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Rechtsprechung
   BGH, 22.12.1987 - 1 StR 612/87   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,983
BGH, 22.12.1987 - 1 StR 612/87 (https://dejure.org/1987,983)
BGH, Entscheidung vom 22.12.1987 - 1 StR 612/87 (https://dejure.org/1987,983)
BGH, Entscheidung vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87 (https://dejure.org/1987,983)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Bestimmung des Grenzwerts bezüglich einer nicht geringen Menge im Sinne von § 30 Abs. 1 Nr. 4 Betäubungsmittelgesetz (BtMG) bei der Zubereitung von Morphin

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BtMG § 29 Abs. 3 S. 2 Nr. 4, § 30 Abs. 1 Nr. 4
    Voraussetzung der nicht geringen Menge bei der Zubereitung von Morphin

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHSt 35, 179
  • NJW 1988, 2962
  • MDR 1988, 429
  • NStZ 1988, 462
  • StV 1988, 107
 
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Wird zitiert von ... (37)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 07.11.1983 - 1 StR 721/83

    Verurteilung wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer …

    Auszug aus BGH, 22.12.1987 - 1 StR 612/87
    Die Bestimmung dieses Grenzwerts hatte sich an der vom Senat vorgenommenen Festsetzung für Heroin (BGHSt 32, 162 [BGH 07.11.1983 - 1 StR 721/83]) zu orientieren, da es sich bei Heroin um ein durch Verarbeitung von Morphin gewonnenes Betäubungsmittel handelt.

    Wegen der außerordentlichen Gefährlichkeit dieses Betäubungsmittels, das nach Anlage I zu § 1 Abs. 1 BtMG zu den nicht verkehrsfähigen Betäubungsmitteln gehört, hat der Senat die "nicht geringe Menge" auf 1, 5 Gramm Heroinhydrochlorid festgesetzt (BGHSt 32, 162 [BGH 07.11.1983 - 1 StR 721/83]).

    Zwar sind diese zutreffend davon ausgegangen, daß für den Morphinungewohnten 100 mg Morphinhydrochlorid - intravenös injiziert - eine äußerst gefährliche Einzeldosis darstellen, während bei Heroin schon eine Einzeldosis von 50 mg Heroinhydrochlorid bei drogenunabhängigen Personen letal wirken kann (zur Wirkungsweise von Heroin vgl. BGHSt 32, 162, 164) [BGH 07.11.1983 - 1 StR 721/83].

    Bei Heroin hat der Senat eine Wirkstoffmenge, aus der sich 30 äußerst gefährliche Dosen (zu je 50 mg Heroinhydrochlorid) gewinnen lassen, als genügend angesehen (BGHSt 32, 162, 164) [BGH 07.11.1983 - 1 StR 721/83].

  • BGH, 14.01.2015 - 1 StR 302/13

    BGH setzt Grenzwert der nicht geringen Menge für einige synthetische Cannabinoide …

    Maßgeblich ist zunächst die äußerst gefährliche, gar tödliche Dosis des Wirkstoffs (BGH, Urteil vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87, BGHSt 35, 179).
  • BGH, 09.10.1996 - 3 StR 220/96

    Grenzwert für das Vorliegen einer "nicht geringen Menge" beim Wirkstoff MDE/MDEA, …

    Dabei hat er sich von den Grundsätzen leiten lassen, die sich bei der Grenzwertbestimmung für andere Betäubungsmittel bewährt haben (vgl. BGHSt 32, 162 für Heroin; BGHSt 33, 8 und BGHSt 42, 1 für Cannabisprodukte; BGHSt 33, 133 für Kokain; BGHSt 33, 169 für Amphetamin; BGHSt 35, 43 für Lysergid/LSD und BGHSt 35, 179 für Morphin).
  • BGH, 24.04.2007 - 1 StR 52/07

    Unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln (nicht geringe Menge; nur …

    Der Bundesgerichtshof hat bereits in der Vergangenheit bei der Grenzwertbestimmung einen solchen Wirkstoffvergleich herangezogen (vgl. BGHSt 35, 179, 182; 49, 306, 312 ff.; BGH NJW 2001, 3641, 3642).

    Für Zubereitungen von Morphin hat der Senat entschieden, dass die nicht geringe Menge bei 4, 5 g Morphin-Hydrochlorid beginnt (BGHSt 35, 179).

  • BGH, 14.01.2026 - 2 StR 132/25

    Pflichtverteidiger, Ausbleiben im Hauptverhandlungstermin, Verschulden, …

    Rn. 26 aa) Der Grenzwert der nicht geringen Menge eines Betäubungsmittels ist stets in Abhängigkeit von der konkreten Wirkungsweise und Wirkungsintensität des Betäubungsmittels festzulegen, denn für die Gefährlichkeit einer Dosis kommt es auf die Wirkmenge an, die bei der regelmäßig zu erwartenden Darreichungsform auf den Konsumenten einwirkt (vgl. BGH, Urteile vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87, BGHSt 35, 179, 180, …und vom 8. November 2016 - 1 StR 492/15, BGHR BtMG § 29a Abs. 1 Nr. 2 Menge 24 Rn. 15; Beschluss vom 6. Oktober 2020 - 2 StR 311/20, NStZ-RR 2021, 17).

    Bei Opium ist auf das Hauptalkaloid Morphin als den quantitativ und in der Gefährlichkeit dominierenden Wirkstoff abzustellen (vgl. BGH, Urteile vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87, BGHSt 35, 179 ff., …und vom 8. November 2016 - 1 StR 492/15, NStZ-RR 2017, 45 f., [insoweit in BGHR BtMG § 29a Abs. 1 Nr. 2 Menge 24 nicht abgedruckt]; LG Memmingen…, Urteil vom 11. Januar 2021 - 3 Ns 221 Js 22995/19, Rn. 32).

    Rn. 27 Da Opium injiziert, gegessen, getrunken oder geraucht werden kann und die Bioverfügbarkeit des Wirkstoffs Morphin sich je nach Applikationsform teils erheblich unterscheidet (vgl. dazu BGH…, Urteil vom 8. November 2016 - 1 StR 492/15, NStZ-RR 2017, 45, 46 [insoweit in BGHR BtMG § 29a Abs. 1 Nr. 2 Menge 24 nicht abgedruckt]; Beschluss vom 6. Oktober 2020 - 2 StR 311/20, NStZ-RR 2021, 17), gilt die Festlegung des Bundesgerichtshofs, dass bei einer überwiegend intravenös injizierten Morphinzubereitung ein Grenzwert von 4, 5 Gramm Morphinhydrochlorid für die Annahme einer nicht geringen Menge im Sinne des § 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG zugrunde zu legen ist (vgl. BGH, Urteil vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87, BGHSt 35, 179, 183), nicht für alle Opiumprodukte (vgl. BGH, Beschluss vom 6. Oktober 2020 - 2 StR 311/20, NStZ-RR 2021, 17 mwN).

    Es hat dabei zum einen gesehen, dass in Rauchopium Morphin in Form von Morphinbase vorliegt und 4, 5 Gramm Morphinhydrochlorid einer Menge von 4, 0 Gramm Morphinbase entsprechen (vgl. BGH, Urteil vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87, BGHSt 35, 179; LG Memmingen…, Urteil vom 13. Januar 2021 - 3 Ns 221 Js 22995/19, Rn. 30, 33).

    Zum anderen hat das Landgericht bedacht, dass beim Rauchen, also der Aufnahme des Morphins über die Lunge, in gleicher Weise wie bei der Injektion eine Bioverfügbarkeit von 100 % besteht, da die Passage von Magen-Darm-Trakt und Leber umgangen wird (vgl. BGH, Urteile vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87, BGHSt 35, 179, 180 f., …und vom 8. November 2016 - 1 StR 492/15, NStZ-RR 2017, 45, 46 [insoweit in BGHR BtMG § 29a Abs. 1 Nr. 2 Menge 24 nicht abgedruckt]; LG Memmingen…, Urteil vom 13. Januar 2021 - 3 Ns 221 Js 22995/19, Rn. 28, 32), dass es aber im Unterschied zur Morphinaufnahme per Injektion beim Rauchen zu Verbrennungsverlusten in Höhe von rund 60 % bis 70 % kommt.

  • BGH, 08.11.2016 - 1 StR 492/15

    BGH setzt Grenzwert der nicht geringen Menge für getrocknete Schlafmohnkapseln …

    Maßgeblich ist zunächst die äußerst gefährliche, gar tödliche Dosis des Wirkstoffs (vgl. BGH, Beschluss vom 7. November 1983 - 1 StR 721/83, BGHSt 32, 162, 164; Urteil vom 22. Dezember 1987- 1 StR 612/87, BGHSt 35, 179, 183).

    f) In Ermangelung gesicherter Erkenntnisse zu einer äußerst gefährlichen oder gar tödlichen Dosis, zur Darreichungsform und zum Konsumverhalten orientiert sich der Senat bei der Bestimmung des Grenzwerts der nicht geringen Menge des Wirkstoffs in Schlafmohnkapseln an der Festsetzung der nicht geringen Menge für Morphinzubereitungen bei intravenöser Injektion (BGH, Urteil vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87 - BGHSt 35, 179 - 183).

  • BGH, 21.10.2025 - 4 StR 430/25

    Nicht geringe Menge (Rauchopium: Bestimmung der Wirkstoffmenge auf Grundlage von …

    Nach der in ständiger Rechtsprechung vom Bundesgerichtshof angewandten Methode zur Bestimmung des Grenzwertes eines Betäubungsmittels ist dieser stets in Abhängigkeit von der konkreten Wirkungsweise und Wirkungsintensität des Betäubungsmittels festzulegen, denn für die Gefährlichkeit einer Dosis kommt es auf die Wirkmenge an, die bei der regelmäßig zu erwartenden Darreichungsform auf den Konsumenten einwirkt (vgl. BGH…, Beschluss vom 6. Oktober 2020 - 2 StR 311/20, juris Rn. 5 f.; BGH…, Urteil vom 8. November 2016 - 1 StR 492/15, juris Rn. 15; BGH, Urteil vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87, BGHSt 35, 179, 180).

    Bei Opium kann insoweit auf das Hauptalkaloid Morphin als den quantitativ und in der Gefährlichkeit dominierenden Wirkstoff abgestellt werden (vgl. BGH…, Urteil vom 8. November 2016 - 1 StR 492/15, juris Rn. 18 f., 34; BGH, Urteil vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87, BGHSt 35, 179 ff.; LG Memmingen…, Urteil vom 13. Januar 2021 - 3 Ns 221 Js 22995/19, BeckRS 2021, 962 Rn. 32).

    Rn. 6 Da Opium injiziert, gegessen, getrunken oder geraucht werden kann und die Bioverfügbarkeit des Wirkstoffs Morphin sich je nach Applikationsform teils erheblich unterscheidet (vgl. dazu BGH…, Beschluss vom 6. Oktober 2020 - 2 StR 311/20, juris Rn. 5 f.; BGH…, Urteil vom 8. November 2016 - 1 StR 492/15, juris Rn. 24), gilt die Festlegung des Bundesgerichtshofs, dass bei einer überwiegend intravenös injizierten Morphinzubereitung ein Grenzwert von 4, 5 g Morphinhydrochlorid für die Annahme einer nicht geringen Menge im Sinne des § 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG zugrunde zu legen ist (vgl. BGH, Urteil vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87, BGHSt 35, 179 ff.), nicht für alle Opiumprodukte (vgl. BGH…, Beschluss vom 6. Oktober 2020 - 2 StR 311/20, juris Rn. 5 mwN).

    In Rauchopium liegt Morphin zudem in Form von Morphinbase vor, wobei 4, 5 Gramm Morphinhydrochlorid einer Menge von 4, 0 Gramm Morphinbase entsprechen (vgl. BGH, Urteil vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87, BGHSt 35, 179; LG Memmingen…, Urteil vom 13. Januar 2021 - 3 Ns 221 Js 22995/19, BeckRS 2021, 962 Rn. 30, 33).

    Eines über den Wirkstoffverlust durch die konkrete Aufnahmeform hinausgehenden weiteren (Sicherheits-)Abschlags von dem errechneten Wert gegenüber dem Grenzwert bei intravenöser Zuführung bedurfte es aufgrund der vollen Bioverfügbarkeit des Wirkstoffs nach der Aufnahme in den Körper nicht mehr; die Passage über den Magen-Darm-Trakt und die Leber wird beim Rauchen umgangen (vgl. BGH…, Urteil vom 8. November 2016 - 1 StR 492/15, juris Rn. 25; BGH, Urteil vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87, BGHSt 35, 179, 180 f.; LG Memmingen…, Urteil vom 13. Januar 2021 - 3 Ns 221 Js 22995/19, BeckRS 2021, 962 Rn. 29, 34).

  • BGH, 21.04.2021 - 6 StR 6/21

    Besitz von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge (einheitliche Tat des …

    Denn die Strafkammer hat schon nicht erwogen, ob der Angeklagte im Hinblick auf das Vorliegen einer nicht geringen Menge bedingt vorsätzlich handelte; ein zumindest bedingter Vorsatz des Angeklagten liegt indes nahe angesichts der von ihm besessenen erheblichen Morphinmenge mit einem Gewicht von mehr als 2, 5 kg (wobei die enthaltene Wirkstoffmenge von 1, 2 kg Morphinhydrochlorid dem 266-fachen des Grenzwerts der nicht geringen Menge von 4, 5 g Morphinhydrochlorid entspricht; vgl. BGH, Urteil vom 22. Dezember 1987 - 1 StR 612/87, BGHSt 35, 179) und der weiteren festgestellten Umstände, namentlich seiner Kenntnis, dass es sich um Morphin handelte, seines mehrjährigen Betäubungsmittelkonsums und seiner mithilfe von Internetrecherchen unternommenen Bemühungen, selbst Rauschgifte herzustellen.
  • BGH, 06.10.2020 - 2 StR 311/20

    Unerlaubte Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge (Bestimmung des …

  • BGH, 25.06.2019 - 1 StR 181/19

    Strafzumessung bei Betäubungsmitteldelikten (strafschärfende Berücksichtigung von …

  • LG Memmingen, 13.01.2021 - 3 Ns 221 Js 22995/19

    Strafmilderndernde Berücksichtung von Untersuchungshaft unter …

  • BGH, 05.11.2015 - 4 StR 124/14

    Unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge …

  • LG Hamburg, 23.07.2025 - 716 NBs 20/24

    Nicht geringe Menge im Sinne des § 29a BtMG bei Oxycodon

  • BGH, 27.01.2022 - 3 StR 155/21

    Handeltreiben mit Betäubungsmitteln (synthetische Cannabinoide; nicht geringe …

  • BGH, 13.10.2016 - 1 StR 366/16

    Unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge …

  • LG Köln, 17.03.1993 - 108-86/92
  • OLG Nürnberg, 29.04.2013 - 1 St OLG Ss 259/12

    Unerlaubte Betäubungsmittelabgabe: "Nicht geringe Menge" bei Fentanyl

  • BGH, 12.03.2008 - 2 StR 628/07

    Morphin; Diacetylmorphin; Heroin; nicht geringe Menge; Anrechnung in den …

  • BGH, 26.06.2018 - 1 StR 233/18

    Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge (Bestimmung der nicht …

  • LG Kleve, 11.01.2021 - 120 KLs 37/20

    Nicht geringe Menge, Opium, Rauchopium

  • BGH, 20.08.2025 - 1 StR 326/25

    Unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge (nicht …

  • OLG Nürnberg, 04.04.2016 - 2 OLG 8 Ss 173/15

    Grenzwertbestimmung zur nicht geringen Menge JWH-210/MDPV

  • LG Kleve, 06.02.2012 - 120 KLs 40/11

    Vorliegen einer "nicht geringe Menge" i.S.d. BtMG ab 0,75 Gramm JWH-018 bei einer …

  • LG Kleve, 02.12.2020 - 120 KLs 9/20

    Bewertungseinheit; Nicht geringe Menge, AB-CHMINACA, Etizolam, 5F-ADB, 4-FA …

  • LG Kleve, 07.11.2014 - 120 KLs 29/14

    Nicht geringe Menge Betäubungsmittel; JWH-018, JWH-122, JWH-203, JWH 210, MDPV, …

  • OLG Karlsruhe, 25.05.1994 - 1 Ss 103/93
  • BGH, 04.01.1994 - 1 StR 749/93

    Geringe Menge - Morphinzubereitung - Grenzwert - Morphinhydrochlorid - …

  • LG Kleve, 02.11.2020 - 120 KLs 36/20

    Nicht geringe Menge, 4-MEC, 5F-ADB, 5F-MDMB-PINACA, AB-CHIMINACA, alpha-PVP, …

  • LG Freiburg, 18.01.2010 - 7 Ns 610 Js 13070/09

    Vorsätzliche unerlaubte Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge: …

  • BGH, 28.10.1999 - 4 StR 479/99

    Unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge; …

  • LG Kleve, 30.10.2014 - 120 KLs 29/14

    Nicht geringe Menge Betäubungsmittel; JWH-018, JWH-122, JWH-203, JWH 210, MDPV, …

  • OLG Düsseldorf, 11.04.1995 - 5 Ss 85/95
  • LG Freiburg, 22.11.2004 - 7 Ns 61 Js 31637/02

    Unerlaubtes Sichverschaffen bzw. unerlaubter Besitz von Betäubungsmitteln: …

  • LG Kleve, 28.04.2014 - 120 KLs 13/14

    4-Fluoramfetamin, 4-Fluoramphetamin, nicht geringe Menge Betäubungsmittel, …

  • BayObLG, 29.06.2000 - 4St RR 76/00

    Wirkung der Berufung durch Angeklagten und Staatsanwaltschaft

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