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Rechtsprechung
   BVerwG, 29.11.1983 - 2 B 103.83   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1983,5731
BVerwG, 29.11.1983 - 2 B 103.83 (https://dejure.org/1983,5731)
BVerwG, Entscheidung vom 29.11.1983 - 2 B 103.83 (https://dejure.org/1983,5731)
BVerwG, Entscheidung vom 29. November 1983 - 2 B 103.83 (https://dejure.org/1983,5731)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Leistungsnachweise und Eignungsnachweise für die Zulassung zum Aufstieg in den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst - Lösung des Dienstherrn von einer jahrelangen Verwaltungspraxis

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (3)

  • BVerwG, 02.10.1961 - VIII B 78.61

    Umfang der Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache - …

    Auszug aus BVerwG, 29.11.1983 - 2 B 103.83
    Grundsätzliche Bedeutung kommt einer Rechtssache nur zu, wenn sie eine Rechtsfrage aufwirft, deren zu erwartende revisionsgerichtliche Klärung der Einheit oder der Fortbildung des Rechts zu dienen vermag (vgl. u.a. BVerwGE 13, 90 [91 f.]).
  • BVerwG, 11.02.1982 - 2 C 9.81

    Beamtenrecht - Studienzeit - Widerruf - Ruhegehaltsfähige Dienstzeit

    Auszug aus BVerwG, 29.11.1983 - 2 B 103.83
    Durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist bereits geklärt, daß eine Behörde ihre Ermessenspraxis aus sachgerechten Erwägungen jederzeit für die Zukunft ändern kann (vgl. Urteile vom 22. Mai 1968 - BVerwG 6 C 123.65 - [Buchholz 232 § 79 BBG Nr. 24] und vom 11. Februar 1982 - BVerwG 2 C 9.81 - [Buchholz 232 § 116 a BBG Nr. 8 = DVBl. 1982, 795, 797]).
  • BVerwG, 22.05.1968 - VI C 123.65

    Begriff der freien Heilfürsorge - Rechtsgrundsatz einer Vorteilsausgleichung - …

    Auszug aus BVerwG, 29.11.1983 - 2 B 103.83
    Durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist bereits geklärt, daß eine Behörde ihre Ermessenspraxis aus sachgerechten Erwägungen jederzeit für die Zukunft ändern kann (vgl. Urteile vom 22. Mai 1968 - BVerwG 6 C 123.65 - [Buchholz 232 § 79 BBG Nr. 24] und vom 11. Februar 1982 - BVerwG 2 C 9.81 - [Buchholz 232 § 116 a BBG Nr. 8 = DVBl. 1982, 795, 797]).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 06.03.2026 - 10 A 11076/25

    Zeit einer Beurlaubung ohne Dienstbezüge; Ruhegehaltfähigkeit

    Bei der Änderung der Verwaltungspraxis ist das verfassungsrechtlich verbürgte Gebot des Vertrauensschutzes (Art. 20 Abs. 3 GG) zu berücksichtigen, wenn damit nachträglich in abgewickelte, der Vergangenheit angehörende Tatbestände nachteilig ändernd eingegriffen wird (vgl. zu alldem BVerwG…, Urteil vom 13. Oktober 2021 - 2 C 6.20 -, BVerwGE 173, 361 = juris Rn. 23 m.w.N.; Beschluss vom 29. November 1983 - 2 B 103.83 -, juris Rn. 4;… Urteil vom 8. April 1997 - 3 C 6.95 -, BVerwGE 104, 220 = juris Rn. 19-21, 25 ff.;… Urteil vom 26. Mai 2011 - 3 C 21.10 -, juris Rn. 28;… Urteil vom 25. September 2013 - 6 C 13.12 -, BVerwGE 148, 48 = juris Rn. 55;… Beschluss vom 29. Juni 2017 - 1 WB 11.16 -, juris Rn. 40;… Urteil vom 10. Dezember 2020 - 2 A 2.20 -, BVerwGE 171, 17 = juris Rn. 23;… Urteil vom 28. März 2023 - 1 C 40.21 -, BVerwGE 178, 94 = juris Rn. 33; OVG NRW…, Beschluss vom 16. Juli 2020 - 8 A 1331/18 -, juris Rn. 22-25 m.w.N.;… siehe auch Geis, in: Schoch/Schneider [Hrsg.], Verwaltungsrecht, Stand: 7. EL Mai 2025, § 40 VwVfG Rn. 76, 181;… Aschke, a.a.O., § 40 Rn. 66 f.).

    Wie bereits dargestellt, ist bei der Änderung der Verwaltungspraxis das verfassungsrechtlich verbürgte Gebot des Vertrauensschutzes (Art. 20 Abs. 3 GG) zu berücksichtigen, wenn damit nachträglich in abgewickelte, der Vergangenheit angehörende Tatbestände nachteilig ändernd eingegriffen wird (vgl. zu alldem BVerwG, Urteil vom 13. Oktober 2021 - 2 C 6.20 -, BVerwGE 173, 361 = juris Rn. 23 m.w.N.; Beschluss vom 29. November 1983 - 2 B 103.83 -, juris Rn. 4; Urteil vom 8. April 1997 - 3 C 6.95 -, BVerwGE 104, 220 = juris Rn. 19-21, 29; Urteil vom 26. Mai 2011 - 3 C 21.10 -, juris Rn. 28; Beschluss vom 29. Juni 2017 - 1 WB 11.16 -, juris Rn. 40; Urteil vom 28. März 2023 - 1 C 40.21 -, BVerwGE 178, 94 = juris Rn. 33; OVG NRW, Beschluss vom 16. Juli 2020 - 8 A 1331/18 -, juris.

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