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   KG, 03.04.2012 - 1 W 557/11   

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https://dejure.org/2012,4398
KG, 03.04.2012 - 1 W 557/11 (https://dejure.org/2012,4398)
KG, Entscheidung vom 03.04.2012 - 1 W 557/11 (https://dejure.org/2012,4398)
KG, Entscheidung vom 03. April 2012 - 1 W 557/11 (https://dejure.org/2012,4398)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • IWW

    Art. 4 Abs. 3 EGBGB; Art. 25 Abs. 1 EGBGB; § 2353 BGB; § 2369 Abs. 1 BGB
    EGBGB, BGB

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin

    § 2356 Abs 1 S 1 BGB, § 2356 Abs 1 S 2 BGB
    Gegenständlich beschränkter Erbschein für den beweglichen Nachlass in Deutschland: Anteil an Erbengemeinschaft als bewegliches Vermögen; Anwendung des Rechts von Colorado; Anforderungen an den Nachweis der Richtigkeit von Angaben

  • Deutsches Notarinstitut

    EGBGB Art. 25; BGB § 2356
    Auslegung eines US-amerikanischen Testaments bei Anwendung deutschen Erbrechts; Nachweisführung im Erbscheinsverfahren nicht auf öffentliche Urkunden beschränkt

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Maßgebliches Recht für die Erteilung eines Erbscheins bei einem in den USA errichteten Testament

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Maßgebliches Recht für die Erteilung eines Erbscheins aufgrund eines in den USA errichteten Testaments

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • notare-wuerttemberg.de PDF, S. 34 (Entscheidungsanmerkung)

    Ein Anteil an einer deutschen Erbengemeinschaft ist bewegliches Vermögen

Verfahrensgang

  • AG Berlin-Mitte - 61 VI 514/10
  • KG, 03.04.2012 - 1 W 557/11

Papierfundstellen

  • FGPrax 2012, 200
  • FamRZ 2012, 1515
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Schleswig, 09.07.2014 - 3 Wx 15/14

    Erbscheinverfahren: Auslegung eines in England nach dortigem Recht verfassten

    Das BayObLG stimmt in der zitierten Entscheidung der auch im Übrigen in der Kommentarliteratur und der Rechtsprechung ganz weitgehend vertretenen Auffassung zu, dass im Falle der Testierung nach englischem Recht durch Errichtung eines Testamentary-Trusts der "Trustee" regelmäßig nicht als Erbe anzusehen ist, sondern in aller Regel seine Einsetzung in die Anordnung einer Testamentsvollstreckung umzudeuten bzw. dies entsprechend auszulegen ist, während als testamentarische Erben nur die Letztbegünstigten "beneficiaries" in Betracht kommen, bei denen indes im Einzelfall zu klären ist, ob sie tatsächlich Erben oder aber nur Vermächtnisnehmer sein sollen (BayObLG, a.a.O., bei juris Rn. 66, 68; KG ZEV 2012, 593 ff bei juris Rn. 16; Mayer in MüKo BGB, a.a.O., § 2369 Rn. 35 f; Birk in MüKo BGB, 5. Aufl. 2010, Art. 25 EBGB Rn. 336 f; Dörner in Staudinger, a.a.O., Art. 25 EBGB, Rn. 893 f).
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