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Weitere Entscheidung unten: OLG Hamm, 14.02.2012

Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - I-24 U 2/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,33085
OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - I-24 U 2/11 (https://dejure.org/2011,33085)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 22.11.2011 - I-24 U 2/11 (https://dejure.org/2011,33085)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 22. November 2011 - I-24 U 2/11 (https://dejure.org/2011,33085)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    BGB § 535; ZPO § 593
    Ansprüche auf Mietzahlung im Urkundenprozess bei angeblicher Nichtüberlassung der Mieträume; Beweislast

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 535 Abs. 1
    Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich der Überlassung der Mietsache

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Mietsache mangelhaft: Wer trägt wofür die Beweislast?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • bau-blawg.de (Kurzinformation)

    Wer muss was beweisen im Urkundenprozess?

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich der Überlassung der Mietsache

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Übergabe der Mietsache: Zur Beweislast im Urkundenprozess (IMR 2012, 215)

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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (10)

  • BGH, 15.11.2006 - XII ZR 120/04

    Anwendung des Mietrechts auf Application Service Providing

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - 24 U 2/11
    Demgegenüber trägt aber nach Überlassung der Mietsache gemäß § 363 BGB grundsätzlich der Mieter die Beweislast dafür, dass die Mietsache zum Zeitpunkt der Übergabe mangelhaft war, wenn er die ihm überlassene Sache als Erfüllung angenommen hat (vgl. BGH, NJW 2007, 2394, Tz. 23 f. m.w.N.; NJW 1985, 2328, unter II 2 b).
  • OLG Düsseldorf, 23.12.2010 - 10 U 60/10

    Übergang des Mietzahlungsanspruchs in der Zwangsversteigerung

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - 24 U 2/11
    Rn. 22 a) Zwar muss nach allgemeinen Beweislastgrundsätzen der Vermieter beweisen, dass er seine vertragliche Pflicht, dem Mieter die Mietsache in vertragsgemäßem Zustand zu überlassen, erfüllt hat, d.h. dass er dem Mieter den unmittelbaren Besitz an der Mietsache verschafft hat (vgl. BGH NJW 1999, 1408; Senat, NJW-RR 2005, 97; OLG Düsseldorf [10. Zivilsenat], BeckRS 2011, 01531).
  • BGH, 01.06.2005 - VIII ZR 216/04

    Klage auf rückständige Wohnraummiete im Urkundenprozeß zulässig

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - 24 U 2/11
    Rn. 20 Grundsätzlich können auch Ansprüche auf Mietzahlung im Urkundenprozess geltend gemacht werden (vgl. BGH, NJW 2005, 2701; NJW 2007, 1061; KG, ZMR 2011, 116).
  • BGH, 08.07.2009 - VIII ZR 200/08

    Statthaftigkeit der Klage eines Vermieters im Urkundenprozess auf Zahlung von …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - 24 U 2/11
    Demzufolge ist die Klage des Vermieters im Urkundenprozess statthaft, wenn entweder unstreitig ist, dass der Mieter die Mietsache als Erfüllung angenommen hat, oder wenn der Vermieter ein solches Verhalten des Mieters durch Urkunden, etwa ein Übergabeprotokoll oder Kontoauszüge, aus denen sich ergibt, dass der Mieter zunächst die ungeminderte Miete gezahlt hat, beweisen kann (vgl. BGH, NJW 2009, 3099; vgl. auch Senat, OLGR Düsseldorf 2008, 727).
  • BGH, 20.12.2006 - VIII ZR 112/06

    Geltendmachung von Ansprüchen aus Wohnraummietverträgen im Urkundenprozess

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - 24 U 2/11
    Rn. 20 Grundsätzlich können auch Ansprüche auf Mietzahlung im Urkundenprozess geltend gemacht werden (vgl. BGH, NJW 2005, 2701; NJW 2007, 1061; KG, ZMR 2011, 116).
  • BGH, 10.03.1999 - XII ZR 321/97

    Geltendmachung von Mietzinsforderungen im Urkundenprozeß

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - 24 U 2/11
    Rn. 22 a) Zwar muss nach allgemeinen Beweislastgrundsätzen der Vermieter beweisen, dass er seine vertragliche Pflicht, dem Mieter die Mietsache in vertragsgemäßem Zustand zu überlassen, erfüllt hat, d.h. dass er dem Mieter den unmittelbaren Besitz an der Mietsache verschafft hat (vgl. BGH NJW 1999, 1408; Senat, NJW-RR 2005, 97; OLG Düsseldorf [10. Zivilsenat], BeckRS 2011, 01531).
  • KG, 28.06.2010 - 8 U 167/09

    Gewerberaummietvertrag: Geltendmachung von Nebenkostennachforderungen im …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - 24 U 2/11
    Rn. 20 Grundsätzlich können auch Ansprüche auf Mietzahlung im Urkundenprozess geltend gemacht werden (vgl. BGH, NJW 2005, 2701; NJW 2007, 1061; KG, ZMR 2011, 116).
  • OLG Düsseldorf, 01.04.2004 - 24 U 227/03

    Streitweg um Mietzins bei Unklarheit über die Miete an sich

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - 24 U 2/11
    Rn. 22 a) Zwar muss nach allgemeinen Beweislastgrundsätzen der Vermieter beweisen, dass er seine vertragliche Pflicht, dem Mieter die Mietsache in vertragsgemäßem Zustand zu überlassen, erfüllt hat, d.h. dass er dem Mieter den unmittelbaren Besitz an der Mietsache verschafft hat (vgl. BGH NJW 1999, 1408; Senat, NJW-RR 2005, 97; OLG Düsseldorf [10. Zivilsenat], BeckRS 2011, 01531).
  • BGH, 13.02.1985 - VIII ZR 154/84

    Formularmäßige Vereinbarung einer 10-jährigen Laufzeit eines Mietvertrages über …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - 24 U 2/11
    Demgegenüber trägt aber nach Überlassung der Mietsache gemäß § 363 BGB grundsätzlich der Mieter die Beweislast dafür, dass die Mietsache zum Zeitpunkt der Übergabe mangelhaft war, wenn er die ihm überlassene Sache als Erfüllung angenommen hat (vgl. BGH, NJW 2007, 2394, Tz. 23 f. m.w.N.; NJW 1985, 2328, unter II 2 b).
  • OLG Düsseldorf, 18.03.2008 - 24 U 136/07

    Zur Unstatthaftigkeit der Mietzinsklage im Urkundsprozess

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - 24 U 2/11
    Demzufolge ist die Klage des Vermieters im Urkundenprozess statthaft, wenn entweder unstreitig ist, dass der Mieter die Mietsache als Erfüllung angenommen hat, oder wenn der Vermieter ein solches Verhalten des Mieters durch Urkunden, etwa ein Übergabeprotokoll oder Kontoauszüge, aus denen sich ergibt, dass der Mieter zunächst die ungeminderte Miete gezahlt hat, beweisen kann (vgl. BGH, NJW 2009, 3099; vgl. auch Senat, OLGR Düsseldorf 2008, 727).
  • OLG Düsseldorf, 06.06.2019 - 16 U 79/17

    Schadensersatzansprüche gegen einen Geschäftsführer

    Dieses Urteil ist durch das Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 22.11.2011 - 24 U 2/11 - weitgehend bestätigt worden.
  • LG Frankfurt/Main, 05.03.2021 - 8 O 175/20

    Corona-Miete und Urkundenprozess

    Demzufolge geht auch der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung davon aus, dass eine Mietzinsforderung zulässig im Urkundenverfahren eingeklagt werden kann, mithin der Urkundenprozess statthaft ist (vgl. BGH, Urteile vom 12.06.2013, Az.: XII ZR 50/12; vom 08.07.2009, Az.: VIII ZR 200/08; vom 20.12.2006, Az.: VIII ZR 112/06; vom 01.06.2005, Az.: VIII ZR 216/04 sowie ausdrücklich zum gewerblichen Mietrecht: BGH, Beschluss vom 10.03.1999, Az.: XII ZR 321/97, zum gewerblichen Mietrecht vgl. auch: OLG Düsseldorf, Urteil vom 22.11.2011, Az.: 24 U 2/11; OLG Celle, Urteil vom 04.10.2000, Az.: 2 U 287/99 sowie OLG Oldenburg, Urteil vom 10.02.1999, Az.: 3 U 121/98, jeweils zitiert nach juris).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 14.02.2012 - 24 U 2/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,54245
OLG Hamm, 14.02.2012 - 24 U 2/11 (https://dejure.org/2012,54245)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14.02.2012 - 24 U 2/11 (https://dejure.org/2012,54245)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14. Februar 2012 - 24 U 2/11 (https://dejure.org/2012,54245)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anforderungen an die Pflicht zur anlegergerechten Beratung zwecks Erlangung einer Wohnungsbauprämie

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (19)

  • BGH, 18.01.2007 - III ZR 44/06

    Beratungs- und Hinweispflichten eines Anlageberaters bei Vermittlung einer …

    Auszug aus OLG Hamm, 14.02.2012 - 24 U 2/11
    Rn. 41 Der Berater unterliegt grundsätzlich weiterreichenden Pflichten als ein Anlagevermittler; er schuldet nicht nur die Mitteilung von Tatsachen, sondern deren fachkundige Bewertung und Beurteilung (BGH NJW-RR 1993, 1114; NJW-RR 2007, 621;… Palandt-Grüneberg § 280 Rn. 47).

    Inhalt und Umfang der Beratungspflicht sind von einer Reihe von Faktoren abhängig, die sich einerseits auf die Person des Kunden (anlegergerechte Beratung) und andererseits auf das Anlageprojekt (objektgerechte Beratung) beziehen, wobei die konkrete Ausgestaltung der Pflicht entscheidend von den Umständen des Einzelfalles abhängt (BGH NJW 1993, 2433 - Bond-Anleihe - sowie BGH NJW-RR 2007, 621;… Palandt a. a. O.).

    Dabei ist idR ausreichend, wenn der Berater dem Kunden einen vollständigen und richtigen, den gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Prospekt aushändigt (BGH NJW-RR 2007, 621, 622;… Palandt a. a. O.).

  • BGH, 19.11.2009 - III ZR 169/08

    Verjährung einer Schadensersatzforderung aus einem Anlagevermittlungsvertrag oder …

    Auszug aus OLG Hamm, 14.02.2012 - 24 U 2/11
    Die jeweilige Frist beginne zu laufen, wenn der Gläubiger die Umstände, insbesondere die wirtschaftlichen Zusammenhänge kenne, aus denen sich die jeweilige Rechtspflicht zur Aufklärung ergebe (…BGH a. a. O.; ebenso BGH, Urt. v. 27.05.2008, XI ZR 132/07, zit. nach juris Rn. 32, sowie BGH, Urt. v. 19.11.2009, III ZR 169/08, zit. nach juris Rn. 15).

    In einem weiteren Urteil vom 19.11.2009 (III ZR 169/08) hat der BGH klargestellt, dass mehrere Handlungen auch dann, wenn sie gleichartig sind und auf einem einheitlichen Vorsatz des Schädigers beruhen, nicht unter dem Gesichtspunkt eines zusammenhängenden Gesamtverhaltens als Einheit zu betrachten seien; vielmehr stelle jede Handlung, die eigene Schadensfolgen zeitige und dadurch zu dem Gesamtschaden beitrage, verjährungsrechtlich eine neue selbstständige Schädigung dar und erzeuge daher einem neuen Ersatzanspruch mit eigenem Lauf der Verjährungsfrist (…BGH a. a. O., zit. nach juris Rn. 15).

  • BGH, 12.02.2004 - III ZR 359/02

    Pflicht zur Offenlegung einer Provision bei der Vermittlung von Anteilen an einem …

    Auszug aus OLG Hamm, 14.02.2012 - 24 U 2/11
    Allerdings reicht es dann aus, wenn die entsprechenden Angaben sich im Prospekt befinden (BGH BeckRS 2007, 19077, Rz. 16 unter Bezugnahme auf BGH NJW 2004, 1732, 1735).

    Begründet wird diese Aufklärungspflicht damit, dass aus Existenz und Höhe dieser Provision Rückschlüsse auf die Werthaltigkeit des Objekts und der Rentabilität der Anlage möglich sind (BGH NJW 2004, 1732, 1734).

  • BGH, 03.03.2011 - III ZR 170/10

    Haftung aus Kapitalanlageberatung: Pflicht des freien Anlageberaters zur …

    Auszug aus OLG Hamm, 14.02.2012 - 24 U 2/11
    Etwas anderes gilt jedoch, wenn die Vertriebsprovisionen eine Größenordnung von 15% des einzubringenden Kapitals überschreiten (BGH NJW-RR 2011, 913).

    Der 3. Zivilsenat des BGH hat in seinem Urteil vom 03.03.2011 (NJW-RR 2011, 913, 915, Rz. 22) die 15%-Grenze auch für die Beteiligung an einem Medienfonds für maßgeblich gehalten.

  • BGH, 06.07.1993 - XI ZR 12/93

    Beratungs- und Prüfungspflichten der Bank bei ausländischen Wertpapieren

    Auszug aus OLG Hamm, 14.02.2012 - 24 U 2/11
    Inhalt und Umfang der Beratungspflicht sind von einer Reihe von Faktoren abhängig, die sich einerseits auf die Person des Kunden (anlegergerechte Beratung) und andererseits auf das Anlageprojekt (objektgerechte Beratung) beziehen, wobei die konkrete Ausgestaltung der Pflicht entscheidend von den Umständen des Einzelfalles abhängt (BGH NJW 1993, 2433 - Bond-Anleihe - sowie BGH NJW-RR 2007, 621;… Palandt a. a. O.).

    Rn. 43 Anlegergerecht handelt der Berater nur, wenn er das Anlageziel des Kunden (sichere Geldanlage/Bereitschaft zur Übernahme von Risiken) und sein einschlägiges Fachwissen abklärt (BGH NJW 1993, 2433;… Palandt-Grüneberg § 280 Rn. 48).

  • OLG Karlsruhe, 28.06.2006 - 7 U 225/05

    Schadenersatzklage nach Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds: …

    Auszug aus OLG Hamm, 14.02.2012 - 24 U 2/11
    Erforderlich ist jedoch, dass dem Anleger der Prospekt so rechtzeitig vor dem Vertragsschluss überlassen wurde, dass sein Inhalt vor Vertragsunterzeichnung noch zur Kenntnis genommen werden konnte (BGH…, Urteil vom 21.03.2005, II ZR 140/03, zit. nach juris Rz. 40; OLG Karlsruhe Urteil vom 28.06.2006, 7 U 225/05, zit. nach juris Rz. 13).

    Rn. 65 Insbesondere wenn kein Hinweis darauf erfolgt, dass die Einzelheiten der Anlage auch hinsichtlich ihrer Risiken im Prospekt nachzulesen seien, ersetzt bei stattgefundener mündlicher Anlageberatung der Prospekt nicht pflichtgemäßes persönliches Handeln des um Vertrauen werbenden Beraters (OLG Karlsruhe, Urteil vom 28.06.2006, 7 U 225/05, zit. nach juris Rz. 13; BGH NJW 1983, 1730, 1731).

  • BGH, 09.11.2007 - V ZR 25/07

    Beginn der Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen Beratungsfehlern; …

    Auszug aus OLG Hamm, 14.02.2012 - 24 U 2/11
    Rn. 78 Lässt sich ein Schadensersatzanspruch auf mehrere Beratungsfehler stützen, beginnt die kenntnisabhängige Verjährungsfrist für jeden Beratungsfehler gesondert zu laufen (BGH, Urt. v. 09.11.2007, V ZR 25/07, Rn. 17).
  • BGH, 27.05.2008 - XI ZR 132/07

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen vorvertraglichen …

    Auszug aus OLG Hamm, 14.02.2012 - 24 U 2/11
    Die jeweilige Frist beginne zu laufen, wenn der Gläubiger die Umstände, insbesondere die wirtschaftlichen Zusammenhänge kenne, aus denen sich die jeweilige Rechtspflicht zur Aufklärung ergebe (…BGH a. a. O.; ebenso BGH, Urt. v. 27.05.2008, XI ZR 132/07, zit. nach juris Rn. 32, sowie BGH, Urt. v. 19.11.2009, III ZR 169/08, zit. nach juris Rn. 15).
  • BGH, 20.09.2011 - II ZR 277/09

    Unterbeteiligungsvertrag zu Kapitalanlagezwecken: Vorvertragliche …

    Auszug aus OLG Hamm, 14.02.2012 - 24 U 2/11
    Dieser Senat hat seine Rechtsprechung in einem weiteren Urteil vom 10.11.2011 (NZG 2012, 79) bestätigt, und auch der zweite Zivilsenat hat diese Rechtsprechung in einem Urteil vom 20.09.2011 (NZG 2012, 31) aufgegriffen.
  • BGH, 10.11.2011 - III ZR 245/10

    Kapitalanlageberatung: Aufklärungspflicht des bankmäßig ungebundenen Beraters …

    Auszug aus OLG Hamm, 14.02.2012 - 24 U 2/11
    Dieser Senat hat seine Rechtsprechung in einem weiteren Urteil vom 10.11.2011 (NZG 2012, 79) bestätigt, und auch der zweite Zivilsenat hat diese Rechtsprechung in einem Urteil vom 20.09.2011 (NZG 2012, 31) aufgegriffen.
  • BGH, 15.04.2010 - III ZR 196/09

    Haftung aus Kapitalanlageberatung: Pflicht des freien Anlageberaters zur …

  • BGH, 12.07.2007 - III ZR 83/06

    Pflichten des Vermittlers bei der Darstellung der Risiken einer Kapitalanlage bei …

  • BGH, 21.03.2005 - II ZR 140/03

    Anlegerschutz bei der Göttinger Gruppe

  • BGH, 11.05.2006 - III ZR 205/05

    Darlegungs- und Beweislast bei Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen eines …

  • BGH, 13.05.1993 - III ZR 25/92

    Haftung des Anlagevermittlers bei Fehlen zuverlässiger Information

  • BGH, 25.09.2007 - XI ZR 320/06

    Zustandekommen eines Beratungsvertrages im Rahmen der Finanzierung eines …

  • BGH, 15.06.2000 - III ZR 305/98

    Prospekthaftung beim Erwerb von Immobilien

  • OLG Hamm, 26.03.2003 - 8 U 170/02

    Schadensersatz wegen Pflichtverletzungen bei Vermittlung von Anteilen an …

  • BGH, 02.02.1983 - IVa ZR 118/81

    Anlagevermittler - Sorgfaltspflicht - Verschulden

  • LG Bochum, 27.01.2021 - 3 O 26/18
    Rn. 70 Dass die Klägerin nicht als Vermittlerin von Finanzierungsverträgen tätig war (Vermittlungs- bzw. Maklerleistung), bedeutet nicht, dass sie in Anbetracht der tatsächlich angebotenen Finanzierungsmöglichkeiten, die sie - im Zusammenwirken mit einem Mitarbeiter der Bank - der Beklagten vorgestellt hat, bestrebt sein musste, eine individuell passende und günstige Finanzierung vorzuschlagen und die Beklagte über Vor- und Nachteile zu beraten, denn zum einen hat die Klägerin durch den Zeugen Graeser tatsächlich solche Leistungen erbracht, zum anderen bedurfte die Beklagte der Beratung und hat insoweit gerade auch die Leistungen der Klägerin, für diese erkennbar, in Anspruch genommen (zum Zustandekommen eines Vertrags über Beratungsleistungen: BGH Urteil vom 12.02.2004 - III ZR 359/02 - WM 2004, 631; Urteil vom 11.01.2007 - III ZR 193/05 - WM 2007, 585; Urteil vom 13.01.2000 - III ZR 62/99 - WM 2000, 426 = NJW-RR 2000, 889; BGH NJW 2000, 3275; OLG Hamm U v 14.02.2012 - 24 U 2/11 - Rechtsprechungsdatenbanken des Landes www.justiz.nrw.de).
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