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Schlußanträge unten: Generalanwalt beim EuGH, 24.05.1977

Rechtsprechung
   EuGH, 28.06.1977 - 118/76   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1977,657
EuGH, 28.06.1977 - 118/76 (https://dejure.org/1977,657)
EuGH, Entscheidung vom 28.06.1977 - 118/76 (https://dejure.org/1977,657)
EuGH, Entscheidung vom 28. Juni 1977 - 118/76 (https://dejure.org/1977,657)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis

    EG Art. 234; ; EWG Art. 177

  • EU-Kommission PDF

    Balkan Import Export / Hauptzollamt Berlin Packhof

    GEMEINSCHAFTSRECHTLICHE ABGABE - ERHEBUNG - ERLASS - BILLIGKEITSGRÜNDE - INNERSTAATLICHES RECHT - ANWENDUNG - ENGE GRENZEN

  • EU-Kommission

    Balkan Import Export / Hauptzollamt Berlin Packhof

  • Wolters Kluwer

    Berechtigung einer nationalen Zollbehörde auf Erlass eines Antrags aus Billigkeitsgründen von nach Gemeinschaftsrecht geschuldeten Abgaben; Beeinträchtigung der gemeinschaftsrechtlichen Vorschriften zur Besteuerungsgrundlage sowie der Voraussetzungen der Veranlagung und ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EG Art. 234; EWG Art. 177
    GEMEINSCHAFTSRECHTLICHE ABGABE - ERHEBUNG - ERLASS - BILLIGKEITSGRÜNDE - INNERSTAATLICHES RECHT - ANWENDUNG - ENGE GRENZEN

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1977, 1584
  • DB 1978, 1916
 
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Wird zitiert von ... (30)Zitiert selbst (6)

  • EuGH, 30.11.1972 - 18/72

    Granaria / Produktschap voor Veevoeder

    Auszug aus EuGH, 28.06.1977 - 118/76
    c) Diese Auffassung stehe dem Urteil des Gerichtshofes vom 30. November 1972 (Rechtssache 18/72, Granaria, Slg. 1972, 1163) nicht entgegen, wonach es insbesondere mit der Zuständigkeitsverteilung zwischen den Mitgliedstaaten und der Gemeinschaft unvereinbar sei, daß ein Mitgliedstaat durch innerstaatliche Maßnahmen Ausnahmen von der Anwendung der Abschöpfung vorsehe.

    Der hier zur Vorabentscheidung anstehende Fall unterscheide sich in mehreren Punkten von der Rechtssache, die zu dem Urteil 18/72 geführt habe.

    - Bei der Rechtssache 18/72 habe es sich nicht um einen typischen Billigkeitsfall gehandelt, sondern um die nachträgliche Berichtigung von Abschöpfungsbescheiden, die zwischenzeitlich unanfechtbar geworden seien.

    - Der Gerichtshof habe in der Rechtssache 18/72 entschieden, daß allgemeine Ausnahmen aus Rechtsgründen nur vom Gemeinschaftsgesetzgeber angeordnet werden dürften.

    Diese Auffassung werde durch die Rechtsprechung des Gerichtshofes vor allem in den Urteilen vom 30. November 1972 (Rechtssache 18/72), vom 15. Dezember 1970 (Rechtssache 31/70, Deutsche Getreide- und Futtermittelhandelsgesellschaft, Slg. 1970, 1055) und vom 2. Februar 1977 (Rechtssache 50/76, Amsterdam Bulb) bestätigt.

  • EuGH, 24.10.1973 - 5/73

    Balkan Import Export GmbH / Hauptzollamt Berlin Packhof

    Auszug aus EuGH, 28.06.1977 - 118/76
    Dieses Verfahren führte im Wege des Vorabentscheidungsverfahrens zu dem Urteil des Gerichtshofes vom 24. Oktober 1973 (Rechtssache 5/73, Balkan, Slg. 1973, 1091).

    Der Gerichtshof habe in seinem Urteil vom 24. Oktober 1973 (Rechtssache 5/73) festgestellt, daß die Organe der Gemeinschaft in diesem Bereich in rechtmäßiger Weise von ihrer Kompetenz zur Verwirklichung einer gemeinschaftsrechtlich vorgegebenen Zielvorstellung Gebrauch gemacht hätten.

    Durch Urteil vom 24. Oktober 1973 (Balkan-Import-Export/Hauptzollamt Berlin-Packhof, Rechtssache 5/73, Slg. 1091) hat der Gerichtshof für Recht erkannt, daß die Prüfung der Vorlagefragen nichts ergeben hat, was die Gültigkeit der Verordnung Nr. 974/71 des Rates und der im maßgeblichen Zeitpunkt bestehenden Durchführungsverordnungen der Kommission in.

    Im Hinblick auf die vorliegende Rechtssache ist im übrigen zu bemerken, daß die Einwände der Klägerin des Ausgangsverfahrens bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen der der streitigen Abgabe zugrunde liegenden Verordnungen vom Gerichtshof bereits im Rahmen der Rechtssache 5/73 geprüft worden sind.

  • EuGH, 16.12.1976 - 33/76

    Rewe / Landwirtschaftskammer für das Saarland

    Auszug aus EuGH, 28.06.1977 - 118/76
    b) Der Gerichtshof habe in seinem Urteil vom 16. Dezember 1976 (Rechtssache 33/76, Rewe) im Hinblick auf innerstaatliche Abgaben entschieden, daß mangels einer gemeinschaftsrechtlichen Regelung auf dem fraglichen Gebiet die Ausgestaltung des Verfahrens für die Klagen, die den Schutz der dem Bürger aus der unmittelbaren Wirkung des Gemeinschaftsrechts erwachsenden Rechte gewährleisten sollen, Sache der innerstaatlichen Rechtsordnungen der einzelnen Mitgliedstaaten sei.

    Der Gerichtshof müsse daher bei Fortsetzung der mit der Rechtssache 33/76 eingeschlagenen Rechtsprechung zu dem Ergebnis kommen, daß für den Bereich der Währungsausgleichsbeträge im Einfuhrzeitraum die Beurteilung von Billigkeitsmaßnahmen nach nationalem -Recht zu erfolgen habe.

    Nach dem Urteil des Gerichtshofes in der Rechtssache 33/76 könne kein Zweifel daran bestehen, daß die nationalen Billigkeitsvorschriften bis zur Schaffung eines gemeinschaftseinheitlichen Billigkeitsrechts fortbestehen.

  • EuGH, 02.02.1977 - 50/76

    Amsterdam Bulb BV / Produktschap voor siergewassen

    Auszug aus EuGH, 28.06.1977 - 118/76
    Diese Auffassung werde durch die Rechtsprechung des Gerichtshofes vor allem in den Urteilen vom 30. November 1972 (Rechtssache 18/72), vom 15. Dezember 1970 (Rechtssache 31/70, Deutsche Getreide- und Futtermittelhandelsgesellschaft, Slg. 1970, 1055) und vom 2. Februar 1977 (Rechtssache 50/76, Amsterdam Bulb) bestätigt.
  • EuGH, 15.12.1970 - 31/70

    Deutsche Getreide- und Futtermittel Handelsgesellschaft / Hauptzollamt Hamburg …

    Auszug aus EuGH, 28.06.1977 - 118/76
    Diese Auffassung werde durch die Rechtsprechung des Gerichtshofes vor allem in den Urteilen vom 30. November 1972 (Rechtssache 18/72), vom 15. Dezember 1970 (Rechtssache 31/70, Deutsche Getreide- und Futtermittelhandelsgesellschaft, Slg. 1970, 1055) und vom 2. Februar 1977 (Rechtssache 50/76, Amsterdam Bulb) bestätigt.
  • EuGH, 24.11.1971 - 30/71

    Siemers & Co. / Hauptzollamt Bad Reichenhall

    Auszug aus EuGH, 28.06.1977 - 118/76
    In seinem Urteil vom 24. November 1971 (Rechtssache 30/71, Siemens, Slg. 1971, 919) habe der Gerichtshof klargestellt, daß verbindliche Zolltarifauskünfte der staatlichen Zollbehörden zulässig seien, da sie keinerlei Rechtsnormcharakter hätten und sich in den Rahmen der normalen Vorkehrungen zur Anwendung der Tarifierungsvorschriften auf den Einzelfall einfügten.
  • EuGH, 05.03.1980 - 265/78

    Ferwerda

    Der Gerichtshof habe in seinem Urteil vom 28. Juni 1977 in der Rechtssache 118/76 (Balkan-Import-Export, Slg. 1977, 1177), in dem es um einen anderen allgemeinen Rechtsgrundsatz eines Mitgliedstaats gegangen sei, entschieden, daß der im Steuerrecht der Bundesrepublik Deutschland anerkannte Grundsatz der "Billigkeit" vom staatlichen Gericht nicht angewandt werden könne, wenn durch diese Anwendung die Wirkung der gemeinschaftsrechtlichen Vorschriften bezüglich der Besteuerungsgrundlage, der Voraussetzungen der Veranlagung und der Höhe einer gemeinschaftsrechtlich begründeten Abgabe beeinträchtigt würde.

    Denn der Gerichtshof habe den Grundsatz der Rechtssicherheit zum Beispiel im Urteil vom 21. Februar 1974 in den verbundenen Rechtssachen 15 bis 33, 52, 53, 57 bis 109, 116, 117, 123, 132, 135 bis 137/73 (Kortner u. a., Slg. 1974, 177) als Bestandteil des Gemeinschaftsrechts betrachtet, während er im erwähnten Urteil 118/76 ausdrücklich festgestellt habe, daß das Gemeinschaftsrecht keine Rechtsgrundlage für die Anwendung des Grundsatzes der "Billigkeit" im Sinne des deutschen Steuerrechts enthalte.

    In Anwendung dieser Grundsätze hat der Gerichtshof in seinem Urteil vom 28. Juni 1977 in der Rechtssache 118/76 (Balkan, Slg. 1977, 1177) entschieden, daß, auch wenn alle mit der Erhebung gemeinschaftsrechtlicher Abgaben verbundenen Formalitäten den Verwaltungsbehörden der Mitgliedstaaten übertragen worden sind, die Anwendung einer innerstaatlichen Härteklausel, die der Verwaltung den Erlaß geschuldeter Belastungen ermöglicht, bei gemeinschaftsrechtlichen Abgaben ausgeschlossen ist, wenn "sie eine Änderung der Tragweite der gemeinschaftsrechtlichen Vorschriften über die Besteuerungsgrundlage, die Voraussetzungen der Veranlagung oder die Höhe der gemeinschaftsrechtlichen Abgabe bewirken würde." 1.

  • EuGH, 27.05.1982 - 113/81

    Reichelt / Hauptzollamt Berlin-Süd

    Der Beklagte lehnte diesen Antrag mit Verwaltungsakt vom 6. April 1979 unter Hinweis auf das Urteil des Gerichtshofes vom 28. Juni 1977 in der Rechtssache 118/76 ab; aus diesem ergebe sich, daß eine nationale Zollbehörde nicht berechtigt sei, einen Antrag auf Erlaß aus Billigkeitsgründen von nach Gemeinschaftsrecht geschuldeten Abgaben nach nationalem Recht zu behandeln, wenn hierdurch die Wirkung der gemeinschaftsrechtlichen Vorschriften bezüglich, der Besteuerungsgrundlage, der Voraussetzungen der Veranlagung und der Höhe der betroffenen Abgabe beeinträchtigt würde (Slg.S. 1177).

    Das vom Beklagten zitierte Urteil des Gerichtshofes in der Rechtssache 118/76 sei hier nicht einschlägig, da der Erlaß gemeinschaftsrechtlich nicht vorgesehener überhöhter Zollbeträge die Wirkung gemeinschaftsrechtlicher Vorschriften nicht beeinträchtige.

    In den Rechtssachen 18/72 (Granaria, Slg. 1972, 1163) und 118/76 (Balkan, Sig. 1977, 1177) habe der Gerichtshof eine entsprechende Feststellung gerade für nationale Billigkeitsregeln getroffen, die in diesen beiden Rechtssachen allerdings im Zusammenhang mit in korrekter Anwendung des Gemeinschaftsrechts festgesetzten Abgaben geltend gemacht worden seien.

    Dabei berief sie sich auf das Urteil des Gerichtshofes vom 28. Juni 1977 (Rechtssache 118/76, Balkan-Import- Export, Slg. S. 1177).

  • Generalanwalt beim EuGH, 27.11.1997 - C-132/95

    Bent Jensen und Korn- og Foderstofkompagniet A/S gegen Landbrugsministeriet - …

    (43) - Urteil vom 28, Juni 1977 in der Rechtssache 118/76 (Balkan-Import-Export, Slg. 1977, 1177, Randnr. 5), sowie Urteile Deutsche Milchkontor u. a. (zitiert in Fußnote 38, Randnr. 2), Italien/Kommission (zitiert in Fußnote 20, Randnr. 9) und BayWa u. a. (zitiert in Fußnote 36, Randnr. 29).

    22 und 23; vgl. auch Urteil Balkan-Import-Export (zitiert in Fußnote 43, Randnr. 5), BayWa u. a. (zitiert in Fußnote 36, Randnr. 29) und Italien/Kommission (zitiert in Fußnote 20, Randnr. 9).

    (80) - Urteil Balkan-Import-Export (zitiert in Fußnote 43, Randnr. 5).

  • Generalanwalt beim EuGH, 26.09.1985 - 299/84

    Firma Karl-Heinz Neumann gegen Bundesanstalt für landwirtschaftliche …

    Der Gerichtshof habe indessen einen Anspruch auf Erlaß einer öffentlich-rechtlichen Geldforderung aus Gründen sachlicher Unbilligkeit verneint (Urteil vom 28. Juni 1977 in der Rechtssache 118/76, Balkan-Import-Export/Hauptzollamt Berlin-Packhof, Slg. 1977, 1177).

    Der Gerichtshof habe in seinem Urteil vom 18. Juni 1977 in der Rechtssache 118/76 (Balkan-Import-Export/Hauptzollamt Berlin-Packhof, Slg. 1977, 1177) seinerzeit einen Grundsatz der sachlichen Unbilligkeit nach dem damaligen Stand des Gemeinschaftsrechts verneinen wollen.

    Zunächst sprechen hierfür auch nach meiner Meinung mutatis mutandis die Gründe, aus denen der Gerichtshof in der Rechtssache 118/76 (Balkan-Import- Export, Slg. 1977, 1177) die Anwendung eines Billigkeitsgrundsatzes für den Fall abgelehnt hat, daß dadurch die der Verordnung gemäße Anwendung wichtiger materiell-rechtlicher Vorschriften des Gemeinschaftsrechts (seinerzeit die Erhebung von Währungsausgleichsbeträgen bei der Einfuhr von landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus einem Drittland) beeinträchtigt würde.

  • EuGH, 26.10.2006 - C-248/04

    Koninklijke Coöperatie Cosun - Vorabentscheidungsersuchen - Landwirtschaft - …

    63 Nach ständiger Rechtsprechung gibt es im Gemeinschaftsrecht keine Rechtsgrundlage für den Erlass gemeinschaftsrechtlich begründeter Abgaben aus Billigkeitsgründen (Urteile vom 28. Juni 1977 in der Rechtssache 118/76, Balkan-Import-Export, Slg. 1977, 1177, Randnrn.
  • BFH, 17.08.2000 - VII R 108/95

    Eingangsabgaben - Erlass der Abgaben - Eingriff organisierter Kriminalität - …

    a) Hinsichtlich der gemeinschaftsrechtlich geregelten Eingangsabgaben, für die die VO Nr. 1430/79 unmittelbar gilt, ergibt sich dies aus der in dieser Verordnung und den dazu ergangenen Durchführungsverordnungen enthaltenen abschließenden Regelung, die dem nationalen Recht als unmittelbar geltendes Gemeinschaftsrecht vorgeht und es damit ausschließt (…vgl. Worms in Bail/Schädel/Hutter, Zollgesetz, Kommentar, F IX Rz. 15; auch EuGH, Urteil vom 28. Juni 1977 Rs. 118/76, EuGHE 1977, 1177).
  • Generalanwalt beim EuGH, 16.05.2006 - C-248/04

    Koninklijke Coöperatie Cosun - Zucker - Erzeugerquoten - Gültigkeit der …

    {FN:12} - Urteil vom 28. Juni 1977 in der Rechtssache 118/76 (Balkan-Import-Export, Slg. 1977, 1177).

    {FN:16} - Urteile in der Rechtssache 118/76 (zitiert in Fußnote 12), Randnrn.

  • EuGH, 06.05.1982 - 146/81

    BayWa / Bundesanstalt für landwirtschaftliche Marktordnung

    Zumindest versteht die Kommission in diesem Sinne die Rechtsprechung des Gerichtshofes, wie sie sich aus den Urteilen in den Rechtssachen 118/76 (Slg. 1977, 1177) und 265/78 (Slg. 1980, 617) ergebe.
  • Generalanwalt beim EuGH, 02.05.1990 - C-174/89

    Firma Hoche GmbH gegen Bundesanstalt für landwirtschaftliche Marktordnung. - …

    In dem Urteil in der Rechtssache 118/76 9.

    _ Urteil vom 28. Juni 1977 in der Rechtssache 118/76, Balkan Import-Export/Hauptzollamt Berlin-Packhof, Slg. 1977, 1177.

  • EuGH, 06.05.1982 - 54/81

    Fromme / BALM

    Diese Vorschriften dürften nämlich weder eine Änderung der Tragweite der gemeinschaftsrechtlichen Vorschriften bewirken (Urteil vom 28. Juni 1977 in der Rechtssache 118/76, Balkan, Slg. 1977, 1777) noch die Wiedereinziehung praktisch unmöglich machen (Urteil Ferwerda), und sie dürften auch nicht ungünstiger sein als die Vorschriften, die gleichartige innerstaatliche Fälle beträfen (Urteile in den Rechtssachen Ferwerda und - noch allgemeiner formuliert - Lippische Hauptgenossenschaft).
  • EuGH, 28.06.1990 - C-174/89

    Hoche / BALM

  • EuGH, 02.03.1978 - 12/77

    Debayser SA / Kommission

  • EuGH, 03.06.1980 - 135/79

    Gedelfi / Hauptzollamt Hamburg-Jonas

  • Generalanwalt beim EuGH, 04.02.1998 - C-367/96

    Alexandros Kefalas u. a. gegen Elliniko Dimosio und Organismos Oikonomikis …

  • Generalanwalt beim EuGH, 09.11.1995 - C-153/94

    The Queen gegen Commissioners of Customs & Excise, ex parte Faroe Seafood Co. …

  • EuGH, 14.11.1985 - 299/84

    Neumann / BALM

  • EuGH, 24.04.1980 - 65/79

    Chatain

  • Generalanwalt beim EuGH, 06.05.1992 - C-63/90

    Portugiesische Republik und Königreich Spanien gegen Rat der Europäischen …

  • BFH, 06.02.1990 - VII B 148/89

    Anforderungen an Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde

  • FG Hamburg, 29.01.2010 - 4 K 59/09

    Ausfuhrerstattung: Erlass von zu erstattender Ausfuhrerstattung aus …

  • Generalanwalt beim EuGH, 08.06.1983 - 205/82

    Deutsche Milchkontor GmbH und andere gegen Bundesrepublik Deutschland. - …

  • FG Brandenburg, 25.07.2001 - 4 K 1247/00

    Maßgeblichkeit der Vorschriften des Zollkodexes für den Erlass von bei der …

  • Generalanwalt beim EuGH, 11.03.1982 - 113/81

    Otto Reichelt GmbH gegen Hauptzollamt Berlin-Süd. - Zölle - Erstattung aus …

  • Generalanwalt beim EuGH, 13.01.1983 - 250/78

    DEKA Getreideprodukte GmbH & Co. KG, i.L. (vormals Firma Contifex …

  • Generalanwalt beim EuGH, 24.04.1980 - 135/79

    Gedelfi Großeinkauf GmbH & Co. KG gegen Hauptzollamt Hambourg-Jonas. - …

  • FG Hamburg, 23.02.1999 - IV 123/96

    Billigkeitserlaß entstandener Säumniszuschläge; Bestehende ernsthafte Zweifel an …

  • Generalanwalt beim EuGH, 17.02.1993 - C-290/91

    Johannes Peter gegen Hauptzollamt Regensburg. - Zusätzliche Abgabe für Milch - …

  • Generalanwalt beim EuGH, 18.03.1982 - 146/81

    BayWa AG und andere gegen Bundesanstalt für landwirtschaftliche Marktordnung. - …

  • Generalanwalt beim EuGH, 21.01.1982 - 54/81

    Firma Wilhelm Fromme gegen Bundesanstalt für landwirtschaftliche Marktordnung. - …

  • Generalanwalt beim EuGH, 27.09.1979 - 265/78

    H. Ferwerda BV gegen Produktschap voor Vee en Vlees. - Nichtgeschuldete …

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Rechtsprechung
   Generalanwalt beim EuGH, 24.05.1977 - 118/76   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1977,7123
Generalanwalt beim EuGH, 24.05.1977 - 118/76 (https://dejure.org/1977,7123)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 24.05.1977 - 118/76 (https://dejure.org/1977,7123)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 24. Mai 1977 - 118/76 (https://dejure.org/1977,7123)
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Volltextveröffentlichung

  • EU-Kommission PDF

    Balkan-Import-Export GmbH gegen Hauptzollamt Berlin-Packhof.

    Abgabenerlass aus Billigkeitsgründen

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (5)

  • EuGH, 24.10.1973 - 5/73

    Balkan Import Export GmbH / Hauptzollamt Berlin Packhof

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.05.1977 - 118/76
    Die Klägerin des Ausgangsverfahrens - sie ist uns schon aus dem Vorlageverfahren 5/73 (Urteil vom 24. Oktober 1973, Slg. 1973, S. 1091) bekannt - hat am 6. November 1971 mit dem bulgarischen staatlichen Handelsunternehmen "Rodapaimpex" einen auf DM lautenden Kaufvertrag über die Lieferung bulgarischen Schafkäses abgeschlossen.

    In seinem Rahmen kam es zu der bereits erwähnten Vorlage 5/73, in der nach der Gültigkeit der Verordnung Nr. 974/71 und der Verordnung Nr. 548/72 sowie nach der Berechnung des Währungsausgleichsbetrags gefragt wurde, der seinerzeit zur Anwendung gelangt war.

    Ausgangspunkt bei der Beurteilung dieses Streitfalles sollten meines Erachtens die Feststellungen sein, die im Urteil der bereits erwähnten Rechtssache 5/73 getroffen worden sind.

    Endlich darf nicht vergessen werden, daß im Urteil der Rechtssache 5/73 im Zusammenhang mit der Prüfung der Gültigkeit der Verordnung Nr. 974/71 und der Kommissionsverordnung, die für die verschiedenen Erzeugnisse Ausgleichsbeträge festgelegt hatte, ausdrücklich erklärt wurde, die Wahl eines einheitlichen und pauschalierenden Kriteriums für die Festsetzung der Ausgleichsbeträge sei nicht zu beanstanden.

    Dabei wird zur Begründung der Anwendung des nationalen Billigkeitsrechts auf den Gesetzeszweck der Gemeinschaftsregelung abgestellt, und es werden dafür - das hat die Kommission mit Recht hervorgehoben - weitgehend die gleichen Argumente vorgebracht wie in der Rechtssache 5/73, unter anderem, daß die Aufwertung der DM keinen Einfluß auf das von der Klägerin abgeschlossene Geschäft gehabt habe, sei dieses doch auf DM-Basis abgeschlossen worden.

    Tatsächlich ist ja nach der erwähnten Rechtsprechung (Urteil der Rechtssache 5/73) klar, daß die Gemeinschaftsregelung über den Währungsausgleich die von der Klägerin kritisierten Rechtsfolgen einkalkuliert hat, indem sie im Interesse einer schnellen und effektiven Regelung in Kauf genommen hat, daß Ausgleichsbeträge auch in Fällen erhoben werden, in denen sich eine Inzidenz der Währungsmaßnahmen nicht feststellen läßt.

  • EuGH, 15.12.1970 - 31/70

    Deutsche Getreide- und Futtermittel Handelsgesellschaft / Hauptzollamt Hamburg …

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.05.1977 - 118/76
    Das war der Fall in der Rechtssache 31/70 (Deutsche Getreide- und Futtermittel-Handelsgesellschaft mbH/Hauptzollamt Hamburg-Altona, Urteil vom 15. Dezember 1970, Slg. 1970, S. 1055), in der es um das Problem der Erhebung von Abschöpfungen auf infolge Nässeeinwirkung im Wert geminderten Mais ging.
  • EuGH, 30.11.1972 - 18/72

    Granaria / Produktschap voor Veevoeder

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.05.1977 - 118/76
    In ihm wurde der Hinweis der niederländischen Regierung auf die nach niederländischem Recht bestehende Möglichkeit, den Abschöpfungssatz aus Billigkeitsgründen zu ermäßigen, stillschweigend, aber doch erkennbar für unbeachtlich erklärt Anzuführen ist auch das Urteil der Rechtssache 18/72 (NV Granaría Graaninkoopmaatschappij/Produktschap voor Veevoeder, Urteil vom 30. November 1972, Slg. 1972, S. 1163).
  • EuGH, 24.10.1973 - 43/72

    Merkur Aussenhandels GmbH / Kommission

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.05.1977 - 118/76
    Es geht also um nichts anderes als um eine Modifizierung der Gemeinschaftsregelung, die in einer unmittelbar anwendbaren Verordnung niedergelegt worden ist und die - das kommt im Urteil der Rechtssache 43/72 (Merkur-Außenhandels-GmbH/Kommission der EG, Urteil vom 24. Oktober 1973, Slg. 1973, S. 1055) zum Ausdruck - umfassenden Charakter hat.
  • EuGH, 24.11.1971 - 30/71

    Siemers & Co. / Hauptzollamt Bad Reichenhall

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.05.1977 - 118/76
    Ebensowenig verfängt die klägerische Bezugnahme auf die Rechtsprechung zur Zulässigkeit nationaler verbindlicher Zolltarifauskünfte (Rechtssache 30/71, Kurt Siemers & Co./Hauptzollamt Bad Reichenhall, Urteil vom 24. November 1971, Slg. 1971, S. 919).
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