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Weitere Entscheidung unten: OLG Bamberg, 25.06.1986

Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 14.01.1987 - 2 WF 174/86 K   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,23429
OLG Hamburg, 14.01.1987 - 2 WF 174/86 K (https://dejure.org/1987,23429)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 14.01.1987 - 2 WF 174/86 K (https://dejure.org/1987,23429)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 14. Januar 1987 - 2 WF 174/86 K (https://dejure.org/1987,23429)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • mansui.eu PDF

    KostO §§ 2, 5, 94
    Kosten und Gebühren; Bestimmung des Auslagenschuldners in Elternrechtssachen.

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (7)

  • KG, 08.01.1985 - 1 WF 3294/84
    Auszug aus OLG Hamburg, 14.01.1987 - 2 WF 174/86
    Die von dem Familiengericht getroffene Kostenentscheidung ist auch nicht unwirksam, weil eine entsprechende Belastung der Beteiligten auch mit den Auslagen je zur Hälfte etwa der gesetzlichen Grundlage entbehrt, was der Kostenentscheidung die Wirkung nehmen würde (vgl. OLG Celle Rpfleger 1978, 339; KG JurBüro 1985, 1378; OLG München JurBüro 1986, 588).

    Während die veröffentlichte Entscheidung der Oberlandesgerichte aus Aufbau und Wortlaut der Kostenordnung überwiegend ableiten, daß dem Richter durch diese Regelung nur die Bestimmung der Zahlungspflicht für die Gebühren übertragen ist (vgl. OLG Celle JurBüro 1978, 339; OLG Bamberg JurBüro 1979, 740; KG JurBüro 1979, 1044; 1985, 1378; OLG Zweibrücken JurBüro 1979, 1556; OLG Koblenz JurBüro 1980, 586; OLG Frankfurt JurBüro 1981, 1055; OLG München JurBüro 1982, 750; 1986, 588;… Korintenberg/Lappe, KostO 10. Aufl. § 94 Rdn. 32; gegen die Möglichkeit eines Absehens von der Erhebung von Auslagen entsprechend § 94 Abs. 3 S. 2 Hs. 2 KostO - um die es vorliegend nicht geht - OLG Hamburg, Beschluß vom 25. März 1986 - 7 WF 23/86 - n.v.), vertritt eine zunehmende Zahl von Oberlandesgerichten die Ansicht, daß § 94 Abs. 3 S. 2 KostO auch die Bestimmung über den für die Auslagen Zahlungspflichtigen der Entscheidung des Gerichts überlasse (vgl. OLG Braunschweig NdsRpfl 1978, 212; OLG Stuttgart Justiz 1979, 266; JurBüro 1983, 1376; OLG Karlsruhe Justiz 1980, 476; OLG Hamm JurBüro 1981, 1052; OLG Düsseldorf JurBüro 1985, 429 - unter Aufgabe der noch in JurBüro 1981, 1551 von dem früher zuständigen Senat vertretenen Auffassung -, und JurBüro 1986, 1550;… Rohs/Wedewer, KostO 3. Aufl. § 94 Anm. Vb; Mümmler, zuletzt in Anm. zu KG JurBüro 1985, 1378).

    Ob vorliegend § 2 Nr. 2 KostO auf die Beteiligte zu 2) überhaupt anzuwenden wäre, obwohl die von dem Beteiligten zu 1) erstrebte und durchgesetzte Sorgerechtsänderung nicht ohne weiteres dem Interesse der Beteiligten zu 2) entsprach, kann deshalb offen bleiben (vgl. OLG Zweibrücken JurBüro 1979, 1556; 1985, 263;… Korintenberg/Lappe, aaO § 2 Rdn. 21; Zweifel auch bei KG JurBüro 1985, 1378), ebenso die - allgemein verneinte - Frage entsprechender Anwendung von § 58 Abs. 2 S. 2 GKG in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (vgl. KG JurBüro 1985, 1378).

  • OLG Hamm, 09.01.1981 - 2 WF 361/80
    Auszug aus OLG Hamburg, 14.01.1987 - 2 WF 174/86
    Während die veröffentlichte Entscheidung der Oberlandesgerichte aus Aufbau und Wortlaut der Kostenordnung überwiegend ableiten, daß dem Richter durch diese Regelung nur die Bestimmung der Zahlungspflicht für die Gebühren übertragen ist (vgl. OLG Celle JurBüro 1978, 339; OLG Bamberg JurBüro 1979, 740; KG JurBüro 1979, 1044; 1985, 1378; OLG Zweibrücken JurBüro 1979, 1556; OLG Koblenz JurBüro 1980, 586; OLG Frankfurt JurBüro 1981, 1055; OLG München JurBüro 1982, 750; 1986, 588;… Korintenberg/Lappe, KostO 10. Aufl. § 94 Rdn. 32; gegen die Möglichkeit eines Absehens von der Erhebung von Auslagen entsprechend § 94 Abs. 3 S. 2 Hs. 2 KostO - um die es vorliegend nicht geht - OLG Hamburg, Beschluß vom 25. März 1986 - 7 WF 23/86 - n.v.), vertritt eine zunehmende Zahl von Oberlandesgerichten die Ansicht, daß § 94 Abs. 3 S. 2 KostO auch die Bestimmung über den für die Auslagen Zahlungspflichtigen der Entscheidung des Gerichts überlasse (vgl. OLG Braunschweig NdsRpfl 1978, 212; OLG Stuttgart Justiz 1979, 266; JurBüro 1983, 1376; OLG Karlsruhe Justiz 1980, 476; OLG Hamm JurBüro 1981, 1052; OLG Düsseldorf JurBüro 1985, 429 - unter Aufgabe der noch in JurBüro 1981, 1551 von dem früher zuständigen Senat vertretenen Auffassung -, und JurBüro 1986, 1550;… Rohs/Wedewer, KostO 3. Aufl. § 94 Anm. Vb; Mümmler, zuletzt in Anm. zu KG JurBüro 1985, 1378).

    Die Entscheidungen, die für die von dem Senat vertretene Auffassung angeführt worden sind, lassen ganz überwiegend erkennen, daß die auf Auslagen erstreckte Entscheidungsbefugnis des Richters der Regelung von § 2 Nr. 2 KostO vorgeht, und keinen Raum mehr für eine Haftung der Eltern als Interesseschuldner läßt; dem entspricht es, daß bei Fehlen einer Entscheidung über die Auslagen gemäß § 94 Abs. 3 S. 2 Hs. 1 KostO eine Belastung mit Auslagen nicht möglich sein soll (OLG Hamm JurBüro 1981, 1052).

  • OLG Karlsruhe, 18.09.1980 - 16 WF 10/80
    Auszug aus OLG Hamburg, 14.01.1987 - 2 WF 174/86
    Während die veröffentlichte Entscheidung der Oberlandesgerichte aus Aufbau und Wortlaut der Kostenordnung überwiegend ableiten, daß dem Richter durch diese Regelung nur die Bestimmung der Zahlungspflicht für die Gebühren übertragen ist (vgl. OLG Celle JurBüro 1978, 339; OLG Bamberg JurBüro 1979, 740; KG JurBüro 1979, 1044; 1985, 1378; OLG Zweibrücken JurBüro 1979, 1556; OLG Koblenz JurBüro 1980, 586; OLG Frankfurt JurBüro 1981, 1055; OLG München JurBüro 1982, 750; 1986, 588;… Korintenberg/Lappe, KostO 10. Aufl. § 94 Rdn. 32; gegen die Möglichkeit eines Absehens von der Erhebung von Auslagen entsprechend § 94 Abs. 3 S. 2 Hs. 2 KostO - um die es vorliegend nicht geht - OLG Hamburg, Beschluß vom 25. März 1986 - 7 WF 23/86 - n.v.), vertritt eine zunehmende Zahl von Oberlandesgerichten die Ansicht, daß § 94 Abs. 3 S. 2 KostO auch die Bestimmung über den für die Auslagen Zahlungspflichtigen der Entscheidung des Gerichts überlasse (vgl. OLG Braunschweig NdsRpfl 1978, 212; OLG Stuttgart Justiz 1979, 266; JurBüro 1983, 1376; OLG Karlsruhe Justiz 1980, 476; OLG Hamm JurBüro 1981, 1052; OLG Düsseldorf JurBüro 1985, 429 - unter Aufgabe der noch in JurBüro 1981, 1551 von dem früher zuständigen Senat vertretenen Auffassung -, und JurBüro 1986, 1550;… Rohs/Wedewer, KostO 3. Aufl. § 94 Anm. Vb; Mümmler, zuletzt in Anm. zu KG JurBüro 1985, 1378).
  • OLG München, 28.01.1986 - 11 WF 577/86
    Auszug aus OLG Hamburg, 14.01.1987 - 2 WF 174/86
    Die von dem Familiengericht getroffene Kostenentscheidung ist auch nicht unwirksam, weil eine entsprechende Belastung der Beteiligten auch mit den Auslagen je zur Hälfte etwa der gesetzlichen Grundlage entbehrt, was der Kostenentscheidung die Wirkung nehmen würde (vgl. OLG Celle Rpfleger 1978, 339; KG JurBüro 1985, 1378; OLG München JurBüro 1986, 588).
  • OLG Düsseldorf, 08.07.1981 - 6 WF 93/81
    Auszug aus OLG Hamburg, 14.01.1987 - 2 WF 174/86
    Während die veröffentlichte Entscheidung der Oberlandesgerichte aus Aufbau und Wortlaut der Kostenordnung überwiegend ableiten, daß dem Richter durch diese Regelung nur die Bestimmung der Zahlungspflicht für die Gebühren übertragen ist (vgl. OLG Celle JurBüro 1978, 339; OLG Bamberg JurBüro 1979, 740; KG JurBüro 1979, 1044; 1985, 1378; OLG Zweibrücken JurBüro 1979, 1556; OLG Koblenz JurBüro 1980, 586; OLG Frankfurt JurBüro 1981, 1055; OLG München JurBüro 1982, 750; 1986, 588;… Korintenberg/Lappe, KostO 10. Aufl. § 94 Rdn. 32; gegen die Möglichkeit eines Absehens von der Erhebung von Auslagen entsprechend § 94 Abs. 3 S. 2 Hs. 2 KostO - um die es vorliegend nicht geht - OLG Hamburg, Beschluß vom 25. März 1986 - 7 WF 23/86 - n.v.), vertritt eine zunehmende Zahl von Oberlandesgerichten die Ansicht, daß § 94 Abs. 3 S. 2 KostO auch die Bestimmung über den für die Auslagen Zahlungspflichtigen der Entscheidung des Gerichts überlasse (vgl. OLG Braunschweig NdsRpfl 1978, 212; OLG Stuttgart Justiz 1979, 266; JurBüro 1983, 1376; OLG Karlsruhe Justiz 1980, 476; OLG Hamm JurBüro 1981, 1052; OLG Düsseldorf JurBüro 1985, 429 - unter Aufgabe der noch in JurBüro 1981, 1551 von dem früher zuständigen Senat vertretenen Auffassung -, und JurBüro 1986, 1550;… Rohs/Wedewer, KostO 3. Aufl. § 94 Anm. Vb; Mümmler, zuletzt in Anm. zu KG JurBüro 1985, 1378).
  • OLG Karlsruhe, 20.03.1981 - 2 WF 102/80
    Auszug aus OLG Hamburg, 14.01.1987 - 2 WF 174/86
    Eine weitergehende Belastung der Beteiligten zu 2) mit den Auslagen läßt sich auch nicht trotz der Kostenentscheidung des Familienrichters aus § 2 Nr. 2 KostO ableiten (so die von dem Beteiligten zu 3) angeführten Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 20. März 1981 - JurBüro 1981, 1236, sowie Göttlich/Mümmler, KostO 8. Aufl. elterliche Sorge zu 142).
  • OLG München, 22.12.1981 - 11 WF 1357/81
    Auszug aus OLG Hamburg, 14.01.1987 - 2 WF 174/86
    Während die veröffentlichte Entscheidung der Oberlandesgerichte aus Aufbau und Wortlaut der Kostenordnung überwiegend ableiten, daß dem Richter durch diese Regelung nur die Bestimmung der Zahlungspflicht für die Gebühren übertragen ist (vgl. OLG Celle JurBüro 1978, 339; OLG Bamberg JurBüro 1979, 740; KG JurBüro 1979, 1044; 1985, 1378; OLG Zweibrücken JurBüro 1979, 1556; OLG Koblenz JurBüro 1980, 586; OLG Frankfurt JurBüro 1981, 1055; OLG München JurBüro 1982, 750; 1986, 588;… Korintenberg/Lappe, KostO 10. Aufl. § 94 Rdn. 32; gegen die Möglichkeit eines Absehens von der Erhebung von Auslagen entsprechend § 94 Abs. 3 S. 2 Hs. 2 KostO - um die es vorliegend nicht geht - OLG Hamburg, Beschluß vom 25. März 1986 - 7 WF 23/86 - n.v.), vertritt eine zunehmende Zahl von Oberlandesgerichten die Ansicht, daß § 94 Abs. 3 S. 2 KostO auch die Bestimmung über den für die Auslagen Zahlungspflichtigen der Entscheidung des Gerichts überlasse (vgl. OLG Braunschweig NdsRpfl 1978, 212; OLG Stuttgart Justiz 1979, 266; JurBüro 1983, 1376; OLG Karlsruhe Justiz 1980, 476; OLG Hamm JurBüro 1981, 1052; OLG Düsseldorf JurBüro 1985, 429 - unter Aufgabe der noch in JurBüro 1981, 1551 von dem früher zuständigen Senat vertretenen Auffassung -, und JurBüro 1986, 1550;… Rohs/Wedewer, KostO 3. Aufl. § 94 Anm. Vb; Mümmler, zuletzt in Anm. zu KG JurBüro 1985, 1378).
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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 25.06.1986 - 2 WF 174/86   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1986,21415
OLG Bamberg, 25.06.1986 - 2 WF 174/86 (https://dejure.org/1986,21415)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 25.06.1986 - 2 WF 174/86 (https://dejure.org/1986,21415)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 25. Juni 1986 - 2 WF 174/86 (https://dejure.org/1986,21415)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • mansui.eu PDF

    ZPO §§ 119, 121
    Prozeßkostenhilfe; Beiordnung eines Rechtsanwalts im Zwangsvollstreckungsverfahren.

  • juris (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OVG Saarland, 09.11.2011 - 2 D 384/11

    Beiordnung eines Rechtsanwaltes nach Prozesskostenhilfebewilligung

    Rn. 5 vgl. zum Beispiel Geimer in Zöller, ZPO, 28. Auflage 2010, § 121 Rdnr. 14; Völker/Zempel in Prütting/Gehrlein, ZPO, 2. Auflage 2010, § 121 Rdnr. 37; Fischer in Musielak, ZPO, 7. Auflage 2009, § 121 Rdnr. 10; Kalthoener/Büttner/Wrobel-Sachs, Prozess- und Verfahrenskostenhilfe, Beratungshilfe, 5. Auflage 2010, Rdnr. 522; Wax im Münchner Kommentar zur ZPO, 2000, § 121 Rdnr. 8; OLG Köln, Beschluss vom 1.6.1983 - 2 W 63/83 - OLG Naumburg, Beschluss vom 13.9.2006 - 8 W 122/06; OLG Bamberg, Beschluss vom 25.6.1986 - 2 WF 174/86 -, sämtlich zitiert nach Juris.

    Rn. 9 OLG Bamberg, Beschluss vom 25.6.1986, a.a.O.,.

  • LAG Hamm, 15.12.2014 - 14 Ta 510/14

    Anforderungen an die Beantragung der Beiordnung eines Rechtsanwalts im Rahmen der …

    Auch bei einer vorherigen Beiordnung im Hauptverfahren ist bei einem Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe für die Zwangsvollstreckung anzunehmen, dass damit zugleich die Beiordnung des Anwalts beantragt wird (vgl. OLG Bamberg, 25. Juni 1986, 2 WF 174/86, JurBüro 1987, 139;… OVG Saarland, 9. September 2011, 2 D 384/11, juris, Rn. 8;… Büttner/Wrobel-Sachs/Gottschalk/Dürbeck, a. a. O.).
  • LAG Hamm, 20.12.2022 - 14 Ta 194/22

    Anforderungen an die Beantragung der ergänzenden Prozesskostenhilfe für einen …

    Nach einer vorherigen Beiordnung im Hauptverfahren ist bei einem Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe für die Zwangsvollstreckung anzunehmen, dass damit zugleich die Beiordnung des Anwalts beantragt wird (vgl. OLG Bamberg 25. Juni 1986 - 2 WF 174/86 - JurBüro 1987, 139).
  • LAG Hamm, 13.03.2023 - 14 Ta 35/23

    Konkludenter Antrag auf Prozesskostenhilfe im Rahmen des Vergleichsschlusses nach …

    Nach einer vorherigen Beiordnung im Hauptverfahren ist bei einem Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe für die Zwangsvollstreckung anzunehmen, dass damit zugleich die Beiordnung des Anwalts beantragt wird (vgl. OLG Bamberg 25. Juni 1986 - 2 WF 174/86 - JurBüro 1987, 139).
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