Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   OLG Dresden, 08.11.2002 - WVerg 18/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,5360
OLG Dresden, 08.11.2002 - WVerg 18/02 (https://dejure.org/2002,5360)
OLG Dresden, Entscheidung vom 08.11.2002 - WVerg 18/02 (https://dejure.org/2002,5360)
OLG Dresden, Entscheidung vom 08. November 2002 - WVerg 18/02 (https://dejure.org/2002,5360)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2002,5360) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Justiz Sachsen

    Direkte Verlinkung leider nicht möglich. Bitte geben Sie das Aktenzeichen in das Suchformular auf der Folgeseite ein. Hier klicken, um das Aktenzeichen in Ihre Zwischenablage zu kopieren.

  • oeffentliche-auftraege.de PDF

    Vertrauensschutz im Vergaberecht: Vertrauen auf eine rechtswidrige Praxis

  • VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • Reguvis VergabePortal - Veris(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Nachprüfungsantrag gegen die Wertung eines Konkurrenzangebotes; Sofortige Beschwerde gegen den Beschluss der Vergabekammer

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Änderung an den Verdingungsunterlagen: Ausschluss zwingend!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (22)Zitiert selbst (5)

  • VK Sachsen, 04.06.2002 - 1/SVK/049-02

    Angebotsbedingungen: Verdingungs- oder Vergabeunterlagen?

    Auszug aus OLG Dresden, 08.11.2002 - WVerg 18/02
    Daraufhin stellte die Vergabekammer in einem ersten das in Rede stehende Vorhaben betreffenden Nachprüfungsverfahren (1/SVK/049-02) auf Antrag der Beigeladenen zu 1. fest, der geplante Wertungsausschluss verletze diese in ihren Rechten; der Antragsgegnerin wurde mit dem bestandskräftig gewordenen Beschluss aufgegeben, das Angebot wieder in die insgesamt zu wiederholende Wertung einzubeziehen.

    Hat die Antragstellerin mithin "etwas anderes" angeboten als mit der Ausschreibung verlangt, so spricht viel für die Annahme, dass sie damit schon deshalb zwingend aus der Wertung auszuschließen war, weil sie mit der von den Vorgaben abweichenden Ausfüllung des Angebotsschreibens (EVM (B) Ang) unzulässigerweise die Verdingungsunterlagen geändert hat (zu einer insoweit ähnlichen Konstellation siehe auch den Beschluss des Senats vom 12.06.2002 WVerg 6/02, Umdruck S. 9 ff); jedenfalls wird das vorgenannte Angebotsschreiben zu den Verdingungsunterlagen zu zählen sein, so dass Änderungen des Bieters an dessen vorgegebenem Inhalt grundsätzlich in den Anwendungsbereich der §§ 21 Nr. 1 Abs. 2, 25 Nr. 1 Abs. 1 b VOB/A fallen (vgl. auch die Kritik von Dähne, IBR 2002, 506 an anders lautenden Überlegungen der Vergabekammer in anderer Sache).

  • OLG Dresden, 08.11.2002 - WVerg 19/02

    Zuschlagsfrist; Bindefrist; Allgemeine Rechtmäßigkeitskontrolle; Angebot mit …

    Auszug aus OLG Dresden, 08.11.2002 - WVerg 18/02
    Denn auch nach Maßgabe der letztgenannten Alternative fiele das Angebot der Antragstellerin im Ergebnis aussichtslos hinter das der Beigeladenen zu 2. zurück, so dass der Zuschlag auch dann nicht an die Antragstellerin ergehen könnte, wenn man davon ausgeht, dass deren Vorgehen gegen die beabsichtigte Wertung des Angebots der Beigeladenen zu 1. (welches aus den Gründen des Senatsbeschlusses im Parallelverfahren WVerg 19/02 in der Tat auszuschließen ist) für sich gesehen in der Sache erfolgversprechend wäre.
  • OLG Dresden, 12.06.2002 - WVerg 6/02

    Verdingungsunterlagen

    Auszug aus OLG Dresden, 08.11.2002 - WVerg 18/02
    Hat die Antragstellerin mithin "etwas anderes" angeboten als mit der Ausschreibung verlangt, so spricht viel für die Annahme, dass sie damit schon deshalb zwingend aus der Wertung auszuschließen war, weil sie mit der von den Vorgaben abweichenden Ausfüllung des Angebotsschreibens (EVM (B) Ang) unzulässigerweise die Verdingungsunterlagen geändert hat (zu einer insoweit ähnlichen Konstellation siehe auch den Beschluss des Senats vom 12.06.2002 WVerg 6/02, Umdruck S. 9 ff); jedenfalls wird das vorgenannte Angebotsschreiben zu den Verdingungsunterlagen zu zählen sein, so dass Änderungen des Bieters an dessen vorgegebenem Inhalt grundsätzlich in den Anwendungsbereich der §§ 21 Nr. 1 Abs. 2, 25 Nr. 1 Abs. 1 b VOB/A fallen (vgl. auch die Kritik von Dähne, IBR 2002, 506 an anders lautenden Überlegungen der Vergabekammer in anderer Sache).
  • VK Sachsen, 01.10.2002 - 1/SVK/084-02

    Missverhältnis zwischen geforderter Leistung und angebotenem Preis

    Auszug aus OLG Dresden, 08.11.2002 - WVerg 18/02
    Gegen diese ihnen nach § 13 VgV angekündigte Vergabeabsicht haben sowohl die Antragstellerin dieses Verfahrens als auch (im Parallelverfahren 1/SVK/084-02 = WVerg 19/02) die hier Beigeladene zu 2. Nachprüfungsanträge anhängig gemacht.
  • VK Sachsen, 13.09.2002 - 1/SVK/082-02

    Absoluter Pauschalnachlass anstatt eines prozentualen Nachlasses

    Auszug aus OLG Dresden, 08.11.2002 - WVerg 18/02
    Aktenzeichen: WVerg 0018/02 Verkündet am 08.11.2002 1/SVK/082-02 1. Vergabekammer Die Urkundsbeamtin Fst.Sachsen.
  • OLG Dresden, 08.11.2002 - WVerg 19/02

    Zuschlagsfrist; Bindefrist; Allgemeine Rechtmäßigkeitskontrolle; Angebot mit …

    Für die zusätzlichen Aufwendungen des Auftragnehmers aufgrund der um fünf Monate verschobenen Bauzeit (werden im Einzelnen aufgeführt, vgl. Bl. 115 dA zu WVerg 18/02) bestätigt der Auftraggeber dem Auftragnehmer einen noch einzureichenden Nachtrag i.H.v. pauschal 370 000, 00 EUR zzgl.

    Letztere hat nämlich, wie die Vergabekammer bereits zuvor im Verfahren 1/SVK/082-02 auf deren eigenen Nachprüfungsantrag hin festgestellt und der Senat im Parallelverfahren WVerg 18/02 bestätigt hat, selbst kein berücksichtigungsfähiges Angebot abgegeben.

  • VK Schleswig-Holstein, 31.01.2006 - VK-SH 33/05

    Das Fehlen welcher Erklärungen führt zwingend zum Ausschluss?

    b) Zwar fehlt die Antragsbefugnis für einen Nachprüfungsantrag, wenn das Angebot des Antragstellers auf einem wirtschaftlich aussichtslosen Rang liegt, hinsichtlich der übrigen Angebote kein Ausschlussgrund vorliegt und insoweit ausgeschlossen erscheint, dass der preisliche Nachteil des Angebots des Antragstellers im Vergleich zu den anderen Angeboten durch die Bewertung des Angebots nach weiteren Zuschlagskriterien (z.B. Qualität und Zuschlagfrist) kompensiert werden kann (so 3. VK Bund, Beschluss vom 04.05.2005, VK3-22/05; wohl auch VK Berlin, Beschluss vom 10.09.2004, VK-B2-44/04; VK Hamburg, Beschluss vom 17.12.2002, VgK FB 3/02; OLG Dresden, Beschluss vom 08.11.2002, WVerg 18/02; 1. VK Bund, Beschluss vom 06.03.2002,VK1-05/02; a.A. offenbar 2. VK Bund, Beschluss vom 23.05.2002, VK2-18/02, wohl auch VK Sachsen, Beschluss vom 13.05.2002, 1/SVK/028-02).
  • VK Sachsen, 11.11.2004 - 1/SVK/105-04

    Abweichungen jeglicher Art qualifizieren als Nebenangebot

    Die Rüge gegenüber der Auftraggeberin vor Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens stellt eine Zulässigkeitsvoraussetzung dar, die von Amts wegen zu beachten ist (vgl. u.a. OLG Dresden, Beschluss vom 08.11.2002, WVerg 18/02; OLG Jena, Beschluss vom 23.01.2003, 6 Verg 11/02 in Fortführung seiner Spruchpraxis, Beschluss vom 16.01.2002, 6 Verg 7/01; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 22.08.2000, Verg 9/00).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OLG Dresden
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht