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Rechtsprechung
   BVerwG, 14.08.2003 - 20 F 1.03   

Volltextveröffentlichungen (6)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VwGO § 99
    "in-camera"-Verfahren; Reichweite des § 99 Abs. 2 VwGO; Offenlegung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen im Verwaltungsprozess

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    "in-camera"-Verfahren; Reichweite des § 99 Abs. 2 VwGO; Offenlegung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen im Verwaltungsprozess.

  • Kommunikation & Recht(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Offenlegung von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen im verwaltungsrechtlichen Zwischenverfahren

Kurzfassungen/Presse

  • lto.de (Kurzinformation)

    Offenlegung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen im Verwaltungsprozess

Sonstiges (2)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Akteneinsichtsrechte vor Gericht zum Zweiten - Das BVerwG setzt Maßstäbe für das Verfahren nach § 99 VwGO" von RA Dr. Tobias Bosch und RAin Dr. Julia Sommer, original erschienen in: K&R 2004, 67 - 76.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "RegTP muss Akten zu TAL-Entgelten vollständig vorlegen" von RA Dr. Philipp Steinwärder, original erschienen in: MMR 2003, 732 - 733.

Zeitschriftenfundstellen

  • BVerwGE 118, 350
  • K&R 2004, 99
  • DÖV 2004, 77
  • NVwZ 2004, 108 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (21)  

  • BVerfG, 14.03.2006 - 1 BvR 2087/03  

    Geschäftsgeheimnisse

    Die Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. August 2003 - BVerwG 20 F 1.03 und vom 15. August 2003 - BVerwG 20 F 7.03, BVerwG 20 F 8.03 und BVerwG 20 F 9.03 - verletzen die Beschwerdeführerin in ihrem Grundrecht aus Artikel 12 Absatz 1 des Grundgesetzes.

    Das Bundesverwaltungsgericht wies die dagegen gerichteten Beschwerden der Beschwerdeführerin zurück (BVerwGE 118, 350; BVerwG, NVwZ 2004, S. 105).

  • BVerwG, 12.01.2006 - 20 F 12.04  

    Vorlage der Behördenakten im Prozess, Angaben zu Betriebs- bzw.

    Nach § 99 Abs. 2 VwGO kann die gerichtliche Feststellung der Rechtswidrigkeit der Offenlegungsentscheidung beantragt werden (Beschluss des Fachsenats beim Bundesverwaltungsgericht für Entscheidungen nach § 99 Abs. 2 VwGO vom 14. August 2003 - BVerwG 20 F 1.03 - BVerwGE 118, 350).
  • BVerfG, 05.02.2004 - 1 BvR 2087/03  

    Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen die Anordnung von Verwaltungsvorgängen

    a) den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. August 2003 - BVerwG 20 F 1.03 -,.
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Rechtsprechung
   BVerwG, 14.11.2002 - 5 C 37.01   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • lexetius.com

    GG Art. 72 (F. 1. Januar 1964), Art. 74 (F. 23. August 1976); BVG § 25 Abs. 1, 2, § 25a Abs. 1, § 25b Abs. 1, § 27d Abs. 1 Nr. 8 (F. 1982 bzw. Nr. 7 F. 1990), Abs. 3 Satz 1; Hess. Landesblindengeldgesetz § 1 Abs. 1 Satz 1, § 4 Abs. 1
    Anrechnung von Leistungen der Kriegsopferfürsorge (Blindenhilfe) auf Landesblindengeld; Blindenhilfe als Leistung der Kriegsopferfürsorge und Landesblindengeld; Landesblindengeld, keine Anrechnung von auf Leistungen der Blindenhilfe im Rahmen der Kriegsopferfürsorge.

  • NWB SteuerXpert START
  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Konkurrierende Leistungen der Blindenhilfe nach Entschädigungsrecht einerseits und Landesrecht andererseits

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  • rechtsportal.de

    Kriegsopferfürsorge - Anrechnung von Leistungen der Kriegsopferfürsorge [Blindenhilfe] auf Landesblindengeld; Blindenhilfe als Leistung der Kriegsopferfürsorge und Landesblindengeld; Landesblindengeld, keine Anrechnung von - auf Leistungen der Blindenhilfe im Rahmen der Kriegsopferfürsorge

  • Judicialis

    Anrechnung von Leistungen der Kriegsopferfürsorge (Blindenhilfe) auf Landesblindengeld; Blindenhilfe als Leistung der Kriegsopferfürsorge und Landesblindengeld; Landesblindengeld, keine Anrechnung von - auf Leistungen der Blindenhilfe im Rahmen der Kriegsopferfürsorge.

Verfahrensgang

  • VG Kassel, 12.06.2001 - 5 E 4297/96
  • BVerwG, 14.11.2002 - 5 C 37.01

Zeitschriftenfundstellen

  • BVerwGE 117, 172
  • NVwZ-RR 2003, 506
  • NVwZ 2004, 108 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BVerwG, 17.10.2012 - 4 C 5.11  

    Dauerhaft ungenutzte Anlagen sind rückzubauen!

    Ob dies der Fall ist, muss einer Gesamtwürdigung des betreffenden Normenkomplexes entnommen werden (Urteil vom 14. November 2002 - BVerwG 5 C 37.01 - BVerwGE 117, 172 unter Bezugnahme auf BVerfGE 7, 342 ; 49, 343 ; 67, 299 ).
  • LSG Baden-Württemberg, 21.09.2006 - L 7 SO 5514/05  

    Sozialhilfe - Verhältnis von sozialhilferechtlichen Pflegegeld, Bundes- und

    Mit "gleichartigen Leistungen nach anderen Rechtsvorschriften" im Sinne der vorgenannten Bestimmungen können mithin nach der dargestellten Rechtsentwicklung nur Leistungen aufgrund von Vorschriften außerhalb des Sozialhilferechts des SGB XII (früher BSHG) gemeint sein (vgl. zum Verhältnis der Kriegsopferfürsorge nach dem BVG und landesrechtlichen Leistungen allerdings BVerwGE 117, 172 ff.).

    Darin fügt sich auch das LBlindG ein, welches für seinen Geltungsbereich dieses bundesrechtliche Leistungssystem nicht durchbrechen will (vgl. hierzu auch BVerwGE 117, 172, 176 ; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 6. April 2000 - 7 S 1967/98 - FEVS 52, 159).

    In das sozialhilferechtliche Leistungssystem passt sich auch das LBlindG ein, welches dieses System seiner Intention nach unangetastet lässt (vgl. nochmals BVerwGE 117, 172, 176; ferner VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 6. April 2000 a.a.O.), sodass das Pflegegeld (§ 64 SGB XII) nicht nur mit Bezug auf die Bundesblindenhilfe, sondern auch hinsichtlich der Landesblindenhilfe im Umfang der pauschalen Anrechnungsregelung des § 66 Abs. 1 Satz 2 SGB XII nachrangig ist.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.11.2007 - 16 A 292/05  
    Ebenso für das hessische Landesblindenrecht: BVerwG, Urteil vom 14.11.2002 - 5 C 37.01 -, BVerwGE 117, 172 = NVwZ-RR 2003, 506; vgl. auch LSG Bad.-Württ., Urteil vom 21.9.2006 - L 7 SO 5514/05 -, FEVS 58, 389 = ZFSH/SGB 2007, 103.

    zum kompetenzrechtlichen Ansatz nunmehr auch BVerwG, Urteil vom 14.11.2002 - 5 C 37.01 -, a.a.O.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.06.2011 - 12 A 1011/10  

    Blindengeld für den Inhaber einer ausländerrechtlichen Duldung

    vgl. BVerwG, Urteil vom 14. November 2002 - 5 C 37.01 -, BVerwGE 117, 172, juris, (zum Hessischen Landesblindengesetz).

Rechtsprechung
   BVerwG, 15.08.2003 - 20 F 3.03   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • lexetius.com

    GG Art. 12 Abs. 1, Art. 14, Art. 19 Abs. 4, Art. 87 f, Art. 103 Abs. 1; VwGO §§ 99, 108 Abs. 2; PostG § 2 Abs. 3, § 28, § 31 Abs. 2
    "In-camera" -Verfahren; Offenlegung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen im Verwaltungsprozess; Interessenabwägung; Gewährung effektiven Rechtsschutzes; Herstellung eines chancengleichen Wettbewerbs im Postdienstleistungsmarkt.

  • Bundesverwaltungsgericht
  • NWB SteuerXpert START
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  • rechtsportal.de

    "in-camera"-Verfahren; Offenlegung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen im Verwaltungsprozess; Interessenabwägung; Gewährung effektiven Rechtsschutzes; Herstellung eines chancengleichen Wettbewerbs im Postdienstleistungsmarkt

  • Judicialis

    "in-camera"-Verfahren; Offenlegung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen im Verwaltungsprozess; Interessenabwägung; Gewährung effektiven Rechtsschutzes; Herstellung eines chancengleichen Wettbewerbs im Postdienstleistungsmarkt.

Kurzfassungen/Presse

  • lto.de (Kurzinformation)

    Offenlegung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen im Verwaltungsprozess

Verfahrensgang

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.06.2002 - 13a D 21/02
  • BVerwG, 15.08.2003 - 20 F 3.03

Zeitschriftenfundstellen

  • BVerwGE 118, 352
  • MMR 2003, 732 (Ls.)
  • NVwZ 2004, 108 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (22)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.10.2004 - 13a D 14/04  
    Vor dem Hintergrund der Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts, dass es für die Rechtserheblichkeit des Inhalts zurückgehaltener oder - wie hier - zur Offenlegung vorgesehener Akten auf die Rechtsauffassung des im Verfahren der Hauptsache entscheidenden Gerichts ankommt, vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 24. November 2003 - 20 F 13.03 -, NVwZ 2004, 485, vom 15. August 2003 - 20 F 9.03 -, NVwZ 2004, 745, - 20 F 8.03 -, DVBl. 2004, 62 = NVwZ 2004, 105, - 20 F 7.03 - und - 20 F 3.03 -, BVerwGE 118, 352, und vom 29. Juli 2002 - 2 AV 1.02 - BVerwGE 117, 8.

    Dies erfordert vor dem Hintergrund, dass Verwaltungsvorgänge dem Gericht zur Verfügung stehen müssen, soweit sie für die Beurteilung der Rechtmäßigkeit der behördlichen Entscheidung bedeutsam sein können, Vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 14. August 2003 - 20 F 8.03 - und - 20 F 3.03 -, jeweils a.a.O.; BVerfG, Beschluss vom 27. Oktober 1999 - 1 BvR 385/90 -, BVerfGE 101, 106, auch die Einbeziehung der Erwägung, dass beispielsweise bei einer - auch hier im Hauptsacheverfahren anstehenden - Drittanfechtungsklage der Erfolg der Klage zunächst auch vom Vorliegen einer Klagebefugnis abhängt und konsequenterweise eine Vorlage von Verwaltungsvorgängen in einem solchen Verfahren mangels Entscheidungserheblichkeit dann nicht in Betracht kommt, wenn die unabhängig von der Vorlage der Akten entscheidbare zweifelhafte Rechtsfrage der Zulässigkeit der Klage verneint wird.

    Zwar ist eine Einschränkung der verfassungsrechtlich gebotenen Effektivität des Rechtsschutzes anzunehmen, wenn die Geheimhaltung entscheidungserheblicher Tatsachen sich nachteilig für den Rechtsschutzsuchenden auswirkt, vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 15. August 2003 - 20 F 3.03 und 20 F 8.03 -, jeweils a.a.O.

    Zwar hat das Bundesverwaltungsgericht beispielsweise in seinen Beschlüssen vom 15. August 2003 - 20 F 3.03 und 20 F 8.03 - ausgeführt, dass die Rechte der Antragstellerin wegen ihres Entstehens unter dem Schutz eines staatlichen Monopols und unter Verwendung öffentlicher Mittel einen intensiven sozialen Bezug aufweisen, so dass die Deutsche Post AG grundrechtlich geschützte vermögenswerte Positionen von vornherein nur mit einer Pflichtbelastung erworben hat, die der Herkunft der Lizenzen entspricht.

    Vor diesem Hintergrund ist auch die Annahme nicht gerechtfertigt, dass bei einer Offenlegung der in Rede stehenden Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse nachhaltige oder gar existenzbedrohende Nachteile für die Antragstellerin nicht zu besorgen sind, vgl. BVerwG, Beschluss vom 15. August 2003 - 20 F 3.03 -, a.a.O, und das überhaupt mit der gebotenen Sicherheit prognostizierbar ist.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.08.2004 - 13a D 80/03  

    GG Art. 19 Abs. 4; VwGO § 99 Abs. 1 Satz 2; VwGO § 99 Abs. 2

    BVerwG, Beschlüsse vom 24.11.2003 - 20 F 13.03 -, NVwZ 2004, 485, vom 15.8.2003 - 20 F 8.03 -, NVwZ 2004, 105, vom 15.8.2003 - 20 F 3.03 -, BVerwGE 118, 352; OVG M.-V., Beschluss vom 1.10.2002 - 12 P 8/02 u. a. -, DÖV 2003, 338, Sodan/Ziekow, VwGO, Stand: Januar 2003, § 99 Rdnr. 15, Schoch/Schmidt-Aßmann/ Pietzner, VwGO, Stand: September 2003, § 99 Rdnr. 9; Kopp/Schenke, VwGO, 13. Aufl., § 99 Rdnr. 5. .

    zum Ausreichen einer Vorsitzenden-Verfügung für die Aktenvorlage auch die Konstellationen bei BVerwG, Beschlüsse vom 15.8.2003 - 20 F 8.03, 20 F 7.03, 20 F 3.03 -, a. a. O., vom 26.11.2003 - 6 VR 4/03 -, NJW 2004, 963, und vom 24.11.2003 - 20 F 13.03 -, a. a. O. .

    BVerwG, Beschlüsse vom 15.8.2003 - 20 F 8.03, 20 F 3.03 -, a.a.O., und vom 29.7.2002 - 2 AV 1.02 -, NVwZ 2002, 1249; Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, a. a. O., § 99 Rdnr. 35 ff. .

    Selbst wenn dies, möglicherweise auch angesichts dessen, dass die Antragstellerin als ehemaliger Monopolist u. U. nicht den sonst üblichen absoluten Schutz im Wettbewerb genießen sollte, vgl. dazu BVerwG, Beschluss vom 15.8.2003 - 20 F 3.03 -, a. a. O., anzunehmen wäre, ist hier ein Vorrang der Interessen der Lizenznehmer an einer Geheimhaltung ihrer Identität vor Aufnahme der konkurrierenden Geschäftstätigkeit nicht anzuerkennen.

  • BVerwG, 27.09.2006 - 3 C 34.05  

    Verfassungsschutz; Personenakte; Datenschutz; Berichtigung;

    Das geltende Prozessrecht sieht eine Beweisaufnahme "in camera" nicht vor (BVerwG, Beschluss vom 15. August 2003 - BVerwG 20 F 3.03 - BVerwGE 118, 352 ; vgl. BVerfG, Beschluss vom 14. März 2006 - 1 BvR 2087/03 und 2111/03 - Rn. 112 f. sowie Sondervotum Rn. 158, DVBl 2006, 694 ).
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  • BVerwG, 31.08.2009 - 20 F 10.08  

    Informationszugangsrechte; "in-camera" -Verfahren; fachgesetzliche

    Zwar hat der Senat in seiner früheren Rechtsprechung auch eine prozessleitende Verfügung als ausreichend zur Verlautbarung der Entscheidungserheblichkeit angesehen (Beschluss vom 15. August 2003 - BVerwG 20 F 3.03 - BVerwGE 118, 352 ).
  • BVerwG, 16.12.2010 - 20 F 15.10  

    In-camera-Verfahren; Kosten; Rechtszug; unselbstständiger Zwischenstreit

    An der gegenteiligen Ansicht (Beschlüsse vom 15. August 2003 - BVerwG 20 F 3.03 - juris Rn. 19 , vom 15. August 2003 - BVerwG 20 F 9.03 - NVwZ 2004, 745 und vom 29. Juli 2002 - BVerwG 2 AV 1.02 - ) hält der Senat nicht fest.
  • BVerwG, 28.03.2006 - 20 F 1.05  

    Aktenvorlage im Strafprozess; Sperrerklärung; Verwaltungsrechtsweg;

    Es hat deshalb darüber zu befinden, ob Unterlagen, die Geheimnisse enthalten, entscheidungserheblich sind und zur gebotenen vollständigen Sachaufklärung benötigt werden (Beschluss des Fachsenats vom 15. August 2003 BVerwG 20 F 3.03 BVerwGE 118, 352 m.w.N.).
  • BVerwG, 09.01.2007 - 20 F 1.06  

    Verwaltungsrechtsstreit wegen der Genehmigung des Entgelts für Netzzugang;

    14 Allerdings lässt § 99 VwGO, der für telekommunikationsrechtliche Streitigkeiten durch § 138 TKG ersetzt wurde, nach der Rechtsprechung des Fachsenats (vgl. Beschluss vom 15. August 2003 BVerwG 20 F 3.03 BVerwGE 118, 352 ) und des Bundesverfassungsgerichts (vgl. Beschluss vom 14. März 2006 a.a.O. S. 240) keine Auslegung im Sinne eines "in camera"-Verfahrens auch in der Hauptsache zu.
  • BVerwG, 22.03.2007 - 20 F 3.06  
    19 Allerdings lässt § 99 VwGO, der für telekommunikationsrechtliche Streitigkeiten durch § 138 TKG ersetzt wurde, nach der Rechtsprechung des Fachsenats (vgl. Beschluss vom 15. August 2003 BVerwG 20 F 3.03 BVerwGE 118, 352 ) und des Bundesverfassungsgerichts (vgl. Beschluss vom 14. März 2006 a.a.O. S. 240) keine Auslegung im Sinne eines "in camera"-Verfahrens auch in der Hauptsache zu.
  • BVerwG, 17.03.2008 - 20 F 42.07  
    Soweit die Klägerin darauf hinweist, der beschließende Senat habe eine prozessleitende Verfügung als ausreichend zur Verlautbarung der Entscheidungserheblichkeit angesehen und Bezug nimmt auf den Beschluss des Senats vom 15. August 2003 ( BVerwG 20 F 3.03 BVerwGE 118, 352 ; vgl. auch die Beschlüsse vom selben Tag in den Parallelsachen BVerwG 20 F 4.03 ; BVerwG 20 F 7.03 K&R 2004, 95; BVerwG 20 F 8.03 Buchholz 310 § 99 VwGO Nr. 34; BVerwG 20 F 9.03 NVwZ 2004, 745), ist zu beachten, dass der Senat die Anforderungen an eine förmliche Verlautbarung der Entscheidungserheblichkeit in der Folgezeit präzisiert hat.
  • BVerwG, 04.01.2005 - 6 B 59.04  
    Ob die den Ausführungen des Verwaltungsgerichts zugrunde liegende Würdigung der materiellen Rechtslage der Überprüfung durch das Beschwerdegericht unterliegt oder ob dieses an die Rechtsauffassung des Verwaltungsgerichts gebunden ist, weil es im Zwischenverfahren nach § 138 Abs. 2 TKG nur um die Feststellung der behördlichen Pflicht zur Aktenvorlage und nicht um eine dem Rechtsmittelverfahren vorgreifende Kontrolle des Verwaltungsgerichts in materiellrechtlicher Hinsicht geht (vgl. zur Rechtslage im Verfahren nach § 99 Abs. 2 VwGO Beschluss des Fachsenats des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. August 2003 BVerwG 20 F 3.03 BVerwGE 118, 352 ), mag dahinstehen, weil wie sich aus den nachfolgenden Ausführungen ergibt der Beschwerde der Beigeladenen unabhängig davon stattzugeben ist.
  • BVerwG, 22.03.2007 - 20 F 4.06  
  • BVerwG, 11.06.2010 - 20 F 12.09  

    Rechtmäßigkeit der Bewerberauswahl im Sinne einer Konkurrentenklage; Befreiung

  • BVerwG, 04.01.2005 - 6 B 64.04  
  • BVerwG, 04.01.2005 - 6 B 70.04  
  • BVerwG, 04.01.2005 - 6 B 69.04  
  • BVerwG, 22.03.2007 - 20 F 2.06  
  • BPatG, 06.05.2009 - 29 W (pat) 19/05  
  • BPatG, 06.05.2009 - 29 W (pat) 20/05  
  • BVerwG, 01.02.2011 - 20 F 17.10  

    Bedürfnis nach einer eigenständigen Kostenentscheidung im Verfahren vor dem

  • LG Hamburg, 06.11.2008 - 315 O 136/08  

    Wettbewerbsverstoß: Herausgabe einer Programmillustrierten mit redaktionellem

  • OLG Schleswig, 12.01.2012 - 16 Kart 48/09  

    Überprüfung des von der Bundesnetzagentur vorgenommenen Effizienzvergleichs für

  • VG Berlin, 14.08.2010 - 35 KE 28.10  

Rechtsprechung
   BVerwG, 25.09.2003 - 4 B 68.03   

Volltextveröffentlichungen (6)

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  • rechtsportal.de

    Anspruch auf mündliche Verhandlung nach Art. 6 EMRK - Berufungsverfahren - Nachbarrechtsstreit

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Öffentliches Baurecht - Nachbarklage gg. Baugenehmigung - Mündliche Verhandlung?

  • Judicialis

    Mündliche Verhandlung; Berufungsinstanz; Berufungsverfahren; begründete Berufung

Verfahrensgang

  • VG Regensburg, 26.06.2002 - RO 2 K 01.1820
  • BVerwG, 25.09.2003 - 4 B 68.03

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2004, 1058 (Ls.)
  • NVwZ 2004, 108
  • ZfBR 2004, 390 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (23)  

  • BVerwG, 30.06.2004 - 6 C 28.03  

    Regulierung im Postbereich; gesetzliche Exklusivlizenz; Erteilung einer Lizenz

    Das Revisionsgericht kann die Entscheidung für die Durchführung des vereinfachten Berufungsverfahrens nur darauf überprüfen, ob das Oberverwaltungsgericht von seinem Ermessen fehlerfrei Gebrauch gemacht hat (vgl. Beschluss vom 12. März 1999 - BVerwG 4 B 112.98 - Buchholz 310 § 130 a VwGO Nr. 35 S. 5 m.w.N.; Beschluss vom 25. September 2003 - BVerwG 4 B 68.03 - NVwZ 2004, 108 ; Beschluss vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 6 B 60.03 - Umdruck S. 10).
  • BVerwG, 04.08.2005 - 4 B 42.05  
    Das Oberverwaltungsgericht ist bei Ausübung seines Ermessens nach § 130 a VwGO verpflichtet, Art. 6 Abs. 1 EMRK mit dem Inhalt, den die Vorschrift in der Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) gefunden hat, vorrangig zu beachten (vgl. BVerwG, Urteil vom 16. Dezember 1999 BVerwG 4 CN 9.98 BVerwGE 110, 203 ; Beschluss vom 25. September 2003 BVerwG 4 B 68.03 Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 = NVwZ 2004, 108).

    Auch verwaltungsrechtliche Baunachbarstreitigkeiten fallen in den Anwendungsbereich der Vorschrift (vgl. BVerwG, Beschluss vom 25. September 2003, a.a.O.).

    Der Senat hat in seinen Beschlüssen vom 12. März 1999 BVerwG 4 B 112.98 (Buchholz 310 § 130 a VwGO Nr. 35 = NVwZ 1999, 763) und vom 25. September 2003 a.a.O. offen gelassen, ob Art. 6 Abs. 1 EMRK stets Genüge getan ist, wenn zwar im erstinstanzlichen Verfahren des Verwaltungsgerichts, nicht aber im Berufungsverfahren des Oberverwaltungsgerichts/ Verwaltungsgerichtshofs die Möglichkeit der mündlichen Verhandlung bestand.

  • BVerwG, 09.12.2010 - 10 C 13.09  

    Asylfolgeantrag; Änderung der Sachlage; Änderung der Rechtslage; Beschluss;

    Das Revisionsgericht kann die Entscheidung für die Durchführung des vereinfachten Berufungsverfahrens nur darauf überprüfen, ob das Oberverwaltungsgericht von seinem Ermessen fehlerfrei Gebrauch gemacht hat (vgl. Beschlüsse vom 12. März 1999 - BVerwG 4 B 112.98 - Buchholz 310 § 130a VwGO Nr. 35 S. 5 m.w.N. und vom 25. September 2003 - BVerwG 4 B 68.03 - NVwZ 2004, 108 ).
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