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| BGH, 08.05.1962 - VI ZR 105/61 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichungen (4)
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Rechtsmittel
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- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- WM 1962, 906
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (3)
- BGH, 05.03.1958 - IV ZR 307/57
Pflichten des Zeugen zur Beantwortung von Fragen
Auszug aus BGH, 08.05.1962 - VI ZR 105/61
Dem Berufungsgericht ist nach alledem zuzustimmen, daß hier einer der Fälle gegeben ist, in denen der Berufung auf die Rechtskraft des Vorteils die Vorschrift des § 826 BGB entgegensteht (vgl. BGHZ 26, 391, 396) [BGH 05.03.1958 - IV ZR 307/57]. - BGH, 25.09.1958 - VII ZR 85/57
Darlehensvereinbarung im Falle des § 817 Satz 2 BGB
Auszug aus BGH, 08.05.1962 - VI ZR 105/61
Rechtlich zutreffend hat das Berufungsgericht ausgeführt, zwar habe man bei dieser Verhandlung eine Schuldumschaffung gemäß § 607 Abs. 2 BGB vereinbart, dessen ungeachtet sei aber die Entstehung der Darlehensforderung von dem Bestehen der Bürgschaftsforderung abhängig gewesen (vgl. BGHZ 28, 164 [167]). - RG, 22.01.1921 - V 420/20
Eigentümergrundschuld; Grundbuchberichtigung
Auszug aus BGH, 08.05.1962 - VI ZR 105/61
Wollte er statt der Umschreibung eine Löschung des Rechts erreichen, so konnte er auch die Zustimmung hierzu von der Beklagten verlangen (vgl. RGZ 101, 231 [234]).
- BGH, 27.03.1968 - VIII ZR 141/65
Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision; Anforderungen an die Darlegung …
Dem hat sich der Bundesgerichtshof in mehreren Urteilen angeschlossen (BGH Urt. III ZR 210/50 vom 21. Juni 1951 = NJW 1951, 759; Urteile des IV. Zivilsenats in BGHZ 26, 391 und 40, 130 und des VII. Zivilsenats in BGHZ 34, 274, 280 [BGH 16.02.1961 - VII ZR 191/59]; II ZR 231/58 vom 25. Mai 1959 = LM § 826 (Fa) Nr. 9 = MDR 1959, 637; V ZR 108/59 vom 13. Juli 1960 = Betrieb 1960, 1334; III ZR 165/62 vom 27. Mai 1963 = LM § 826 (Fa) Nr. 12 = NJW 1963, 1606; VI ZR 105/61 vom 8. Mai 1962 = WM 1962, 906, 909; VI ZR 214/63 vom 15. Dezember 1964 = Betrieb 1965, 626 = WM 1965, 278). - BGH, 08.11.1965 - VIII ZR 300/63
Abzahlungsgeschäft
Es genügt jedoch, wenn das in unvollkommener Form geschieht; angesichts der gesetzlich geforderten Schriftform der Bürgschaftserklärung können außerhalb der Urkunde liegende Umstände dann zur Auslegung herangezogen werden, wenn die Urkunde Zweifel übrig läßt und das Ergebnis der Auslegung noch mit dem Inhalt der Urkunde vereinbar ist (BGHZ 26, 142, 146 [BGH 28.11.1957 - VII ZR 42/57]; BGH Urt. v. 8. Mai 1962 - VI ZR 105/61 WM 1962, 906). - BGH, 09.12.1970 - VIII ZR 9/69 Für das Ergebnis dieser Auslegung muß sich allerdings in der Urkunde selbst ein Anhalt finden (BGHZ 26, 142, 146; BGH WM 1962, 906; Senatsurteil vom 8. November 1965 - VIII ZR 300/63 - WM 1965, 1240, 1243, insoweit in BGHZ 44, 237 nicht abgedruckt).
- BGH, 23.04.1991 - VI ZR 281/90
Kollusives Zusammenwirken von Prozessparteien zur Benachteiligung eines Dritten …
Entgegen der Auffassung der Revision ist § 826 BGB ungeachtet der Regelungen des Anfechtungsgesetzes wie auch derjenigen des § 419 BGB anwendbar (vgl. Senatsurteile vom 8. Mai 1962 - VI ZR 105/61 - WM 1962, 906, 909; vom 2. Dezember 1969 - VI ZR 259/67 - WM 1970, 404 und vom 30. Oktober 1973 - VI ZR 27/71 - LM BGB § 826 (Gd) Nr. 29 m.w.N.; BGH Urteile vom 12. November 1953 - IV ZR 123/53 - BB 1954, 172 und vom 16. Februar 1972 - VIII ZR 189/70 - NJW 1972, 719, 720 f.). - BGH, 03.11.1961 - V ZR 10/60 (Inzwischen wurde die Berufung der Beklagten durch Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 11. Januar 1961 - 9 U 61/59 - zurückgewiesen. Auf die Revision der Beklagten ist der Rechtsstreit jetzt beim Bundesgerichtshof - VI ZR 105/61 - anhängig.).
- BGH, 09.12.1970 - II ZR 9/69
Anforderungen an die Auslegung einer Bürgschaftserklärung - Hinreichende …
Für das Ergebnis dieser Auslegung muß sich allerdings in der Urkunde selbst ein Anhalt finden (BGHZ 26, 142, 146 [BGH 28.11.1957 - VII ZR 42/57]; BGH WM 1962, 906; Senatsurteil vom 8. November 1965 - VIII ZR 300/63 - WM 1965, 1240, 1243, insoweit in BGHZ 44, 237 nicht abgedruckt).
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