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Weitere Entscheidung unten: VGH Bayern, 04.01.2007

Rechtsprechung
   VGH Bayern, 09.08.2007 - 4 B 05.3035   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,29577
VGH Bayern, 09.08.2007 - 4 B 05.3035 (https://dejure.org/2007,29577)
VGH Bayern, Entscheidung vom 09.08.2007 - 4 B 05.3035 (https://dejure.org/2007,29577)
VGH Bayern, Entscheidung vom 09. August 2007 - 4 B 05.3035 (https://dejure.org/2007,29577)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (9)

  • OVG Niedersachsen, 17.03.1997 - 9 L 5445/95

    Pfändungsfreibetrag: Zugriff auf Wohnraumkostenanteile;; Existenzminimum; …

    Auszug aus VGH Bayern, 09.08.2007 - 4 B 05.3035
    Die Beklagte wies auf das Urteil des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 17. März 1997 (Az. 9 L 5445/95 = KKZ 1997, 134) sowie auf das Urteil des Bundessozialgerichts vom 6. April 2000 (Az. B 11 AL 47/99 R = NZS 2001, 104) hin.

    Demgegenüber lag dem von der Beklagten angeführten Urteil des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 17. März 1997 (Az. 9 L 5445/95, KKZ 1997, 134) § 54 Abs. 3 Nr. 2 in Verbindung mit Abs. 2 SGB I a.F. zugrunde (Juris Tz. 3).

    Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat im Urteil vom 17. März 1997 (a.a.O.) aus der zum Abtretungsverbot nach § 400 BGB entwickelten Einschränkung, dass die Vorschrift ihrem Zweck nach nicht gilt, wenn der abtretende Forderungsberechtigte eine wirtschaftlich gleichwertige Leistung erhält, und dem grundsätzlichen Gleichlauf der Zulässigkeit von Abtretung und Pfändung eine entsprechende Einschränkung der gesetzlich bestehenden Unpfändbarkeit gefolgert.

  • BSG, 06.04.2000 - B 11 AL 47/99 R

    Wohlverstandenes Interesse bei Abtretung des Arbeitslosenhilfeanspruches

    Auszug aus VGH Bayern, 09.08.2007 - 4 B 05.3035
    Die Beklagte wies auf das Urteil des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 17. März 1997 (Az. 9 L 5445/95 = KKZ 1997, 134) sowie auf das Urteil des Bundessozialgerichts vom 6. April 2000 (Az. B 11 AL 47/99 R = NZS 2001, 104) hin.

    Dieses Erfordernis (vgl. hierzu BSG, U.v. 6.4.2000 NZS 2001, 104) gilt nach § 53 Abs. 2 Nr. 2 SGB I nur für die Abtretung des Sozialleistungsanspruchs nicht aber für seine Pfändung.

  • BGH, 24.01.2006 - VII ZB 93/05

    BGH erklärt Erhöhung der Pfändungsgrenzen für Arbeitseinkommen zum 1.Juli 2005 …

    Auszug aus VGH Bayern, 09.08.2007 - 4 B 05.3035
    § 850c ZPO bestimmt, dass Arbeitseinkommen unpfändbar ist, wenn es nicht mehr als 930 Euro, ab 1. Juli 2005 985, 15 Euro (Bekanntmachung des Bundesministeriums der Justiz vom 25. Februar 2005 ) beträgt (vgl. hierzu BGH vom 24.1.2006 BGHZ 166, 48).
  • BAG, 21.11.2000 - 9 AZR 692/99

    Vorausabtretung von Arbeitseinkommen

    Auszug aus VGH Bayern, 09.08.2007 - 4 B 05.3035
    Das Bundesarbeitsgericht hat im Urteil vom 21. Oktober 2000 (NJW 2001, 1443 ) aufgezeigt, dass sich erbrachte Leistung und geschuldete Leistung inhaltlich decken müssen, was regelmäßig nur gegeben sei, wenn es sich bei beiden um Geldleistungen handele.
  • BGH, 12.12.2003 - IXa ZB 207/03

    Pfändbarkeit von Sozialleistungsansprüchen nicht erwerbstätiger Schuldner

    Auszug aus VGH Bayern, 09.08.2007 - 4 B 05.3035
    Dabei handelt es jedoch nur um Kalkulationsgrundlagen, die im Gesetz selbst nur mit ihrem Endbetrag, nicht aber mit ihren Einzelposten Niederschlag gefunden haben (BGH vom 12.12.2003 NJW-RR 2004, 1439, der dementsprechend einen Abschlag, weil der Schuldner als Rentner keiner Erwerbstätigkeit nachgeht und ihm keine Fahrtkosten zu seiner Arbeitsstätte entstehen, abgelehnt hat).
  • BSG, 23.05.1995 - 13 RJ 43/93

    Abtrennung - Abtretung - Übertragung - Pfändungsfreigrenze

    Auszug aus VGH Bayern, 09.08.2007 - 4 B 05.3035
    Darüberhinaus findet nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (U.v. 23.5.1995 MDR 1996, 724) § 400 BGB für die Abtretung von Sozialleistungen keine Anwendung.
  • BVerwG, 25.08.1997 - 8 B 145.97

    Verwaltungsprozeßrecht - Irrevisibilität bei im Landesvollstreckungsrecht …

    Auszug aus VGH Bayern, 09.08.2007 - 4 B 05.3035
    Insbesondere kommt der Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung im Sinne von § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zu, weil die bundesrechtlichen Pfändungsschutz-Vorschriften der ZPO über die Verweisung in Art. 26 Abs. 7 VwZVG nur als Landesrecht zur Anwendung kommen (vgl. BVerwG vom 25. August 1997 KKZ 1997, 236).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 30.06.2006 - L 10 B 406/06

    Pfändung im Vollstreckungsverfahren - Pfändung des befristeten Zuschlages zum …

    Auszug aus VGH Bayern, 09.08.2007 - 4 B 05.3035
    Dementsprechend hatte die Beigeladene hier keine eigene Entscheidung hinsichtlich des einzubehaltenden und an die Beklagte zu überweisenden Betrags zu treffen (vgl. LSG Berlin-Brandenburg vom 30.6.2006 Az. L 10 B 406/06 AS ER, Juris; Schleswig-Holsteinisches LSG vom 29.11.2001 NZS 2002, 278).
  • LSG Schleswig-Holstein, 29.11.2001 - L 5 RJ 26/01

    Ausführung eines Pfändungs- undÜberweisungsbeschlusses durch den …

    Auszug aus VGH Bayern, 09.08.2007 - 4 B 05.3035
    Dementsprechend hatte die Beigeladene hier keine eigene Entscheidung hinsichtlich des einzubehaltenden und an die Beklagte zu überweisenden Betrags zu treffen (vgl. LSG Berlin-Brandenburg vom 30.6.2006 Az. L 10 B 406/06 AS ER, Juris; Schleswig-Holsteinisches LSG vom 29.11.2001 NZS 2002, 278).
  • VG Düsseldorf, 22.12.2011 - 26 K 816/11

    Beamte unerlaubte Handlung Pfändung Pfändungsverfügung Pfändungsschutz …

    Rn. 42 Vgl. insoweit etwa BayVGH, Urteil vom 9. August 2007 - 4 B 05.3035 - Juris.
  • VG Cottbus, 11.06.2009 - 6 L 323/08

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen Pfändung von Sozialleistungen (Altersrente) - …

    Er durfte dies vielmehr aller Voraussicht nach dem Drittschuldner überlassen, da dies - ungeachtet der Frage, ob der Drittschuldner auch befugt bzw. verpflichtet ist, über die in § 54 SGB I (dort etwa Absatz 2) oder in sonstigen Vorschriften (etwa §§ 850 c bis f ZPO) genannten Pfändungsvoraussetzungen und -schranken im Einzelnen zu entscheiden, sich also zur Ermittlung des pfändbaren Betrages auch die Kenntnisse über die Verbote und Beschränkungen im Einzelnen zu verschaffen (verneinend etwa BSG, Urteil vom 12. Juni 1992 - 11 RAR 139/90 -, zit. nach juris; OVG Nordrhein- Westfalen…, Beschluss vom 6. Juli 1977, a.a.O., Rn. 28; LG Nordrhein- Westfalen, Urteil vom 29. Januar 2004 - L 2 KN 108/01 -, zit. nach juris, wonach dies Aufgabe der Vollstreckungsbehörde bzw. des Vollstreckungsgerichts sei) - zu dessen Obliegenheiten und nicht zu jenen der Vollstreckungsbehörde (als Vollstreckungsgericht) gehört (wie hier etwa FG Saarland…, Beschluss vom 20. März 2001, a.a.O.; OVG Nordrhein- Westfalen…, Beschluss vom 6.7. 1977, a.a.O. Rn. 28; LG Nordrhein- Westfalen…, Urteil vom 29. Januar 2004, a.a.O., Rn. 17 a.E.; wohl auch Bayerischer VGH, Urteil vom 9. August 2007 - 4 B 05.3035 -, BayVBl. 2008 S. 114; a.A. wohl VG Aachen…, Beschluss vom 28.9.2007, a.a.O.; offen BSG…, Urteil vom 12.6.1992, a.a.O.).
  • VG Aachen, 28.09.2007 - 6 L 295/07

    Pfändung eines über einen Mindestanspruch bestehenden Rentenanspruchs; Pfändung …

    Rn. 39 Vgl. insoweit etwa BayVGH, Urteil vom 9. August 2007 - 4 B 05.3035 -, juris Rn. 19.
  • VGH Bayern, 27.04.2010 - 8 CS 09.2806

    Versäumte Beschwerdebegründungsfrist; keine Wiedereinsetzung; …

    Ist eine Rechtsmittelfrist oder die Begründungsfrist für ein Rechtsmittel aus nicht aufklärbaren Gründen versäumt worden, so gehört nach ständiger Rechtsprechung zu den Tatsachen, die für eine Wiedereinsetzung glaubhaft zu machen sind, der rechtzeitige Ausgang des fristgebundenen Schriftsatzes oder das Bestehen einer für den konkreten Fall nachvollziehbaren zuverlässigen Ausgangskontrolle im Büro der Prozessbevollmächtigten (vgl. BGH vom 14.12.1982 NJW 1983, 884; vom 28.11.1990 NJW 1991, 1178; vom 18.10.1993 NJW 1993, 3333; BayVGH vom 23.3.1998 Az. 15 B 96.1116; vom 21.8.2006 Az. 15 ZB 05.30862; vom 9.8.2007 Az. 4 B 05.3035).
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VGH Bayern, Entscheidung vom 04. Januar 2007 - 4 B 05.3035 (https://dejure.org/2007,80185)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

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