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   LG München I, 17.12.2014 - 37 O 8778/14   

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https://dejure.org/2014,54124
LG München I, 17.12.2014 - 37 O 8778/14 (https://dejure.org/2014,54124)
LG München I, Entscheidung vom 17.12.2014 - 37 O 8778/14 (https://dejure.org/2014,54124)
LG München I, Entscheidung vom 17. Dezember 2014 - 37 O 8778/14 (https://dejure.org/2014,54124)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Telemedicus

    Anforderungen an Namensnennung bei Creative-Common-Lizenz

  • Telemedicus

    Anforderungen an Namensnennung bei Creative-Common-Lizenz

  • kanzlei.biz

    Mouse-Over-Hinweis bei Creative-Commons-Lizenz unzulässig

  • ra.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Erfolgsort einer Urheberrechtsverletzung im Internet

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Erfolgsort einer Urheberrechtsverletzung im Internet

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Namensnennung bei Creative-Common-Lizenz

  • offenenetze.de (Auszüge und Entscheidungsbesprechung)

    Creative Commons-Lizenz, Namensnennung, Mouse-Over und Schadensersatz

Besprechungen u.ä.

  • offenenetze.de (Auszüge und Entscheidungsbesprechung)

    Creative Commons-Lizenz, Namensnennung, Mouse-Over und Schadensersatz

Papierfundstellen

  • MMR 2015, 467
  • ZUM 2015, 827
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LG Frankfurt/Main, 16.08.2018 - 3 O 32/17

    Führt der Nutzer eines unter einer Creative Commons-Lizenz stehenden Bildes die

    Auf der anderen Seite kann für den Urheber, der seine Werke unter die Bedingungen einer Creative Commons-Lizenz stellt, durchaus ein Interesse daran bestehen, neben dem kostenlosen Angebot seiner Werke insbesondere mit der Verpflichtung des Verwenders zur Urhebernennung und dessen werbliche Bedeutung (vgl. LG München I MMR 2015, 467, 469) für die Befreiung von den Bedingungen der Creative Commons-Lizenz eine Vergütung zu fordern.

    Jedoch ist der Umstand, dass der Beklagte das Lichtbild unter eine Creative Commons-Lizenz gestellt hat, bei der Bemessung der Höhe des zu fordernden Schadensersatzbetrags zu berücksichtigen (vgl. auch LG München I MMR 2015, 467, 469).

    Auf dieser Grundlage mag in Fällen, in denen ein unter einer Creative Commons-Lizenz stehendes Lichtbild unter Verstoß gegen alle Vorgaben der Lizenz - insbesondere Angabe des Urhebers sowie der Lizenz und der weiteren Vorgaben - ein Wert zur Befreiung von diesen Bedingungen - insbesondere der Urhebernennung - bestehen (vgl. LG München I MMR 2015, 467, 469).

  • BGH, 16.12.2021 - I ZR 201/20

    ÖKO-TEST III

    Der Umstand, dass die Klägerin die Nutzung des "ÖKO-TEST"-Zeichens zur Bewerbung der getesteten Produkte nur unter bestimmten - im Streitfall von der Beklagten nicht eingehaltenen - Nutzungsbedingungen unentgeltlich gestattet, gibt zu einer abweichenden Beurteilung keinen Anlass (vgl. OLG Köln, WRP 2018, 873 Rn. 19 [juris Rn. 33]; aA OLG Frankfurt, ZUM-RD 2020, 443, 445 [juris Rn. 41]; LG München I, ZUM 2015, 827, 831 [juris Rn. 79]; Schaefer, MMR 2015, 470; Koreng, K&R 2015, 99, 102; BeckOK.Markenrecht/Goldmann, 27. Edition [Stand 1. Oktober 2021], § 14 MarkenG Rn. 725.1a).
  • LG Frankfurt/Main, 08.11.2018 - 3 O 354/18

    Zur Benennung des ehemaligen Bearbeiters eines Werks als Miturheber

    Der Name des Fotografen soll unmittelbar bei dem Foto sichtbar sein, nicht erst über eine "Mouse-Over"-Funktion (LG München I ZUM 2015, 827, 830 [LG München I 05.05.2015 - 33 O 10898/14] ).
  • AG München, 11.12.2020 - 142 C 7805/20

    Urheberrechtsverletzung durch Einbindung der Fotografie einer Protestaktion in

    Bei der Berechnung dieses Schadensersatzanspruchs nach den Grundsätzen der Lizenzanalogie kann - auch bei qualitativ hochwertigen Lichtbildern eines professionellen Fotografen - zwar nicht ohne weiteres auf die Honorarempfehlungen der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM) zurückgegriffen werden, da es sich insoweit lediglich um Empfehlungen eines Interessenverbands handelt und diese Honorarempfehlungen bei derartigen Fotografien nicht generell als Maßstab beim Abschluss von Lizenzverträgen zu Grunde gelegt werden können; vielmehr ist die angemessene Lizenzgebühr unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls nach § 287 ZPO zu schätzen (LG München I, MMR 2015, 467).
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