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   BGH, 04.06.2019 - VI ZR 440/18   

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https://dejure.org/2019,28601
BGH, 04.06.2019 - VI ZR 440/18 (https://dejure.org/2019,28601)
BGH, Entscheidung vom 04.06.2019 - VI ZR 440/18 (https://dejure.org/2019,28601)
BGH, Entscheidung vom 04. Juni 2019 - VI ZR 440/18 (https://dejure.org/2019,28601)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • IWW

    § 823 Abs. 1 BGB, Art. 2 Abs. 1, Art. 1 Abs. 1 GG, § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB, § 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG

  • rewis.io

    Erstattungsfähigkeit einer Abmahnung nach unterzeichneter Unterwerfungserklärung

  • rabüro.de

    Zur Entkräftung der Wiederholungsgefahr durch eine bereits gegenüber einem Dritten abgegebenen strafbewehrten Unterlassungsverpflichtungserklärung

  • ra.de
  • degruyter.com(kostenpflichtig, erste Seite frei)

    Entkräftung der Vermutung der Wiederholungsgefahr durch anderweitig abgegebene Unterlassungsverpflichtungserklärung

  • degruyter.com(kostenpflichtig, erste Seite frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    Erstattung von Rechtsanwaltskosten für eine Abmahnung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung; Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Presseberichterstattung auf Grund redaktionellen Versehens; Entkräftung der Vermutung der Wiederholungsgefahr durch die gegenüber einem ...

  • datenbank.nwb.de

    Erstattungsfähigkeit einer Abmahnung nach unterzeichneter Unterwerfungserklärung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Drittunterwerfung im Persönlichkeitsrecht

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Entkräftung der Vermutung der Wiederholungsgefahr

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2019, 1211
  • MDR 2019, 1315
  • GRUR 2019, 1211
  • VersR 2019, 1375
  • MMR 2019, 816
  • K&R 2019, 731
  • ZUM 2019, 867
  • afp 2019, 517
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BGH, 14.01.2020 - VI ZR 496/18

    Zur Zulässigkeit der Bewertungsdarstellung von Unternehmen auf einem

    Sie darf nicht aus dem sie betreffenden Kontext herausgelöst einer rein isolierten Betrachtung zugeführt werden (vgl. Senat, Urteile vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, VersR 2019, 1375 Rn. 12; vom 16. Januar 2018 - VI ZR 498/16, VersR 2018, 492 Rn. 20; vom 10. Januar 2017 - VI ZR 562/15, NJW 2017, 1617 Rn. 13; BGH, Urteil vom 26. Januar 2017 - I ZR 217/15, GRUR 2017, 918 Rn. 41; jeweils mwN).

    Fernliegende Deutungen sind auszuschließen (vgl. Senat, Urteile vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, VersR 2019, 1375 Rn. 12; vom 16. Januar 2018 - VI ZR 498/16, VersR 2018, 492 Rn. 20; BVerfGE 114, 339, 348; 93, 266, 296).

  • BGH, 14.01.2020 - VI ZR 495/18

    Internetbewertungsportal

    Sie darf nicht aus dem sie betreffenden Kontext herausgelöst einer rein isolierten Betrachtung zugeführt werden (vgl. Senat, Urteile vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, VersR 2019, 1375 Rn. 12; vom 16. Januar 2018 - VI ZR 498/16, VersR 2018, 492 Rn. 20; vom 10. Januar 2017 - VI ZR 562/15, NJW 2017, 1617 Rn. 13; BGH, Urteil vom 26. Januar 2017 - I ZR 217/15, GRUR 2017, 918 Rn. 41; jeweils mwN).

    Fernliegende Deutungen sind auszuschließen (vgl. Senat, Urteile vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, VersR 2019, 1375 Rn. 12; vom 16. Januar 2018 - VI ZR 498/16, VersR 2018, 492 Rn. 20; BVerfGE 114, 339, 348; 93, 266, 296).

  • BGH, 29.09.2020 - VI ZR 449/19

    "Fahndung" der Bildzeitung war erlaubt

    Das Vorliegen dieser Voraussetzungen unterliegt in vollem Umfang der Nachprüfung durch das Revisionsgericht (vgl. zur Textberichterstattung Senat, Urteil vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, AfP 2019, 517 Rn. 12 mwN).

    Diese Beschreibungen und Bewertungen beziehen sich - nach dem maßgeblichen Verständnis eines unvoreingenommenen und verständigen Publikums (vgl. Senat, Urteil vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, AfP 2019, 517 Rn. 12 mwN) - weder ausdrücklich noch nach dem Gesamtzusammenhang der Text- und Bildberichterstattung auf die Klägerin.

  • BGH, 16.11.2021 - VI ZR 1241/20

    Verdachtsberichterstattung nur bei "Mindestbestand an Beweistatsachen" und ohne

    Sie ist im Revisionsverfahren nur beschränkt nachprüfbar darauf, ob das Berufungsgericht von richtigen rechtlichen Gesichtspunkten ausgegangen ist und keine wesentlichen Tatumstände außer Acht gelassen hat (vgl. Senatsurteile vom 27. April 2021 - VI ZR 166/19, AfP 2021, 336 Rn. 22; vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, VersR 2019, 1375 Rn. 22 mwN).

    An die Entkräftung dieser Vermutung sind strenge Anforderungen zu stellen (st. Rspr., vgl. nur Senatsurteile vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, VersR 2019, 1375 Rn. 23; vom 14. November 2017 - VI ZR 534/15, ZUM 2018, 440 Rn. 17; jeweils mwN).

  • BGH, 29.09.2020 - VI ZR 445/19

    Zulässigkeit einer identifizierenden Bildberichterstattung im Zusammenhang mit

    Das Vorliegen dieser Voraussetzungen unterliegt in vollem Umfang der Nachprüfung durch das Revisionsgericht (vgl. zur Textberichterstattung Senat, Urteil vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, AfP 2019, 517 Rn. 12 mwN).

    Diese Beschreibungen und Bewertungen beziehen sich - nach dem maßgeblichen Verständnis eines unvoreingenommenen und verständigen Publikums (vgl. Senat, Urteil vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, AfP 2019, 517 Rn. 12 mwN) - weder ausdrücklich noch nach dem Gesamtzusammenhang der Text- und Bildberichterstattung auf die Klägerin.

  • BGH, 27.04.2021 - VI ZR 166/19

    Unterlassung der Veröffentlichung einer redaktionellen Anmerkung zur

    Sie ist im Revisionsverfahren nur beschränkt nachprüfbar darauf, ob das Berufungsgericht von richtigen rechtlichen Gesichtspunkten ausgegangen ist und keine wesentlichen Tatumstände außer Acht gelassen hat (vgl. Senatsurteil vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, VersR 2019, 1375 Rn. 22 mwN).

    Die Widerlegung der tatsächlichen Vermutung für das Vorliegen der Wiederholungsgefahr kann ausnahmsweise etwa dann angenommen werden, wenn der Eingriff durch eine einmalige Sondersituation veranlasst war (vgl. Senatsurteil vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, VersR 2019, 1375 Rn. 36 mwN).

  • BGH, 14.01.2020 - VI ZR 497/18

    Bewertungsdarstellung auf Internetplattform: Beeinträchtigung durch Bezeichnung

    Sie darf nicht aus dem sie betreffenden Kontext herausgelöst einer rein isolierten Betrachtung zugeführt werden (vgl. Senat, Urteile vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, VersR 2019, 1375 Rn. 12; vom 16. Januar 2018 - VI ZR 498/16, VersR 2018, 492 Rn. 20; vom 10. Januar 2017 - VI ZR 562/15, NJW 2017, 1617 Rn. 13; BGH, Urteil vom 26. Januar 2017 - I ZR 217/15, GRUR 2017, 918 Rn. 41; jeweils mwN).

    Fernliegende Deutungen sind auszuschließen (vgl. Senat, Urteile vom 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18, VersR 2019, 1375 Rn. 12; vom 16. Januar 2018 - VI ZR 498/16, VersR 2018, 492 Rn. 20; BVerfGE 114, 339, 348; 93, 266, 296).

  • OLG Köln, 27.08.2020 - 15 U 185/19
    Zumindest fehle in Anwendung der von BGH v. 04.06.2019 - VI ZR 440/18, juris aufgestellten Grundsätze hier eine Vermutung der Wiederholungsgefahr.

    Darauf kommt es mit dem Landgericht aber auch nicht entscheidend an: Denn auch nach der von den Beklagten vorgelegten Entscheidung des BGH v. 04.06.2019 - VI ZR 440/18, juris, ist der Wegfall der Wiederholungsgefahr zum einen von einem inhaltsgleichen Unterlassungsanspruch des Dritten und dessen Sicherung abhängig (BGH a.a.O., Rn. 25; siehe auch BGH v. 04.12.2018 - VI ZR 128/18, NJW 2019, 1142 Rn. 15).

  • OLG Hamburg, 12.11.2019 - 7 U 175/16

    Persönlichkeitsrechtsverletzende Berichterstattung: Entkräftung der Vermutung der

    Dabei sind, wie der Bundesgerichtshof auch in einer weiteren Entscheidung vom 4. Juni 2019 (VI ZR 440/18) zu Recht betont hat, strenge Maßstäbe anzulegen.

    Wie der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 4. Juni 2019 (VI ZR 440/18, juris-Rn. 34) zutreffend ausgeführt hat, ist ein derartiges Verhalten bei einer Drittunterwerfung regelmäßig der Fall und genügt nicht den hier anzulegenden strengen Maßstäben.

    Es liegt auch kein Fall vor, in dem wegen der Interessenlage des Verletzers bereits die (Ausgangs-) Gefahr einer Wiederholung des Verstoßes sehr niedrig ist und deshalb ein vergleichsweise geringer Sanktionsdruck ausreichen kann, um die Wiederholungsgefahr auszuräumen (vgl. dazu BGH, Urt. v. 4. Juni 2019 - VI ZR 440/18 -, Rn. 37, juris).

  • OLG Bremen, 11.12.2020 - 2 U 104/17
    Bei der Ermittlung des vollständigen Aussagegehalts ist ausgehend vom Wortlaut und dem allgemeinen Sprachgebrauch insbesondere zu berücksichtigen, in welchem Gesamtzusammenhang die ÄuBerung gefallen ist, während fernliegende Deutungen auszuschließen sind (BGH NJOZ 2020, 454 Rn. 12; BGH MDR 2018, 473 Rn. 20; BGH NJW 2017, 1617 Rn. 13; BVerfG NJW 2006, 207 Rn. 31 - "IM-Sekretär" Stolpe).

    Ist eine Tatsachenbehauptung allerdings unwahr, muss ein Betroffener dies grundsätzlich nicht hinnehmen (BGH GRUR 2019, 1211 Rn. 14; BGH NJW 2019, 1881 Rn. 12; BGH NJW 2013, 790 Rn. 12).

  • LG Köln, 12.02.2020 - 10 O 265/19
  • OLG Nürnberg, 25.01.2021 - 3 W 175/21

    Beschwerde, Prozesskostenhilfeantrag, Unterlassungsantrag, Unterlassung,

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