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Rechtsprechung
   VGH Bayern, 04.04.2012 - 14 ZB 12.30101   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,28882
VGH Bayern, 04.04.2012 - 14 ZB 12.30101 (https://dejure.org/2012,28882)
VGH Bayern, Entscheidung vom 04.04.2012 - 14 ZB 12.30101 (https://dejure.org/2012,28882)
VGH Bayern, Entscheidung vom 04. April 2012 - 14 ZB 12.30101 (https://dejure.org/2012,28882)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Grundsätzliche Bedeutung nicht dargelegt; angebliche Verletzung des rechtlichen Gehörs nicht gegeben

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (12)

  • BVerfG, 13.03.1990 - 2 BvR 94/88

    Gleichheitssatz - Prozeßkostenhilfe - Erfolgsaussichten - Ungeklärte Rechtsfragen

    Auszug aus VGH Bayern, 04.04.2012 - 14 ZB 12.30101
    Das Prozesskostenhilfeverfahren will den Rechtsschutz, den der Rechtsstaatsgrundsatz fordert, nicht selbst bieten, sondern nur zugänglich machen (vgl. BVerfG vom 13.3.1990 BVerfGE 81, 347/357).
  • BVerfG, 12.06.2003 - 1 BvR 2285/02

    Hinweispflichten des Gerichts im Berufungsverfahren

    Auszug aus VGH Bayern, 04.04.2012 - 14 ZB 12.30101
    Auch durch Mängel der Sachverhalts- und Beweiswürdigung wird das Recht aus § 108 Abs. 2 VwGO, Art. 103 Abs. 1 GG nur verletzt, wenn es sich um gravierende Verstöße gegen Beweiswürdigungsgrundsätze handelt, beispielsweise weil der Kläger mit der vom Gericht vorgenommenen Würdigung ohne ausdrücklichen Hinweis nicht rechnen musste (vgl. BVerfG vom 12.6.2003 NJW 2003, 2524) oder weil die Würdigung willkürlich erscheint oder gegen die Denkgesetze verstößt (vgl. BVerwG vom 2.11.1995 NVwZ-RR 1996, 359; BVerwG vom 27.10.1998 NJW 1999, 1493).
  • BVerfG, 12.03.2008 - 2 BvR 378/05

    Zulassung der Berufung wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache im …

    Auszug aus VGH Bayern, 04.04.2012 - 14 ZB 12.30101
    Rn. 2 Obwohl dieser Beschluss gemäß § 78 Abs. 5 Satz 1 AsylVfG keiner Begründung bedarf (vgl. BVerfG vom 12.3.2008 Az.: 2 BvR 378/05 RdNr. 33), weist der Senat zunächst darauf hin, dass ausweislich der Niederschrift über die mündliche Verhandlung vom 12. Januar 2012 vom Kläger vor dem Verwaltungsgericht nur beantragt war, unter Aufhebung des Bescheids vom 25. August 2011 ihm die Flüchtlingseigenschaft nach § 3 AsylVfG i.V.m. § 60 Abs. 1 AufenthG zuzuerkennen, hilfsweise die Beklagte zu verpflichten festzustellen, dass beim Kläger Abschiebungsverbote nach § 60 Abs. 2 bis 7 AufenthG gegeben sind.
  • BVerfG, 29.09.2004 - 1 BvR 1281/04

    Zulässigkeit vorweggenommener Beweiswürdigung im Prozesskostenhilfeverfahren

    Auszug aus VGH Bayern, 04.04.2012 - 14 ZB 12.30101
    Das ist verfassungsrechtlich unbedenklich (BVerfG vom 29.9.2004 NJW-RR 2005, 140).
  • BVerfG, 08.04.2004 - 2 BvR 743/03

    Verletzung rechtlichen Gehörs durch Übergehen eines Beweisantritts im …

    Auszug aus VGH Bayern, 04.04.2012 - 14 ZB 12.30101
    Ein Verstoß gegen die gerichtliche Sachaufklärungspflicht kann den Anspruch auf rechtliches Gehör vielmehr nur im Einzelfall verletzen, etwa wenn die Ablehnung eines Beweisantrages im Prozessrecht keine Stütze mehr findet (BVerfG vom 8.4.2004 NJW-RR 2004, 1150).
  • BVerwG, 26.10.1989 - 9 B 405.89

    Klageabweisung ohne Beweisaufnahme - Aufklärungspflicht - Beweisantrag - …

    Auszug aus VGH Bayern, 04.04.2012 - 14 ZB 12.30101
    Ist die Schilderung, die der Asylkläger von seinem persönlichen Verfolgungsschicksal gibt, in wesentlichen Punkten unzutreffend oder in nicht auflösbarer Weise widersprüchlich, so braucht das Tatsachengericht - auch substantiierten - Beweisanträgen zum Verfolgungsgeschehen nicht nachzugehen, sondern kann die Klage ohne Beweisaufnahme abweisen (BVerwG vom 26.10.1989 NVwZ-RR 1990, 379).
  • BVerwG, 02.11.1995 - 9 B 710.94

    Srilankische Staatsangehörige tamilischer Volkszugehörigkeit - Gruppenverfolgung …

    Auszug aus VGH Bayern, 04.04.2012 - 14 ZB 12.30101
    Auch durch Mängel der Sachverhalts- und Beweiswürdigung wird das Recht aus § 108 Abs. 2 VwGO, Art. 103 Abs. 1 GG nur verletzt, wenn es sich um gravierende Verstöße gegen Beweiswürdigungsgrundsätze handelt, beispielsweise weil der Kläger mit der vom Gericht vorgenommenen Würdigung ohne ausdrücklichen Hinweis nicht rechnen musste (vgl. BVerfG vom 12.6.2003 NJW 2003, 2524) oder weil die Würdigung willkürlich erscheint oder gegen die Denkgesetze verstößt (vgl. BVerwG vom 2.11.1995 NVwZ-RR 1996, 359; BVerwG vom 27.10.1998 NJW 1999, 1493).
  • BVerwG, 27.10.1998 - 8 B 132.98

    Offene Vermögensfragen - Anforderungen an die Feststellung des Motivs der …

    Auszug aus VGH Bayern, 04.04.2012 - 14 ZB 12.30101
    Auch durch Mängel der Sachverhalts- und Beweiswürdigung wird das Recht aus § 108 Abs. 2 VwGO, Art. 103 Abs. 1 GG nur verletzt, wenn es sich um gravierende Verstöße gegen Beweiswürdigungsgrundsätze handelt, beispielsweise weil der Kläger mit der vom Gericht vorgenommenen Würdigung ohne ausdrücklichen Hinweis nicht rechnen musste (vgl. BVerfG vom 12.6.2003 NJW 2003, 2524) oder weil die Würdigung willkürlich erscheint oder gegen die Denkgesetze verstößt (vgl. BVerwG vom 2.11.1995 NVwZ-RR 1996, 359; BVerwG vom 27.10.1998 NJW 1999, 1493).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.12.2002 - 15 A 3459/01
    Auszug aus VGH Bayern, 04.04.2012 - 14 ZB 12.30101
    Rn. 7 Die Rüge, das Verwaltungsgericht habe dem Kläger das rechtliche Gehör versagt (Art. 103 Abs. 1 GG, § 108 Abs. 2 VwGO i.V.m. § 138 Nr. 3 VwGO), weil es ihn nicht zu seiner Konversion vom Islam zum Christentum befragt habe, führt nicht zur Zulassung der Berufung, denn nicht in jedem Verstoß gegen § 86 Abs. 1 Satz 1 VwGO liegt zugleich eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör i.S.v. § 78 Abs. 3 Nr. 3 AsylVfG i.V.m. § 138 Nr. 3 VwGO (BayVGH vom 8.11.2010 Az. 14 ZB 10.30358; BayVGH vom 4.4.2002 Az. 19 ZB 99.30376; HessVGH vom 25.9.2001 EzAR 633 Nr. 41; OVG NRW vom 27.12.2002 Az. 15 A 3459/01.A).
  • VGH Bayern, 24.01.2011 - 14 ZB 11.30006

    Kein Verstoß gegen den Grundsatz des rechtlichen Gehörs durch Ablehnung von in …

    Auszug aus VGH Bayern, 04.04.2012 - 14 ZB 12.30101
    Rn. 8 Im Übrigen findet die Pflicht der Gerichte zur Aufklärung des Sachverhalts nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, der der Senat bereits gefolgt ist (z.B. BayVGH vom 24.1.2011 Az. 14 ZB 11.30006), ihre Grenze dort, wo das Klagevorbringen des Klägers keinen tatsächlichen Anlass zu weiterer Sachaufklärung bietet (z.B. BVerwG vom 24.11.1981 Buchholz 402.24 § 28 AuslG Nr. 31; BVerwG vom 22.3.1983 Buchholz 402.24 § 28 AuslG Nr. 44).
  • VGH Bayern, 08.11.2010 - 14 ZB 10.30358

    Angebliche Divergenz nicht ausreichend dargelegt

  • VGH Bayern, 04.04.2002 - 19 ZB 99.30376
  • VG Hannover, 28.03.2018 - 11 A 3406/17

    Abschiebungsverbot; Anforderungen an den Sachvortrag; Asyl; Beweisantrag; …

    In solchen Fällen muss der Tatsachenrichter dem Asylbewerber vielmehr auf einen substantiierten Beweisantrag hin die Möglichkeit einräumen, ihn doch noch von der Wahrheit seines Verfolgungsvortrags zu überzeugen (…BVerwG, Beschlüsse vom 26. Oktober 1989 - 9 B 405/89 -, juris Rn. 8…, vom 9. September 1997 - 9 B 412/97 -, juris Rn. 7…, vom 20. Juni 1998 - 9 B 10.98 -, juris Rn. 6…, vom 24. November 2003 - 1 B 100.03 -, juris Rn. 5, …und vom 28. Juli 2014 - 1 B 6/14 -, juris Rn. 5; Nds. OVG…, Beschluss vom 23. Mai 2007 - 9 LA 229/06 -, juris Rn. 11; OVG NRW…, Beschluss vom 15. September 2014 - 13 A 1294/14.A -, juris Rn. 37; Bay. VGH, Beschluss vom 4. April 2012 - 14 ZB 12.30101 -, juris Rn. 8).
  • VG Augsburg, 08.05.2018 - Au 4 K 17.33189

    Asyl - Sierra Leone: Probleme "mit Society" als Fluchtgrund nicht glaubhaft

    Hierzu gehört, dass der Asylbewerber zu den in seine eigene Sphäre fallenden Ereignissen, insbesondere zu seinen persönlichen Erlebnissen, eine Schilderung gibt, die geeignet ist, den behaupteten Asylanspruch lückenlos zu tragen (vgl. etwa BayVGH, B.v. 4.4.2012 - 14 ZB 12.30101 - juris Rn. 8;… BVerwG, B.v. 19.10.2001 - 1 B 24/01 - juris Rn. 5 m.w.N.).
  • VG Augsburg, 29.06.2018 - Au 4 K 18.30358

    Mangelnde Glaubhaftmachung der Homosexualität als Fluchtgrund

    Rn. 16 In dem streitgegenständlichen Bescheid wird zutreffend davon ausgegangen, dass die Angaben des Klägers nicht den Anforderungen an einen schlüssigen Sachvortrag erfüllen; erforderlich ist insoweit, dass der Asylbewerber zu den in seine eigene Sphäre fallenden Ereignissen, insbesondere zu seinen persönlichen Erlebnissen, eine Schilderung gibt, die geeignet ist, den behaupteten Asylanspruch lückenlos zu tragen (vgl. etwa BayVGH, B.v. 4.4.2012 - 14 ZB 12.30101 - juris Rn. 8;… BVerwG, B.v. 19.10.2001 - 1 B 24/01 - juris Rn. 5 m.w.N.).
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