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Rechtsprechung
   BGH, 14.12.2004 - X ZR 3/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,4424
BGH, 14.12.2004 - X ZR 3/03 (https://dejure.org/2004,4424)
BGH, Entscheidung vom 14.12.2004 - X ZR 3/03 (https://dejure.org/2004,4424)
BGH, Entscheidung vom 14. Dezember 2004 - X ZR 3/03 (https://dejure.org/2004,4424)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • Judicialis

    BGB § 530 Abs. 1

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 530
    Kein grober Undank bei Verkauf des Geschenkes aus wirtschaftlichen Zwängen

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Übertragung einer Eigentumswohnung als gemischte Schenkung; Annahme der Einigkeit der Vertragspartner über die teilweise Unentgeltlichkeit, bei auffallend groben Missverhältnis zwischen den wirklichen Werten von Leistung und Gegenleistung; Voraussetzungen eines Widerrufs ...

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 530 Abs. 1
    Grober Undank durch Veräußerung einer teilweise unentgeltlich zugewandten Eigentumswohnung ohne Mitwirkung des Schenkers

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Widerruf der Schenkung wegen groben Undanks

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • FamRZ 2005, 511
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 23.09.1981 - IVa ZR 185/80

    Lebzeitige Verfügungen des durch gemeinschaftliches Testament gebundenen …

    Auszug aus BGH, 14.12.2004 - X ZR 3/03
    Die vom Berufungsgericht angeführten Entscheidungen (BGHZ 82, 274, 281, BGH, Urt. v. 6.3.1996 - IV ZR 374/94, NJW-RR 1996, 754, 755) beträfen gemischte Schenkungen im Rahmen insbesondere von Pflichtteilsergänzungsansprüchen und seien auf Fallgestaltungen der vorliegenden Art schwerlich übertragbar.
  • BGH, 06.03.1996 - IV ZR 374/94

    Gegenstand einer gemischten Schenkung

    Auszug aus BGH, 14.12.2004 - X ZR 3/03
    Die vom Berufungsgericht angeführten Entscheidungen (BGHZ 82, 274, 281, BGH, Urt. v. 6.3.1996 - IV ZR 374/94, NJW-RR 1996, 754, 755) beträfen gemischte Schenkungen im Rahmen insbesondere von Pflichtteilsergänzungsansprüchen und seien auf Fallgestaltungen der vorliegenden Art schwerlich übertragbar.
  • BGH, 11.07.2000 - X ZR 89/98

    Grober Undank durch Nichterfüllung einer bestehenden Zahlungspflicht

    Auszug aus BGH, 14.12.2004 - X ZR 3/03
    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs setzt der Widerruf einer Schenkung nach § 530 Abs. 1 BGB nicht nur eine objektiv schwere Verfehlung des Beschenkten voraus, sondern erfordert auch, daß die Verfehlung Ausdruck einer Gesinnung des Beschenkten ist, die in erheblichem Maße die Dankbarkeit vermissen läßt, die der Schenker erwarten kann (s. statt aller nur BGHZ 145, 35, 38).
  • BGH, 25.03.2014 - X ZR 94/12

    Zum Widerruf einer Schenkung wegen groben Undanks

    Das Revisionsgericht kann lediglich nachprüfen, ob sich der Tatrichter entsprechend dem Gebot des § 286 ZPO mit dem Prozessstoff und den Beweisergebnissen umfassend und widerspruchsfrei auseinandergesetzt hat (st. Rspr., vgl. BGHZ 145, 35, 38; BGH, Urteil vom 14. Dezember 2004 - X ZR 3/03, FamRZ 2005, 511;… NJW-RR 2013, 618 Rn. 12).
  • BGH, 13.11.2012 - X ZR 80/11

    Schenkungswiderruf wegen groben Undanks: Widerruf einer Wohnrechtseinräumung für …

    Das Revisionsgericht kann lediglich nachprüfen, ob sich der Tatrichter entsprechend dem Gebot des § 286 ZPO mit dem Prozessstoff und den Beweisergebnissen umfassend und widerspruchsfrei auseinandergesetzt hat (ständige Rechtsprechung, vgl. BGHZ 145, 35, 38; BGH, Urteil vom 14. Dezember 2004 - X ZR 3/03, FamRZ 2005, 511).
  • OLG Köln, 27.06.2012 - 13 U 165/11

    Widerruf einer Schenkung wegen groben Undanks

    Eine schwere Verfehlung in diesem Sinne setzt ein Fehlverhalten des Beschenkten voraus, das objektiv eine gewisse Schwere aufweist und subjektiv eine tadelnswerte Gesinnung, die einen Mangel an Dankbarkeit erkennen lässt (BGH NJW 1992, 183; NJW 1999, 1623; NJW 2000, 3201; FamRZ 2005, 511;… Palandt, BGB, 71. Aufl. 2012, § 530 Rdn. 5;… Koch in Münchener Kommentar, 6. Aufl. 2012, § 530 BGB, Rdn. 2;… Erman, Kommentar zum BGB, 13. Aufl. 2011, § 530 BGB, Rdn. 2).
  • OLG Brandenburg, 26.11.2008 - 4 U 5/08

    Widerruf einer Schenkung: Zwangsvollstreckung gegen den Schenker als grober …

    Eine schwere Verfehlung setzt nach der Rechtsprechung des BGH objektiv ein gewisses Maß an Schwere und subjektiv eine tadelnswerte Gesinnung voraus; die Verfehlung muss Ausdruck einer Gesinnung des Beschenkten sein, die in erheblichem Maße die Dankbarkeit vermissen lässt, die der Beschenkte erwarten kann (vgl. etwa BGH…, Urteil vom 27.09.1991 - V ZR 55/90, Rn. 12, juris; BGH…, Urteil vom 11.07.2000 - X ZR 89/98, Rn. 17, juris; BGH, Urteil vom 14.12.2004 - X ZR 3/03, Rn. 18, juris; BGH…, Urteil vom 11.10.2005 - X ZR 270/02, Rn. 13, juris).
  • OLG Frankfurt, 06.06.2025 - 25 U 183/24

    Zu den Voraussetzungen eines Schenkungswiderrufs wegen groben Undanks

    Eine demnach dem Beschenkten vorzuwerfende Verfehlung muss nämlich objektiv ein gewisses Maß an Schwere erreichen und subjektiv einer tadelnswerten Gesinnung entspringen, die typischerweise mangelnde Dankbarkeit zum Ausdruck bringt (BGH 25.3.1977 - V ZR 48/75, NJW 1978, 213, 214; 23.5.1984 - IVa ZR 229/82, BGHZ 91, 273, 278, NJW 1984, 2089, 2090; 24.3.1983 - IX ZR 62/82, BGHZ 87, 145, 149, NJW 1983, 1611, 1612; 8.11.1984 - IX ZR 108/83, FamRZ 1985, 351; 27.9.1991 - V ZR 55/90, NJW 1992, 183, 184; 30.6.1993 - XII ZR 210/91, NJW-RR 1993, 1410, 1411; 11.7.2000 - X ZR 89/98, BGHZ 145, 35, 38, NJW 2000, 3201; 4.12.2001 - XII ZR 167/99, NJW 2002, 1046, 1047; 5.10.2004 - X ZR 25/02, FamRZ 2005, 337; 14.12.2004 - X ZR 3/03, FamRZ 2005, 511; 19.1.1999 - X ZR 42/97, NJW 1999, 1626, 1627 [insoweit nicht in BGHZ 140, 275 abgedruckt]; OLG Hamm 25.11.1988 - 29 U 313/86, ZIP 1989, 1055, 1056; OLG Frankfurt 10.1.1985 - 8 U 172/94, NJW-RR 1996, 781, 782; RG 11.2.1905 - V 553/04, BayZ 1905, 203; 30.10.1907 - IV 90/07, Gruchot 52, 982, 984 f; 4.8.1938 - IV 104/38, RGZ 158, 141, 144; 27.3.1916 - IV 429/15, JW 1916, 883, 884; 1.11.1907 - VII 42/07, JW 1907, 744; 16.5.1935 - IV 339/34, WarnR 1935 Nr. 112).
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