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| OLG Köln, 20.05.1985 - 17 W 188/85 |
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Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (4)
- OLG Köln, 15.07.1998 - 17 W 248/98
Gerichtskosten; Gerichtskostenvorschuß; Kostenfestsetzung
Der Hinweis von Lappe in seiner Anmerkung zum Senatsbeschluß vom 20. Mai 1985 - 17 W 188/85 -, Kostenrechtsprechung § 19 BRAGO Nr. 83 (nur Leitsatz), daß § 154 Abs. 2 KostO dem Notar ausdrücklich gestattet, etwa vorgelegte Gerichtskosten in seine Kostenberechnung aufzunehmen und sich zu ihr auch insoweit die Vollstreckungsklausel zu erteilen, gibt für eine erweiternde Auslegung des § 19 BRAGO nichts her. - OLG Köln, 27.08.1997 - 17 W 488/96
Einbeziehung von Gerichtskosten eines Mahnverfahrens in die Festsetzung …
Der Hinweis von Lappe in seiner Anmerkung zum Senatsbeschluß vom 20. Mai 1985 - 17 W 188/85 - Kostenrechtsprechung § 19 BRAGO Nr. 83 - nur Leitsatz -, daß § 154 Abs. 2 KostO dem Notar ausdrücklich gestattet, etwa vorgelegte Gerichtskosten in seine Kostenberechnung aufzunehmen und sich zu ihr auch insoweit die Vollstreckungsklausel zu erteilen, gibt für eine erweiternde Auslegung des § 19 BRAGO nichts her. - OLG Köln, 23.05.1991 - 25 WF 106/91 Ein Anwalt kann von ihm als Prozeßbevollmächtigten verauslagte Gerichtskostenvorschüsse im Verfahren nach BRAGO § 19 (juris: BRAGebO) gegen seinen Auftraggeber festsetzen lassen (entgegen OLG Bremen, 1970-11-13, 2 W 88/70, JurBüro 1972, 690; KG Berlin, 1973-06-01, 1 W 501/73, NJW 1973, 1757; OLG Hamm, 1974-04-25, 23 W 412/73, AnwBl 1974, 281; OLG Zweibrücken, 1979-08-13, 5 W 47/79, JurBüro 1980, 552; OLG Köln, 1985-05-20, 17 W 188/85, JurBüro 1986, 558 und OLG Hamm, 1986-07-15, 23 W 301/86, AnwBl 1987, 196; so auch OLG Hamburg, 1971-06-24, 8 W 118/71, AnwBl 1971, 359; OLG Celle, 1972-06-27, 8 W 196/72, AnwBl 1972, 322; OLG Schleswig, 1974-02-27, 9 W 60/73, JurBüro 1974, 730; OLG Bamberg, 1978-09-27, 2 WF 141/78, JurBüro 1979, 200; OLG Stuttgart, 1977-12-08, 8 W 624/77, JurBüro 1978, 382 und OLG München, 1986-12-19, 11 W 3106/86, AnwBl 1988, 252).
- LG Köln, 18.01.1996 - 19 T 12/96 Eine vor allem in der Rechtsprechung verschiedener Oberlandesgerichte vertretene Ansicht verweist den Rechtsanwalt zur Durchsetzung seiner ihm gemäß den §§ 675, 670 BGB entstandenen Aufwendungsersatzansprüche, zu denen auch die von ihm verauslagten Gerichtskostenvorschüsse zählen, auf das normale Klage- bzw. Mahnverfahren (vgl. OLG Bremen JurBüro 72, 690, 691; KG NJW 73, 1757, 1758 = JurBüro 73, 840; OLG Hamm AnwBl 74, 281; OLG Zweibrücken JurBüro 80, 552, 553; OLG Köln, Beschl. v. 20.5.1985 17 W 188/85, JurBüro 86, 558, 559; OLG Hamm, AnwBl 87, 196, 197; OLG Koblenz Rpfleger 88, 80;… Gerold/ Schmidt/von Eicken/Madert BRAGO, 10. Aufl. 1989, § 19 Rdnr. 16, Hartmann, Kostengesetze, 23. Aufl. § 19 BRAGO Anm. 1 A).
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