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   BGH, 21.10.2014 - XI ZR 210/13   

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https://dejure.org/2014,32906
BGH, 21.10.2014 - XI ZR 210/13 (https://dejure.org/2014,32906)
BGH, Entscheidung vom 21.10.2014 - XI ZR 210/13 (https://dejure.org/2014,32906)
BGH, Entscheidung vom 21. Januar 2014 - XI ZR 210/13 (https://dejure.org/2014,32906)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 133 BGB, § 157 BGB, § 1378 Abs 1 BGB
    Vereinbarte Zahlungspflicht des Bürgen bei unentgeltlichem Vermögenszuwachs: Zugewinnausgleich als entgeltlicher Vermögenszuwachs

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 133, 157, 1378 Abs. 1
    Einordnung des Zugewinnausgleichs als entgeltlicher Vermögenszuwachs

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Einordnung eines Zugewinnausgleichs als entgeltlicher Vermögenszuwachs bei der Abgeltung von Verpflichtungen aus einer Bürgschaft

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zugewinnausgleich als entgeltlicher Vermögenszuwachs bei Auslegung einer Bürgschafts-Rückzahlungsvereinbarung mit Besserungsschein

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Einordnung des Zugewinnausgleichs als entgeltlichen Vermögenszuwachs bei Auslegung einer zur Abgeltung der Verpflichtungen aus einer Bürgschaft geschlossenen Vereinbarung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 133 C, 157 F, 1378 Abs. 1
    Zur Einordnung des Zugewinnausgleichs als entgeltlichen Vermögenszuwachs.

  • rechtsportal.de

    BGB § 133 ; BGB § 157 ; BGB § 1378 Abs. 1
    Einordnung eines Zugewinnausgleichs als entgeltlicher Vermögenszuwachs bei der Abgeltung von Verpflichtungen aus einer Bürgschaft

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Zugewinnausgleich gibts nicht für umme

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Zugewinnausgleich als entgeltlicher Vermögenszuwachs

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Familienrecht - Zugewinnausgleich als entgeltlicher Vermögenszuwachs

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zur Einordnung des Zugewinnausgleichs als entgeltlicher Vermögenszuwachs

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Zugewinnausgleich als entgeltlicher Vermögenserwerb

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 133, 157, 1378 Abs. 1
    Zugewinnausgleich als entgeltlicher Vermögenszuwachs bei Auslegung einer Bürgschafts-Rückzahlungsvereinbarung mit Besserungsschein

  • kanzlei-zink.de (Kurzinformation)

    BGH entscheidet Grundsatzfrage zum Zugewinnausgleich!

  • das-gesellschaftsrecht-blog.de (Kurzinformation)

    Familienrecht im Bankensenat

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Schenkungssteuer auf Zugewinnzahlung?

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Schenkungssteuer auf Zugewinnzahlung?

Besprechungen u.ä.

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Zur Einordnung des Zugewinnausgleichs als entgeltlichen Vermögenszuwachs." von Notar Thomas Krause, original erschienen in: NotBZ 2015, 21 - 21.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2015, 243
  • ZIP 2014, 2229
  • MDR 2014, 1448
  • DNotZ 2015, 56
  • FamRZ 2015, 47
  • WM 2014, 2160
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 13.04.2016 - VIII ZR 198/15

    Keine Mietminderung wegen Diebstahls einer vereinbarungsgemäß im Keller der

    (a) Nach anerkannten Auslegungsgrundsätzen bildet der von den Parteien gewählte Wortlaut einer Vereinbarung und der diesem zu entnehmende objektiv erklärte Parteiwille den Ausgangspunkt einer nach §§ 133, 157 BGB vorzunehmenden Auslegung (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteile vom 15. Oktober 2014 - XII ZR 111/12, aaO Rn. 48; vom 21. Oktober 2014 - XI ZR 210/13, NJW-RR 2015, 243 Rn. 15; Beschluss vom 11. November 2014 - VIII ZR 302/13, NJW 2015, 409 Rn. 11).
  • BGH, 28.07.2015 - XI ZR 434/14

    Unwirksame Entgeltklausel für Buchungen bei der Führung von Geschäftsgirokonten

    Dessen Auslegung unterliegt im Revisionsverfahren nur der eingeschränkten Überprüfung darauf, ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verletzt sind oder wesentlicher Auslegungsstoff außer Acht gelassen wurde (st.Rspr.; vgl. nur BGH, Urteil vom 7. Februar 2002 - I ZR 304/99, BGHZ 150, 32, 37; Senatsurteil vom 21. Oktober 2014 - XI ZR 210/13, WM 2014, 2160 Rn. 15 mwN).
  • BGH, 12.04.2016 - XI ZR 305/14

    Gefahr einander widersprechender Entscheidungen bei Zurückverweisung der Sache im

    Diese Auslegung der mit Ziffer 4 des Vertrags vom 1. März 2011 getroffenen Individualvereinbarung durch das Berufungsgericht unterliegt im Revisionsverfahren nur der eingeschränkten Überprüfung darauf, ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verletzt sind oder wesentlicher Auslegungsstoff außer Acht gelassen wurde (vgl. nur BGH, Urteil vom 7. Februar 2002 - I ZR 304/99, BGHZ 150, 32, 37; Senatsurteile vom 21. Oktober 2014 - XI ZR 210/13, WM 2014, 2160 Rn. 15 und vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, WM 2015, 1704 Rn. 17 mwN).
  • BGH, 27.04.2016 - VIII ZR 61/15

    Vorkaufsrecht des Mieters bei Veräußerung eines noch ungeteilten

    a) Nach anerkannten Auslegungsgrundsätzen bildet der von den Parteien gewählte Wortlaut einer Vereinbarung und der diesem zu entnehmende objektiv erklärte Parteiwille den Ausgangspunkt einer nach §§ 133, 157 BGB vorzunehmenden Auslegung (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteile vom 15. Oktober 2014 - XII ZR 111/12, aaO Rn. 48; vom 21. Oktober 2014 - XI ZR 210/13, NJW-RR 2015, 243 Rn. 15; vom 11. November 2014 - VIII ZR 302/13, NJW 2015, 409 Rn. 11).
  • BGH, 11.11.2014 - XI ZR 265/13

    Prozessbürgschaft zur Abwendung der Sicherungsvollstreckung: Fälligkeit der

    Bei dem Schreiben handelt es sich um eine Parteierklärung, deren tatrichterliche Würdigung vom Revisionsgericht nur daraufhin überprüft werden darf, ob sie vertretbar ist, nicht auf verfahrenswidriger Tatsachenfeststellung beruht und ob der Streitstoff umfassend, widerspruchsfrei und ohne Verstoß gegen Denkgesetze oder Erfahrungssätze gewürdigt worden ist (Senatsurteile vom 29. Juni 2010 - XI ZR 104/08, BGHZ 186, 96 Rn. 25 und vom 21. Oktober 2014 - XI ZR 210/13, juris Rn. 15).
  • BGH, 08.05.2018 - XI ZR 538/17

    Statthaftigkeit der Aufrechnung als neues Angriffs- oder Verteidigungsmittel in

    Sie unterliegt im Revisionsverfahren nur der eingeschränkten Überprüfung darauf, ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verletzt sind oder wesentlicher Auslegungsstoff außer Acht gelassen wurde (st. Rspr., vgl. nur BGH, Urteil vom 7. Februar 2002 - I ZR 304/99, BGHZ 150, 32, 37; Senatsurteile vom 23. September 2003 - XI ZR 135/02, WM 2003, 2232, 2233 und vom 21. Oktober 2014 - XI ZR 210/13, WM 2014, 2160 Rn. 15).
  • OLG Köln, 26.03.2019 - 3 U 30/18

    Projekt "Herkules" - Bundesverteidigungsministerium unterliegt im Streit um

    Den Ausgangspunkt dieser Ermittlung bildet nach anerkannten Auslegungsregeln der von den Parteien gewählte Wortlaut der betreffenden Vereinbarung und der dem Wortlaut zu entnehmende objektiv erklärte Parteiwille (vgl. BGH, Urt. v. 27.04.2016, VIII ZR 61/15, juris, Rn. 27; BGH, Urt. v. 15.10.2014, XII ZR 111/12, juris, Rn. 48; BGH, Urt. v. 21.10.2014, XI ZR 210/13, juris, Rn.15; BGH, Urt. v. 11.11.2014, VIII ZR 302/13, juris, Rn. 11; BGH, Urt. v. 26.11.1997, XII ZR 308/95, juris, Rn. 26).
  • VG Köln, 11.03.2015 - 24 K 535/13
    Ob dies der Fall ist, bestimmt sich nach dem objektiven Sachverhalt, subjektive Vorstellungen und Absichten des Schuldners sind nicht maßgeblich, vgl. BGH, Urteil vom 24. Juni 1993 - IX ZR 96/92 -, juris, Rn. 38 und Urteil vom 21. Oktober 2014 - XI ZR 210/13 - juris, Rn. 16 m.w.N.

    Zuwendungen, die zur Erfüllung einer rechtwirksamen Verbindlichkeit erfolgen, worunter auch die Erfüllung eines gemäß § 1378 Abs. 1 BGB bestehenden Zugewinnausgleichsanspruches fällt, sind zwar grundsätzlich entgeltlich, vgl. BGH, Urteil vom 21. Oktober 2014, a.a.O..

  • LG Berlin, 16.06.2017 - 63 S 281/16

    Vorkaufsrecht des Mieters eines Reihenhauses

    Nach anerkannten Auslegungsgrundsätzen bildet der von den Parteien gewählte Wortlaut einer Vereinbarung und der diesem zu entnehmende objektiv erklärte Parteiwille den Ausgangspunkt einer nach §§ 133, 157 BGB vorzunehmenden Auslegung (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteile vom 15.10.2014 - XII ZR 111/12, aaO Rn. 48; vom 21.10.2014 - XI ZR 210/13, NJW-RR 2015, 243 Rn. 15; vom 11.11.2014 - VIII ZR 302/13, NJW 2015, 409 Rn. 11).
  • OLG Brandenburg, 13.06.2017 - 3 U 43/16

    Auslegung einer Klausel in einem Vertrag einer Gemeinde über die Nutzung des

    Nach anerkannten Auslegungsgrundsätzen bildet der von den Parteien gewählte Wortlaut einer Vereinbarung und der diesem zu entnehmende objektiv erklärte Parteiwille den Ausgangspunkt einer nach §§ 133, 157 BGB vorzunehmenden Auslegung (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteile vom 15. Oktober 2014 - XII ZR 111/12, Rn. 48 vom 21. Oktober 2014 - XI ZR 210/13, NJW-RR 2015, 243 Rn. 15 vom 11. November 2014 - VIII ZR 302/13, NJW 2015, 409 Rn. 11).
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