Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   VGH Bayern, 11.05.2010 - 14 B 09.1489   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,20017
VGH Bayern, 11.05.2010 - 14 B 09.1489 (https://dejure.org/2010,20017)
VGH Bayern, Entscheidung vom 11.05.2010 - 14 B 09.1489 (https://dejure.org/2010,20017)
VGH Bayern, Entscheidung vom 11. Mai 2010 - 14 B 09.1489 (https://dejure.org/2010,20017)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,20017) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Eine Schutzimpfung gegen humane Pappillomaviren (HPV) für Mädchen und Frauen im Alter von 12 bis 26 Jahren ist dann nach § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, § 41 Abs. 3 BayBhV beihilfefähig, wenn die Patientin im Zeitpunkt der Impfung HPV-negativ (HPV-naiv) ist. Das wird bei ...

  • Landesanwaltschaft Bayern PDF

    Art. 86a BayBG a. F. (entspricht Art. 96 BayBG), § 7 Abs. 1 BayBhV, § 41 Abs. 3 BayBhV
    Beamtenrecht: Zur Frage der Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für eine Schutzimpfung gegen humane Papillomaviren bei einer Einundzwanzigjährigen | Beihilfe; Schutzimpfung gegen humane Papillomaviren (HPV); Empfehlungen der ständigen Impfkommission am ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtstipps.de (Kurzinformation)

    Kostenübernahme für HPV-Impfung für alle Frauen in Bayern

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Bayerischer VGH zur Kostenübernahme für Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs - Beschränkung der Kostenübernahme auf 12- bis 17-Jährige stellt unzulässigen Leistungsausschluss dar

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (11)

  • VGH Baden-Württemberg, 09.07.2009 - 10 S 465/09

    Beihilfe für die Impfung gegen Humane Papillomaviren - kein Beurteilungs- oder …

    Auszug aus VGH Bayern, 11.05.2010 - 14 B 09.1489
    Soweit dem vom Beklagten herangezogenen, zum rheinland-pfälzischen Beihilferecht ergangenen Urteil des OVG Rheinland-Pfalz (vom 9.2.2009 Az. 2 A 11125/08.OVG) eine gegenteilige Auffassung zu entnehmen sein sollte, teilt der Senat diese nicht, sondern schließt sich diesbezüglich vielmehr der zum baden-württembergischen Beihilferecht vertretenen Auffassung des VGH Baden-Württemberg an (vgl. VGH BW vom 9.7.2009 MedR 2010, 203; VGH BW vom 9.7.2009 NVwZ-RR 2009, 1013).

    Rn. 32 Vorstehende Grundsätze können für Schutzimpfungen entsprechend herangezogen werden (ebenso VGH BW vom 9.7.2009 a.a.O.; VGH BW vom 9.7.2009 a.a.O.).

    Mit diesen heterogenen Erwägungen hat die STIKO aber ihre vorausgegangenen Feststellungen zur medizinischen Wirksamkeit der Schutzimpfung gerade nicht in Frage gestellt (ebenso VGH BW vom 9.7.2009 a.a.O; VGH BW vom 9.7.2009 a.a.O.).

  • BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 19.06

    Beihilfe; Angemessenheit und Notwendigkeit der Aufwendungen; fehlerhafte …

    Auszug aus VGH Bayern, 11.05.2010 - 14 B 09.1489
    Rn. 30 Der Begriff der "Notwendigkeit" von Aufwendungen stellt einen unbestimmten Rechtsbegriff dar, dessen Anwendung im Einzelfall der vollen gerichtlichen Überprüfung unterliegt (vgl. BVerwG vom 20.3.2008 NVwZ-RR 2008, 713).

    Insoweit ist nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu medizinischen Behandlungen (vgl. BVerwG vom 20.3.2008 a.a.O.; BVerwG vom 29.6.1995 NJW 1996, 801), die der Senat auch für das bayerische Beihilferecht teilt, zunächst der Einschätzung des behandelnden Arztes besondere Bedeutung beizumessen.

  • BVerwG, 29.06.1995 - 2 C 15.94

    Arztrecht - Behandlungsmethoden - Wissenschaftliche Anerkennung

    Auszug aus VGH Bayern, 11.05.2010 - 14 B 09.1489
    Insoweit ist nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu medizinischen Behandlungen (…vgl. BVerwG vom 20.3.2008 a.a.O.; BVerwG vom 29.6.1995 NJW 1996, 801), die der Senat auch für das bayerische Beihilferecht teilt, zunächst der Einschätzung des behandelnden Arztes besondere Bedeutung beizumessen.

    Eine Ausnahme gilt für wissenschaftlich nicht anerkannte Heilmethoden (vgl. dazu BVerwG vom 29.6.1995 a.a.O.).

  • BVerwG, 15.06.2006 - 2 C 14.05

    Befähigungsvoraussetzungen; Erwerb der - teilweise im bisherigen Bundesgebiet und …

    Auszug aus VGH Bayern, 11.05.2010 - 14 B 09.1489
    Rn. 46 Der Anspruch auf die Prozesszinsen ergibt sich aus der entsprechenden Anwendung der §§ 291, 288 BGB (vgl. z.B. BVerwG vom 15.6.2006 ZBR 2006, 347).
  • BVerwG, 15.12.2005 - 2 C 35.04

    Beihilfevorschriften des Bundes und Gesetzesvorbehalt; beihilfeberechtigter …

    Auszug aus VGH Bayern, 11.05.2010 - 14 B 09.1489
    Rn. 18 1. Für die rechtliche Beurteilung beihilferechtlicher Streitigkeiten ist grundsätzlich die Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt des Entstehens der Aufwendungen maßgeblich, für die Beihilfen verlangt werden (vgl. BVerwG vom 15.12.2005 NVwZ 2006, 1191; BayVGH vom 1.2.2010 Az. 14 B 08.219; siehe auch BayVGH vom 12.1.2010 Az. 14 ZB 09.1304; Posser/Wolff, Beck'scher Onlinekommentar zur VwGO, RdNr. 74.5 zu § 113 m.w.N.).
  • BVerwG, 30.10.2003 - 2 C 26.02

    Ausschluss der Beihilfefähigkeit; behandlungsbedürftige Krankheit; Beihilfe; …

    Auszug aus VGH Bayern, 11.05.2010 - 14 B 09.1489
    Rn. 27 Zum anderen ist zu beachten, dass es sich bei den Verwaltungsvorschriften um untergesetzliche Vorschriften handelt, die sich im Rahmen des normativen Programms halten müssen und nur norminterpretierend die (Beihilfe-)Vorschriften konkretisieren sowie Zweifelsfälle im Sinne einer einfachen und gleichartigen Handhabung klären oder die Ausübung etwa vorhandener Ermessens- oder Beurteilungsspielräume - gegebenenfalls mit durch Art. 3 Abs. 1 GG vermittelter Bindungswirkung - lenken können; sie können aber nicht selbständig neue Leistungsausschlüsse schaffen (BVerwG vom 29.6.1995 Buchholz 271 LBeihilfeR Nr. 15; BVerwG vom 30.10.2003 BVerwGE 119, 168/170 f.; BVerwG vom 28.5.2008 NVwZ-RR 2008, 711).
  • BVerwG, 28.05.2008 - 2 C 9.07

    Beihilfe; Hilfsmittel; Geräte zur Selbstbehandlung und Selbstkontrolle; …

    Auszug aus VGH Bayern, 11.05.2010 - 14 B 09.1489
    Rn. 27 Zum anderen ist zu beachten, dass es sich bei den Verwaltungsvorschriften um untergesetzliche Vorschriften handelt, die sich im Rahmen des normativen Programms halten müssen und nur norminterpretierend die (Beihilfe-)Vorschriften konkretisieren sowie Zweifelsfälle im Sinne einer einfachen und gleichartigen Handhabung klären oder die Ausübung etwa vorhandener Ermessens- oder Beurteilungsspielräume - gegebenenfalls mit durch Art. 3 Abs. 1 GG vermittelter Bindungswirkung - lenken können; sie können aber nicht selbständig neue Leistungsausschlüsse schaffen (BVerwG vom 29.6.1995 Buchholz 271 LBeihilfeR Nr. 15; BVerwG vom 30.10.2003 BVerwGE 119, 168/170 f.; BVerwG vom 28.5.2008 NVwZ-RR 2008, 711).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 09.02.2009 - 2 A 11125/08

    Beihilfe zur Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs nur für Mädchen bis 17 …

    Auszug aus VGH Bayern, 11.05.2010 - 14 B 09.1489
    Soweit dem vom Beklagten herangezogenen, zum rheinland-pfälzischen Beihilferecht ergangenen Urteil des OVG Rheinland-Pfalz (vom 9.2.2009 Az. 2 A 11125/08.OVG) eine gegenteilige Auffassung zu entnehmen sein sollte, teilt der Senat diese nicht, sondern schließt sich diesbezüglich vielmehr der zum baden-württembergischen Beihilferecht vertretenen Auffassung des VGH Baden-Württemberg an (vgl. VGH BW vom 9.7.2009 MedR 2010, 203; VGH BW vom 9.7.2009 NVwZ-RR 2009, 1013).
  • VGH Bayern, 12.01.2010 - 14 ZB 09.1304

    Keine ernstlichen Zweifel an der Richtigkeit

    Auszug aus VGH Bayern, 11.05.2010 - 14 B 09.1489
    Rn. 18 1. Für die rechtliche Beurteilung beihilferechtlicher Streitigkeiten ist grundsätzlich die Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt des Entstehens der Aufwendungen maßgeblich, für die Beihilfen verlangt werden (vgl. BVerwG vom 15.12.2005 NVwZ 2006, 1191; BayVGH vom 1.2.2010 Az. 14 B 08.219; siehe auch BayVGH vom 12.1.2010 Az. 14 ZB 09.1304; Posser/Wolff, Beck'scher Onlinekommentar zur VwGO, RdNr. 74.5 zu § 113 m.w.N.).
  • VGH Baden-Württemberg, 09.07.2009 - 10 S 3385/08

    Beihilfe zu Aufwendungen, für die Impfung volljähriger Kinder gegen Humane …

    Auszug aus VGH Bayern, 11.05.2010 - 14 B 09.1489
    Soweit dem vom Beklagten herangezogenen, zum rheinland-pfälzischen Beihilferecht ergangenen Urteil des OVG Rheinland-Pfalz (vom 9.2.2009 Az. 2 A 11125/08.OVG) eine gegenteilige Auffassung zu entnehmen sein sollte, teilt der Senat diese nicht, sondern schließt sich diesbezüglich vielmehr der zum baden-württembergischen Beihilferecht vertretenen Auffassung des VGH Baden-Württemberg an (vgl. VGH BW vom 9.7.2009 MedR 2010, 203; VGH BW vom 9.7.2009 NVwZ-RR 2009, 1013).
  • VGH Bayern, 01.02.2010 - 14 B 08.219

    Zum Verhältnis der Nr. 2730 der Anlage zur GOÄ zu Nr. 901 GOZ

  • VGH Bayern, 13.12.2010 - 14 BV 08.1982

    Zum Begriff des Arzneimittels in § 18 Satz 1 BayBhV.

    Eine solche mag dem Verordnungsgeber bei der normativen Ausgestaltung der Beihilfe zukommen, nicht aber der mit dem Verwaltungsvollzug betrauten Behörde bei der Anwendung der Beihilfevorschriften, sofern diese nicht ihrerseits, wofür im vorliegenden Zusammenhang allerdings nichts ersichtlich ist, eine Beurteilungs- oder Ermessensermächtigung für die Verwaltungsbehörde enthalten (vgl. BayVGH vom 11.5.2010 Az. 14 B 09.1489).
  • VG München, 07.02.2019 - M 17 K 17.4947

    Beihilfe für zahnmedizinische Behandlungen bei Überschreiten des 2,3-fachen …

    Der Anspruch auf die Prozesszinsen ergibt sich aus der entsprechenden Anwendung der §§ 291, 288 BGB i.V.m. § 90 VwGO (vgl. z.B. BVerwG, U.v. 15.6.2006 - 2 C 14/05 - ZBR 2006, 347- juris; U.v. 12.6.2002 - 9 C 6.01 - BVerwGE 116, 312 m.w.N - juris; BayVGH, U.v. 11.5.2010 - 14 B 09.1489 - juris Rn. 46).
  • VG München, 17.03.2016 - M 17 K 15.5257

    Anspruch auf Beihilfe für ärztlich verordnete Sehhilfe bei gravierender …

    Der Anspruch auf die Prozesszinsen ergibt sich aus der entsprechenden Anwendung der §§ 291, 288 BGB i. V. m. § 90 VwGO (vgl. z. B. BVerwG, U. v. 15.6.2006 - 2 C 14/05 - ZBR 2006, 347- juris; U. v. 12.6.2002 - 9 C 6.01 - BVerwGE 116, 312 m.w.N - juris; BayVGH, U. v. 11.5.2010 - 14 B 09.1489 - juris Rn. 46).
  • VG Ansbach, 12.03.2013 - AN 1 K 11.01803

    Beihilfeleistungen für gehäufte HNO-ärztliche Behandlungen

    Damit wird an die Rechtsauffassung angeknüpft, wonach der Schuldner, auch wenn er in redlichem Glauben, zur Zahlung nicht verpflichtet zu sein, sich auf einen Prozess einlässt, nach dem das gesamte Rechtsleben beherrschenden Grundsatz von Treu und Glauben verpflichtet ist, dem Gläubiger für die Nutzungen Ersatz zu leisten, die er ihm während der Dauer des Prozesses vorenthalten hat (vgl. BVerwG, Urteil vom 22.2.2001 - 5 C 34.00, BVerwGE 114, 61; BayVGH, Urteil vom 11.5.2010 - 14 B 09.1489; VGH Baden-Württemberg, Urteile vom 5.1.2006 - 4 S 1956/04, vom 8.2.2006 - 4 S 1550/03, vom 14.2.2006 - 4 S 1322/05 und vom 27.6.2007 - 4 S 2090/05).
  • VG Saarlouis, 11.09.2018 - 2 K 154/17

    Zur Beihilfefähigkeit einer Gendiagnostik (Früherkennungsprogramm bei Frauen mit …

    Rn. 27 Vgl. zu Verwaltungsvorschriften im Beihilferecht, BVerwG, Urteil vom 30.10.2003 - 2 C 26/02 - VGH München, Urteil vom 11.05.2010 - 14 B 09.1489 - beide juris.
  • VG München, 30.03.2023 - M 17 K 20.415

    Ermittlung der Einkommensgrenze für die Beihilfe eines Ehegatten, der …

    Rn. 58 3. Der Anspruch auf die Prozesszinsen ergibt sich aus der entsprechenden Anwendung der §§ 291, 288 BGB i.V.m. § 90 VwGO (vgl. z.B. BVerwG, U.v. 15.6.2006 - 2 C 14/05 - ZBR 2006, 347- juris; U.v. 12.6.2002 - 9 C 6.01 - BVerwGE 116, 312 m.w.N - juris; BayVGH, U.v. 11.5.2010 - 14 B 09.1489 - juris Rn. 46).
  • VG München, 30.03.2023 - M 17 K 22.813

    Keine beihilferechtliche Berücksichtigung von steuerbefreiten Einkünften eines …

    Rn. 35 4. Der Anspruch auf die Prozesszinsen ergibt sich aus der entsprechenden Anwendung der §§ 291, 288 BGB i.V.m. § 90 VwGO (vgl. z.B. BVerwG, U.v. 15.6.2006 - 2 C 14/05 - ZBR 2006, 347- juris; U.v. 12.6.2002 - 9 C 6.01 - BVerwGE 116, 312 m.w.N - juris; BayVGH, U.v. 11.5.2010 - 14 B 09.1489 - juris Rn. 46).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht VGH Bayern
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht