Rechtsprechung
| BGH, 11.02.1955 - 1 StR 478/54 |
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BGHSt 7, 307
- NJW 1955, 1038
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (10)
- BGH, 25.02.1954 - 4 StR 796/53
Rechtsmittel
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BGH, 24.04.1951 - 1 StR 101/51 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BGH, 09.07.1954 - 4 StR 329/54
Rechtsmittel
Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BGH, 04.02.1954 - 4 StR 551/53
Rechtsmittel
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BGH, 05.03.1954 - 2 StR 473/53
Rechtsmittel
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BGH, 19.06.1952 - 3 StR 681/51 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BGH, 06.04.1954 - 1 StR 741/53
Rechtsmittel
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BGH, 27.03.1952 - 4 StR 1002/51
Rechtsmittel
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BGH, 10.04.1951 - 2 StR 109/51
Rechtsmittel
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BGH, 19.10.1954 - 1 StR 356/54
Rechtsmittel
Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BGH, 14.05.2024 - 6 StR 502/23
Sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung (besonders schwerer Fall: …
Droht das Gesetz etwa für die Verwirklichung einer tatbestandsmäßigen Qualifikation in einem minder schweren Fall eine geringere Mindeststrafe als für den Grundtatbestand an, dann kann diese "wenig geglückte Harmonie der Strafrahmen" (vgl. BGH…, Urteil vom 13. Februar 2003 - 3 StR 349/02, BGHR BtMG § 30a Abs. 3 Strafzumessung 1) bei der Strafzumessung zu einer Besserstellung desjenigen Täters führen, der neben dem milderen Gesetz noch ein schwereres Gesetz (mit niedrigerer Mindest- oder Höchststrafe) verletzt (vgl. BGH, Urteile vom 24. April 1951 - 1 StR 101/51, BGHSt 1, 152, 156; vom 11. Februar 1955 - 1 StR 478/54, BGHSt 7, 307, 312).Droht das Gesetz etwa für die Verwirklichung einer tatbestandsmäßigen Qualifikation in einem minder schweren Fall eine geringere Mindeststrafe als für den Grundtatbestand an, dann kann diese "wenig geglückte Harmonie der Strafrahmen" (vgl. BGH…, Urteil vom 13. Februar 2003 - 3 StR 349/02, BGHR BtMG § 30a Abs. 3 Strafzumessung 1) bei der Strafzumessung zu einer Besserstellung desjenigen Täters führen, der neben dem milderen Gesetz noch ein schwereres Gesetz (mit niedrigerer Mindest- oder Höchststrafe) verletzt (vgl. BGH, Urteile vom 24. April 1951 - 1 StR 101/51, BGHSt 1, 152, 156; vom 11. Februar 1955 - 1 StR 478/54, BGHSt 7, 307, 312).
- BGH, 03.02.2025 - GSSt 1/24
Besitz von Cannabis (Cannabisvorrat teilweise zur gewinnbringenden Veräußerung …
Rn. 40 Auch verdrängte Strafvorschriften sind zu berücksichtigen, soweit auf sie Nebenstrafen, Nebenfolgen und Maßnahmen im Sinne von § 11 Abs. 1 Nr. 8 StGB gestützt werden können (vgl. BGH, Urteile vom 14. Januar 1964 - 1 StR 246/63, BGHSt 19, 188, 189; vom 8. Juli 1955 - 1 StR 245/55, BGHSt 8, 46, 52; vom 11. Februar 1955 - 1 StR 478/54, BGHSt 7, 307, 312;… ebenso LK-StGB/Scholze, 14. Aufl., Vor §§ 52 ff. Rn. 116;… Schönke/Schröder/Sternberg-Lieben/Bosch, StGB, 30. Aufl., Vor §§ 52 ff. Rn. 144 mwN;… Matt/Renzikowski/ Bußmann, StGB, 2. Aufl., § 52 Rn. 22;… Fischer, StGB, 72. Aufl., Vor § 52 Rn. 45;… Graf/Jäger/Wittig/Ganter, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, 3. Aufl., § 52 StGB Rn. 18). - BayObLG, 29.04.1969 - RReg. 2b St 418/68 Von den Sonderfällen abgesehen, in denen die Fahrweise gerade dem Zweck dient, ein Hindernis im Verkehr zu bereiten, scheiden deshalb aus dem Anwendungsbereich des § 315b Abs. 1 Nr. 2 StGB diejenigen Handlungen aus, die sich in fehlerhaftem Fahrverhalten erschöpfen L (vgl BGHSt 21, 301; 7, 307, 310; …
In der Rechtsprechung zu § 315a Abs. 1 Nr. 1 StGB aF war deshalb anerkannt, daß ein "Hindernis bereitet", wer der Verpflichtung nicht nachkommt, ein durch seine fehlerhafte Verkehrsteilnahme geschaffenes Hindernis zu beseitigen bzw für ausreichenden Schutz des Straßenverkehrs vor diesem Hindernis zu sorgen (BGHSt 5, 392, 394; 7, 307, 311; OLG Hamm DAR 1957, 241; KG DAR 1961, 145; OLG Oldenburg VRS 11, 53).
- BGH, 26.04.1963 - 4 StR 84/63
Verletzung gerichtlicher Sachaufklärungspflichten - Verstöße im Straßenverkehr
Seit der Umgestaltung der Strafbestimmungen der §§ 49 StVO, 71 StVZO in Hilfsvorschriften durch die Verordnung vom 24. August 1953 war die Verurteilung wegen Übertretungen von Verkehrsvorschriften auf Grund dieser Bestimmungen in Tateinheit mit Straftaten des allgemeinen Strafrechts unzulässig (BGHSt 6, 25 = VRS 6, 399; BGHSt 7, 307 = VRS 8, 456; VRS 6, 203; LM § 49 StVO Nr. 2). - LG Kiel, 12.11.2024 - 7 KLs 598 Js 55319/23 Droht das Gesetz für die Verwirklichung einer tatbestandsmäßigen Qualifikation in einem minder schweren Fall eine geringere Mindeststrafe als für den Grundtatbestand an, dann kann diese "wenig geglückte Harmonie der Strafrahmen" (…vgl. BGH NJW 2003, 1679 = BGHR BtMG § 30a Abs. 3 Strafzumessung 1) bei der Strafzumessung zu einer Besserstellung desjenigen Täters führen, der neben dem milderen Gesetz noch ein schwereres Gesetz (mit niedrigerer Mindest- oder Höchststrafe) verletzt (vgl. BGHSt 1, 152, 156; BGHSt 7, 307, 312).
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".