Rechtsprechung
   BFH, 07.02.2007 - I R 27/06   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com
  • IWW
  • Simons & Moll-Simons

    KStG 1999 i.d.F. des StSenkG 2001/2002 § 8b Abs. 1 und Abs. 6, § 23 Abs. 1, § 34 Abs. 6d und Abs. 10a Satz 6; EStG 1997 § 20 Abs. 1 und Abs. 3; AO § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a, Abs... . 3 Satz 1 Buchst. a; FGO § 68

  • Judicialis

    Höhe der Körperschaftsteuer auf in 2001 erfolgte, durch Personengesellschaft vermittelte Ausschüttungen - Auslegung des § 34 Abs. 10a Satz 6 KStG i.d.F. des StSenkG 2001/2002 - Feststellungsbescheid bei Anwendung des § 34 Abs. 10a Satz 6 KStG i.d.F. des StSenkG 2001/2002

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Höhe der Körperschaftsteuer auf in 2001 erfolgte, durch Personengesellschaft vermittelte Ausschüttungen; Auslegung des § 34 Abs. 10a Satz 6 KStG i.d.F. des StSenkG 2001/2002; Feststellungsbescheid bei Anwendung des § 34 Abs. 10a Satz 6 KStG i.d.F. des StSenkG 2001/2002

  • datenbank.nwb.de

    Höhe der Körperschaftsteuer auf in 2001 erfolgte, durch Personengesellschaft vermittelte Ausschüttungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Körperschaftsteuer auf Gewinnausschüttungen in 2001

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Körperschaftsteuer auf Gewinnausschüttungen in 2001

  • Jurion (Leitsatz)

    Anwendbarer Steuersatz für Beteiligungseinkünfte einer Aktiengesellschaft (AG); Geltung des "alten" Körperschaftsteuerrechts i.S.d. § 34 Abs. 6d S. 1 Nr. 1 Körperschaftsteuergesetz a.F. (KStG a.F.) als Voraussetzung für eine Anrechenbarkeit von Körperschaftsteuer; Gewinnausschüttungen als "offene" Ausschüttungen für abgelaufene Wirtschaftsjahre; Besteuerung von über eine Personengesellschaft bezogenen Einkünften nach denselben Regeln wie vergleichbare Einkünfte

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 216, 551
  • BB 2007, 1607
  • DB 2007, 1565
  • BStBl II 2008, 526



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BFH, 22.07.2010 - IV R 29/07

    § 7 Satz 2 GewStG verfassungsgemäß - Vermeidung von Steuerumgehungen -

    § 8b Abs. 6 KStG beruht auf dem Rechtsgedanken, dass über eine Personengesellschaft bezogene Einkünfte nach denselben Regeln besteuert werden sollen wie vergleichbare Einkünfte, die eine Kapitalgesellschaft unmittelbar bezieht (BFH-Urteil vom 7. Februar 2007 I R 27/06, BFHE 216, 551, BStBl II 2008, 526, unter III.2.a ee der Gründe).
  • FG Niedersachsen, 22.02.2017 - 9 K 230/16

    Ges. und einh. Feststellung von Besteuerungsgrundlagen 2014

    Darüber hinaus kann eine geringe Bedeutung i. S. des § 180 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 AO auch darauf beruhen, dass aus anderen Gründen die Gefahr widersprüchlicher Entscheidungen gegenüber den einzelnen Feststellungsbeteiligten nahezu ausgeschlossen ist (BFH, Urteil vom 16. März 2004 IX R 58/02, BFH/NV 2004, 1211), weil beispielsweise für die Gewinnfeststellung gegenüber der Personengesellschaft und die Ertragsbesteuerung der Gesellschafter ein und dieselbe Behörde zuständig ist (vgl. dazu BFH, Urteil vom 20. Januar 1976 VIII R 253/71, BFHE 117, 437, BStBl II 1976, 305), es sich um einen kurzfristigen und leicht überschaubaren Vorgang handelt (dazu BFH, Urteil vom 26. Oktober 1971 VIII R 137/70, BFHE 104, 67 BStBl II 1972, 215) und zudem die festzustellenden Besteuerungsgrundlagen nach Art und Höhe unstreitig sind (dazu BFH, Urteil vom 1. Juli 2003 VIII R 61/02, BFH/NV 2004, 27, DStRE 2003, 1469; im übrigen BFH, Urteil vom 7. Februar 2007 I R 27/06, BFHE 216, 551, BStBl II 2008, 526; Kunz in Beermann/Gosch, Abgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, 1. Aufl. 1995, 126. Lieferung, § 180 AO, Rnr. 103ff., Brandis in Tipke/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, § 180 AO Rnr. 50 m. w. N.).

    Maßgeblich ist damit, ob gegenüber den einzelnen Feststellungsbeteiligten die Gefahr abweichender Entscheidungen besteht (BFH, Urteil vom 7. Februar 2007 I R 27/06, BFHE 216, 557, BStBl. II 2008, 526 in Rz. 24; BFH, Urteil vom 16. März 2004 IX R 58/02, BFH/NV 2004, 1211).

  • FG Hamburg, 22.06.2016 - 2 K 250/14

    Verzicht auf eine gesonderte Feststellung

    Darüber hinaus kann eine geringe Bedeutung i. S. des § 180 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 AO auch darauf beruhen, dass aus anderen Gründen die Gefahr widersprüchlicher Entscheidungen gegenüber den einzelnen Feststellungsbeteiligten nahezu ausgeschlossen ist (BFH-Urteil vom 16. März 2004 IX R 58/02, BFH/NV 2004, 1211), weil beispielsweise für die Gewinnfeststellung gegenüber der Personengesellschaft und die Ertragsbesteuerung der Gesellschafter ein und dieselbe Behörde zuständig ist (vgl. dazu BFH-Urteil vom 20. Januar 1976 VIII R 253/71, BStBl II 1976, 305), es sich um einen kurzfristigen und leicht überschaubaren Vorgang handelt (dazu BFH-Urteil vom 26. Oktober 1971 VIII R 137/70, BStBl II 1972, 215) und zudem die festzustellenden Besteuerungsgrundlagen nach Art und Höhe unstreitig sind (dazu BFH-Urteil vom 1. Juli 2003 VIII R 61/02, BFH/NV 2004, 27; im übrigen BFH-Urteil vom 7. Februar 2007 I R 27/06, BStBl II 2008, 526; Brandis in Tipke/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, § 180 AO Rnr. 50 m. w. N.).
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