Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   BGH, 02.12.2025 - X ZR 144/23   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2025,43184
BGH, 02.12.2025 - X ZR 144/23 (https://dejure.org/2025,43184)
BGH, Entscheidung vom 02.12.2025 - X ZR 144/23 (https://dejure.org/2025,43184)
BGH, Entscheidung vom 02. Dezember 2025 - X ZR 144/23 (https://dejure.org/2025,43184)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2025,43184) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (9)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Pflicht zur elektronischen Übermittlung gemäß § 130d Satz 1 ZPO gilt nicht für Patentanwälte

  • lto.de (Kurzinformation)

    Elektronischer Rechtsverkehr: Patentanwälte müssen Schriftsätze nicht elektronisch einreichen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Keine beA-Pflicht für Patentanwälte

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR 2026, 306
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 23.06.2005 - V ZB 45/04

    Anforderungen an die Unterzeichnung bestimmende Schriftsätze durch den …

    Auszug aus BGH, 02.12.2025 - X ZR 144/23
    Bei der Einreichung eines vorbereitenden Schriftsatzes über einen Telefaxdienst (§ 130 Nr. 6 ZPO) muss als Vorlage für die Übermittlung ein eigenhändig unterschriebener Original-schriftsatz verwendet werden, sofern die Übermittlung nicht per Computerfax erfolgt (Bestätigung von BGH, Beschluss vom 23. Juni 2005 - V ZB 45/04, NJW 2005, 2709 Rn. 9 f.).

    Rn. 12 Wie die Berufungserwiderung im Ansatz zutreffend geltend macht, erfordert dies, dass als Vorlage für die Übermittlung ein eigenhändig unterschriebener Originalschriftsatz verwendet wird, sofern die Übermittlung nicht per Computerfax erfolgt (BGH, Beschluss vom 23. Juni 2005 - V ZB 45/04, NJW 2005, 2709 Rn. 9 f.).

  • BGH, 27.01.2004 - VI ZB 30/03

    Wahrung der Berufungsbegründungsfrist durch Übermittlung per Telefax; Prüfung der …

    Auszug aus BGH, 02.12.2025 - X ZR 144/23
    Eine Nachreichung des Originals auf dem Postweg ist nicht erforderlich (Bestätigung von BGH, Beschluss vom 27. Januar 2004 - VI ZB 30/03 Rn. 6).

    Die Frage, ob die für die Übermittlung per Telefax verwendete Vorlage von einem postulationsfähigen Anwalt unterschrieben worden ist, kann vielmehr im Wege des Freibeweises beurteilt werden (BGH, Beschluss vom 27. Januar 2004 - VI ZB 30/03 Rn. 6).

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht