Rechtsprechung
| FG Saarland, 14.02.2007 - 1 K 1276/03 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- Finanzgerichtsbarkeit Saarland
Doppel- bzw. Dreifachumsatz bei Verwertung von Sicherungsgut durch Sicherungsgeber
- Judicialis
UStG § 1 Abs. 1 Nr. 1 S. 1; ; UStG § 3 Abs. 1; ; UStG § 3 Abs. 3; ; BGB § 1228 Abs. 2 S. 1; ; Finanzgericht Saarland
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
UStG § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 1
Doppel- bzw. Dreifachumsatz bei Verwertung von Sicherungsgut durch Sicherungsgeber - Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Verwertung im eigenen Namen und für Rechnung des Sicherungsnehmers als entgeltliche Lieferung an den Käufer bei gleichzeitigem Erstarken der Sicherungsübereignung zu einer Lieferung des Sicherungsgebers an den Sicherungsnehmer; Zurechnung von Leistungen oder ...
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- datenbank.nwb.de (Kurzinformation)
Verwertung von Sicherungsgut durch Sicherungsgeber
In Nachschlagewerken
- smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
- Sicherungsgut, Verwertung außerhalb der Insolvenz
- Bedeutung von Sicherungsabrede und Verwertungsreife
Verfahrensgang
- FG Saarland, 14.02.2007 - 1 K 1276/03
- BFH, 23.07.2009 - V R 27/07
Papierfundstellen
- EFG 2007, 795
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (9)
- BGH, 06.03.1997 - IX ZR 74/95
Freigabeanspruch des Sicherungsgebers bei formularmäßiger Sicherungsübereignung …
Auszug aus FG Saarland, 14.02.2007 - 1 K 1276/03
Der Sicherungsfall ist begrifflich der Verwertungsreife gleichzusetzen (BGH, Beschluss vom 6. März 1997, IX ZR 74/95, NJW 1997, 1570). - BFH, 04.09.2003 - V R 9/02
Bestimmung des leistenden Unternehmers - Zurechnung von Leistungen
Auszug aus FG Saarland, 14.02.2007 - 1 K 1276/03
Lediglich bei Vorliegen besonderer Umstände kommt eine von den "vertraglichen Vereinbarungen" abweichende Bestimmung des Leistenden in Betracht, so z.B. wenn nach den Umständen des Falles erkennbar ein Eigengeschäft des Handelnden und nicht des angeblichen "Vertragspartners" vorliegt, der die Leistung auch nicht als eigene Leistung der Umsatzsteuer unterwirft, und bei denen der Leistungsempfänger typischerweise mit der Nichtbesteuerung durch den "Rechnungsaussteller" rechnet oder rechnen muss (BFH-Urteil vom 4. September 2003 V R 9, 10/02, HYPERLINK "http://www.juris.de/jportal/portal/t/coc/page/jurisw.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=77&fromdoctodoc=yes&doc.id=STRE200310330&doc.part=K&doc.price=0.0" \l "focuspoint" BStBl. II 2004, 627 m.w.N.;… vgl. BFH-Beschluss vom 5. Februar 2004 V B 180/03, BFH/NV 2004, 988 ). - BFH, 06.10.2005 - V R 20/04
Verwertung von Sicherungsgut durch Sicherungsgeber für Rechnung des …
Auszug aus FG Saarland, 14.02.2007 - 1 K 1276/03
Demzufolge liegt ein Dreifachumsatz vor (BFH, Urteil vom 6. Oktober 2005 V R 20/04, BStBl. II 2006, 931).
- BFH, 05.02.2004 - V B 180/03
Steuerbefreiung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen
Auszug aus FG Saarland, 14.02.2007 - 1 K 1276/03
Lediglich bei Vorliegen besonderer Umstände kommt eine von den "vertraglichen Vereinbarungen" abweichende Bestimmung des Leistenden in Betracht, so z.B. wenn nach den Umständen des Falles erkennbar ein Eigengeschäft des Handelnden und nicht des angeblichen "Vertragspartners" vorliegt, der die Leistung auch nicht als eigene Leistung der Umsatzsteuer unterwirft, und bei denen der Leistungsempfänger typischerweise mit der Nichtbesteuerung durch den "Rechnungsaussteller" rechnet oder rechnen muss (BFH-Urteil vom 4. September 2003 V R 9, 10/02, HYPERLINK "http://www.juris.de/jportal/portal/t/coc/page/jurisw.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=77&fromdoctodoc=yes&doc.id=STRE200310330&doc.part=K&doc.price=0.0" \l "focuspoint" BStBl. II 2004, 627 m.w.N.; vgl. BFH-Beschluss vom 5. Februar 2004 V B 180/03, BFH/NV 2004, 988 ). - BFH, 09.12.1993 - V R 108/91
Aufgelöste GmbH kann auch nach Löschung im Handelsregister Unternehmer sein
Auszug aus FG Saarland, 14.02.2007 - 1 K 1276/03
Der Eintritt des Sicherungsfalles ist ebenso wenig wie etwa die Eröffnung des Konkurs- bzw. Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Sicherungsgebers (BFH-Urteil vom 9. Dezember 1993 V R 108/91, BStBl. II 1994, 483 ) als Lieferung zu diesen Zeitpunkten anzusehen. - BFH, 29.08.2002 - V R 8/02
Umsatzsteuer - Geschäftsbesorgung - Leistungseinkauf - Leistungsverkauf - …
Auszug aus FG Saarland, 14.02.2007 - 1 K 1276/03
Allein der Umstand, dass jemand im eigenen Namen, aber letztlich für Rechnung eines Dritten Leistungen erbringt oder bezieht, rechtfertigt dagegen keine von den vertraglichen Vereinbarungen abweichende Zurechnung von Leistungen oder Leistungsbezügen, wie sich aus den Regelungen zum Kommissionsgeschäft ergibt (vgl. Art. 5 Abs. 4 Buchst. c und Art. 6 Abs. 4 der Sechsten Richtlinie des Rates vom 17. Mai 1977 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Umsatzsteuern 77/388/EWG - -Richtlinie 77/388/EWG --, sowie zu § 3 Abs. 3 und Abs. 11 UStG 1993 BFH-Urteil vom 29. August 2002 V R 8/02, BStBl. II 2004, 320, sowie BFH-Beschluss vom 16. Mai 2002 V B 89/01, BFH/NV 2002, 1113 ; nunmehr ausdrücklich die Neufassung des § 3 Abs. 11 UStG , mit Wirkung vom 1. Januar 2004). - BFH, 16.05.2002 - V B 89/01
Leistungen eines Geschäftsbesorgers
Auszug aus FG Saarland, 14.02.2007 - 1 K 1276/03
Allein der Umstand, dass jemand im eigenen Namen, aber letztlich für Rechnung eines Dritten Leistungen erbringt oder bezieht, rechtfertigt dagegen keine von den vertraglichen Vereinbarungen abweichende Zurechnung von Leistungen oder Leistungsbezügen, wie sich aus den Regelungen zum Kommissionsgeschäft ergibt (vgl. Art. 5 Abs. 4 Buchst. c und Art. 6 Abs. 4 der Sechsten Richtlinie des Rates vom 17. Mai 1977 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Umsatzsteuern 77/388/EWG - -Richtlinie 77/388/EWG --, sowie zu § 3 Abs. 3 und Abs. 11 UStG 1993 BFH-Urteil vom 29. August 2002 V R 8/02, BStBl. II 2004, 320, sowie BFH-Beschluss vom 16. Mai 2002 V B 89/01, BFH/NV 2002, 1113 ; nunmehr ausdrücklich die Neufassung des § 3 Abs. 11 UStG , mit Wirkung vom 1. Januar 2004). - BFH, 17.07.1980 - V R 124/75
Zwei Umsätze bei der Verwertung von Sicherungsgut im Auftrag und für Rechnung des …
Auszug aus FG Saarland, 14.02.2007 - 1 K 1276/03
Es liegt allein in seiner Entscheidungsbefugnis, nach Eintritt der Verwertungsreife das Sicherungsgut in diesem Sinne an sich zu ziehen (vgl. BFH-Urteil vom 17. Juli 1980 V R 134/75, BStBl. II 1980, 673, 674 zu 1a, m.w.N.). - BFH, 20.04.2004 - V B 107/03
USt; Veräußerung des Sicherungsgutes durch den Sicherungsnehmer
Auszug aus FG Saarland, 14.02.2007 - 1 K 1276/03
Der BFH hat hinsichtlich der Verwertung von Sicherungsgut in ständiger Rechtsprechung entschieden, dass es erst mit der Veräußerung des Sicherungsguts durch den Sicherungsnehmer an einen Dritten zu zwei Lieferungen kommt (BFH, Beschluss vom 20. April 2004 V B 107/03, BFH/NV 2004, 1302 m.w.N.).
- FG Baden-Württemberg, 10.12.2008 - 1 K 319/05
Zur Frage der Umsatzbesteuerung des Sicherungsnehmers bei Verwertung …
Da der Sicherungsgeber dabei für Rechnung des Sicherungsnehmers handelt, greift zudem ein Fall des § 3 Abs. 3 UStG (Kommissionsgeschäft) ein; zwischen dem Sicherungsnehmer (Kommittent) und dem Sicherungsgeber (Kommissionär) liegt eine Lieferung vor, bei der der Sicherungsgeber (Verkäufer, Kommissionär) als Abnehmer gilt (BFH-Urteile vom 6. Oktober 2005 V R 20/04, BStBl II 2006, 931 und vom 30 März 2006 V R 9/03, BStBl II 2006, 933, BFHE 213, 144; FG Saarland, Urteil vom 14. Februar 2007 1 K 1276/03, EFG 2007, 79).
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Rechtsprechung
| FG Hessen, 16.12.2003 - 1 K 1276/03 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- rechtsportal.de
EStG § 46 Abs. 2 Nr. 8; AO § 110 Abs. 1 Satz 1
Wiedereinsetzung bei Versäumen der Antragsfrist - Wiedereinsetzung; Antragsveranlagung; Berufliche Belastungen; Fehlerhafte Sachbehandlung - datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
Wiedereinsetzung bei Versäumen der Antragsfrist
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen schuldloser Versäumung der Frist für eine Veranlagung ; Entstehung eines die Wiedereinsetzung rechtfertigenden Vertrauenstatbestandes bei der einmaligen rechtsfehlerhaften Durchführung einer Antragsveranlagung trotz Versäumens ...
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (12)
- BFH, 21.10.1992 - X R 99/88
Gewinnanteile der eigenen Kinder bei Ausschluss einer Verlustbeteiligung nicht …
Auszug aus FG Hessen, 16.12.2003 - 1 K 1276/03
Ein Vertrauenstatbestand, der ein Finanzamt - auch außerhalb einer verbindlichen Zusage - zu einer bestimmten Behandlung eines Steuerfalles bindet, ist ausnahmsweise dann gegeben, wenn es die Grundsätze von Treu und Glauben gebieten, dass sich das Finanzamt nicht mit seinem eigenen früheren Verhalten, auf das der Steuerpflichtige vertraut hat und vertrauen durfte, in Widerspruch setzt und der Steuerpflichtige im Vertrauen auf das frühere Verhalten disponiert hat (Urteile des BFH vom 19.11.1985 VIII R 25/85, BStBl II 1986, 520 , und vom 21.10.1992 X R 99/88, BStBl II 1993, 289 ). - BFH, 19.11.1985 - VIII R 25/85
Klagebefugnis - Personengesellschaft - Übergang auf Rechtsnachfolger - …
Auszug aus FG Hessen, 16.12.2003 - 1 K 1276/03
Ein Vertrauenstatbestand, der ein Finanzamt - auch außerhalb einer verbindlichen Zusage - zu einer bestimmten Behandlung eines Steuerfalles bindet, ist ausnahmsweise dann gegeben, wenn es die Grundsätze von Treu und Glauben gebieten, dass sich das Finanzamt nicht mit seinem eigenen früheren Verhalten, auf das der Steuerpflichtige vertraut hat und vertrauen durfte, in Widerspruch setzt und der Steuerpflichtige im Vertrauen auf das frühere Verhalten disponiert hat (Urteile des BFH vom 19.11.1985 VIII R 25/85, BStBl II 1986, 520 , und vom 21.10.1992 X R 99/88, BStBl II 1993, 289 ). - BFH, 23.08.2000 - X R 106/97
Versicherungsagentur als Liebhaberei
Auszug aus FG Hessen, 16.12.2003 - 1 K 1276/03
An eine fehlerhafte Behandlung in der Vergangenheit ist sie grundsätzlich nicht gebunden, auch wenn der Steuerpflichtige im Vertrauen darauf disponiert hat; eine fehlerhafte Handhabung allein schafft noch keinen schutzwürdigen Vertrauenstatbestand (…z.B. BFH, Urteile vom 5.9.1990 X R 100/89, BFH/NV 1991, 217, und vom 23.8.2000 X R 106/97, BFH/NV 2001, 160 , Beschluss vom 25.10.2000 I B 117/00, BFH/NV 2001, 470 ).
- BFH, 05.09.1990 - X R 100/89
Ausweisung von stillen Beteiligungen an eine Gesellschaft als Darlehen - …
Auszug aus FG Hessen, 16.12.2003 - 1 K 1276/03
An eine fehlerhafte Behandlung in der Vergangenheit ist sie grundsätzlich nicht gebunden, auch wenn der Steuerpflichtige im Vertrauen darauf disponiert hat; eine fehlerhafte Handhabung allein schafft noch keinen schutzwürdigen Vertrauenstatbestand (z.B. BFH, Urteile vom 5.9.1990 X R 100/89, BFH/NV 1991, 217, …und vom 23.8.2000 X R 106/97, BFH/NV 2001, 160 , Beschluss vom 25.10.2000 I B 117/00, BFH/NV 2001, 470 ). - BFH, 22.07.1991 - III B 22/91
Unzulässigkeit einer Nichtzulassungsbeschwerde wegen Fristversäumnis bei …
Auszug aus FG Hessen, 16.12.2003 - 1 K 1276/03
Denn ebenso wie bei einem Irrtum über das materielle Recht kann dem Steuerpflichtigen zugemutet werden, von seinen Verfahrensrechten in der gebotenen Weise Gebrauch zu machen und sich erforderlichenfalls hierüber zu informieren (z.B. BFH…, Urteil vom 3.7.1986 IV R 133/84, BFH/NV 1986, 717, und Beschluss vom 22.7.1991 III B 22/91, BFH/NV 1992, 257). - BFH, 03.07.1986 - IV R 133/84
Informationspflichten des Steuerpflichtigen über das Wesen einer Ausschlußfrist …
Auszug aus FG Hessen, 16.12.2003 - 1 K 1276/03
Denn ebenso wie bei einem Irrtum über das materielle Recht kann dem Steuerpflichtigen zugemutet werden, von seinen Verfahrensrechten in der gebotenen Weise Gebrauch zu machen und sich erforderlichenfalls hierüber zu informieren (z.B. BFH, Urteil vom 3.7.1986 IV R 133/84, BFH/NV 1986, 717, …und Beschluss vom 22.7.1991 III B 22/91, BFH/NV 1992, 257). - BFH, 25.10.2000 - I B 117/00
Verzicht auf den Vortrag des wesentlichen Inhalts der Akten
Auszug aus FG Hessen, 16.12.2003 - 1 K 1276/03
An eine fehlerhafte Behandlung in der Vergangenheit ist sie grundsätzlich nicht gebunden, auch wenn der Steuerpflichtige im Vertrauen darauf disponiert hat; eine fehlerhafte Handhabung allein schafft noch keinen schutzwürdigen Vertrauenstatbestand (…z.B. BFH, Urteile vom 5.9.1990 X R 100/89, BFH/NV 1991, 217, und vom 23.8.2000 X R 106/97, BFH/NV 2001, 160 , Beschluss vom 25.10.2000 I B 117/00, BFH/NV 2001, 470 ). - BFH, 24.09.1985 - III B 3/85
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung einer Einspruchsfrist …
Auszug aus FG Hessen, 16.12.2003 - 1 K 1276/03
Jeder Verschuldensgrad - d.h. auch einfache Fahrlässigkeit - schließt die Wiedereinsetzung aus (z.B. Beschluss des BFH vom 24.9.1985 III B 3/85, Sammlung amtlich nicht veröffentlichter Entscheidungen des BFH -BFH/NV- 1986, 190). - FG Saarland, 25.09.2002 - 1 K 361/01
Wiedereinsetzung bei rechtsirrtümlicher Unkenntnis der Ausschlussfrist für eine …
Auszug aus FG Hessen, 16.12.2003 - 1 K 1276/03
Denn hierzu wäre zumindest ein nachhaltiges, d.h. sich über einen längeren Zeitraum erstreckendes Verhalten oder aber eine zusätzliche nachdrückliche Willensäußerung oder eine sonstige weitere Maßnahme des Beklagten erforderlich gewesen, die die Annahme hätte rechtfertigen können, der Beklagte werde sich auch zukünftig nicht auf die Verfristung der Antragstellung berufen (so zu Recht das Urteil des Finanzgerichts -FG- des Saarlandes vom 25.9.2002 1 K 361/01, Entscheidungen der Finanzgerichte 2002, 1610 , selbst für den Fall der rechtsfehlerhaften Durchführung verfristeter Antragsveranlagungen über einen Zeitraum von drei Jahren; vgl. weiter Kruse / Drüen in Tipke / Kruse, AO / Finanzgerichtsordnung - FGO -, § 4 AO Tz 144 m.N.). - FG Niedersachsen, 26.02.2003 - 2 K 881/99
Wiedereinsetzung in vorigen Stand bei Erhalt des "Ratgebers für alle …
Auszug aus FG Hessen, 16.12.2003 - 1 K 1276/03
Denn auf die Voraussetzungen einer Antragsveranlagung und die nicht verlängerbare Antragsfrist wird seit Jahren bereits in der jeweils mit der Lohnsteuerkarte verschickten Broschüre "Kleiner Ratgeber für Lohnsteuerzahler" hingewiesen (dazu Urteil des Niedersächsischen FG vom 26.2.2003 2 K 881/99, Juris Dok.Nr. STRE200370832). - FG Hessen, 23.02.2000 - 5 K 3510/99
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand; Steuererklärung; Antragsveranlagung; …
- BFH, 21.08.1981 - VI S 9/81
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