Gesetzgebung
   BGBl. I 1980 S. 529   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1980 Teil I Nr. 22, ausgegeben am 13.05.1980, Seite 529
  • Gesetz über den Beruf des Logopäden
  • vom 07.05.1980

Gesetzestext

Gesetzesbegründung




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Wird zitiert von ... (19)  

  • BVerfG, 24.10.2002 - 2 BvF 1/01  

    Altenpflege

    Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (BGBl I S. 529), zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 8. März 1994 (BGBl I S. 446);.

    Regelmäßig zielt der Bundesgesetzgeber auf die Fixierung eines Bezeichnungsberufs; die Berufsbezeichnung soll wesentlicher Bestandteil der Definition des Berufs sein, sodass nur derjenige überhaupt den Beruf ausübt, dem das Recht zusteht, die entsprechende Berufsbezeichnung zu führen (vgl. etwa §§ 1, 8 Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten i.d.F. vom 23. September 1997 ; § 1 Beschäftigungs- und Arbeitstherapeutengesetz vom 25. Mai 1976 und BTDrucks 7/3113, S. 1 und 7 f.; § 1 Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 und BTDrucks 8/741, S. 1 und 5; § 1 Krankenpflegegesetz vom 4. Juni 1985 und BTDrucks 10/1062, S. 1 und 14 f.; § 1 Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 und BTDrucks 11/2275, S. 9 f.; § 1 Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 und BTDrucks 11/4571, S. 1 und 6; § 1 Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 und BTDrucks 12/5619, S. 11; § 1 Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 und BTDrucks 11/5418, S. 1 und 11; § 1 Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 und BTDrucks 14/5593, S. 9 und 11).

  • BSG, 25.09.2001 - B 3 KR 13/00 R  

    Zulassung - Heilmittel - Logopäde - Klinischer Linguist - Sprachtherapeut

    Weder § 124 SGB V noch die HMR enthalten eine Regelung, daß die Zulassung als "Sprachtherapeut" nur dann erteilt werden darf, wenn der Interessent über eine Ausbildung und eine berufspraktische Erfahrungszeit in der gesamten Bandbreite der Sprachtherapie verfügt, wie es bei Logopäden der Fall ist (vgl Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980, BGBl I S 529, und die Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980, BGBl I S 1892, idF der Verordnung vom 6. Dezember 1994, BGBl I S 3770).
  • BVerfG, 26.03.1998 - 1 BvR 2341/95  

    Keine Verletzung des GG Art 3 Abs 1 durch unterschiedliche umsatzsteuerlichen

    Anders als die Logopäden, die für die Ausübung ihrer Berufstätigkeit unter der Berufsbezeichnung "Logopäde" oder "Logopädin" gemäß § 1 des Gesetzes über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (BGBl I, S. 529) einer Erlaubnis bedürfen, ist die Tätigkeit der Beschwerdeführerin nicht an vergleichbare Voraussetzungen gebunden.
  • BSG, 30.01.1997 - 12 RK 31/96  

    Versicherungspflichtig selbständig tätiger Krankengymnasten nach § 2 Nr. 2 SGB VI

    Keinesfalls kann von einer bestehenden oder nicht bestehenden Versicherungspflicht der Logopäden auf das Bestehen oder Nichtbestehen der Versicherungspflicht der Krankengymnasten (Physiotherapeuten) geschlossen werden, weil es sich beim Logopäden um einen vom Krankengymnasten (Physiotherapeuten) sich erheblich unterscheidenden Beruf handelt, der auf einer anderen Rechtsgrundlage beruht (Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 <BGBl I 529> zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. März 1994 <BGBl I 446>, sowie Ausbildungs- und Prüfungsanordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 <BGBl I 1892>, zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. Dezember 1994 <BGBl I 3770>).
  • VGH Baden-Württemberg, 23.03.2017 - 9 S 1899/16  

    Erteilung einer Heilpraktikererlaubnis für eine logopädische Tätigkeit

    Zur Bestimmung des Berufsbildes des Logopäden ist vorrangig auf die Fixierung im Gesetz über den Beruf des Logopäden - LogopG - vom 07.05.1980 (BGBl. I 1980 S. 529), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23.12.2016 (BGBl. I S. 3191), sowie in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden - LogAPrO - vom 01.10.1980 (BGBl. I 1980 S. 1892), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18.04.2016 (BGBl. I S. 886), abzustellen.
  • BAG, 22.07.1998 - 4 AZR 433/97  

    Eingruppierung: Myofunktionstherapeutin

    Nach dem Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (BGBl I S. 529) bedarf derjenige der Erlaubnis, der eine Tätigkeit unter der Bezeichnung "Logopäde" oder "Logopädin" ausüben will.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 22.06.2017 - L 29 AL 17/14  

    Übernahme von Ausbildungskosten - persönliches Budget - Leistungen zur Teilhabe

    Die Klägerin hat auch die auf der Grundlage des Gesetzes über den Beruf des Logopäden (LogopG) in der Fassung vom 7. Mai 1980 (BGBl. I S. 529) erforderliche Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Logopädin erhalten, wie die entsprechende Urkunde vom 14. Oktober 2016 belegt (vgl. § 1 Abs. 1 LogopG ).
  • BVerfG, 29.08.1988 - 1 BvR 695/88  

    Keine Umsatzsteuerbefreiung für Atem-, Sprech- und Stimmlehrer

    Zutreffend hat das Gericht darauf hingewiesen, daß für Logopäden eine berufsrechtliche Regelung besteht; denn nach § 1 des Gesetzes über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (BGBl I S. 529) bedarf derjenige einer Erlaubnis, der seine Tätigkeit unter der Berufsbezeichnung "Logopäde" oder "Logopädin" ausüben will.
  • LSG Sachsen, 19.04.2011 - L 5 R 6/10  

    Anspruch auf Gewährung von berufsfördernden Leistungen zur Teilhabe am

    Die Ausbildung zum Logopäden wird nach den Vorgaben des Gesetzes über den Beruf des Logopäden (LogopädenG) vom 7. Mai 1980 (BGBl. I 529) in Verbindung mit der auf Grund von § 5 des vorbezeichneten Gesetzes erlassenen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Logopäden (LogopädenAPV) vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I 1892) an staatlich anerkannten Schulen durchgeführt.
  • BVerwG, 21.10.1999 - 6 B 68.99  
    Hinzu kommt, daß die damals 27jährige Klägerin vor Aufnahme ihres Hochschulstudiums im September 1990 bereits eine berufliche Lebensleistung eingebracht hat (Fachschulausbildung als Kindergärtnerin, danach mehrjährige Berufstätigkeit), die sich wesentlich von dem unterscheidet, was nach § 4 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (BGBl I S. 529) für den Zugang zur Ausbildung ausreicht (Realschulabschluß, Vollendung des 18. Lebensjahres).
  • LAG Niedersachsen, 29.05.1997 - 16a Sa 1462/96  

    Eingruppierung als zahnärztliche Helferin bei Durchführung von myofunktioneller

  • BFH, 01.09.1988 - V R 195/83  

    Voraussetzungen für eine Einkommensteuer-Befreiung

  • OVG Bremen, 24.08.2007 - S1 B 246/07  

    Arbeitslosengeld II

  • OVG Schleswig-Holstein, 21.05.1992 - 3 L 411/91  

    Anspruch eines Beamten auf Beihilfe für logopädische Behandlungen seines Sohnes

  • VG Göttingen, 10.11.2010 - 1 A 169/09  

    Widerruf der Berufsbezeichnung Logopädin

  • FG Niedersachsen, 18.07.1996 - V 502/95  

    Voraussetzungen der Befreiung von der Umsatzsteuer; Umsatzsteuerpflichtigkeit der

  • VG Oldenburg, 22.01.2003 - 6 A 809/01  

    Beihilfe für Sprachtherapie

  • OVG Hamburg, 24.05.1988 - Bs IV 733/87  
  • VGH Bayern, 14.02.1984 - 7 CE 83 A.2767  
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