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   BGH, 15.03.2005 - XI ZR 338/03   

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https://dejure.org/2005,663
BGH, 15.03.2005 - XI ZR 338/03 (https://dejure.org/2005,663)
BGH, Entscheidung vom 15.03.2005 - XI ZR 338/03 (https://dejure.org/2005,663)
BGH, Entscheidung vom 15. März 2005 - XI ZR 338/03 (https://dejure.org/2005,663)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Eingang eines Überweisungsbetrags bei elektronischem Datenverkehr

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Einschränkung der Zulassung einer Revision durch den Tenor des Berufungsurteils; Zulassung einer Revision wegen einer bestimmten Rechtsfrage und unbeschränkt gegen die gesamte Entscheidung ; Anspruch gegen Geldinstitut (Bank) auf Auszahlung, hilfsweise auf ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Belastungsbuchung unter Vorbehalt der Nachdisposition bei einer bankinternen Überweisung im elektronischen Datenverkehr

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage der Wirksamkeit einer innerbetrieblichen Überweisung im elektronischen Datenverkehr

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 676f § 676g
    Zeitpunkt des Eingangs eines überwiesenen Betrages bei der Empfängerbank

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 676 f, 676g
    Belastungsbuchung unter Vorbehalt der Nachdisposition bei einer bankinternen Überweisung im elektronischen Datenverkehr

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Überweisungsgutschrift und -eingang im elektronischen Zahlungsverkehr

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 1771
  • ZIP 2005, 894
  • MDR 2005, 1003
  • WM 2005, 1019
  • MMR 2005, 445
  • BB 2005, 1129
  • DB 2005, 1163
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BGH, 17.11.2009 - XI ZR 36/09

    Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung aus einer notariellen Urkunde; Zulässigkeit

    Eine Einschränkung kann sich zwar auch aus den Entscheidungsgründen ergeben, sofern sie daraus mit hinreichender Klarheit hervorgeht (Senatsurteile vom 15. März 2005 - XI ZR 338/03, WM 2005, 1019, 1020, vom 27. Mai 2008 - XI ZR 132/07, WM 2008, 1260, Tz. 8 und vom 23. September 2008 - XI ZR 253/07, WM 2008, 2158, Tz. 6).
  • BGH, 22.03.2005 - XI ZR 286/04

    Zugriff der kontoführenden Bank auf pfändungsfreies Arbeitseinkommen

    Ein aus der Gutschrift folgender Anspruch gemäß § 780 oder § 781 BGB wäre kontokorrentgebunden und könnte nicht selbständig geltend gemacht werden (vgl. RGZ 105, 233, 234; BGHZ 74, 253, 254 f.; 77, 256, 261; BGH, Urteile vom 19. Dezember 1969 - I ZR 33/68, WM 1970, 184, 186 und vom 7. Dezember 1995 - IX ZR 110/95, WM 1996, 192, 193; Senatsurteil vom 15. März 2005 - XI ZR 338/03, Umdruck S. 8).
  • BGH, 23.09.2008 - XI ZR 253/07

    Anforderungen an die Bezeichnung des Anspruchs im Mahnbescheid; Darlegungs- und

    Eine solche Einschränkung kann sich zwar auch aus den Entscheidungsgründen ergeben, sofern sie daraus mit hinreichender Klarheit hervorgeht (Senat, Urteile vom 15. März 2005 - XI ZR 338/03, WM 2005, 1019, 1020 und vom 27. Mai 2008 - XI ZR 132/07, WM 2008, 1260 Tz. 8; BGH, Beschluss vom 14. Mai 2008 - XII ZB 78/07, NJW 2008, 2351 f. Tz. 15; jeweils m.w.Nachw.).
  • BGH, 17.10.2017 - XI ZR 419/15

    Pfändungsschutzkonto: Barabhebung an einem Samstag am Monatsende an einem

    Die hier in Rede stehende Fallkonstellation ist deshalb - entgegen der Ansicht der Revision - nicht mit einer im elektronischen Datenverkehr durchgeführten Überweisung, die Gegenstand des Senatsurteils vom 15. März 2005 (XI ZR 338/03, WM 2005, 1019) war, vergleichbar.
  • BGH, 26.09.2006 - XI ZR 156/05

    Anspruch des Sicherungseigentümers auf Erstattung der Erlöse durch die Vermietung

    Die Zulassung der Revision kann nur auf einen tatsächlich und rechtlich selbständigen Teil des Gesamtstreitstoffes beschränkt werden, der Gegenstand eines Teilurteils sein oder auf den der Revisionskläger selbst seine Revision beschränken könnte (Senat, Urteile vom 20. Mai 2003 - XI ZR 248/02, WM 2003, 1370, 1371 und vom 15. März 2005 - XI ZR 338/03, WM 2005, 1019, 1020, jeweils m.w.Nachw.).
  • BGH, 21.06.2005 - XI ZR 152/04

    Rückforderung eines überwiesenen Betrages nach Änderung des Empfängerkontos durch

    Die daraus resultierenden Ansprüche gemäß §§ 780, 781 BGB sind aber kontokorrentgebunden und können nicht selbständig geltend gemacht werden (vgl. BGHZ 74, 253, 254 f.; 77, 256, 261; Senat, Urteil vom 15. März 2005 - XI ZR 338/03, ZIP 2005, 894, 895).

    Der Kläger hat keinen Anspruch gemäß § 700 Abs. 1 Satz 1, § 607 Abs. 1 BGB a.F. (vgl. hierzu Senat, Urteile vom 6. Mai 2003 - XI ZR 283/02, ZIP 2003, 2021, 2022 und vom 15. März 2005 - XI ZR 338/03, ZIP 2005, 894, 895) auf Auszahlung des in dem Kontoauszug vom 8. Februar 2000 ausgewiesenen Guthabens in Höhe der Klageforderung.

  • BGH, 20.01.2009 - XI ZR 487/07

    Wirksamkeit der Abwicklung eines Grundstückserwerbs oder Fondsbeitritts im Rahmen

    Eine solche Einschränkung kann sich zwar auch aus den Entscheidungsgründen ergeben, sofern sie daraus mit hinreichender Klarheit hervorgeht (Senat , Urteile vom 15. März 2005 - XI ZR 338/03, WM 2005, 1019, 1020; vom 27. Mai 2008 - XI ZR 132/07, WM 2008, 1260, Tz. 8 und vom 23. September 2008 - XI ZR 253/07, WM 2008, 2158, 2159, Tz. 6).
  • BSG, 26.04.2007 - B 4 R 89/06 R

    Rücküberweisung von Geldleistungen für die Zeit nach dem Tod des Berechtigten -

    3.4.1.3 Bei einer Buchung im Wege der elektronischen Datenverarbeitung (zum belegbegleitenden elektronischen Überweisungsverkehr siehe BGH aaO; zum beleglosen DTA-Verfahren und elektronischen Datenverkehr: BGH, Urteil vom 15.3.2005 - XI ZR 338/03, NJW 2005, 1771 f = BB 2005, 1129 ff; OLG Nürnberg, Urteil vom 18.4.1996 - WM 1997, 1524, 1526) kommt es darauf an, in welchem Zeitpunkt die Empfängerbank mit äußerlich erkennbarem Rechtsbindungswillen die Daten der Gutschrift durch einen Organisationsakt dem Überweisungsempfänger zugänglich macht.
  • BGH, 07.11.2019 - III ZR 16/18

    Stellen zum Zeitpunkt des erledigenden Ereignisses bereits einen zulässigen und

    Bei den noch zu treffenden Feststellungen wird das Berufungsgericht zu beachten haben, dass es für den Eintritt der Erfüllungswirkung in Bezug auf die Hauptforderung darauf ankommt, wann genau die Gutschrift auf dem Konto der Prozessbevollmächtigten der Klägerin erfolgt ist, und zwar in der Weise, dass die Bank die Daten der Gutschrift zur vorbehaltlosen Bekanntgabe an den Empfänger bereitgestellt hat (vgl. BGH, Urteil vom 15. März 2005 - XI ZR 338/03, NJW 2005, 1771 mwN; Palandt/Grüneberg, BGB, 78. Aufl., § 362 Rn. 10), und ob die vorinstanzlichen Prozessbevollmächtigten der Klägerin zum Empfang der Zahlung ermächtigt waren (§ 362 Abs. 2, § 185 BGB).
  • OLG Karlsruhe, 30.03.2011 - 17 U 56/09

    Ansprüche aus erloschenem Girokontovertrag: Zins- und Herausgabeanspruch des

    Der Herausgabeanspruch, auf den die Klägerin sich beruft, entsteht nur dann, wenn die Bank die Überweisung mit äußerlich erkennbarem Rechtsbindungswillen für ihre frühere Kundin entgegennimmt (vgl. BGH NJW 2005, 1771).

    Denn sie hat beide Überweisungsbeträge eigenen Konten gutgeschrieben (die am 27.12.2006 bei ihr eingegangenen 12.387,94 EUR zunächst ihrem Sammelkonto Nr. ...0700001 und den am 22.05.2007 eingegangenen zweiten Teilbetrag von 139.538,56 EUR dem Treuhand-Abwicklungskonto Nr. ...02), also gerade nicht mit äußerlich erkennbarem Rechtsbindungswillen ihrer früheren Kundin zugeordnet (was etwa durch vorbehaltlose Absendung bzw. Bereitstellung von Kontoauszügen oder dadurch, dass sie der Klägerin den sie betreffenden Datenbestand - beispielsweise über einen Kontoauszugdrucker - zur Verfügung stellt, hätte geschehen können; vgl. BGH NJW 2005, 1771), und hat - offenbar bewusst - auch weder die Klägerin noch deren Geschäftsführer (d. h. die Insolvenzverwalter über das Vermögen der beiden Gesellschafter Sch. und Dr. K.) über die Zahlungseingänge informiert.

    Da der Steuererstattungsanspruch der Klägerin gegenüber dem Finanzamt nur dann erloschen wäre, wenn die Beklagte ihrer Zahlstellenaufgabe zu Gunsten der Klägerin nachgekommen wäre (was mit der Verbuchung auf eigenen Treuhandkonten nicht geschehen ist [vgl. BGH NJW 1987, 55], sondern vorausgesetzt hätte, dass die Beklagte der Klägerin Verfügungsbefugnis über den bei ihr eingegangenen Betrag einräumte [vgl. BGH NJW 1999, 210; BGH NJW 2005, 1771]), bestand der Zahlungsanspruch der Klägerin gegen das Finanzamt E. auch nach dem 22.05.2007 fort.

  • OLG Düsseldorf, 16.10.2007 - 5 Ss 174/07

    Barabhebung von einem Girokonto

  • LG Bonn, 29.12.2006 - 3 O 236/06

    Berechtigung einer Stornobuchung durch die Bank bei einer Kontogutschrift infolge

  • OLG Dresden, 25.11.2008 - 8 U 1117/08

    Bank- und Kreditsicherungsrecht; Zwangsvollstreckung und Insolvenz;

  • LG Rostock, 13.11.2012 - 1 S 173/12

    Girokontovertrag: Anspruch des Kontoinhabers auf Auszahlung eines durch aktuelle

  • OVG Rheinland-Pfalz, 06.12.2006 - 9 C 10940/06

    Jahresabschluss im Flurbereinigungsrecht

  • AG Nienburg, 17.10.2012 - 6 C 458/12

    Kündigung eines Pfändungsschutzkontovertrages durch eine Sparkasse: Beachtung des

  • LG Dresden, 10.10.2007 - 5 T 561/07

    Beschwerde eines Schuldners gegen die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens;

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