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Gesetzgebung
   BGBl. I 2024 Nr. 149   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2024,9879
BGBl. I 2024 Nr. 149 (https://dejure.org/2024,9879)
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  • BGBl. I 2024 Nr. 149
  • Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) 2022/2065 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Oktober 2022 über einen Binnenmarkt für digitale Dienste und zur Änderung der Richtlinie 2000/31/EG sowie zur Durchführung der Verordnung (EU) 2019/1150 des ...
  • vom 06.05.2024

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BGH, 11.03.2025 - VI ZB 79/23

    Anspruch auf Auskunft über die Bestandsdaten eines Nutzers einer …

    Der Gesetzgeber hat die bei Erlass der Beschwerdeentscheidung geltende Vorschrift des § 21 TTDSG zunächst durch Art. 8 Nr. 8 des Gesetzes zur Durchführung der Verordnung (EU) 2022/2065 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Oktober 2022 über einen Binnenmarkt für digitale Dienste und zur Änderung der Richtlinie 2000/31/EG sowie zur Durchführung der Verordnung (EU) 2019/1150 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2019 zur Förderung von Fairness und Transparenz für gewerbliche Nutzer von Online-Vermittlungsdiensten und zur Änderung weiterer Gesetze vom 6. Mai 2024 (BGBl. I Nr. 149) und sodann durch Art. 44 des Gesetzes zur weiteren Digitalisierung der Justiz vom 12. Juli 2024 (BGBl. I Nr. 234) jeweils ohne Übergangsvorschrift geändert.
  • AG Calw, 05.11.2024 - 8 Cs 32 Js 18114/24

    Strafrechtliche Einordnung der vorsätzlich falschen Anzeige einer angeblich …

    Auf Grundlage von mittlerweile § 164 Abs. 5 TKG gestaltet dies die Verordnung über Notrufverbindungen vom 6. März 2009 (BGBl. I S. 481), die zuletzt durch Artikel 34 des Gesetzes vom 6. Mai 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 149) geändert worden ist (NotrufV), weiter aus.
  • BGH, 31.07.2025 - I ZR 155/23

    Content Delivery Network

    Rn. 64 Diese Vorschrift war durch § 9 TMG in das nationale Recht umgesetzt (zur Aufhebung vgl. Art. 37 Abs. 2 des Gesetzes vom 6. Mai 2024, BGBl. I Nr. 149).
  • LAG Niedersachsen, 08.05.2024 - 8 Sa 688/23

    Verarbeitung personenbezogener Daten an die DSGVO durch Gerichte; Ansprüche des …

    Das Bundesdatenschutzgesetz vom 30. Juni 2017 (BGBl. I S. 2097), zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 6. Mai 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 149) geändert, lautet auszugsweise:.
  • BGH, 11.09.2025 - I ZR 14/23

    Bequemer Kauf auf Rechnung II

    Rn. 40 b) Aus dem Umstand, dass § 6 Abs. 1 Nr. 3 TMG im Zuge der Ablösung des Telemediengesetzes durch das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG, BGBl. 2024 I Nr. 149) mit Wirkung vom 14. Mai 2024 durch § 6 Abs. 1 Nr. 3 DDG ersetzt worden ist, folgt keine für den Streitfall relevante Rechtsänderung, die den Unterlassungsanspruch entfallen ließe (…dazu siehe oben Rn. 25).
  • BVerwG, 19.03.2025 - 8 C 3.24

    Anforderungen an glücksspielrechtliche Sperranordnungen

    Die dem Ergehen des angegriffenen Urteils nachfolgende Aufhebung des Telemediengesetzes durch Art. 37 Abs. 2 des Gesetzes zur Durchführung der Verordnung (EU) 2022/2065 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Oktober 2022 über einen Binnenmarkt für digitale Dienste und zur Änderung der Richtlinie 2000/31/EG sowie zur Durchführung der Verordnung (EU) 2019/1150 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2019 zur Förderung von Fairness und Transparenz für gewerbliche Nutzer von Online-Vermittlungsdiensten und zur Änderung weiterer Gesetze vom 6. Mai 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 149) führt daher zu keiner anderen Auslegung des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 GlüStV 2021.

    Mittlerweile regelt die Verordnung (EU) 2022/2065 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Oktober 2022 über einen Binnenmarkt für digitale Dienste und zur Änderung der Richtlinie 2000/31/EG (VO 2022/2065 - ABl. L 277 S. 1), auf die § 7 Abs. 1 des das Telemediengesetz ersetzenden Digitale-Dienste-Gesetzes vom 6. Mai 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 149) verweist, die Haftung der Diensteanbieter.

  • LG Koblenz, 25.08.2025 - 2 O 1/25

    Wer bin ich?

    Rn. 20 Die Neufassung des § 21 TDDDG mit Wirkung vom 14. Mai 2024 durch Gesetz vom 6. Mai 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 149) wurde vom Gesetzgeber (BR-Drucksache 676/23 Seite 101, BT-Drucksache 20/10031, Seite 92) wie folgt begründet:.
  • OLG Hamburg, 22.05.2025 - 5 W 10/25

    Wettbewerbsverstoß im Internet: Anwendungsbereich der Beschränkung des fliegenden …

    Die - vom Landgericht noch nicht berücksichtigte - Änderung des § 14 Abs. 2 S. 3 Nr. 1 UWG durch Artikel 21 des Gesetzes vom 06.05.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 149), durch das der Begriff der "Telemedien" durch den Begriff der "digitalen Diensten nach § 1 Absatz 4 Nummer 1 des Digitale-Dienste-Gesetzes" ersetzt wurde, dient lediglich der Anpassung an die Terminologie des Gesetzes über digitale Dienste (DDG), das im Zuge der Durchführung der VO (EU) 2022/2065 (DSA) an die Stelle des Telemediengesetzes getreten ist (…vgl. BT-Drs. 20/10031, S. 96;… Feddersen in Köhler/Feddersen, UWG, 43. Aufl., § 14 Rn. 7).
  • OLG Koblenz, 17.03.2026 - 9 U 1155/25

    CBD-Mundöl I

    Auch bei Neufassung der Vorschrift im Rahmen des Gesetzes zur Durchführung der Verordnung (EU) 2022/2065 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Oktober 2022 über einen Binnenmarkt für digitale Dienste und zur Änderung der Richtlinie 2000/31/EG sowie zur Durchführung der Verordnung (EU) 2019/1150 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2019 zur Förderung von Fairness und Transparenz für gewerbliche Nutzer von Online-Vermittlungsdiensten und zur Änderung weiterer Gesetze (BGBl. 2024 I Nr. 149) mit Wirkung ab dem 14.05.2024 hat der Gesetzgeber eine entsprechende Anpassung des Wortlauts nicht vorgenommen, obwohl die Argumentation zur einschränkenden teleologischen Auslegung der Vorschrift zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt war.
  • LG Hamburg, 31.03.2026 - 416 HKO 38/26
    Eine reduzierende Auslegung ist also bereits deshalb unzulässig, weil die Absicht des Gesetzgebers, den Ausschluss dieses Gerichtsstands an die Voraussetzungen des § 13 Abs. 4 Nr. 1 zu knüpfen, mangels eindeutiger Anhaltspunkte im Wortlaut des § 14 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 - auch nach der Änderung des § 14 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 UWG durch Artikel 21 des Gesetzes vom 06.05.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 149) - nicht feststellbar ist.
  • KG, 23.07.2024 - 5 U 78/22

    Anforderungen an eine ausreichende Werbekennzeichnung bei einem E-Mail-Newsletter

  • Generalanwalt beim EuGH, 09.07.2026 - C-435/25

    Vorlage zur Vorabentscheidung - Rechtsangleichung - Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 …

  • VG Köln, 24.04.2025 - 21 L 2046/24
  • VG Köln, 24.04.2025 - 21 L 2047/24
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