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Rechtsprechung
   BGH, 17.09.1965 - VI ZR 227/64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1965,2572
BGH, 17.09.1965 - VI ZR 227/64 (https://dejure.org/1965,2572)
BGH, Entscheidung vom 17.09.1965 - VI ZR 227/64 (https://dejure.org/1965,2572)
BGH, Entscheidung vom 17. September 1965 - VI ZR 227/64 (https://dejure.org/1965,2572)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Haftung für einen Verrichtungsgehilfen - Begriff des Verrichtungsgehilfen - Entlastungsbeweis nach § 831 BGB - Exculpation nach § 831 BGB - Betrieb eines Kraftfahrzeugs - Unterbrechung der Verjährung eines Schmerzensgeldanspruchs - Hemmung der Verjährung durch Einreichung ...

Papierfundstellen

  • VersR 1965, 1149
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (8)

  • BGH, 08.10.1964 - III ZR 152/63
    Auszug aus BGH, 17.09.1965 - VI ZR 227/64
    Das kann jedoch, wie das Berufungsgericht zutreffend ausgeführt hat, die Wirksamkeit der Klagezustellung nicht beeinträchtigen (BGHZ 11, 175 [BGH 21.11.1953 - VI ZR 130/52]; BGH Urteile vom 19. Januar 1960 - VI ZR 17/59 - VersR 1960, 210; vom 8. Oktober 1964 - III ZR 152/63 - VersR 1964, 1305).

    Wie der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs entschieden hat (Urteil vom 8. Oktober 1964 - III ZR 152/63 a.a.O.), gehört auch die Bestimmung des § 170 ZPO zu den Zustellungsvorschriften, deren Verletzung nach § 187 ZPO als unschädlich behandelt werden kann.

  • BGH, 12.07.1960 - VI ZR 163/59

    Haftungsverteilung bei Anfahren eines aus einer Straßenbahn aussteigenden …

    Auszug aus BGH, 17.09.1965 - VI ZR 227/64
    Zutreffend legt das Berufungsgericht dieser Beurteilung zugrunde, daß als Anerkenntnis im Sinne des § 208 BGB jede Handlung oder Äußerung gegenüber dem Berechtigten gilt, aus der sich das Bewußtsein des Verpflichteten vom Bestehen des Anspruchs ergibt, mag sich dies auch nur auf den Grund des Anspruchs beziehen und mögen auch gegen die Höhe des Anspruchs Einwendungen erhoben werden (Senatsurteile vom 12. Juli 1960 - VI ZR 160/59 - VersR 1960, 831, 832 mit weiteren Nachweisen; vom 20. November 1962 - VI ZR 6/62 - VersR 1963, 187, 188) [BGH 20.11.1962 - VI ZR 6/62].
  • BGH, 21.11.1953 - VI ZR 130/52

    Haftungsverteilung bei Kollision eines PKW mit einer Eisenbahn an einem …

    Auszug aus BGH, 17.09.1965 - VI ZR 227/64
    Das kann jedoch, wie das Berufungsgericht zutreffend ausgeführt hat, die Wirksamkeit der Klagezustellung nicht beeinträchtigen (BGHZ 11, 175 [BGH 21.11.1953 - VI ZR 130/52]; BGH Urteile vom 19. Januar 1960 - VI ZR 17/59 - VersR 1960, 210; vom 8. Oktober 1964 - III ZR 152/63 - VersR 1964, 1305).
  • BGH, 07.12.1962 - VI ZR 62/62
    Auszug aus BGH, 17.09.1965 - VI ZR 227/64
    Bedenken bestehen nur dagegen, daß das Berufungsgericht die Verhandlungen bereits mit dem 4. Februar 1959 als beendet angesehen hat und nicht erst in dem Zeitpunkt, zu dem eine Antwort des Klägers auf das Schreiben der Versicherung vom 4. Februar 1959 spätestens zu erwarten gewesen wäre (vgl. Senatsurteil vom 7. Dezember 1962 - VI ZR 62/62 - LM Nr. 3 zu § 15 StVG).
  • BGH, 13.02.1962 - VI ZR 195/61
    Auszug aus BGH, 17.09.1965 - VI ZR 227/64
    Entgegen der Ansicht, die von der Beklagten im Berufungsverfahren geäußert worden ist, setzt der Begriff der Verhandlungen im Sinne des § 14 Abs. 2 StVG nicht mehr voraus, als daß der Verpflichtete oder sein Bevollmächtigter auf die Mitteilung des Berechtigten in einer Weise antwortet, die annehmen läßt, er werde im Hinblick auf eine Befriedigung der Ansprüche Entgegenkommen zeigen (Senatsurteil vom 13. Februar 1962 - VI ZR 195/61 - VersR 1962, 615 [BGH 13.02.1962 - VI ZR 195/61]).
  • BGH, 20.11.1962 - VI ZR 6/62

    Verjährung des Ersatzanspruchs des Unterhaltsschadens der Witwe nach Tod des …

    Auszug aus BGH, 17.09.1965 - VI ZR 227/64
    Zutreffend legt das Berufungsgericht dieser Beurteilung zugrunde, daß als Anerkenntnis im Sinne des § 208 BGB jede Handlung oder Äußerung gegenüber dem Berechtigten gilt, aus der sich das Bewußtsein des Verpflichteten vom Bestehen des Anspruchs ergibt, mag sich dies auch nur auf den Grund des Anspruchs beziehen und mögen auch gegen die Höhe des Anspruchs Einwendungen erhoben werden (Senatsurteile vom 12. Juli 1960 - VI ZR 160/59 - VersR 1960, 831, 832 mit weiteren Nachweisen; vom 20. November 1962 - VI ZR 6/62 - VersR 1963, 187, 188) [BGH 20.11.1962 - VI ZR 6/62].
  • BGH, 04.10.1960 - VI ZR 160/59

    Haftungsverteilung bei Überfahren eines die Fahrbahn überquerenden Fußgängers; …

    Auszug aus BGH, 17.09.1965 - VI ZR 227/64
    Zutreffend legt das Berufungsgericht dieser Beurteilung zugrunde, daß als Anerkenntnis im Sinne des § 208 BGB jede Handlung oder Äußerung gegenüber dem Berechtigten gilt, aus der sich das Bewußtsein des Verpflichteten vom Bestehen des Anspruchs ergibt, mag sich dies auch nur auf den Grund des Anspruchs beziehen und mögen auch gegen die Höhe des Anspruchs Einwendungen erhoben werden (Senatsurteile vom 12. Juli 1960 - VI ZR 160/59 - VersR 1960, 831, 832 mit weiteren Nachweisen; vom 20. November 1962 - VI ZR 6/62 - VersR 1963, 187, 188) [BGH 20.11.1962 - VI ZR 6/62].
  • BGH, 19.01.1960 - VI ZR 17/59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 17.09.1965 - VI ZR 227/64
    Das kann jedoch, wie das Berufungsgericht zutreffend ausgeführt hat, die Wirksamkeit der Klagezustellung nicht beeinträchtigen (BGHZ 11, 175 [BGH 21.11.1953 - VI ZR 130/52]; BGH Urteile vom 19. Januar 1960 - VI ZR 17/59 - VersR 1960, 210; vom 8. Oktober 1964 - III ZR 152/63 - VersR 1964, 1305).
  • BGH, 26.01.1988 - VI ZR 120/87

    Begriff des Verhandelns

    Nicht erforderlich ist, daß dabei eine Vergleichsbereitschaft oder eine Bereitschaft zum Entgegenkommen signalisiert wird (vgl. dazu u.a. Senatsurteile vom 11. November 1958 - VI ZR 231/57 - VersR 1959, 34, 36; vom 13. Februar 1962 - VI ZR 195/61 - VersR 1962, 615, 616 [BGH 13.02.1962 - VI ZR 195/61]; vom 17. September 1965 - VI ZR 227/64 - VersR 1965, 1149, 1151; vom 20. Juni 1969 - VI ZR 21/68 - VersR 1969, 857, 859, jeweils zu § 14 Abs. 2 StVG; ferner Senatsurteil vom 10. Mai 1983 - VI ZR 173/81 - NJW 1983, 2075 = VersR 1983, 690, 691; BGH Urteil vom 28. November 1984 - VIII ZR 240/83 - BGHZ 93, 64, 66 f) [BGH 28.11.1984 - VIII ZR 240/83].
  • BGH, 28.02.1969 - VI ZR 250/67

    Schadensersatzansprüche aus einem Verkehrsunfall - Unterbrechung der Verjährung …

    Zutreffend hat das Berufungsgericht seiner Beurteilung zugrunde gelegt, daß als Anerkenntnis im Sinne des § 208 BGB jede Handlung oder Äußerung gegenüber dem Berechtigten gilt, aus der sich das Bewußtsein des Verpflichteten vom Bestehen des Anspruchs unzweideutig ergibt (Senatsurteile vom 12. Juli 1960 - VI ZR 163/59 - VersR 1960, 831, 832; vom 20. November 1962 - VI ZR 6/62 - VersR 1963, 187, 188 [BGH 20.11.1962 - VI ZR 6/62]; vom 11. Mai 1965 - VI ZR 280/63 - VersR 1965, 958; vom 17. September 1965 - VI ZR 227/64 - VersR 1965, 1149, 1150 [BGH 17.09.1965 - VI ZR 227/64]; vom 5. Dezember 1967 - VI ZR 99/66 - VersR 1968, 277, 278).

    Auch wenn sich dieses Anerkenntnis nur auf den Grund des Anspruchs bezieht und gegen die Höhe des Anspruchs Einwendungen erhoben werden, wird die Verjährung hinsichtlich der ganzen Forderung unterbrochen (Senatsurteil vom 12. Juli 1960, 20. November 1962, 10. Mai 1965 und 17. September 1965, a.a.O.).

  • BGH, 05.12.1967 - VI ZR 99/66

    Anforderungen an die Verjährung unterbrechendes Anerkenntnis

    Zur Verjährungsunterbrechung ist erforderlich aber auch genügend jedes tatsächliche Verhalten des Schuldners dem Gläubiger gegenüber, aus dem sich das Bewußtsein vom Bestehen des Anspruchs klar und unzweideutig ergibt (BGH Urteil vom 17. September 1965 - VI ZR 227/64 - - VersR 1965, 1149 m. weiteren nachweisen).

    Damit ist die Ersatzpflicht der Beklagten dem Grunde nach in vollem Umfang anerkannt (vgl. BGH Urteil vom 17. September 1965 - VI ZR 227/64 - a.a.O.).

  • BGH, 27.06.1967 - VI ZR 3/66

    Schadensersatz aus einem Verkehrsunfall - Versetzung eines Polizeibeamten in den …

    Ein Anerkenntnis dem Grunde nach führt auch dann zu einer Unterbrechung der Verjährung nach § 208 BGB, wenn Einwendungen zur Höhe vorbehalten bleiben und dem Anerkennenden der ganze Umfang des Schadens noch nicht klar ist (BGH Urteil vom 17. September 1965 - VI ZR 227/64 = VersR 65, 1149 = VRS 29, 326; RGZ 135, 9).
  • OLG Köln, 08.05.1998 - 19 U 210/97

    Verjährungsunterbrechendes Anerkenntnis

    Nicht erforderlich ist, daß dabei eine Vergleichsbereitschaft oder eine Bereitschaft zum Entgegenkommen signalisiert wird (…BGH Urt. vom 11.11.1958 - VI ZR 231/57 = VersR 59, 34 (36); vom 13.2.1962 -VI ZR 195/61 = VersR 62, 615 (616); vom 17.9.1965 -VI ZR 227/64 = VersR 65, 1149 (1151); vom 20.6.1969 - VI ZR 21/68 = VersR 69, 857 (859), jeweils zu § 14 Abs. 2 StVG; ferner Senatsurteil vom 10.5.1983 - VI ZR 173/81 = VersR 83, 690 (691) = NJW 83, 2075; BGH vom 28.11.1984 - VIII ZR 240/83 - BGHZ 93, 64 (66 f.); BGH VersR 1988, 718).
  • BGH, 07.03.1967 - VI ZR 135/65

    Unterbrechung einer Verjährung durch Anerkenntnis eines Haftpflichtversicherers - …

    An dieser Auffassung hat der erkennende Senat auch in der Folge festgehalten (vgl. Urteile vom 17. September 1965 - VI ZR 227/64 - VersR 1965, 1149; vom 15. März 1966 - VI ZR 219/64 - VersR 1966, 618).
  • BGH, 01.02.1966 - VI ZR 192/64

    Begriff des Anerkenntnisses

    Wie das Berufungsgericht nicht verkannt hat, kann solchenfalls ein die Verjährung unterbrechendes Anerkenntnis auch schon dann gegeben sein, wenn es sich nur auf den Grund des Anspruchs bezieht (Urteil des erkennenden Senats vom 17. September 1965 - VI ZR 227/64 - VersR 1965, 1149).
  • BGH, 19.12.1968 - VII ZR 151/66

    Beginn einer zweijährigen Verjährungsfrist mit Mängelanzeige auf Grund einer …

    Das gilt sogar dann, wenn der Verpflichtete sich gegen eine Anerkennung der Höhe des Betrags verwahrt (RGZ 73, 132, 133; 63, 382, 389; BGH VI ZR 227/64 vom 17. September 1965 = VRS 29, 326).
  • OLG Stuttgart, 09.08.1990 - 14 U 50/89

    Hemmung der Verjährung durch Verhandlungen L

    Nicht erforderlich ist, daß er eine Vergleichsbereitschaft signalisiert hat (BGH VersR 59, 34 (36) 62, 615; 65, 1149; 69, 857 (859) 1975, 440 (441) 1983, 690 (691).
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