutische …

  • BGH, 29.04.1980 - VI ZR 241/78

    Arzt - Aufklärungspflicht - Patient - Behandlung - Nebenwirkungen - …

  • OLG Stuttgart, 14.10.2003 - 1 U 50/03

    Schadensersatz wegen eines ärztlichen Behandlungsfehlers im Zusammenhang mit der …

  • OLG Hamm, 16.09.1987 - 3 U 303/86
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Rechtsprechung
   OLG Nürnberg, 07.02.1979 - 4 U 74/78   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1979,2384
OLG Nürnberg, 07.02.1979 - 4 U 74/78 (https://dejure.org/1979,2384)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 07.02.1979 - 4 U 74/78 (https://dejure.org/1979,2384)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 07. Februar 1979 - 4 U 74/78 (https://dejure.org/1979,2384)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    StVG § 7 § 17; StVO § 1
    Haftungsverteilung bei einem Unfall auf der Parkfläche einer Wohnungseigentumsanlage

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Unfall; Außerhalb öffentlichen Straßenverkehrs; Anwendung der StVO

Papierfundstellen

  • VersR 1980, 68
  • VersR 1980, 686
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Rostock, 11.03.2011 - 5 U 122/10

    Haftungsverteilung und Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Kollision auf einem …

    Rn. 16 Die Voraussetzungen des § 7 Abs. 1 StVG, der auch im nichtöffentlichen Verkehrsraum Anwendung findet (OLG Nürnberg, VersR 1980, 686), sind erfüllt.
  • OLG Jena, 04.12.2015 - 2 U 326/15

    Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall: Vorfahrtsrecht bei Verkehrsunfall …

    Denn auch dort kommt § 7 Abs. 1 StVG zur Anwendung (OLG Nürnberg, Urteil vom 07.02.1979 - 4 U 74/8 -, VersR 1980, 686).
  • LG Karlsruhe, 30.01.2013 - 6 O 230/12

    Schadenersatz aus Verkehrsunfall: Haftungsverteilung bei Unfall auf …

    Auf solchen Werksgeländen, die zwar einen bestimmten Benutzerkreis haben, aber nicht dem öffentlichen Verkehr dienen, finden die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung grundsätzlich keine Anwendung, sondern es gilt die allgemeine Pflicht zu verkehrsüblicher Sorgfalt, wie sie sich in § 1 StVO ausgeprägt hat (…vgl. OLG Celle, Urt. v. 14. September 2000, 14 U 251/99, in OLGR 2000, 324, zitiert nach juris Tz 4;… OLG Hamm, Urt. v. 15. März 1993, 6 U 251/92, in NZV 1993, 477, zitiert nach juris Tz 10; OLG Nürnberg, Urt. v. 7. Februar 1979, 4 U 74/78, in VersR 1980, 686, zitiert nach juris ) und aus der sich ergeben kann, dass entsprechend den StVO-Regeln zu fahren ist (…vgl. OLG Köln, Urt. v. 11. Juni 1992, 12 U 240/91, in VersR 1993, 589, zitiert nach juris Tz. 6;… OLG Celle, a.a.O., Tz 4;… OLG Hamm, a.a.O. Tz 10;… Jagusch, Straßenverkehrsrecht, 39. Auflage, 2007, Rn 16 zu § 1 StVO).
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