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Weitere Entscheidung unten: OLG Schleswig, 09.09.2011

Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 04.07.2011 - 1 U 34/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,6890
OLG Hamburg, 04.07.2011 - 1 U 34/10 (https://dejure.org/2011,6890)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 04.07.2011 - 1 U 34/10 (https://dejure.org/2011,6890)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 04. Juli 2011 - 1 U 34/10 (https://dejure.org/2011,6890)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Amtshaftung: Geldentschädigung bei Versagung eines begleitenden Umgangs der Kinder in polnischer Sprache mit dem Vater

  • Justiz Hamburg

    § 253 BGB, § 839 BGB, § 1684 BGB, Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG
    Amtshaftung: Geldentschädigung bei Versagung eines begleitenden Umgangs der Kinder in polnischer Sprache mit dem Vater

  • IWW
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ansprüche eines polnischen Vaters wegen Versagung eines begleiteten Umgangs mit seinen Kindern in polnischer Sprache

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Begleiteter Umgang mit seinen Kindern und die Auflage, Deutsch zu sprechen

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Ist bei begleitenden Umgang Deutsch als Verkehrssprache anordbar?

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Vorgeschriebene Sprache bei Umgangsrecht nicht diskriminierend

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn begleiteter Umgang nicht in fremder Sprache ermöglicht wird

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Der Europäische Tag der Sprache - Deutschpflicht?

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Keine Verletzung der Ehre und Würde, wenn Vater beim Umgang mit Kindern Deutsch sprechen muss - Auflage des Jugendamts beim begleitenden Umgang mit Kindern Deutsch zu sprechen, gerechtfertigt keine Geldentschädigung

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn begleiteter Umgang nicht in fremder Sprache ermöglicht wird

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Ansprüche eines polnischen Vaters wegen der Versagung eines begleiteten Umgangs mit seinen Kindern in polnischer Sprache

Besprechungen u.ä. (4)

  • rechtsportal.de (Entscheidungsbesprechung)

    Persönlichkeitsverletzung durch Anordnung des Umgangs mit den Kindern in deutscher Sprache

  • rechtsportal.de (Entscheidungsbesprechung)

    Persönlichkeitsverletzung durch Anordnung des Umgangs mit den Kindern in deutscher Sprache

  • rechtsportal.de (Entscheidungsbesprechung)

    Persönlichkeitsverletzung durch Anordnung des Umgangs mit den Kindern in deutscher Sprache

  • rechtsportal.de (Entscheidungsbesprechung)

    Persönlichkeitsverletzung durch Anordnung des Umgangs mit den Kindern in deutscher Sprache

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2011, 1671
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (2)

  • BVerfG, 27.12.2005 - 1 BvR 1359/05

    Abweisung einer Schadensersatzklage nach einer Haftunterbringung; Verpflichtung …

    Auszug aus OLG Hamburg, 04.07.2011 - 1 U 34/10
    Wie der BGH klargestellt hat (…Urteil vom 4. November 2004, III ZR 361/03, BGHZ 161, 33 ff., hier zitiert nach juris, Rdn. 12 ff.; nachgehend BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 27. Dezember 2005, 1 BvR 1359/05, NJW 2006, 1580 f., hier zitiert nach juris, Rdn. 17), besteht nicht einmal zwischen einer Verletzung der gemäß Art. 1 Abs. 1 GG unantastbaren Menschenwürde und der Zuerkennung einer Geldentschädigung ein zwingendes Junktim.

    Dies gilt erst Recht für eine Verletzung des aus Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG entwickelten allgemeinen Persönlichkeitsrechts (BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 27. Dezember 2005, 1 BvR 1359/05, a.a.O.).

  • BGH, 04.11.2004 - III ZR 361/03

    Zu Entschädigungsansprüchen eines Strafgefangenen wegen menschenunwürdiger …

    Auszug aus OLG Hamburg, 04.07.2011 - 1 U 34/10
    Wie der BGH klargestellt hat (Urteil vom 4. November 2004, III ZR 361/03, BGHZ 161, 33 ff., hier zitiert nach juris, Rdn. 12 ff.;… nachgehend BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 27. Dezember 2005, 1 BvR 1359/05, NJW 2006, 1580 f., hier zitiert nach juris, Rdn. 17), besteht nicht einmal zwischen einer Verletzung der gemäß Art. 1 Abs. 1 GG unantastbaren Menschenwürde und der Zuerkennung einer Geldentschädigung ein zwingendes Junktim.
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