Rechtsprechung
   EuG, 15.03.2007 - T-5/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,41808
EuG, 15.03.2007 - T-5/07 (https://dejure.org/2007,41808)
EuG, Entscheidung vom 15.03.2007 - T-5/07 (https://dejure.org/2007,41808)
EuG, Entscheidung vom 15. März 2007 - T-5/07 (https://dejure.org/2007,41808)
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Volltextveröffentlichung

Sonstiges

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

    Belgien / Kommission

    Nichtigerklärung der Entscheidung der Kommission, die in dem Schreiben vom 18. Oktober 2006 enthalten ist, mit der die Rückzahlung des als Hauptschuld gezahlten Betrags und der Zinsen für Forderungen des Europäischen Sozialfonds an den Kläger abgelehnt wird, soweit diese Forderungen als nicht verjährt angesehen werden, und, hilfsweise, soweit angenommen wird, dass diese Forderungen Verzugszinsen verursachen

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • EuGH, 08.11.2007 - C-242/07

    Belgien / Kommission - Rechtsmittel - Klagefrist - Art. 43 § 6 der

    Mit seinem Rechtsmittel beantragt das Königreich Belgien die Aufhebung des Beschlusses des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften vom 15. März 2007, Belgien/Kommission (T-5/07, nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht, im Folgenden: angefochtener Beschluss), mit dem die Klage auf Nichtigerklärung der in einem Schreiben vom 18. Oktober 2006 enthaltenen Entscheidung der Kommission, mit der die Rückzahlung des von ihm als Hauptschuld gezahlten Betrags und der Zinsen für Forderungen des Europäischen Sozialfonds abgelehnt worden ist (im Folgenden: streitige Entscheidung), als offensichtlich unzulässig abgewiesen worden ist, weil die Klage nicht fristgerecht erhoben worden sei und die geltend gemachten Umstände keinen Zufall im Sinne des Art. 45 Abs. 2 der Satzung des Gerichtshofs - nach Art. 53 der Satzung auf das Verfahren vor dem Gericht anwendbar - darstellten.
  • EuG, 01.04.2011 - T-468/10

    Doherty / Kommission

    Der entschuldbare Irrtum ist ein Begriff, der restriktiv auszulegen ist und sich nur auf Ausnahmefälle, insbesondere auf solche beziehen kann, in denen das betroffene Gemeinschaftsorgan ein Verhalten an den Tag gelegt hat, das für sich genommen oder aber in ausschlaggebendem Maß geeignet gewesen ist, bei einem gutgläubigen Rechtsbürger, der alle Sorgfalt aufwendet, die von einem Wirtschaftsteilnehmer mit normalem Kenntnisstand verlangt werden kann, eine verständliche Verwirrung hervorzurufen (vgl. Beschluss des Gerichts vom 15. März 2007, Belgien/Kommission, T-5/07, nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht, Randnr. 17 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuG, 18.12.2008 - T-293/07

    Lofaro / Kommission

    Verweisung auf: Gerichtshof, 15. Dezember 1994, Bayer/Kommission, C-195/91 P, Slg. 1994, I-5619, Randnr. 32; Gerichtshof, 15. Mai 2003, Pitsiorlas/Rat und EZB, C-193/01 P, Slg. 2003, I-4837, Randnr. 24; Gerichtshof, 8. November 2007, Belgien/Kommission, C-242/07 P, Slg. 2007, I-9757, Randnr. 29; Gericht, 16. März 1993, Blackman/Parlament, T-33/89 und T-74/89, Slg. 1993, II-249, Randnr. 34; Gericht, 15. März 2007, Belgien/Kommission, T-5/07, nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht, Randnr. 15.
  • EuG, 01.04.2011 - T-469/10

    Conneely / Kommission

    L'erreur excusable est une notion qui doit être interprétée de façon restrictive et qui ne peut viser que des circonstances exceptionnelles dans lesquelles, notamment, l'institution concernée a adopté un comportement de nature, à lui seul ou dans une mesure déterminante, à provoquer une confusion inadmissible dans l'esprit d'un justiciable de bonne foi et faisant preuve de toute la diligence requise d'un opérateur normalement averti (voir arrêt du Tribunal du 15 mars 2007, Belgique/Commission, T-5/07, non publié au Recueil, point 17, et la jurisprudence citée).
  • EuG, 01.04.2011 - T-470/10

    Oglesby / Kommission

    L'erreur excusable est une notion qui doit être interprétée de façon restrictive et qui ne peut viser que des circonstances exceptionnelles dans lesquelles, notamment, l'institution concernée a adopté un comportement de nature, à lui seul ou dans une mesure déterminante, à provoquer une confusion inadmissible dans l'esprit d'un justiciable de bonne foi et faisant preuve de toute la diligence requise d'un opérateur normalement averti (voir arrêt du Tribunal du 15 mars 2007, Belgique/Commission, T-5/07, non publié au Recueil, point 17, et la jurisprudence citée).
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