Rechtsprechung
   FG Hamburg, 29.07.2011 - 3 KO 130/11   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Antrag auf vorläufige Einstellung der Gerichtskosten-Beitreibung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig) (Volltext und Leitsatz)

    Antrag auf vorläufige Einstellung der Gerichtskosten-Beitreibung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Erfordernis eines Antragsgegners für die Zulässigkeit eines Antrags auf vorläufige Einstellung der Beitreibung von Gerichtskosten; Erinnerung gegen die Beitreibung von Gerichtskosten als Voraussetzung für die Zulässigkeit eines Antrags auf vorläufige Einstellung dieser

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • Rpfleger 2012, 157



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Wird zitiert von ... (9)  

  • FG Hamburg, 14.08.2013 - 3 KO 156/13  

    Gerichtskostengesetz: Kein Verböserungsverbot bei Festsetzung eines höheren

    Entsprechendes gilt für den Antrag auf Aussetzung der Vollziehung, der sinngemäß als Antrag gemäß § 66 Abs. 7 Satz 2 auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Gerichtskosten-Erinnerung zu verstehen ist (FG Hamburg, Beschluss vom 29.07.2011 3 KO 130/11, Rpfleger 2012, 157, Juris Rz. 19).

    Die Entscheidung ergeht durch den der originären Einzelrichter des Kostensenats des FG gemäß § 66 Abs. 6 GKG (FG Hamburg, Beschluss vom 29.07.2011 3 KO 130/11, Rpfleger 2012, 157, Juris Rz. 35 f. m. w. N.; a. A. BFH vom 01. September 2005 III 1/05, BFH/NV 2006, 92 zur dortigen Besetzung).

  • LSG Thüringen, 12.12.2011 - L 6 SF 1047/11  
    Zuständig ist nach § 66 Abs. 6 S. 1 GKG der originäre Einzelrichter (vgl. FG Hamburg, Beschluss vom 29. Juli 2011 - Az.: 3 KO 130/11 m.w.N., nach juris).

    Die Erinnerung ist erfolglos, denn mit ihr wird das der Kostenentscheidung zugrunde liegende rechtskräftige Urteil angegriffen (vgl. BFH, Beschluss vom 14. April 2008 - Az.: IX E 2/08; FG Hamburg, Beschluss vom 29. Juli 2011 - Az.: 3 KO 130/11 m.w.N., beide nach juris).

  • FG Hamburg, 18.01.2016 - 3 KO 27/16  

    (Finanzgerichtsordnung / Zivilprozessordnung: Maschinelle Beglaubigung)

    Die Entscheidung ergeht durch den originären Einzelrichter des Kostensenats des FG gemäß § 66 Abs. 6 GKG (FG Hamburg, Beschluss vom 29.07.2011 3 KO 130/11, Rpfleger 2012, 157, Juris Rz. 35 f m. w. N.).
  • LSG Thüringen, 17.03.2014 - L 6 SF 333/14  
    Zuständig für die Entscheidung ist nach § 66 Abs. 6 S. 1 GKG der Einzelrichter (vgl. Senatsbeschluss vom 12. Dezember 2011 - L 6 SF 1047/11 E; FG Hamburg, Beschluss vom 29. Juli 2011 - 3 KO 130/11 m.w.N., nach juris), hier der Senatsvorsitzende des 6. Senats, denn ihm ist nach dem Geschäftsverteilungsplan des Thüringer Landessozialgerichts in Verbindung mit dem Geschäftsverteilungsplan des 6. Senats diese Zuständigkeit übertragen.
  • FG Sachsen-Anhalt, 08.03.2018 - 5 KO 87/18  

    Wesen des Erinnerungsverfahrens nach § 66 GKG - Anschlusserinnerung - Bundesland

    22 Das Erinnerungsverfahren gegen den Kostenansatz ist deshalb ein streitiges Verfahren, an dem Kostenschuldner und Staatskasse bzw. Justizkasse als Erinnerungsführer und Erinnerungsgegner beteiligt sind [ebenso: FG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 23. Oktober 2017 - 3 KO 1255/15 - zur Veröffentlichung vorgesehen; OVG Berlin, Beschluss vom 7. März 1978 - VI L 12/77 - juris ; ebenso zur Erinnerung nach § 66 GKG i.V.m. den §§ 1 Abs. 1 Nr. 4, 8 Abs. 1 JBeitrG: BFH, Beschluss vom 29. April 2005 - VII E 1/05 - BFH/NV 2005, S. 1597, Beschluss vom 29. April 2005 - VII E 2/05, VII E 3/05 - BFH/NV 2005, S. 1598; FG Hamburg, Beschluss vom 29. Juli 2011 - 3 KO 130/11 - Rpfleger 2012, S. 157; FG Düsseldorf, Beschluss vom 26. August 2005 - 11 Ko 1910/05 GK - juris (insoweit in EFG 2005, S. 1894 nicht abgedruckt); FG Bremen, Beschluss vom 28. Februar 1994 - 2 93 342 E 2 - EFG 1994, S. 584 (586); vgl. auch: LG Lüneburg, Beschluss vom 30. April 1981 - 4 T 13/81 - DGVZ 1981, S. 125].
  • FG Hamburg, 05.08.2015 - 3 KO 196/15  

    Keine Gerichtsgebühren bei Verfahrenseinleitung im vorläufigen Rechtsschutz

    Die Entscheidung ergeht durch den originären Einzelrichter des Kostensenats des FG gemäß § 66 Abs. 6 GKG (FG Hamburg, Beschluss vom 29.07.2011 3 KO 130/11, Rpfleger 2012, 157, Juris Rz. 35 f. m. w. N.).
  • LG Stuttgart, 29.03.2018 - 19 O 181/16  

    Aufschiebende Wirkung im Rahmen einer Erinnerung?

    Voraussetzung eines zulässigen Antrags ist daher lediglich das Vorliegen einer Erinnerung oder einer Beschwerde nach § 66 GKG (so auch FG Hamburg Rpfleger 2012, 157; Sächsisches OVG NVwZ-RR 2009, 702).
  • FG Hamburg, 29.08.2016 - 3 KO 207/16  

    Kostenpflicht der Anhörungsrüge wegen PKH

    Die Entscheidung ergeht durch den originären Einzelrichter des Kostensenats des FG gemäß § 66 Abs. 6 GKG (FG Hamburg, Beschluss vom 29.07.2011 3 KO 130/11, Rpfleger 2012, 157, Juris Rz. 35 f. m. w. N.).
  • FG Hamburg, 14.08.2013 - 3 KO 177/13  

    Gerichtskostengesetz: Gerichtskostenentstehung vor Rücknahme-Ankündigung

    Die Entscheidung ergeht durch den originären Einzelrichter des Kostensenats des FG gemäß § 66 Abs. 6 GKG (FG Hamburg, Beschluss vom 29.07.2011 3 KO 130/11, Rpfleger 2012, 157, Juris Rz. 35 f. m. w. N.; a. A. BFH vom 1. September 2005 III 1/05, BFH/NV 2006, 92 zur dortigen Besetzung).
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