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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 12.06.2014 - 3 WF 136/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,14323
OLG Frankfurt, 12.06.2014 - 3 WF 136/14 (https://dejure.org/2014,14323)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 12.06.2014 - 3 WF 136/14 (https://dejure.org/2014,14323)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 12. Juni 2014 - 3 WF 136/14 (https://dejure.org/2014,14323)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 41 FamGKG
    Wert einstweiliger Anordnung auf Zahlung von Verfahrenskostenvorschuss

  • hefam (Datenbank hessische Familiengerichte)

    FamGKG 41
    Verfahrenswert, Verfahrenskostenvorschuss, einstweilige Anordnung; einstweilige Anordnung, Verfahrenswert, Verfahrenskostenvorschuss

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FamFG § 41
    Verfahrenswert eines einstweiligen Anordnungsverfahrens auf Zahlung eines Verfahrenskostenvorschusses

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Wert einstweiliger Anordnung auf Zahlung von Verfahrenskostenvorschuss

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2014, 902
  • FamRZ 2015, 527
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (8)

  • OLG Celle, 09.07.2013 - 10 WF 230/13

    Verfahrenswert für einstweilige Anordnung über einen Verfahrenskostenvorschuss

    Auszug aus OLG Frankfurt, 12.06.2014 - 3 WF 136/14
    Rn. 6 Soweit in der Rechtsprechung (vgl. OLG Celle vom 9.7.2013 - 10 WF 130/13 -, FamRZ 2014, 690; OLG Frankfurt am Main vom 4.4.2014 - 5 WF 40/14 -, zitiert nach juris) unter Hinweis auf die Möglichkeit der Einleitung eines Hauptsacheverfahrens, gegebenenfalls gemäß § 52 Abs. 2 FamFG oder einer Aufhebung oder Änderung von Amts wegen nach § 54 FamFG, die Auffassung vertreten wird, dass der Verfahrenswert auf die Hälfte abzusenken ist, folgt dem der Senat nicht.

    Eine nur theoretische Möglichkeit der Abänderung rechtfertigt nach Auffassung des Senats die Absenkung nicht (vgl. auch die ablehnende Anmerkung zur Entscheidung des OLG Celle von Haußleiter/Schramm in NJW-Spezial 2013, 541).

  • OLG Frankfurt, 15.10.2013 - 2 UFH 8/13

    Kein Ersatz des Ehegatten-Verfahrenskostenvorschusses durch Darlehensgewährung

    Auszug aus OLG Frankfurt, 12.06.2014 - 3 WF 136/14
    In Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, die in ihrer Bedeutung der Hauptsache gleich kommen, ist somit eine Absenkung des Wertes gegenüber dem vollen Wert nicht gerechtfertigt, vgl. Senatsbeschluss vom 7.9.2010 - 3 WF 246/10 - nicht veröffentlicht; Senatsbeschluss vom 22.8.2013 - 3 WF 216/13 -, FamRZ 2014, 689 mit zustimmender Anmerkung von Reinken, FamFR 2013, 471; OLG Bamberg vom 13.5.2011 - 2 WF 102/11 -, FamRB 2011, 343; OLG Frankfurt am Main vom 15.10.2013 - 2 UFH 8/13 -, MDR 2014, 230; OLG Hamm vom 25.2.2014 - 6 WF 8/14 -, zitiert nach juris; OLG München, FamRZ 1997, 691; Keske, in Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 9. Aufl., Rdnr. 17/10 und 17/68; Klüsener in Prütting/Helms, FamFG/FamGKG, 3. Aufl., § 41 FamGKG Rdnr. 8; Ebert in Mayer/Kroiß, RVG, 6. Aufl. 2013, Anhang I/4 Rdnr. 133. Die einstweilige Anordnung auf Zahlung eines Verfahrenskostenvorschusses nimmt die Hauptsache regelmäßig vorweg, da keine vorläufige Regelung, sondern Zahlung beantragt werden kann, § 246 FamFG, und die einstweilige Anordnung nicht beschwerdefähig ist, § 57 Abs. 1 S. 1 FamFG.
  • BGH, 08.06.2011 - XII ZB 245/10

    Freiwillige Gerichtsbarkeit: Feststellung einer Rechtsverletzung in der …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 12.06.2014 - 3 WF 136/14
    In Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, die in ihrer Bedeutung der Hauptsache gleich kommen, ist somit eine Absenkung des Wertes gegenüber dem vollen Wert nicht gerechtfertigt, vgl. Senatsbeschluss vom 7.9.2010 - 3 WF 246/10 - nicht veröffentlicht; Senatsbeschluss vom 22.8.2013 - 3 WF 216/13 -, FamRZ 2014, 689 mit zustimmender Anmerkung von Reinken, FamFR 2013, 471; OLG Bamberg vom 13.5.2011 - 2 WF 102/11 -, FamRB 2011, 343; OLG Frankfurt am Main vom 15.10.2013 - 2 UFH 8/13 -, MDR 2014, 230; OLG Hamm vom 25.2.2014 - 6 WF 8/14 -, zitiert nach juris; OLG München, FamRZ 1997, 691; Keske, in Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 9. Aufl., Rdnr. 17/10 und 17/68; Klüsener in Prütting/Helms, FamFG/FamGKG, 3. Aufl., § 41 FamGKG Rdnr. 8; Ebert in Mayer/Kroiß, RVG, 6. Aufl. 2013, Anhang I/4 Rdnr. 133. Die einstweilige Anordnung auf Zahlung eines Verfahrenskostenvorschusses nimmt die Hauptsache regelmäßig vorweg, da keine vorläufige Regelung, sondern Zahlung beantragt werden kann, § 246 FamFG, und die einstweilige Anordnung nicht beschwerdefähig ist, § 57 Abs. 1 S. 1 FamFG.
  • OLG Frankfurt, 22.08.2013 - 3 WF 216/13

    Wertfestsetzung für Verfahren der einstweiligen Anordnung nach § 41 FamGKG

    Auszug aus OLG Frankfurt, 12.06.2014 - 3 WF 136/14
    In Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, die in ihrer Bedeutung der Hauptsache gleich kommen, ist somit eine Absenkung des Wertes gegenüber dem vollen Wert nicht gerechtfertigt, vgl. Senatsbeschluss vom 7.9.2010 - 3 WF 246/10 - nicht veröffentlicht; Senatsbeschluss vom 22.8.2013 - 3 WF 216/13 -, FamRZ 2014, 689 mit zustimmender Anmerkung von Reinken, FamFR 2013, 471; OLG Bamberg vom 13.5.2011 - 2 WF 102/11 -, FamRB 2011, 343; OLG Frankfurt am Main vom 15.10.2013 - 2 UFH 8/13 -, MDR 2014, 230; OLG Hamm vom 25.2.2014 - 6 WF 8/14 -, zitiert nach juris; OLG München, FamRZ 1997, 691; Keske, in Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 9. Aufl., Rdnr. 17/10 und 17/68; Klüsener in Prütting/Helms, FamFG/FamGKG, 3. Aufl., § 41 FamGKG Rdnr. 8; Ebert in Mayer/Kroiß, RVG, 6. Aufl. 2013, Anhang I/4 Rdnr. 133. Die einstweilige Anordnung auf Zahlung eines Verfahrenskostenvorschusses nimmt die Hauptsache regelmäßig vorweg, da keine vorläufige Regelung, sondern Zahlung beantragt werden kann, § 246 FamFG, und die einstweilige Anordnung nicht beschwerdefähig ist, § 57 Abs. 1 S. 1 FamFG.
  • OLG Frankfurt, 04.04.2014 - 5 WF 40/14

    Verfahrenswert eines einstweiligen Anordnungsverfahrens auf Zahlung eines …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 12.06.2014 - 3 WF 136/14
    Rn. 6 Soweit in der Rechtsprechung (vgl. OLG Celle vom 9.7.2013 - 10 WF 130/13 -, FamRZ 2014, 690; OLG Frankfurt am Main vom 4.4.2014 - 5 WF 40/14 -, zitiert nach juris) unter Hinweis auf die Möglichkeit der Einleitung eines Hauptsacheverfahrens, gegebenenfalls gemäß § 52 Abs. 2 FamFG oder einer Aufhebung oder Änderung von Amts wegen nach § 54 FamFG, die Auffassung vertreten wird, dass der Verfahrenswert auf die Hälfte abzusenken ist, folgt dem der Senat nicht.
  • OLG Hamm, 25.02.2014 - 6 WF 8/14

    Verfahrenswert einer einstweiligen Anordnung auf Zahlung eines …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 12.06.2014 - 3 WF 136/14
    In Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, die in ihrer Bedeutung der Hauptsache gleich kommen, ist somit eine Absenkung des Wertes gegenüber dem vollen Wert nicht gerechtfertigt, vgl. Senatsbeschluss vom 7.9.2010 - 3 WF 246/10 - nicht veröffentlicht; Senatsbeschluss vom 22.8.2013 - 3 WF 216/13 -, FamRZ 2014, 689 mit zustimmender Anmerkung von Reinken, FamFR 2013, 471; OLG Bamberg vom 13.5.2011 - 2 WF 102/11 -, FamRB 2011, 343; OLG Frankfurt am Main vom 15.10.2013 - 2 UFH 8/13 -, MDR 2014, 230; OLG Hamm vom 25.2.2014 - 6 WF 8/14 -, zitiert nach juris; OLG München, FamRZ 1997, 691; Keske, in Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 9. Aufl., Rdnr. 17/10 und 17/68; Klüsener in Prütting/Helms, FamFG/FamGKG, 3. Aufl., § 41 FamGKG Rdnr. 8; Ebert in Mayer/Kroiß, RVG, 6. Aufl. 2013, Anhang I/4 Rdnr. 133. Die einstweilige Anordnung auf Zahlung eines Verfahrenskostenvorschusses nimmt die Hauptsache regelmäßig vorweg, da keine vorläufige Regelung, sondern Zahlung beantragt werden kann, § 246 FamFG, und die einstweilige Anordnung nicht beschwerdefähig ist, § 57 Abs. 1 S. 1 FamFG.
  • OLG Bamberg, 13.05.2011 - 2 WF 102/11

    Einstweiliges Anordnungsverfahren auf Verfahrenskostenvorschuss: Festsetzung des …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 12.06.2014 - 3 WF 136/14
    In Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, die in ihrer Bedeutung der Hauptsache gleich kommen, ist somit eine Absenkung des Wertes gegenüber dem vollen Wert nicht gerechtfertigt, vgl. Senatsbeschluss vom 7.9.2010 - 3 WF 246/10 - nicht veröffentlicht; Senatsbeschluss vom 22.8.2013 - 3 WF 216/13 -, FamRZ 2014, 689 mit zustimmender Anmerkung von Reinken, FamFR 2013, 471; OLG Bamberg vom 13.5.2011 - 2 WF 102/11 -, FamRB 2011, 343; OLG Frankfurt am Main vom 15.10.2013 - 2 UFH 8/13 -, MDR 2014, 230; OLG Hamm vom 25.2.2014 - 6 WF 8/14 -, zitiert nach juris; OLG München, FamRZ 1997, 691; Keske, in Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 9. Aufl., Rdnr. 17/10 und 17/68; Klüsener in Prütting/Helms, FamFG/FamGKG, 3. Aufl., § 41 FamGKG Rdnr. 8; Ebert in Mayer/Kroiß, RVG, 6. Aufl. 2013, Anhang I/4 Rdnr. 133. Die einstweilige Anordnung auf Zahlung eines Verfahrenskostenvorschusses nimmt die Hauptsache regelmäßig vorweg, da keine vorläufige Regelung, sondern Zahlung beantragt werden kann, § 246 FamFG, und die einstweilige Anordnung nicht beschwerdefähig ist, § 57 Abs. 1 S. 1 FamFG.
  • OLG München, 01.04.1996 - 12 UF 1457/95
    Auszug aus OLG Frankfurt, 12.06.2014 - 3 WF 136/14
    In Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, die in ihrer Bedeutung der Hauptsache gleich kommen, ist somit eine Absenkung des Wertes gegenüber dem vollen Wert nicht gerechtfertigt, vgl. Senatsbeschluss vom 7.9.2010 - 3 WF 246/10 - nicht veröffentlicht; Senatsbeschluss vom 22.8.2013 - 3 WF 216/13 -, FamRZ 2014, 689 mit zustimmender Anmerkung von Reinken, FamFR 2013, 471; OLG Bamberg vom 13.5.2011 - 2 WF 102/11 -, FamRB 2011, 343; OLG Frankfurt am Main vom 15.10.2013 - 2 UFH 8/13 -, MDR 2014, 230; OLG Hamm vom 25.2.2014 - 6 WF 8/14 -, zitiert nach juris; OLG München, FamRZ 1997, 691; Keske, in Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 9. Aufl., Rdnr. 17/10 und 17/68; Klüsener in Prütting/Helms, FamFG/FamGKG, 3. Aufl., § 41 FamGKG Rdnr. 8; Ebert in Mayer/Kroiß, RVG, 6. Aufl. 2013, Anhang I/4 Rdnr. 133. Die einstweilige Anordnung auf Zahlung eines Verfahrenskostenvorschusses nimmt die Hauptsache regelmäßig vorweg, da keine vorläufige Regelung, sondern Zahlung beantragt werden kann, § 246 FamFG, und die einstweilige Anordnung nicht beschwerdefähig ist, § 57 Abs. 1 S. 1 FamFG.
  • OLG Frankfurt, 18.04.2024 - 6 WF 42/24

    Isolierte Anfechtung einer Kostenentscheidung Erledigung eines einstweiligen …

    - BeckRS 2014, 12650; BeckRS 2013, 14683; OLG Frankfurt a. M. - 4. FamSen.
  • OLG Jena, 04.08.2026 - 3 WF 304/26
    Rn. 11 Anders als mit einer vorläufigen Regelung des Kindesunterhalts selbst (dazu die erstinstanzlich zitierte Entscheidung OLG Hamm…, Beschluss vom 13. Juli 2021 - 13 WF 106/21 -, juris Rn. 6; Brandenburgisches Oberlandesgericht…, Beschluss vom 23. Dezember 2022 - 10 UF 50/22 -, juris Rn. 5 m.w.N.) wird in der familiengerichtlichen Praxis mit der auf Zahlung gerichteten einstweiligen Anordnung zum Verfahrenskostenvorschuss (aus § 1360a Abs. 4 BGB entsprechend) regelmäßig die Hauptsache vorweggenommen und endgültig erledigt (vgl. KG Berlin…, Beschluss vom 27. April 2017 - 19 WF 135/16 -, juris Rn. 11; OLG Karlsruhe…, Beschluss vom 13. Februar 2017 - 2 WF 278/16 -, juris Rn. 10; OLG Frankfurt, Beschluss vom 12. Juni 2014 - 3 WF 136/14 -, juris Rn. 5; OLG Bamberg…, Beschluss vom 13. Mai 2011 - 2 WF 102/11 -, juris Rn. 9;… Toussaint/Zivier, Kostenrecht, 56. Aufl. 2026, § 41 FamFG Rn. 4 m.w.N.).
  • OLG Zweibrücken, 05.04.2016 - 2 WF 37/16

    Einstweiliges Anordnungsverfahren auf Verfahrenskostenvorschuss in einer …

    Rn. 6 In der obergerichtlichen Rechtsprechung ist umstritten, ob der Verfahrenswert eines auf Zahlung eines Verfahrenskostenvorschusses gerichteten einstweiligen Anordnungsverfahrens mit dem vollen oder in Anwendung des § 41 FamGKG lediglich mit dem hälftigen Vorschussbetrag anzusetzen ist (für den vollen Wert: OLG Bamberg Beschluss vom 13. Mai 2011 - 2 WF 102/11, Düsseldorf Beschluss vom 13. Februar 2014 - 5 WF 24/14, Hamm Beschluss vom 25. Februar 2014 - 6 WF 8/14, Frankfurt am Main [3. Senat] Beschlüsse vom 22. August 2013 - 3 WF 216/13 - und 12. Juni 2014 - 3 WF 136/14, Köln Beschluss vom 13. Juni 2014 - 26 WF 60/14 und Bremen Beschluss vom 24. September 2014 - 5 WF 72/14; für den hälftigen Wert: OLG Frankfurt am Main [5.
  • OLG Karlsruhe, 13.02.2017 - 2 WF 278/16

    Familiensache: Verfahrenswert im einstweiligen Anordnungsverfahren auf Zahlung …

    Rn. 10 b) Weite Teile der Rechtsprechung und die überwiegende Literatur bewerten bei diesen Verfahren den Verfahrenswert allerdings nicht gemäß § 41 FamGKG gegenüber der Hauptsache geringer, sondern mit dem vollen Betrag des geltend gemachten Kostenvorschusses (OLG Frankfurt, FamRZ 2015, 527; OLG Frankfurt, FamRZ 2014, 689; OLG Bremen, FamRZ 2015, 526; OLG Bamberg, FamRB 2011, 343;… Schneider/Volpert/Fölsch/H.Schneider, Gesamtes Kostenrecht, 2. Auflage 2017, § 41 Rn. 2, Rn. 10;… Prütting/Helms/Klüsener, FamFG, 3. Auflage 2014, § 41 FamGKG Rn. 8), weil die einstweilige Anordnung auf Zahlung eines Verfahrenskostenvorschusses hier die Hauptsache vorwegnehme.
  • KG, 27.04.2017 - 19 WF 135/16

    Verfahrenswertbemessung in Familiensachen: Geltendmachung eines …

    Rn. 9 b) Weite Teile der Rechtsprechung und die überwiegende Literatur bewerten bei diesen Verfahren den Verfahrenswert allerdings nicht gemäß § 41 FamGKG gegenüber der Hauptsache geringer, sondern mit dem vollen Betrag des geltend gemachten Kostenvorschusses (OLG Frankfurt, FamRZ 2015, 527; OLG Frankfurt, FamRZ 2014, 689; OLG Bremen, FamRZ 2015, 526; OLG Bamberg, FamRB 2011, 343;… Schneider/Volpert/Fölsch/H.Schneider, Gesamtes Kostenrecht, 2. Auflage 2017, § 41 Rn. 2, Rn. 10;… Prütting/Helms/Klüsener, FamFG, 3. Auflage 2014, § 41 FamGKG Rn. 8), weil die einstweilige Anordnung auf Zahlung eines Verfahrenskostenvorschusses hier die Hauptsache vorwegnehme.".
  • OLG Frankfurt, 06.09.2018 - 5 WF 88/18

    Wertfestsetzung gem. § 41 FamGKG bei einstweiliger Anordnung auf …

    Mit dieser Begründung bemisst auch der 3. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Frankfurt den Wert für eine auf Zahlung eines Verfahrenskostenvorschusses gerichtete einstweilige Anordnung mit dem vollen Betrag des geltend gemachten Vorschussbetrages (Beschl. v. 12.06.2014 - 3 WF 136/14, FamRZ 2015, 527; Beschluss v. 22.08.2013 - 3 WF 216/13, FamRZ 2014, 689).
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