Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 24.08.2016 - 11 D 2/14.AK   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    380-KV-Höchstspannungsfreileitung, Abstandserlass NRW, Abwägung, Alternative, Einwendungsausschluss, elektromagnetische Felder, Erdkabel, Korona-Geräusche, Lärmimmissionen, Landesentwicklungsplan, Präklusion, Schallimmissionen, Trassenbündelung, Varianten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    380-KV-Höchstspannungsfreileitung; Abstandserlass NRW; Abwägung; Alternative; Einwendungsausschluss; elektromagnetische Felder; Erdkabel; Korona-Geräusche; Lärmimmissionen; Landesentwicklungsplan; Präklusion; Schallimmissionen; Trassenbündelung; Varianten

  • rechtsportal.de

    Gefahr durch elektromagnetische Felder einer Höchstspannungsfreileitung für Menschen bzgl. Einhaltung der Grenzwerte der 26. BImSchV ; Schallimmissionen von 380-kV-Höchstspannungsfreileitungen durch sog. Korona-Geräusche; Abwägung von Trassenvarianten und Erdverkabelung als technische Alternative; Vorbelastung als maßgeblicher Abwägungsbelang; Anwendbarkeit des Einwendungsausschlusses; Errichtung und Betrieb einer 380-kV-Höchstspannungsfreileitung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Gefahr durch elektromagnetische Felder einer Höchstspannungsfreileitung für Menschen bzgl. Einhaltung der Grenzwerte der 26. BImSchV; Schallimmissionen von 380-kV-Höchstspannungsfreileitungen durch sog. Korona-Geräusche; Abwägung von Trassenvarianten und Erdverkabelung als technische Alternative; Vorbelastung als maßgeblicher Abwägungsbelang; Anwendbarkeit des Einwendungsausschlusses; Errichtung und Betrieb einer 380-kV-Höchstspannungsfreileitung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (4)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.09.2017 - 11 D 14/14  

    Abwägung; Bündelungsgebot; DVGW-Arbeitsblatt G 463; Klagebefugnis;

    vgl. im Einzelnen zu den Voraussetzungen der Präklusion nach § 43a Nr. 7 EnWG OVG NRW, Urteil vom 24. August 2016 - 11 D 2/14.AK -, juris, Rn. 80 ff.

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 24. August 2016 - 11 D 2/14.AK -, Rn. 90, juris, vom 28. April 2016 - 11 D 33/13.AK -, juris, Rn. 65 ff., Beschluss vom 30. Januar 2017 - 11 B 1058/16.AK -, juris, Rn. 27 ff.

    vgl. zu hierzu auch OVG NRW, Urteil vom 24. August 2016 - 11 D 2/14.AK -, juris, Rn. 109.

  • VG Arnsberg, 29.11.2016 - 4 K 1589/15  

    Rechtmäßige Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung zur

    vgl. Weidemann/Rutloff, a.a.O., S. 1204 und OVG NRW, Urteil vom 24. August 2016 - 11 D 2/14.AK -, juris, Rn.151.

    vgl. Weidemann/Rutloff, a.a.O. S. 1204; zu den Ergebnissen einer Studie von Englen u.a. auch: OVG NRW, Urteil vom 24. August 2016 - 11 D 2/14.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.12.2016 - 20 B 710/16  

    Planfeststellungsbeschluss für die 3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn in Köln

    Ob aufgrund dessen materielle Präklusionsvorschriften wie § 29 Abs. 4 Satz 1 PBefG für Vorhaben, die der UVP-Richtlinie unterfallen, generell keine Geltung beanspruchen können - vgl. dafür tendenziell: OVG NRW, Beschluss vom 31. März 2016 - 8 B 1341/15 -, DVBl. 2016, 714 - oder aber jedenfalls insoweit weiterhin anzuwenden sind, als es sich um sachliche Einwendungen handelt, die Sachverhalte betreffen, die nicht Gegenstand der Umweltverträglichkeitsprüfung im Sinne der UVP-Richtlinie waren oder hätten sein müssen, und ebenso wenig natur-, umwelt- oder artenschutzrechtliche Rügen beinhalten, vgl. OVG NRW, Urteile vom 24. August 2016 - 11 D 2/14.AK -, juris, und vom 28. April 2016 - 11 D 33/13.AK -, juris, ist bislang nicht höchstrichterlich entschieden.
  • VG Ansbach, 31.08.2017 - AN 9 S 17.00896  

    Nachbarlage gegen eine Baugenehmigung für ein Betriebsgebäude mit

    Da die zu 83-89% vorherrschende Wetterlage in Deutschland regelmäßig der trockene bzw. niederschlagsfreie Zustand ist, bei der Koronageräusche für eine immissionsschutzrechtliche Betrachtung belanglos sind, kommt es in den immissionsschutzrechtlich maßgeblichen Nachtstunden, für die gerade besonders strenge Immissionsrichtwerte gelten, hingegen "nur" ca. 10 bis 20 mal pro Jahr zu Niederschlägen, bei denen überhaupt relevante Koronageräusche verursacht werden (vgl. zum Ganzen OVG NRW, U.v. 24.8.2016 - 11 D 2/14.AK147 - juris Rn. 147, Weidemann/Ruttloff, DVBl. 2012, 1203 (1204, 1209) insbesondere unter Berufung auf Engelen u.a., Lärmbekämpfung 2012, 166 (169) sowie Messtechnische Felduntersuchungen zu Koronageräuschen des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie, 2015, S. 56).
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