Rechtsprechung
   BAG, 10.12.2009 - 2 AZR 534/08   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • nwb

    BGB § 626 Abs. 1; KSchG § 1, § 9 Abs. 1 S. 2

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Kündigung: Im Kollegenkreis darf straflos gelästert werden

  • bag-urteil.com

    Kündigung wegen ehrverletzender Äußerungen - Auflösungsantrag

  • RA Kotz

    Kündigung wegen wahrheitswidriger Behauptungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 626 Abs. 1; KSchG § 1; KSchG § 9 Abs. 1 S. 2
    Kündigung wegen ehrverletzender Äußerungen; Auflösungsantrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Kündigung: Im Kollegenkreis darf straflos gelästert werden

  • wittich-hamburg.de (Kurzinformation)

    Außerordentliche Kündigung wegen ehrverletzender Äußerungen über Vorgesetzte

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2010, 2538 (Ls.)
  • NZA 2010, 698
  • DB 2010, 1128



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Wird zitiert von ... (63)  

  • LAG Baden-Württemberg, 22.06.2016 - 4 Sa 5/16  

    Beleidigung in Facebook mittels Emoticons

    a) Auch grobe Beleidigungen des Arbeitgebers und/oder seiner Vertreter und Repräsentanten oder von Arbeitskollegen, die nach Form und Inhalt eine erhebliche Ehrverletzung für den Betroffenen bedeuten, können einen gewichtigen Verstoß gegen die Pflicht zur Rücksichtnahme auf die berechtigten Interessen des Arbeitgebers (§ 241 Abs. 2 BGB) darstellen und eine außerordentliche Kündigung an sich rechtfertigen (BAG 10. Dezember 2009 - 2 AZR 534/08 - AP BGB § 626 Nr. 226).
  • BAG, 01.06.2017 - 6 AZR 720/15  

    Kündigung wegen illoyalen Verhaltens

    Deshalb muss der Arbeitgeber bspw. unsachliche Angriffe, die zur Untergrabung der Position eines Vorgesetzten führen können, nicht hinnehmen (vgl. zu ehrverletzenden Äußerungen BAG 10. Dezember 2009 - 2 AZR 534/08 - Rn. 17) .
  • BAG, 28.01.2010 - 2 AZR 1008/08  

    Konkurrenztätigkeit im gekündigten Arbeitsverhältnis

    Ist dies der Fall, bedarf es der weiteren Prüfung, ob dem Kündigenden die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses unter Berücksichtigung der konkreten Umstände des Einzelfalls und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsteile jedenfalls bis zum Ablauf der Kündigungsfrist zumutbar ist oder nicht (st. Rspr., vgl. Senat 10. Dezember 2009 - 2 AZR 534/08 - Rn. 13 mwN, DB 2010, 1128).

    Sie wird im Revisionsverfahren nur daraufhin überprüft, ob das angefochtene Urteil den Rechtsbegriff selbst verkannt hat, ob es bei der Unterordnung des Sachverhalts unter die Rechtsnorm Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verletzt und ob es alle vernünftigerweise in Betracht kommenden Umstände, die für oder gegen die außerordentliche Kündigung sprechen, widerspruchsfrei beachtet hat (Senat 10. Dezember 2009 - 2 AZR 534/08 - Rn. 14, DB 2010, 1128; 2. März 2006 - 2 AZR 53/05 - AP BGB § 626 Krankheit Nr. 14 = EzA BGB 2002 § 626 Nr. 16).

  • BAG, 27.09.2012 - 2 AZR 646/11  

    Außerordentliche Kündigung - bewusst falsche Tatsachenbehauptungen

    Einen in diesem Sinne die fristlose Kündigung "an sich" rechtfertigenden Grund stellen ua. grobe Beleidigungen des Arbeitgebers oder seiner Vertreter und Repräsentanten oder von Arbeitskollegen dar, die nach Form und Inhalt eine erhebliche Ehrverletzung für den Betroffenen bedeuten (BAG 10. Dezember 2009 - 2 AZR 534/08 - Rn. 17 mwN, AP BGB § 626 Nr. 226 = EzA BGB 2002 § 626 Nr. 29) .

    In grobem Maße unsachliche Angriffe, die zur Untergrabung der Position eines Vorgesetzten führen können, muss der Arbeitgeber aber nicht hinnehmen (vgl. BAG 10. Dezember 2009 - 2 AZR 534/08 - aaO; 24. November 2005 - 2 AZR 584/04 - Rn. 22, AP BGB § 626 Nr. 198 = EzA BGB 2002 § 626 Nr. 13; 10. Oktober 2002 - 2 AZR 418/01 - zu B I 3 a der Gründe, EzA BGB 2002 § 626 Unkündbarkeit Nr. 1; zur ordentlichen Kündigung: 12. Januar 2006 - 2 AZR 21/05 - Rn. 45, AP KSchG 1969 § 1 Verhaltensbedingte Kündigung Nr. 53 = EzA KSchG § 1 Verhaltensbedingte Kündigung Nr. 67) .

  • VGH Bayern, 29.02.2012 - 12 C 12.264  

    Prozeßkostenhilfe für Schwangere, der wegen eines Facebook - Posts gekündigt

    Den Schutz der Privatsphäre und Meinungsfreiheit kann nur derjenige Arbeitnehmer nicht für sich in Anspruch nehmen, der selbst die Vertraulichkeit der Situation aufhebt (vgl. BAG, Urteil vom 10.12.2009 - 2 AzR 534/08 -, DB 2010, 1028 ff.).

    Es würde deshalb - eine diffamierende oder verletzende Äußerung unterstellt - sehr wohl darauf ankommen, ob das so genannte "posting" im lediglich "privaten Bereich" von facebook, oder "öffentlich" erfolgt ist, zumal nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts der Erfahrungssatz gilt, dass angreifbare Bemerkungen, die im - kleineren - Kollegenkreis erfolgen, regelmäßig in der sicheren Erwartung geäußert werden, sie würden nicht über den Kreis der Gesprächsteilnehmer hinausdringen (vgl. BAG, Urteil vom 10.12.2009 - 2 AzR 534/08 -, DB 2010, 1128 ff.).

  • BAG, 19.11.2015 - 2 AZR 217/15  

    Ordentliche verhaltensbedingte Kündigung - Auflösungsantrag

    In grobem Maße unsachliche Angriffe, die zur Untergrabung der Position eines Vorgesetzten führen können, muss der Arbeitgeber aber nicht hinnehmen (zum wichtigen Grund iSv. § 626 Abs.  1 BGB vgl.: BAG 27. September 2012 - 2 AZR 646/11 - Rn. 22; 10. Dezember 2009 - 2 AZR 534/08 - Rn. 17; 24. November 2005 - 2 AZR 584/04 - Rn. 22; 10. Oktober 2002 - 2 AZR 418/01 - zu B I 3 a der Gründe; zur ordentlichen Kündigung BAG 12. Januar 2006 - 2 AZR 21/05 - Rn. 45) .
  • LAG Rheinland-Pfalz, 24.07.2014 - 5 Sa 55/14  

    Außerordentliche Kündigung wegen Beleidigung - Auflösungsantrag des Arbeitgebers

    Entgegen der Ansicht der Berufung musste der Kläger nicht mit einer Weitertragung seiner Äußerungen durch seine Arbeitskollegen rechnen, denn es gilt der allgemeine Erfahrungssatz, dass anfechtbare Äußerungen über Vorgesetzte, sofern sie im Kollegenkreis erfolgen, in der sicheren Erwartung geschehen, dass sie nicht über den Kreis der Gesprächsteilnehmer hinausdringen werden (vgl. BAG 10.12.2009 - 2 AZR 534/08 - Rn. 23 mwN, AP BGB § 626 Nr. 226).

    Hierfür muss er aber nachvollziehbar darlegen, dass der fragliche Sachverhalt, obwohl er die Kündigung nicht zu rechtfertigen vermochte, dennoch so beschaffen ist, dass er eine gedeihliche weitere Zusammenarbeit der Parteien nicht erwarten lässt (vgl. BAG 10.12.2009 - 2 AZR 534/08 - Rn. 34 mwN, AP BGB § 626 Nr. 226).

    Störungen des Betriebsfriedens, die durch die Weitergabe der Äußerungen des Klägers im Rauchercontainer eingetreten sind, können nicht zur Rechtfertigung des Auflösungsantrags dienen (vgl. BAG 10.12.2009 - 2 AZR 534/08 - Rn. 35, aaO).

  • ArbG Duisburg, 26.09.2012 - 5 Ca 949/12  

    Grobe Beleidigung bei "facebook" kann fristlose Kündigung rechtfertigen

    In der Rechtsprechung ist es anerkannt, dass eine grobe Beleidigung des Arbeitgebers oder von Arbeitskollegen, die nach Inhalt und Form zu einer erheblichen Ehrverletzung des Betroffenen führt, eine Kündigung auch ohne vorherige Abmahnung rechtfertigen kann (BAG vom 10.12.2009 - 2 AZR 534/08, AP BGB § 626 Nr. 226; BAG vom 12.01.2006 - 2 AZR 21/05, NZA 2006, 917; Ascheid/Preis/T.-Dörner/Vossen, Kündigungsrecht, 4. Auflage 2012, § 1 KSchG, Rn. 294, m.w.N.).

    Die Meinungsfreiheit wird insbesondere durch das Grundrecht der persönlichen Ehre gemäß Artikel 5 Abs. 2 GG beschränkt und muss mit diesem in ein ausgeglichenes Verhältnis gebracht werden (BAG vom 10.12.2009 - 2 AZR 534/08, AP BGB § 626 Nr. 226).

  • LAG Saarland, 16.07.2014 - 2 Sa 162/13  

    Mehrfache fristlose hw.ordentliche Kündigungen wegen beleidigender Äußerungen

    1.) Grundsätzlich sind grobe Beleidigungen des Arbeitgebers oder anderer Betriebsangehöriger, insbesondere von Vorgesetzten durchaus geeignet, einen wichtigen Grund i.S.d. § 626 Abs. 2 BGB darzustellen, soweit nach Form oder Inhalt eine erhebliche Ehrverletzung damit verbunden ist (so auch BAG Urteil v. 10.12.2009 - 2 AZR 534/08 -).

    (1) Grundsätzlich sind grobe Beleidigungen des Arbeitgebers oder anderer Betriebsangehöriger, insbesondere von Vorgesetzten durchaus geeignet, einen wichtigen Grund i.S.d. § 626 Abs. 2 BGB darzustellen, soweit nach Form oder Inhalt eine erhebliche Ehrverletzung damit verbunden ist (vgl. Preis in Staudinger, BGB Kommentar, Neubearbeitung 2011, Rn 162 zu § 626 BGB; Müller-Glöge in Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht, 14. Aufl. München 2014, Rn 86 zu § 626 BGB; KR-Fischermeier, 10.Aufl. Köln 2013, Rn 415 zu § 626 BGB; Sandmann in Henssler / Willemsen / Kalb, Arbeitsrecht Kommentar, 6. Aufl. Köln 2014, Rn 242 zu § 626 BGB; BAG Urteil v. 10.12.2009 - 2 AZR 534/08 - in NZA 2010, 698 - 701 - Rn 17 bei juris; BAG Urteil v. 10.10.2002 - 2 AZR 418/01 - in EzA § 626 BGB 2002 "Unkündbarkeit" Nr. 1 - Rn 23 bei juris ).

    Entsprechendes gilt auch für bewusst wahrheitswidrig aufgestellte Tatsachenbehauptungen, etwa dann, wenn sie den Tatbestand der üblen Nachrede erfüllen (vgl. BAG Urteil v. 10.12.2009 - 2 AZR 534/08 - in NZA 2010, 698 - 701 - Rn 17 bei juris; BAG Urteil v. 10.10.2002 - 2 AZR 418/01 - in EzA § 626 BGB 2002 "Unkündbarkeit" Nr. 1 - Rn 23 bei juris ; LAG Hamm Urteil v. 04.12.2013 - 5 Sa 867/13 - Rn 29 bei juris ; LAG Nürnberg Urteil v. 09.10.2013 - 4 Sa 323/13 - Rn 30 bei juris ).

    Schon die erstmalige Ehrverletzung kann kündigungsrelevant sein und wiegt vor allem dann umso schwerer, je überlegter sie von Arbeitnehmerseite aus erfolgt ist (vgl. BAG Urteil v. 10.12.2009 - 2 AZR 534/08 - in NZA 2010, 698 - 701 - Rn 17 bei juris; BAG Urteil v. 10.10.2002 - 2 AZR 418/01 - in EzA § 626 BGB 2002 "Unkündbarkeit" Nr. 1 - Rn 23 bei juris ).

    In grobem Maße unsachliche Angriffe, die zur Untergrabung der Position eines Vorgesetzten führen können, muss der Arbeitgeber aber nicht hinnehmen (vgl. BAG Urteil v. 10.12.2009 - 2 AZR 534/08 - in NZA 2010, 698 - 701 - Rn 17 bei juris; BAG Urteil v. 10.10.2002 - 2 AZR 418/01 - in EzA § 626 BGB 2002 "Unkündbarkeit" Nr. 1 - Rn 23 bei juris ).

  • LAG Düsseldorf, 04.03.2016 - 10 TaBV 102/15  

    Außerordentliche Kündigung eines Betriebsrats - Zustimmungsersetzung

    Entsprechendes gilt auch für bewusst wahrheitswidrig aufgestellte Tatsachenbehauptungen, etwa dann, wenn sie den Tatbestand der üblen Nachrede erfüllen (vgl. z.B. BAG Urteil vom 10.12.2009 - 2 AZR 534/08 - Rn 17, juris; LAG Hamm, Urteil vom 04.12.2013 - 5 Sa 867/13 -, Rn. 29, juris, jeweils m.w.N.).

    Schon die erstmalige Ehrverletzung kann kündigungsrelevant sein und wiegt vor allem dann umso schwerer, je überlegter sie von Arbeitnehmerseite aus erfolgt ist (vgl. BAG, Urteil vom 10.12.2009 - 2 AZR 534/08-, Rn 17, juris; BAG, Urteil vom 10.10.2002 - 2 AZR 418/01 -, Rn 23, juris).

    In grobem Maße unsachliche Angriffe, die zur Untergrabung der Position eines Vorgesetzten führen können, muss der Arbeitgeber aber nicht hinnehmen (BAG, Urteil vom 10.12.2009 - 2 AZR 534/08 -, Rn 17; BAG, Urteil vom 10.10.2002 - 2 AZR 418/01 -, Rn 23, juris; LAG Saarland, Urteil vom 16.07.2014 - 2 Sa 162/13 -, Rn. 103, juris).

  • LAG Saarland, 16.07.2014 - 2 S 162/13  

    Außerordentliche Kündigung bei beleidigenden und verleumderischen Äußerungen des

  • LAG Hessen, 28.01.2013 - 21 Sa 715/12  

    Verhaltensbedingte Kündigung wegen Beleidigung des Arbeitgebers in Facebook -

  • LAG Hessen, 13.10.2011 - 11 Sa 155/11  

    Kündigung und Abmahnungen wegen behaupteten Fehlverhaltens gegenüber (weiblichen)

  • LAG Düsseldorf, 22.12.2015 - 13 Sa 957/15  

    Fristlose Kündigung wegen Auseinandersetzung auf Karnevalsfeier?

  • LAG Hamm, 15.03.2013 - 13 Sa 6/13  

    Besonderer Kündigungsschutz eines Wahlvorstandsaspiranten; Außerordentliche

  • LAG Schleswig-Holstein, 09.06.2011 - 5 Sa 509/10  

    Kündigung, fristlos, verhaltensbedingt, Pflichtverletzung, schwerwiegende,

  • LAG Düsseldorf, 07.04.2011 - 11 Sa 58/11  

    Außerordentliche Kündigung eines tariflich ordentlich unkündbaren Arbeitnehmers

  • LAG Hamm, 03.09.2014 - 4 Sa 235/14  

    Erörterungsrecht des Arbeitnehmers, Beschwerderecht des Arbeitnehmers,

  • LAG Hamm, 15.07.2011 - 13 Sa 436/11  

    „Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht“

  • LAG Düsseldorf, 16.07.2013 - 16 Sa 381/13  

    Keine Geltendmachung von Schadensersatz nach Anspruchsübergang nach § 115 SGB X -

  • ArbG Lörrach, 25.10.2011 - 4 Ca 88/11  

    Außerordentliche Kündigung eines Chefarztes wegen Inhalts und Verbreitungsform

  • ArbG Bochum, 09.02.2012 - 3 Ca 1203/11  

    Ehrverletzende Behauptungen in sozialen Netzwerken - Bestimmtheit des

  • VG Ansbach, 16.01.2012 - AN 14 K 11.02132  

    "Besonderer Fall" im Sinne des § 9 Abs. 1 MuSchG

  • LAG Hamm, 02.07.2014 - 4 Sa 235/14  

    Erörterungsrecht des Arbeitnehmers; Beschwerderecht des Arbeitnehmers;

  • LAG Hessen, 08.01.2013 - 13 Sa 929/12  

    Verhaltensbedingte Kündigung eines Arbeitnehmers mit dem Asperger-Syndrom;

  • LAG Berlin-Brandenburg, 15.09.2016 - 10 TaBV 598/16  
  • LAG Hamm, 26.11.2015 - 15 Sa 784/15  

    Tätlichkeit zwischen Arbeitnehmern bzw. Arbeitnehmer und - jetzigem -

  • LAG Rheinland-Pfalz, 19.12.2016 - 3 Sa 387/16  

    Fristlose Kündigung; Volksverhetzung

  • ArbG Ulm, 22.07.2014 - 5 Ca 56/14  

    Beschäftigungsanspruch - Auflösungsantrag - Betriebsübergang - Passivlegitimation

  • ArbG Frankfurt/Main, 24.09.2010 - 24 Ca 1697/10  

    Missbräuchliche Nutzung des Diensthandys - Erforderlichkeit einer Abmahnung

  • LAG Baden-Württemberg, 21.06.2016 - 15 Sa 82/15  

    Unbeglaubigte Abschrift der Klageschrift - rügelose Einlassung - Auslegung eines

  • LAG Hessen, 10.06.2013 - 21 Sa 850/12  

    Fristlose Kündigung - Zahlungsansprüche; Fristlose Kündigung - Zahlungsansprüche

  • LAG Hamm, 17.02.2011 - 15 Sa 1042/10  

    Außerordentliche Kündigung bei grober Beleidigung und Bedrohung von Mitarbeitern

  • OVG Niedersachsen, 04.06.2015 - 18 LP 10/14  

    Zustimmung zur außerordentlichen Kündigung eines Personalratsmitgliedes

  • LAG Baden-Württemberg, 17.10.2012 - 20 Sa 94/11  

    Außerordentliche Kündigung eines Chefarztes - Wettbewerbsverstoß durch

  • LAG Düsseldorf, 04.09.2012 - 16 Sa 647/12  

    Wirksamkeit einer betriebsbedingten Kündigung

  • LAG Düsseldorf, 22.12.2015 - 13 Sa 1060/15  

    Tätlichkeit

  • LAG Düsseldorf, 27.10.2011 - 15 Sa 839/10  
  • ArbG Stuttgart, 15.04.2015 - 26 Ca 947/14  

    Verhaltensbedingte Kündigung des Arbeitgebers; Diskriminierung; Urlaubsentgelt

  • LAG Hamm, 25.05.2012 - 7 Sa 2/12  

    Medicos Kündigung unwirksam

  • LAG München, 26.08.2010 - 4 Sa 227/10  

    Außerordentliche Kündigung, "Beleidigung"

  • LAG Köln, 11.12.2009 - 11 Sa 85/09  

    Unwirksame betriebsbedingte Kündigung bei Betriebsübergang statt Stilllegung;

  • LAG Köln, 11.12.2009 - 11 Sa 96/09  

    Unwirksame betriebsbedingte Kündigung bei Betriebsübergang statt Stilllegung;

  • LAG Hamm, 06.06.2013 - 15 Sa 823/12  

    Kündigung wegen Vertragsverstößen

  • LAG Hamm, 09.11.2010 - 12 Sa 1376/10  

    Unwirksame außerordentliche Kündigung wegen verweigerter Herausgabe des

  • LAG Hamm, 28.04.2017 - 1 Sa 1296/16  

    Unterlassungsanspruch; Persönlichkeitsrecht; Meinungskundgebung;

  • ArbG Düsseldorf, 23.01.2013 - 3 Ca 3742/12  

    Einzelfallentscheidung zur Wirksamkeit einer fristlosen Verdachtskündigung;

  • LAG Rheinland-Pfalz, 09.02.2012 - 10 Sa 342/11  

    Kündigung wegen aggressivem und respektlosem Verhalten gegenüber dem

  • LAG Rheinland-Pfalz, 14.10.2010 - 10 Sa 186/10  

    Entfernung einer Abmahnung aus der Personalakte - Kritik an einem Arbeitskollegen

  • LAG Schleswig-Holstein, 20.05.2010 - 1 Sa 505d/09  

    Kündigung, fristlos, Unwirksamkeit, Pflichtverletzung, schwerwiegende, grobe

  • LAG Hessen, 29.08.2012 - 6 Sa 1396/11  

    Außerordentliche Kündigung - Schmiergeldzahlungen; Außerordentliche Kündigung -

  • LAG Niedersachsen, 16.09.2011 - 16 Sa 212/11  

    Wirksamkeit einer fristlosen Kündigung wegen beleidigender Äußerungen gegenüber

  • LAG Rheinland-Pfalz, 06.07.2011 - 7 Sa 615/10  

    Fristlose Kündigung - Alternativbegründungen - Arbeitsverweigerung oder

  • LAG Köln, 11.12.2009 - 11 Sa 1062/09  

    Unwirksame betriebsbedingte Kündigung bei Betriebsübergang statt Stilllegung;

  • ArbG Magdeburg, 15.07.2013 - 3 Ca 713/13  

    Verhaltensbedingte Kündigung - Mobbing unter Kollegen - Abmahnung

  • LAG Köln, 11.12.2009 - 11 Sa 1065/09  

    Unwirksame betriebsbedingte Kündigung bei Betriebsübergang statt Stilllegung;

  • LAG Köln, 11.12.2009 - 11 Sa 1064/09  

    Unwirksame betriebsbedingte Kündigung bei Betriebsübergang statt Stilllegung;

  • LAG Köln, 11.12.2009 - 11 Sa 1063/09  

    Unwirksame betriebsbedingte Kündigung bei Betriebsübergang statt Stilllegung;

  • LAG Köln, 11.12.2009 - 11 Sa 1061/09  

    Unwirksame betriebsbedingte Kündigung bei Betriebsübergang statt Stilllegung;

  • LAG Köln, 11.12.2009 - 11 Sa 1060/09  

    Unwirksame betriebsbedingte Kündigung bei Betriebsübergang statt Stilllegung;

  • LAG Köln, 11.12.2009 - 11 Sa 187/09  

    Unwirksame betriebsbedingte Kündigung bei Betriebsübergang statt Stilllegung;

  • LAG Köln, 11.12.2009 - 11 Sa 1066/09  

    Unwirksame betriebsbedingte Kündigung bei Betriebsübergang statt Stilllegung;

  • LAG Schleswig-Holstein, 11.09.2013 - 6 Sa 169/12  

    Kündigung, fristlos, außerordentlich, verhaltensbedingt, schwere Tätlichkeit,

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