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Rechtsprechung
   VGH Bayern, 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,67791
VGH Bayern, 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031 (https://dejure.org/2011,67791)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031 (https://dejure.org/2011,67791)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25. Januar 2011 - 2 ZB 09.30031 (https://dejure.org/2011,67791)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Rechtliches Gehör; Ablehnung eines Beweisantrags; Urkunde; Gefälligkeitsbescheinigung; Sachverhaltsaufklärung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (10)

  • BVerfG, 19.10.2004 - 2 BvR 779/04

    Zum Anspruch auf rechtliches Gehör und effektiven Rechtsschutz

    Auszug aus VGH Bayern, 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031
    Rn. 3 Der Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG, § 108 Abs. 2 VwGO,) verpflichtet das Gericht, Anträge und Ausführungen der Beteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in seine Erwägungen einzubeziehen (vgl. BVerfG vom 19.10.2004 EuGRZ 2004, 656).
  • BVerfG, 15.05.1984 - 1 BvR 967/83

    Materiell-rechtlich fehlerhafte Rechtsanwendung und Willkürverbot

    Auszug aus VGH Bayern, 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031
    Art. 103 Abs. 1 GG gebietet nicht, die Beteiligten auf das zu erwartende Ergebnis der Beweiswürdigung hinzuweisen (vgl. BVerfG vom 15.5.1984, BVerfGE 67, 90/95; BayVGH vom 15.4.2003 Az. 15 ZB 02.31619 - juris).
  • BVerfG, 22.01.1999 - 2 BvR 86/97

    Erfolgreiche "Asyl-Verfassungsbeschwerde" eines Kurden

    Auszug aus VGH Bayern, 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031
    Allerdings gelten im Asylrechtsstreit wegen der Verfahrensabhängigkeit des Asylgrundrechts (Art. 16a GG) erhöhte Anforderungen, was im Einzelfall zu einer Einschränkung des durch gesetzliche Vorschriften über die Behandlung von Beweisanträgen eingeräumten richterlichen Ermessens führen kann (vgl. BVerfG vom 22.1.1999 InfAuslR 1999, 273).
  • BVerfG, 27.02.1980 - 1 BvR 277/78

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch Nichtberücksichtigung …

    Auszug aus VGH Bayern, 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031
    Damit soll sichergestellt werden, dass die Gerichtsentscheidung frei von Fehlern ergeht, die ihren Grund in einer unterlassenen Kenntnisnahme und Nichtberücksichtigung des Sachvortrags in der Verfahrensbeteiligten haben (vgl. BVerfG vom 27.2.1980 BVerfGE 53, 219/222).
  • VerfGH Bayern, 30.03.1995 - 40-VI-94
    Auszug aus VGH Bayern, 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031
    Die Pflicht des Gerichts, Anträge und Ausführungen der Beteiligten zur Kenntnis zu nehmen und bei seiner Entscheidung in Erwägung zu ziehen, besteht allerdings nicht, soweit das Vorbringen aus Gründen des formellen und materiellen Rechts unberücksichtigt bleiben muss oder kann (vgl. BVerfG vom 19.7.1967 BVerwfGE 22, 267/273; BayVerfGH vom 30.3.1995 BayVBl 1996, 121).
  • VGH Bayern, 10.05.2010 - 2 ZB 10.30135

    Aufklärungsrüge; gerichtliche Hinweispflicht; rechtliches Gehör; …

    Auszug aus VGH Bayern, 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031
    Mögliche Verstöße gegen die Aufklärungspflicht nach § 86 Abs. 1 VwGO oder die verfahrensrechtliche Hinweispflicht nach § 86 Abs. 3 VwGO gehören nicht zu den vom Gesetzgeber als besonders schwerwiegend erachteten Verfahrensfehlern, die in § 138 VwGO genannt sind (vgl. BayVGH vom 10.5.2010 Az. 2 ZB 10.30135 - juris, OVG Nordrhein-Westfalen vom 19.4.2010 Az. 14 A 729/10 A - juris; sächs.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.04.2010 - 14 A 729/10
    Auszug aus VGH Bayern, 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031
    Mögliche Verstöße gegen die Aufklärungspflicht nach § 86 Abs. 1 VwGO oder die verfahrensrechtliche Hinweispflicht nach § 86 Abs. 3 VwGO gehören nicht zu den vom Gesetzgeber als besonders schwerwiegend erachteten Verfahrensfehlern, die in § 138 VwGO genannt sind (vgl. BayVGH vom 10.5.2010 Az. 2 ZB 10.30135 - juris, OVG Nordrhein-Westfalen vom 19.4.2010 Az. 14 A 729/10 A - juris; sächs.
  • OVG Sachsen, 16.06.2009 - A 3 A 310/07
    Auszug aus VGH Bayern, 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031
    OVG vom 16.6.2009 Az. A 3 A 310/07 - juris; BayVGH vom 7.12.2007 Az. 6 ZB 07.30476 - juris; jeweils zur Aufklärungsrüge).
  • VGH Bayern, 15.04.2003 - 15 ZB 02.31619
    Auszug aus VGH Bayern, 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031
    Art. 103 Abs. 1 GG gebietet nicht, die Beteiligten auf das zu erwartende Ergebnis der Beweiswürdigung hinzuweisen (vgl. BVerfG vom 15.5.1984, BVerfGE 67, 90/95; BayVGH vom 15.4.2003 Az. 15 ZB 02.31619 - juris).
  • VGH Bayern, 07.12.2007 - 6 ZB 07.30476
    Auszug aus VGH Bayern, 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031
    OVG vom 16.6.2009 Az. A 3 A 310/07 - juris; BayVGH vom 7.12.2007 Az. 6 ZB 07.30476 - juris; jeweils zur Aufklärungsrüge).
  • VGH Bayern, 28.08.2017 - 15 ZB 17.445

    Besorgnis der Befangenheit, Willkürverbot, Hinweispflicht

    Das Vorbringen der Klägerin mit Schriftsatz vom 5. Juni 2017, wonach der 2. Senat des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs in der Entscheidung vom 25. Januar 2011 (Az. 2 ZB 09.30031 - juris Rn. 5) eine entsprechende Anwendung des § 139 Abs. 1 ZPO im Verwaltungsprozess bejaht habe, ist danach ungeachtet dessen ohne Belang, dass der 2. Senat lediglich auf die "Bezugnahme" bzw. den "Verweis" der Kläger in diesem Verfahren "auf § 173 VwGO i.V.m. § 139 Abs. 1 ZPO" hingewiesen und im Weiteren ausgeführt hat, "Verstöße gegen die Aufklärungspflicht nach § 86 Abs. 1 VwGO oder die verfahrensrechtliche Hinweispflicht nach § 86 Abs. 3 VwGO gehören nicht zu den vom Gesetzgeber als besonders schwerwiegend erachteten Verfahrensfehlern, die in § 138 VwGO genannt sind" (zu § 78 Abs. 3 Nr. 3 AsylG).
  • VGH Bayern, 28.09.2017 - 15 ZB 17.1001

    Erfolgloser Nichtigkeitsantrag

    Das Vorbringen der Klägerin mit Schriftsatz vom 5. Juni 2017, wonach der 2. Senat des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs in der Entscheidung vom 25. Januar 2011 (Az. 2 ZB 09.30031 - juris Rn. 5) eine entsprechende Anwendung des § 139 Abs. 1 ZPO im Verwaltungsprozess bejaht habe, ist danach ungeachtet dessen ohne Belang, dass der 2. Senat lediglich auf die,Bezugnahme" bzw. den,Verweis" der Kläger in diesem Verfahren,auf § 173 VwGO i.V.m. § 139 Abs. 1 ZPO" hingewiesen und im Weiteren ausgeführt hat,,Verstöße gegen die Aufklärungspflicht nach § 86 Abs. 1 VwGO oder die verfahrensrechtliche Hinweispflicht nach § 86 Abs. 3 VwGO gehören nicht zu den vom Gesetzgeber als besonders schwerwiegend erachteten Verfahrensfehlern, die in § 138 VwGO genannt sind" (zu § 78 Abs. 3 Nr. 3 AsylG).
  • VGH Bayern, 22.05.2023 - 22 ZB 22.1520

    Erfolgloser Berufungszulassungsantrag im Verfahren, welches auf die Aufhebung …

    Art. 103 Abs. 1 GG gebietet grundsätzlich nicht, dass das Gericht vor der Entscheidung auf seine Rechtsauffassung oder das Ergebnis seiner Beweiswürdigung hinweist (…vgl. BVerwG, B.v. 5.4.2013 - 2 B 79.11 - juris Rn. 20; BayVGH, B.v. 25.1.2011 - 2 ZB 09.30031 - juris Rn. 7).
  • VGH Bayern, 24.07.2017 - 11 ZB 17.30821

    Keine den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzende Überraschungsentscheidung …

    Rn. 8 Allerdings begründet nicht jeder Verfahrensfehler eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör im Sinne von § 78 Abs. 3 Nr. 3 AsylG i.V.m. § 138 Nr. 3 VwGO (vgl. BayVGH, B.v. 10.5.2010 - 2 ZB 10.30135 - juris, B.v. 25.1.2011 - 2 ZB 09.30031 - juris; VGH BW, B.v. 9.7.1992 - A 12 S. 1416.92 - juris;… Kraft in Eyermann, VwGO, § 138 Rn. 30;… Kopp/Schenke, VwGO, 23. Auflage 2017, § 86 Rn. 22).
  • VGH Bayern, 16.09.2014 - 21 ZB 14.30308

    Asylrecht (Serbien)

    Damit lässt sich die Zulassung der Berufung nicht begründen, weil die behauptete Verletzung der Amtsermittlungspflicht entgegen § 78 Abs. 3 Nr. 3 AsylVfG kein Verfahrensmangel ist, der in § 138 VwGO bezeichnet ist (vgl. BayVGH, B.v. 25.1.2011 - 2 ZB 09.30031 - juris m.w.N.).
  • OVG Bremen, 27.06.2011 - 2 A 250/10

    Zur Klärung der Prüfungspflicht des Verwaltungsgerichtes bei Vorliegen des …

    Mögliche Verstöße gegen die Aufklärungspflicht nach § 86 Abs. 1 VwGO gehören nicht zu den vom Gesetzgeber als besonders schwerwiegend erachteten Verfahrensfehlern, die in § 138 VwGO genannt sind (vgl. BayVGH, B. v. 25.01.2011 - 2 ZB 09.30031 - m.w.N.).
  • VGH Bayern, 16.09.2014 - 21 ZB 14.30325

    Asylrecht (Serbien)

    Damit lässt sich die Zulassung der Berufung nicht begründen, weil die behauptete Verletzung der Amtsermittlungspflicht entgegen § 78 Abs. 3 Nr. 3 AsylVfG kein Verfahrensmangel ist, der in § 138 VwGO bezeichnet ist (vgl. BayVGH, B.v. 25.1.2011 - 2 ZB 09.30031 - juris m.w.N.).
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