Rechtsprechung
| OLG Düsseldorf, 15.12.1989 - 3 W 579/89 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichungen (2)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- MDR 1990, 450
- FamRZ 1990, 420
Wird zitiert von ... (5)
- OLG Köln, 09.02.1994 - 5 W 2/94
Prozeßkostenvorschuß der Eltern für volljähriges Kind - Prozeßkostenhilfe, …
Demgegenüber findet die einschränkende Ansicht, auf die sich die Antragstellerin beruft (OLG Düsseldorf FamRZ 1990, 420), im Gesetz keine Stütze. - FG München, 29.07.2002 - 11 K 5564/00
Kosten der Strafverteidigung des Sohnes nicht als außergewöhnliche Belastung …
Nach der Entscheidung des OLG Hamm vom 15. Dezember 1995 12 WF 418/95 (FamRZ 1996, 1433 ) bestehen durchgreifende Bedenken, ob die Inanspruchnahme der Eltern wegen eines Prozesskostenvorschusses (hier: für ein Scheidungsverfahren) noch zumutbar erscheint (unter Hinweis auf OLG Düsseldorf, 1989-12-15, 3 W 579/89, FamRZ 1990, 420 ). - OLG Düsseldorf, 02.05.1994 - 3 W 247/94
Abstammungsprozeß; Ehelichkeitsanfechtungsklage; Negative Feststellungsklage; …
Der Senat hält an seiner seit langem vertretenen Auffassung fest, daß im Abstammungsprozeß, sei es bei einer Ehelichkeitsanfechtungsklage oder einer negativen Feststellungsklage, dem kl Ehemann bzw. dem seine nichteheliche Vaterschaft bestreitenden Kl in der Regel ein Rechtsanwalt beizuordnen ist, weil die Statusfeststellung mit ihren weitreichenden Folgen in Personen- und vermögensrechtlicher Hinsicht für die Betroffenen von außerordentlicher Bedeutung ist (FamRZ 1990, 420, 1262; FamRZ 1987, 402). - OLG Hamm, 15.12.1995 - 12 WF 418/95
Verweisung eines volljährigen, verheirateten Kindes auf Prozeßkostenvorschüsse …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - OLG Hamm, 05.12.1995 - 12 WF 418/95 Der Antragstellerin kann es jedenfalls angesichts der höchst unterschiedlichen Beurteilung der Frage, ob ein volljähriges Kind nach erworbener selbständiger Lebensstellung gegen die Eltern überhaupt noch einen Anspruch auf Prozeßkostenvorschuß haben kann, nicht angesonnen werden, sie hierauf - mit fragwürdiger Aussicht auf Erfolg - in Anspruch zu nehmen (so auch OLG Düsseldorf, FamRZ 1990, 420).
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