Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 10.11.2010 - 4 U 96/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,2615
OLG Stuttgart, 10.11.2010 - 4 U 96/10 (https://dejure.org/2010,2615)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 10.11.2010 - 4 U 96/10 (https://dejure.org/2010,2615)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 10. November 2010 - 4 U 96/10 (https://dejure.org/2010,2615)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • damm-legal.de

    Die für einen beschränkten Empfängerkreis bestimmte E-Mail darf nicht ohne Einwilligung veröffentlicht werden - soweit das öffentliche Informationsinteresse nicht überwiegt

  • openjur.de

    § 823 BGB; Artt. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG
    Zur Veröffentlichung von Rundmails

  • Justiz Baden-Württemberg

    Persönlichkeitsrechtsverletzung im Internet: Unberechtigte Veröffentlichung einer für einen beschränkten Empfängerkreis bestimmten E-Mail auf einer Website

Kurzfassungen/Presse (5)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Aktuelles zur Veröffentlichung von E-Mails

  • cmshs-bloggt.de (Kurzinformation)

    Im Meinungskampf um Masernpartys ist die Veröffentlichung fremder E-Mails erlaubt

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Zulässigkeit von Veröffentlichung einer E- Mail an Mailingliste

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Veröffentlichung von Mail kann bei besonderem Interesse der Öffentlichkeit gerechtfertigt sein

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Veröffentlichung von E-Mail doch erlaubt

Sonstiges

  • journalist.de (Pressebericht mit Bezug zur Entscheidung)

    Wann dürfen Journalisten aus E-Mails zitieren?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MMR 2011, 280
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LG Saarbrücken, 16.12.2011 - 4 O 287/11

    Zur Unzulässigkeit der Veröffentlichung von E-Mails mit

    Die unerlaubte Veröffentlichung einer für einen eingeschränkten überschaubaren Personenkreis bestimmten E-Mail ist wie die Veröffentlichung eines Briefes als eine Beeinträchtigung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts anzusehen (s. OLG Stuttgart, Urteil vom 10.11.2010, Az. 4 U 96/10; LG Köln, Urteil vom 28.5.2008, Az. 28 O 157/08).
  • LG Saarbrücken, 23.11.2017 - 4 O 328/17

    Til Schweiger, brachial wie eh und eh

    Denn der Einzelne hat ein grundsätzliches Recht darauf, nicht den Blicken der Öffentlichkeit ausgesetzt zu sein und selbst zu bestimmen, ob er Äußerungen z.B. nur einem Gesprächspartner, einem bestimmten Adressatenkreis oder der Öffentlichkeit zugänglich macht (BVerfG, Beschl. v. 3.6.1980 - 1 BvR 185/77; BGH, Urteil vom 30.09.2014 - VI ZR 490/12; BGH, Urteil vom 21.11.2006 - VI ZR 259/05; OLG Saarbrücken, Urteil vom 13.6.2012 - 5 U 5/12; OLG Stuttgart, Urteil vom 10.11.2010 - 4 U 96/10).
  • LAG Hamm, 28.04.2017 - 1 Sa 1296/16

    Vorbeugende Unterlassungsansprüche unter Mitgliedern des Betriebsrats wegen

    Letztlich konnte der Beklagte auch angesichts der unschwer möglichen Weitergabe einer elektronischen Nachricht nicht damit rechnen, dass eben dies nicht passiert (vgl. insoweit OLG Stuttgart 10. November 2010 - 4 U 96/10), worauf die Kläger zutreffend hinweisen.

    So ist es anerkannt, dass sich derjenige der sich im Wirtschaftsleben oder in der Politik aktiv betätigt und am Meinungskampf teilnimmt, in weitem Umfang Kritik aussetzen muss (OLG Stuttgart 10.11.2010 - 4 U 96/10).

  • OLG Köln, 03.02.2015 - 15 U 133/14

    Grenzen der Presseberichterstattung über das Privatleben und den

    Denn der Einzelne hat ein grundsätzliches Recht darauf, nicht den Blicken der Öffentlichkeit ausgesetzt zu sein und selbst zu bestimmen, ob er Äußerungen z.B. nur einem Gesprächspartner, einem bestimmten Adressatenkreis oder der Öffentlichkeit zugänglich macht (BVerfG, Beschl. v. 3.6.1980 - 1 BvR 185/77, juris; BGH, Urt. v. 30.09.2014 - VI ZR 490/12, AfP 2014, 534; BGH, Urt. v. 21.11.2006 - VI ZR 259/05, NJW-RR 2007, 619; OLG Saarbrücken, Urt. v. 13.6.2012 - 5 U 5/12, juris; OLG Stuttgart, Urt. v. 10.11.2010 - 4 U 96/10, juris).
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