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Rechtsprechung
   KG, 29.04.2025 - 1 W 13/24   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2025,22088
KG, 29.04.2025 - 1 W 13/24 (https://dejure.org/2025,22088)
KG, Entscheidung vom 29.04.2025 - 1 W 13/24 (https://dejure.org/2025,22088)
KG, Entscheidung vom 29. April 2025 - 1 W 13/24 (https://dejure.org/2025,22088)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Entscheidungsdatenbank Berlin

    § 1626a BGB, Art 10 BGBEG, Art 16 KSÜ, Art 21 KSÜ, Art 12 GFKTRL
    Beurkundung eines nach kenianischer Praxis vergebenen Namens im deutschen Geburtenregister; Zulässigkeit der Eintragung einer "Namenskette"

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1617a Abs. 1
    Berichtigung des Geburtenregistereintrags (hier: Entfallen der einschränkenden Zusätze bei dem Kind und der Mutter)

Kurzfassungen/Presse

  • iprspr.mpipriv.de (Auszüge)

    BGB § 1617a; BGB § 1626a; EGBGB Art. 10; FamFG § 58; FamFG § 63; FamFG § 64; FamFG § 65; GFK Art. 12; KSÜ Art. 16; KSÜ Art. 21; PStG § 51; PStG § 54
    Natürliche Personen ---> Namensrecht

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (5)

  • BGH, 05.07.2023 - XII ZB 155/20

    Berichtigung eines Geburtenregistereintrags: Flüchtlingseigenschaft eines Kindes

    Auszug aus KG, 29.04.2025 - 1 W 13/24
    Rn. 22 aa) Sein Name unterliegt deutschem Recht, weil sich die Flüchtlingseigenschaft der Beteiligten zu 1 auf ihn erstreckt und somit Art. 12 Abs. 1 GFK unmittelbar Anwendung findet (vgl. BGH, FamRZ 2023, 1618, 1620; Senat, Beschluss vom 25. Januar 2022 - 1 W 18-19/21 - StAZ 2022, 104, 105 ).
  • BGH, 17.02.1993 - XII ZB 134/92

    Namensführung deutscher Volkszugehöriger nach deutschem internationalem …

    Auszug aus KG, 29.04.2025 - 1 W 13/24
    Rn. 14 Zugleich kann aber nicht unberücksichtigt bleiben, dass ausländische Personenstandsurkunden nicht dieselbe Beweiskraft haben, wie sie § 54 Abs. 2 PStG inländischen Personenstandsurkunden beimisst (BGHZ 121, 305, 310).
  • KG, 29.09.2005 - 1 W 249/04

    Geburtenbuch: Nachweis der Identität anders als durch Reisepass

    Auszug aus KG, 29.04.2025 - 1 W 13/24
    Der Reisepass ist ein besonders geeignetes Mittel zum Nachweis der Identität (Senat, Beschluss vom 29. September 2005 - 1 W 249/04 - StAZ 2006, 13).
  • KG, 06.07.2006 - 1 W 169/06

    Berichtigung des Familienbuches: Verbindlichkeit der weiblichen Namensform nach …

    Auszug aus KG, 29.04.2025 - 1 W 13/24
    Rn. 13 aa) Allerdings hat der Senat bereits entschieden, dass einem Reisepass keine maßgebliche Bedeutung für die Namensführung des Inhabers zukommt (Senat, Beschluss vom 6. Juli 2006 - 1 W 169/06 - OLGReport 2006, 973).
  • KG, 25.01.2022 - 1 W 18/21

    Identitätsfeststellung von Resettlement-Flüchtlingen aus dem Sudan; Fehlender …

    Auszug aus KG, 29.04.2025 - 1 W 13/24
    Rn. 22 aa) Sein Name unterliegt deutschem Recht, weil sich die Flüchtlingseigenschaft der Beteiligten zu 1 auf ihn erstreckt und somit Art. 12 Abs. 1 GFK unmittelbar Anwendung findet (vgl. BGH, FamRZ 2023, 1618, 1620; Senat, Beschluss vom 25. Januar 2022 - 1 W 18-19/21 - StAZ 2022, 104, 105 ).
  • OLG Brandenburg, 07.10.2025 - 7 W 7/25

    Berichtigung des Geburtenregisters nach Identitätsnachweis

    Der Reisepass ist ein besonders geeignetes Mittel zum Nachweis der Identität (KG Beschl. v. 29.4.2025 - 1 W 13/24, BeckRS 2025, 14537 Rn. 10;… OLG Hamm Beschl. v. 20.1.2021 - 15 W 68/20, BeckRS 2021, 6781 Rn. 17).

    Erster und zweiter Name des Kindes können frei gewählt werden (KG Beschl. v. 29.4.2025 - 1 W 13/24, BeckRS 2025, 14537 Rn. 16 m.w.N.).

    Nach … (Land01) Namensrecht würde sich der "Surname" jedoch - wie oben aufgezeigt und in Übereinstimmung mit den Erklärungen der Antragstellerin im Anhörungstermin - zunächst aus dem Mittelnamen des Kindesvaters ergeben (vgl. auch KG Beschl. v. 29.4.2025 - 1 W 13/24, BeckRS 2025, 14537 Rn. 16 m.w.N.).

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