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   AGH Nordrhein-Westfalen, 07.01.2011 - 2 AGH 48/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,14399
AGH Nordrhein-Westfalen, 07.01.2011 - 2 AGH 48/10 (https://dejure.org/2011,14399)
AGH Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 07.01.2011 - 2 AGH 48/10 (https://dejure.org/2011,14399)
AGH Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 07. Januar 2011 - 2 AGH 48/10 (https://dejure.org/2011,14399)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • BRAK-Mitteilungen

    Verstoß gegen die allgemeine Berufspflicht durch gleichzeitige Geltendmachung von Inkassokosten und anwaltlicher Geschäftsgebühr

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2011, Seite 150

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 54

    § 43 BRAO; Nr. 2300 VV RVG; § 670 BGB; §§ 263, 352 StGB
    Verstoß gegen die allgemeine Berufspflicht durch gleichzeitige Geltendmachung von Inkassokosten und anwaltlicher Geschäftsgebühr

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Inkassokosten können grundsätzlich nicht zusätzlich zu den Rechtsanwaltskosten beansprucht werden; Vorliegen eines Verstoßes gegen § 43 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) bei systematischer Geltendmachung von überhöhten Abmahnungen unter Verwendung anwaltlicher Autorität

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Anwaltsgerichtshof NW kritisch zu Masseninkasso durch Rechtsanwälte

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 10 (Rechtsprechungsübersicht)

    Rechtsprechung des Senats für Anwaltssachen des Bundesgerichtshofs im Jahre 2011 (RA Prof. Dr. Michael Quaas)

Besprechungen u.ä.

Sonstiges (3)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Die allgemeine Berufspflicht" von RA Christian Dahns, original erschienen in: NJW Spezial 2011, 318 - 319.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Massenhaftes Inkasso: Inkasso- plus RVG-Gebühr - geht das wirklich nicht? - Kritische Besprechung zum Urteil des AGH Nordrhein-Westfalen, AnwBl 2011, 698" von RA Dr. Thomas Wedel, original erschienen in: AnwBl 2011, 753 - 754.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Die berufsrechtliche Beurteilung des anwaltlichen Masseninkassos" von RA Prof. Dr. Rüdiger Zuck, original erschienen in: BRAK-Mitt 2013, 58 - 62.

Papierfundstellen

  • AnwBl 2011, 698
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 14.03.2019 - 4 StR 426/18

    Betrug (Täuschung über Tatsachen: Tatsachenbegriff, konkludente Täuschung durch

    Denn ungeachtet der dogmatischen Herleitung entsprach es auch schon im Tatzeitraum der herrschenden Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum, dass ein Gläubiger als Verzugsschaden die Kosten der außergerichtlichen Beitreibungsbemühungen eines Inkassobüros und eines Rechtsanwalts nicht kumulativ ersetzt verlangen kann (vgl. AGH Hamm, Urteil vom 7. Januar 2011 - 2 AGH 48/10, juris Rn. 49 mwN; MüKoBGB/Ernst, 8. Aufl., § 286 Rn. 167; Palandt/Grüneberg, aaO, § 286 Rn. 46; BeckOK-BGB/Lorenz, 49. Edition (1. Februar 2019), § 286 Rn. 77; Jäckle, VuR 2016, 60, 62; vgl. auch BGH, Urteil vom 1. Februar 1974 - IV ZR 2/72, VersR 1974, 639, 641 f. (zur Unzweckmäßigkeit der außergerichtlichen Rechtsverfolgung bei erkennbarer Zahlungsunwilligkeit des Schuldners); Beschluss vom 20. Oktober 2005 - VII ZB 53/05, NJW 2006, 446 (zur sukzessiven Beauftragung eines Rechtsbeistands und eines Rechtsanwalts)).
  • AGH Nordrhein-Westfalen, 07.09.2012 - 2 AGH 8/12

    Keine Veruntreuung von Fremdgeld, wenn Rechtsanwalt einen nicht benötigten

    Der Senat hat sich in seiner Entscheidung vom 07.09.2011 mit dem Aktenzeichen 2 AGH 48/10 (anwaltsgerichtliches Verfahren RA T./. RAK I betreffend die Aufhebung eines belehrenden Hinweises vom 21.04.2010) der zweiten Auffassung angeschlossen.
  • AGH Nordrhein-Westfalen, 07.02.2014 - 2 AGH 17/13

    Herausgabe einer Handakte - und das anwaltliche Berufsrecht

    2 AGH 48/10, BRAK-Mitt. 3/2011, Seite 150 ff.).
  • AG Coburg, 03.03.2016 - 15-7790975-00-N

    Beanstandung neben vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten beanspruchter

    Ein verständiger Gläubiger hätte zum Zeitpunkt der Einleitung der Rechtsverfolgungsmaßnahmen in Anbetracht der Gleichwertigkeit von Inkassobüro und Anwalt (in Bezug auf die Inkassotätigkeit) von vornherein den Anwalt allein wegen der Möglichkeit eines später erforderlich werdenden Prozesses beauftragen müssen (AnwGH NRW BeckRS 2011, 72255; OLG Dresden NJW-RR 1994, 1139 ff; OLG Düsseldorf OLGZ 1987, 494; OLG Nürnberg DB 1973, 962; Münchener Kommentar/Ernst, 7. Aufl. 2016, § 286 BGB Rdnr. 160; Palandt/Grüneberg a. a. O. § 286 BGB Rdnr. 46; Beck'scher Online-Kommentar BGB/S. Lorenz, 37. Edition, § 286 Rdnr. 74).
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