04.06.2018

Bundestag - Drucksache 19/2438

Gesetzentwurf, Urheber: Bundesregierung, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (federführend)

Deutscher Bundestag PDF

Gesetzgebung
   BGBl. I 2018 S. 1147   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2018 Teil I Nr. 26, ausgegeben am 17.07.2018, Seite 1147
  • Gesetz zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten (Familiennachzugsneuregelungsgesetz)
  • vom 12.07.2018

Gesetzestext

Gesetzesbegründung (2)

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (5)

  • 29.05.2018   BR   Familiennachzug - Bundesrat berät neue Regeln für Familiennachzug
  • 06.06.2018   BT   Anhörung zur Neuregelung des Familiennachzugs
  • 11.06.2018   BT   Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte
  • 26.06.2018   BR   Familiennachzug - Bundesrat berät neue Regeln für Familiennachzug
  • 13.12.2018   BT   Das Jahr 2018 im Deut­schen Bundes­tag: Er­eignisse und Be­schlüsse



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Wird zitiert von ... (12)  

  • BGH, 24.10.2018 - 1 StR 212/18  

    Einschleusen von Ausländern (Erforderlichkeit einer vorsätzlichen und

    c) Das Problem der schwer zu belegenden Vorsatzerfordernisse bei den Geschleusten (insbesondere minderjährigen Personen) ist Folge des gesetzgeberischen Konzepts der sog. limitierten Akzessorietät, auch im Rahmen von § 96 Abs. 2 Satz 2 nF AufenthG (vgl. dazu BT-Drucks. 19/2438, S. 26).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 05.12.2018 - 3 B 8.18  

    Minderjähriger Flüchtling; Nachzug des Vaters; personensorgeberechtigter

    Der Entscheidung des Senats sind deshalb die Bestimmungen des Aufenthaltsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten vom 12. Juli 2018 (BGBl. I S. 1147), zugrunde zu legen.
  • OVG Niedersachsen, 14.11.2018 - 13 LB 160/17  

    Anforderungen an das Vorliegen eines schwerwiegenden Ausweisungsinteresses im

    Die Rechtslage ist mithin anhand des Gesetzes über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet (Aufenthaltsgesetz - AufenthG -) in der zuletzt durch das Gesetz zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten (Familiennachzugsneuregelungsgesetz) vom 12. Juli 2018 (BGBl. I S. 1147) geänderten Fassung zu beurteilen.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 19.12.2018 - 3 S 98.18  

    Einstweilige Anordnung; Kindernachzug mit Mutter; Visum der Mutter ; Nachzug zum

    Dennoch ist hier - unabhängig von einer etwaigen Gewährung von Familienasyl nach § 26 Abs. 3 AsylG - die gerichtsbekannte Entscheidungspraxis des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zu berücksichtigen, das aus Syrien stammenden Antragstellern regelmäßig (jedenfalls) subsidiäre Schutzberechtigung nach § 4 AsylG zuerkennt, die seit dem 1. August 2018 (Art. 1 Nr. 6, Art. 6 des Familiennachzugsneuregelungsgesetzes vom 12. Juli 2018, BGBl. I S. 1147) Grundlage eines Familiennachzugsanspruchs aus humanitären Gründen nach § 36a AufenthG sein kann.
  • OVG Sachsen, 18.10.2018 - 3 A 756/16  

    Ausweisung; schwerwiegendes Ausweisungsinteresse; Schengenvisum; Touristenvisum;

    Der Entscheidung sind somit die Bestimmungen des Aufenthaltsgesetzes i. d. F. der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162) zugrunde zu legen, zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 12. Juli 2018 (BGBl. I S. 1147).
  • VGH Bayern, 11.09.2018 - 10 ZB 18.437  

    Verwaltungsgerichte

    Das Verwaltungsgericht ist zutreffend davon ausgegangen, dass die Tatbestandsvoraussetzungen des Art. 48 Abs. 1 BayVwVfG für die Rücknahme der dem Kläger erteilten familienbezogenen Aufenthaltserlaubnis zum maßgeblichen Zeitpunkt des Ablaufs der Geltungsdauer dieses befristeten Aufenthaltstitels (1.5.2016) vorlagen, weil der Erteilung der für alle Aufenthaltstitel geltende zwingende Versagungsgrund gemäß § 5 Abs. 4 Satz 1 AufenthG in der bis zur Neufassung (zum 1.8.2018) durch Art. 1 Nr. 1a des Gesetzes zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten (Familiennachzugsneuregelungsgesetz) vom 12. Juli 2018 (BGBl I S. 1147) geltenden Fassung entgegen stand.
  • OVG Sachsen, 14.08.2018 - 3 B 159/18  

    Ausweisung; Einreise- und Aufenthaltsverbot; Ehegattennachzug; besonders schwer

    Die Ausweisung richtet sich folglich nach § 53 i. V. m. § 54 und § 55 AufenthG in der seit 1. Januar 2016 geltenden Fassung (BGBl. 2015 I S. 1386), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. Juli 2018 (BGBl. I S. 1147).
  • BVerwG, 22.05.2018 - 1 VR 3.18  

    Abschiebungsanordnung gegen einen türkischen Islamisten

    Gefahrerhöhende Umstände können sich auch aus einem freiwilligen Aufenthalt im Ausland im unmittelbaren Umfeld jihadistischer oder sonstiger terroristischer oder extremistischer Vereinigungen ergeben (vgl. BR-Drs. 175/18 S. 13).
  • VG Cottbus, 28.09.2018 - 3 K 1823/16  
    Rechtsgrundlage des Anspruchs ist § 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Satz 3 des Gesetzes über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet (Aufenthaltsgesetz - AufenthG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162), im maßgeblichen Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung (vgl. BVerwG, Urteil vom 4. September 2007 - BVerwG 1 C 43.06 -, BVerwGE 129, 226, 230, juris Rn. 13; Urteil vom 26. August 2008 - BVerwG 1 C 32.07 -, BVerwGE 131, 370, 374, juris Rn. 17) zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. Juli 2018 (BGBl. I S. 1147), i. V. m. § 5 Abs. 1 AufenthG i. V. m. § 39 Nr. 4 der Aufenthaltsverordnung (AufenthV) nach Maßgabe des § 10 Abs. 1 AufenthG.
  • VG Aachen, 24.09.2018 - 4 K 2563/17  
    Zugrunde zu legen sind daher die Bestimmungen des Aufenthaltsgesetzes i.d.F. der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I, S. 162), zuletzt geändert durch Art. 1 Gesetzes zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten vom 12. Juli 2018 (BGBl. I, S. 1147).
  • VG Cottbus, 10.10.2018 - 3 L 516/18  
  • VG Cottbus, 07.08.2018 - 3 L 403/18  
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