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Weitere Entscheidung unten: OLG Brandenburg, 15.04.2026

Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 05.05.2025 - 4 U 120/24 e   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2025,10222
OLG Bamberg, 05.05.2025 - 4 U 120/24 e (https://dejure.org/2025,10222)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 05.05.2025 - 4 U 120/24 e (https://dejure.org/2025,10222)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 05. Mai 2025 - 4 U 120/24 e (https://dejure.org/2025,10222)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    DSGVO Art. 4 Nr. 2, Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. f, Art. 82 Abs. 1; ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2
    Berechtigtes Interesse, Nichtzulassungsbeschwerde, Feststellungsinteresse, Vorläufige Vollstreckbarkeit, Dsgvo, Personenbezogene Daten, Verantwortlichkeit, Grundfreiheiten, Mobilfunkvertrag, Unterlassungsantrag, Kostenentscheidung, Datenübermittlung, ...

  • kanzlei.biz

    Verarbeitung personenbezogener Daten bei Postpaid-Mobilfunkverträgen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtfertigung der Vornahme der Übermittlung von sog. Positivdaten aus dem Mobilfunkvertrag an die Schufa; Betrugsprävention als berücksichtigungsfähiges Interesse

Kurzfassungen/Presse (4)

  • computerundrecht.de (Kurzinformation)

    Schufa: Betrugsprävention gilt als berechtigtes Interesse i.S.d. Art. 6 Abs. 1 lit f) DSGVO

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Schufa: Betrugsprävention gilt als berechtigtes Interesse i.S.d. Art. 6 Abs. 1 lit f) DSGVO

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Berechtigtes Interesse erlaubt automatische SCHUFA-Meldung bei Handyvertrag

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtfertigung der Vornahme der Übermittlung von sog. Positivdaten aus dem Mobilfunkvertrag an die Schufa; Betrugsprävention als berücksichtigungsfähiges Interesse

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2025, 1205
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (6)

  • LG München I, 25.04.2023 - 33 O 5976/22

    Unzulässige Übermittlung von sogenannten Positivdaten an Auskunfteien

    Auszug aus OLG Bamberg, 05.05.2025 - 4 U 120/24
    Rn. 5 In der Rechtsprechung und Literatur ist umstritten, ob die von der Beklagten behaupteten Interessen an der Datenübermittlung, namentlich Betrugsprävention, Überschuldungsprävention und Ermöglichung von Ausfallrisikoprognosen das Recht des Kunden auf informationelle Selbstbestimmung überwiegen und damit der Rechtfertigungsgrund des Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO vorliegt (dafür u.a.: LG Gießen, GRUR-RS 2024, 7986; LG Koblenz, GRUR-RS 2024, 14360; LG Berlin II, GRUR-RS 2024, 16755; LG Siegen, GRUR-RS 2024, 31639; LG Kiel, GRUR-RS 2025, 3301; LG Köln, GRUR-RS 2025, 1120; LG Verden, GRUR-RS 2025, 1117; OLG Düsseldorf, GRUR-RS 2024, 32757; Paal, NJW 2024, 1689; dagegen: LG München I, GRUR-RS 2023, 10317; LG Köln, GRUR-RS 2023, 9811).

    Soweit teilweise vertreten wird, dass eine Betrugsprävention auch durch mildere Maßnahmen erreicht werden könne, etwa durch eine personalintensivere Akquise mit höheren Kontrollschwellen oder durch geänderte Leistungskonzepte (LG München I, Urteil vom 25.4.2023 - 33 O 5976/22, ZD 2024, 46), werden diese dem hochautomatisierten Massengeschäft der Telekommunikationsdienstleister nicht gerecht und sind in Folge dessen möglicherweise ein milderes, aber kein geeignetes Mittel zur Erreichung des legitimen Interesses (…LG Gießen Urt. v. 3.4.2024 - 9 O 523/23, GRUR-RS 2024, 7986 Rn. 17).

  • EuGH, 04.07.2023 - C-252/21

    Eine nationale Wettbewerbsbehörde kann im Rahmen der Prüfung, ob eine …

    Auszug aus OLG Bamberg, 05.05.2025 - 4 U 120/24
    Rn. 7 a) Nach der Rechtsprechung des EUGH (Urteil vom 04.07.2023, Az. C-252/21, NJW 2023, 2997, Rn. 105 ff.) sind Verarbeitungen personenbezogener Daten nach Art. Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO unter drei kumulativen Voraussetzungen rechtmäßig: Erstens muss von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen oder von einem Dritten ein berechtigtes Interesse wahrgenommen werden, zweitens muss die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zur Verwirklichung des berechtigten Interesses erforderlich sein und drittens dürfen die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der Person, deren Daten geschützt werden sollen, gegenüber dem berechtigten Interesse des Verantwortlichen oder eines Dritten nicht überwiegen.
  • BGH, 10.10.2017 - XI ZR 456/16

    Revisionszulassung: Einschränkung der Prüfungskompetenz des Revisionsgerichts …

    Auszug aus OLG Bamberg, 05.05.2025 - 4 U 120/24
    Wenn die Klage hingegen - wie hier - unbegründet ist, kann sie unabhängig von einem bestehenden Feststellungsinteresse aus sachlichen Gründen abgewiesen werden (BGH, Urteil vom 10.10.2017 - XI ZR 456/16, NJW 2018, 227 Rn. 16;… Zöller-Greger, ZPO, 34. Aufl., § 256 Rn. 13).
  • OLG Düsseldorf, 31.10.2024 - 20 U 51/24

    Unterlassung der Übermittlung sog. Positivdaten durch ein …

    Auszug aus OLG Bamberg, 05.05.2025 - 4 U 120/24
    Auch der Kläger hat den Vortrag der Beklagten nicht in Zweifel gezogen, wonach in den Fällen, in denen potentielle Kunden in kurzer Zeit unerklärlich viele Mobilfunkverträge abschließen, auf die Absicht des Kunden geschlossen werden kann, an die teure Hardware zu gelangen, und dass die Auskunfteien dazu nähere Bewertungsmethoden entwickelt haben (OLG Düsseldorf Urt. v. 31.10.2024 - I-20 U 51/24, GRUR-RS 2024, 32757 Rn. 44).
  • LG Gießen, 03.04.2024 - 9 O 523/23

    Bei Handy-Vertrag automatische Meldung von Positivdaten an SCHUFA ist keine …

    Auszug aus OLG Bamberg, 05.05.2025 - 4 U 120/24
    Soweit teilweise vertreten wird, dass eine Betrugsprävention auch durch mildere Maßnahmen erreicht werden könne, etwa durch eine personalintensivere Akquise mit höheren Kontrollschwellen oder durch geänderte Leistungskonzepte (LG München I, Urteil vom 25.4.2023 - 33 O 5976/22, ZD 2024, 46), werden diese dem hochautomatisierten Massengeschäft der Telekommunikationsdienstleister nicht gerecht und sind in Folge dessen möglicherweise ein milderes, aber kein geeignetes Mittel zur Erreichung des legitimen Interesses (LG Gießen Urt. v. 3.4.2024 - 9 O 523/23, GRUR-RS 2024, 7986 Rn. 17).
  • LG Würzburg, 05.08.2024 - 92 O 2018/23

    Rechtsschutzversicherung, Datenschutzgrundverordnung, Feststellungsinteresse, …

    Auszug aus OLG Bamberg, 05.05.2025 - 4 U 120/24
    Die Berufung des Klägers gegen das Urteil des Landgerichts Würzburg vom 05.08.2024, Az. 92 O 2018/23, wird zurückgewiesen.
  • BGH, 14.10.2025 - VI ZR 431/24

    Zulässigkeit der Übermittlung sogenannter Positivdaten an SCHUFA

    Rn. 44 (aa) Die überwiegende Meinung in der Rechtsprechung (…OLG Koblenz, GRUR-RS 2025, 10143 Rn. 10 ff., 52 ff.; OLG Bamberg, GRUR-RS 2025, 8805 Rn. 9 ff.;… OLG Nürnberg, GRUR-RS 2025, 17454 Rn. 41 ff.;… beispielhaft aus der Rechtsprechung der Landgerichte: LG Stuttgart, GRUR-RS 2025, 6262 Rn. 17 ff.;… LG Bad Kreuznach, GRUR-RS 2025, 1169 Rn. 71 ff.; LG Frankfurt am Main…, Urteil vom 18. Dezember 2024 - 2-28 O 33/24, juris Rn. 45 ff;… LG Freiburg im Breisgau, GRUR-RS 2024, 30639 Rn. 32 ff.;… LG Weiden i. d. OPf., GRUR-RS 2024, 23031 Rn. 44 ff.;… weitere umfangreiche Nachweise bei AG Lüdenscheid, GRUR-RS 2025, 17403 Rn. 43) hält die Übermittlung der Positivdaten von Verbrauchern im Zusammenhang mit dem Abschluss von Telekommunikationsverträgen, insbesondere Postpaid-Mobilfunkverträgen, an Wirtschaftsauskunfteien zum Zweck der Betrugsprävention für rechtmäßig.
  • OLG Koblenz, 12.05.2025 - 11 U 1335/24

    Positivdaten - Datenschutzrecht: Zulässigkeit der Übermittlung von Positivdaten …

    Rn. 15 bb) Dies zugrunde gelegt, war die Einmeldung von Vor- und Nachname des Klägers, seines Geburtsdatums und der Vertragsnummer mit dem Meldekennzeichen "SK" zwecks Anlage eines sog. Servicekontos bei der SCHUFA mit diesen Daten zum Zwecke jedenfalls der Betrugsprävention und des Schutzes der Verbraucher vor oft damit im Zusammenhang stehendem Identitätsdiebstahl gerechtfertigt (so auch OLG Düsseldorf…, Urteil vom 31.10.2024 - I-20 U 51/24, 20 U 51/24, juris Rn. 53 ff., 72 ff.; OLG Bamberg, Urteil vom 07.04.2025 - 4 U 120/24 e, Anlage zum Schriftsatz vom 07.05.2025, Bl. 105.1 ff. eGA-OLG).
  • AG Lüdenscheid, 25.06.2025 - 93 C 11/25

    Positivdaten, SCHUFA, Telekommunikationsvertrag, Berechtigtes Interesse

    Auch das deutsche Verbraucherschutzrecht selbst sieht in § 505 b Abs. 1 BGB die Abfrage von Bonitätsauskünften bei Auskunfteien vor (OLG Koblenz, Urteil vom 12.05.2025 - 11 U 1335/24; OLG Bamberg, Urteil vom 05.05.2025 - 4 U 120/24 e; LG Kiel, Urteil vom 21.02.2025 - 4 O 100/24).

    Rn. 55 Das sich im hier zu entscheidenden Einzelfall darstellende Ergebnis der Interessenabwägung wird von der überwiegenden Rechtsprechung in ähnlich gelagerten Fällen im Ergebnis ebenso gesehen, bzw. entsprechende Klagen sind überwiegend abgewiesen worden (vgl. nur und nicht abschließend: OLG Koblenz, Urteil vom 12.05.2025 - 11 U 1335/24; OLG Bamberg, Urteil vom 05.05.2025 - 4 U 120/24 e; OLG München, Urteil vom 03.04.2025 - 6 U 2414/23 e; LG Potsdam, Urteil vom 07.05.2025 - 2 O 278/23; LG Stuttgart, Urteil vom 08.03.2025 - 11 O 102/24; LG Stuttgart, Urteil vom 28.03.2025 - 17 O 260/23; LG Magdeburg, Urteil vom 27.03.2025 - 10 O 67/24 *011*; LG Landau, Urteil vom 27.02.2025 - 2 O 304/23; LG Trier, Urteil vom 25.02.2025 - 2 O 78/24; LG Kiel, Urteil vom 21.02.2025 - 4 O 100/24; LG Limburg, Urteil vom 14.02.2025 - 10 O 71/24; LG Offenburg, Urteil vom 06.02.2025 - 2 O 7/24; LG Köln, Urteil vom 04.02.2025 - 27 O 3/24; LG Augsburg, Urteil vom 29.01.2025 - 121 O 110/24; LG Verden, Urteil vom 27.01.2025 - 3 O 89/24; LG Berlin II, Urteil vom 23.01.2025 - 32 O 74/24; LG Flensburg, Urteil vom 23.12.2024 - 8 O 100/23; LG Frankfurt a. Main, Urteil vom 17.12.2024 - 2-18 O 9/24; LG Hannover, Urteil vom 12.12.2024 - 13 O 171/23; LG Bad Kreuznach, Urteil vom 02.12.2024 - 2 O 83/24; LG Frankfurt a. d. Oder, Urteil vom 29.11.2024 - 11 O 9/24; LG Freiburg i. Breisgau, Urteil vom 27.11.2024 - 8 O 21/24; LG Münster, Urteil vom 25.11.2024 - 014 O 78/24; LG Osnabrück, Urteil vom 22.11.2024 - 11 O 1034/24; LG München II, Urteil vom 21.11.2024 - 6 O 31/24; LG Traunstein, Urteil vom 18.11.2024 - 3 O 1037/24; LG Duisburg, Urteil vom 18.11.2024 - 12 O 154/23; LG Mönchengladbach, Urteil vom 18.11.2024 - 10 O 183/23; LG Oldenburg, Urteil vom 15.11.2024 - 5 O 7/24; LG Offenburg, Urteil vom 14.11.2024 - 1 O 1/24; LG Hannover, Urteil vom 14.11.2024 - 13 O 33/24; LG Aachen, Urteil vom 13.11.2024 - 8 O 33/24; LG Amberg, Urteil vom 13.11.2024 - 22 O 11/24; LG Görlitz, Urteil vom 12.11.2024 - 1 O 69/24; LG Siegen, Urteil vom 11.11.2024 - 8 O 43/24; LG Duisburg, Urteil vom 08.11.2024 - 2 O 31/24; LG Neubrandenburg, Urteil vom 07.11.2024 - 2 O 101/24; LG Osnabrück, Urteil vom 07.11.2024 - 4 O 118/24; LG Freiburg i. Breisgau, Urteil vom 07.11.2024 - 8 O 24/24; LG Freiburg i. Breisgau, Urteil vom 07.11.2024 - 8 O 56/24; LG Bamberg, Urteil vom 06.11.2024 - 12 O 44/24; LG Bonn, Urteil vom 06.11.2024 - 9 O 30/24; LG Siegen, Urteil vom 05.11.2024 - 5 O 2/24; LG Berlin II, Urteil vom 05.11.2024 - 37 O 198/24; LG Bochum, Urteil vom 04.11.2024 - 1 O 157/24; LG Regensburg, Urteil vom 04.11.2024 - 72 O 72/24; LG Stralsund, Urteil vom 04.11.2024 - 6 O 7/24; LG Mönchengladbach, Urteil vom 31.10.2024 - 12 O 10/24; LG Bielefeld, Urteil vom 31.10.2024 - 6 O 6/24; LG Dortmund, Urteil vom 30.10.2024 - 21 O 21/24; LG Wuppertal, Urteil vom 30.10.2024 - 6 O 46/24; LG Köln, Urteil vom 29.10.2024 - 21 O 5/24; LG Braunschweig, Urteil vom 28.10.2024 - 9 O 2884/23 18/24; LG Halle a. d. Saale, Urteil vom 28.10.2024 - 4 O 180/24; LG Itzehoe, Urteil vom 24.10.2024 - 10 O 3/24; LG Köln, Urteil vom 23.10.2024 - 17 O 3/24; LG Gera, Urteil vom 23.10.2024 - 3 O 45/24; LG Kempten, Urteil vom 21.10.2024 - 64 O 8/24; LG Bonn, Urteil vom 21.10.2024 - 13 O 18/24; LG Erfurt, Urteil vom 18.10.2024 - 2 O 442/24; LG Stuttgart, Urteil vom 16.10.2024 - 27 O 60/24; LG Bochum, Urteil vom 15.10.2024 - 8 O 4/24; LG Bielefeld, Urteil vom 15.10.2024 - 6 O 90/24; LG Bonn, Urteil vom 11.10.2024 - 10 O 17/24; LG Neuruppin, Urteil vom 10.10.2024 - 2 O 13/24; LG Darmstadt, Urteil vom 08.10.2024 - 30 O 12/24; LG Berlin II, Urteil vom 07.10.2024 - 61 O 143/24; LG Mönchengladbach, Urteil vom 07.10.2024 - 1 O 55/24; LG Frankfurt a. d. Oder, Urteil vom 07.10.2024 - 13 O 4/24; LG München I, Urteil vom 07.10.2024 - 6 O 16784/23; LG Lüneburg, Urteil vom 01.10.2024 - 2 O 355/23; LG Lüneburg, Urteil vom 01.10.2024 - 2 O 2/24; LG Itzehoe, Urteil vom 30.09.2024 - 10 O 4/24; LG Duisburg, Urteil vom 26.09.2024 - 11 O 309/23; LG Duisburg, Urteil vom 26.09.2024 - 11 O 24/24; LG Kiel, Urteil vom 25.09.2024 - 13 O 220/23; LG Köln, Urteil vom 20.09.2024 - 37 O 14/24; LG Mannheim, Urteil vom 13.09.2024 - 9 O 281/24; LG Duisburg, Urteil vom 11.09.2024 - 10 O 8/24; LG Kassel, Urteil vom 06.09.2024 - 10 O 81/24; LG Braunschweig, Urteil vom 04.09.2024 - 9 O 2880/23; LG Paderborn, Urteil vom 02.09.2024 - 3 O 96/24; LG Bonn, Urteil vom 02.09.2024 - 20 O 84/24; LG Rottweil, Urteil vom 28.08.2024 - 3 O 2/24; LG Braunschweig, Urteil vom 27.08.2024 - 9 O 3427/23; LG Hildesheim, Urteil vom 27.08.2024 - 3 O 331/23; LG Frankfurt a. d. Oder, Urteil vom 23.08.2024 - 11 O 10/24; LG Itzehoe, Urteil vom 22.08.2024 - 10 O 2/24; LG Dresden, Urteil vom 16.08.2024 - 3 O 44/24; LG Weiden, Urteil vom 08.08.2024 - 15 O 573/23; LG Heilbronn, Urteil vom 02.08.2024 - Bö 1 O 64/24; LG Dessau-Roßlau, Urteil vom 02.08.2024 - 2 O 67/24; LG Kiel, Urteil vom 02.08.2024 - 3 O 15/24; LG Kassel, Urteil vom 01.08.2024 - 10 O 1883/23; LG Augsburg, Urteil vom 26.07.2024 - 123 O 4719/23; LG Neuruppin, Urteil vom 25.07.2024 - 3 O 134/23; LG Bonn, Urteil vom 24.07.2024 - 45 O 93/24; LG Detmold, Urteil vom 23.07.2024 - 02 O 221/23; LG Hagen, Urteil vom 22.07.2024 - 3 O 196/23; LG Passau, Urteil vom 19.07.2024 - 1 O 64/24; LG München I, Urteil vom 18.07.2024 - 3 O 13245/23; LG Hagen, Urteil vom 17.07.2024 - 2 O 14/24; LG Leipzig, Urteil vom 12.07.2024 - 04 O 40/24; LG Heilbronn, Urteil vom 12.07.2024 - Zw 1 O 10/24; LG Neuruppin, Urteil vom 11.07.2024 - 3 O 5/24; LG Frankfurt a. Main, Urteil vom 11.07.2024 - 2-10 O 35/24; LG Aachen, Urteil vom 11.07.2024 - 1 O 388/23; LG Heilbronn, Urteil vom 10.07.2024 - I 5 O 290/23; LG Kassel, Urteil vom 10.07.2024 - 10 O 1939/23; LG Paderborn, Urteil vom 08.07.2024 - 2 O 134/24; LG Heilbronn, Urteil vom 05.07.2024 - Bu 1 O 43/24; LG Ellwangen, Urteil vom 05.07.2024 - 1 O 2/24; LG Augsburg, Urteil vom 05.07.2024 - 041 O 3703/23; LG Oldenburg, Urteil vom 03.07.2024 - 5 O 2960/23; LG Offenburg, Urteil vom 02.07.2024 - 3 O 387/23; LG Paderborn, Urteil vom 01.07.2024 - 4 O 11/24; LG Duisburg, Urteil vom 28.06.2024 - 1 O 9/24; LG Berlin II, Urteil vom 28.06.2024 - 85 O 15/24; LG Erfurt, Urteil vom 25.06.2024 - 8 O 1244/23; LG Hannover, Urteil vom 25.06.2024 - 18 O 267/23; LG Konstanz, Urteil vom 21.06.2024 - D 2 O 269/23; LG Ravensburg, Urteil vom 20.06.2024 - 4 O 91/24; LG Ansbach, Urteil vom 20.06.2024 - 2 O 1111/23; LG Hildesheim, Urteil vom 18.06.2024 - 3 O 18/24; LG Leipzig, Urteil vom 17.6.2024 - 04 O 2552/23; LG Osnabrück, Urteil vom 13.06.2024 - 2 O 2739/23; LG Hanau, Urteil vom 13.06.2024 - 9 O 217/24; LG Hanau, Urteil vom 11.06.2024 - 9 O 1424/23; LG Lüneburg, Urteil vom 13.06.2024 - 10 O 222/23; LG Ulm, Urteil vom 130.6.2024 - 6 O 20/24; LG Memmingen, Urteil vom 13.06.2024 - 24 O 1624/23; LG Tübingen, Urteil vom 12.06.2024 - 4 O 359/23; LG Darmstadt, Urteil vom 12.06.2024 - 2 O 18/24; LG Ellwangen, Urteil vom 10.06.2024 - 6 O 17/24; LG Mannheim, Urteil vom 07.06.2024 - 9 O 381/23; LG Leipzig, Urteil vom 06.06.2024 - 04 O 2394/23; LG Augsburg, Urteil vom 06.06.2024 - 114 O 4038/23; LG Gießen, Urteil vom 31.05.2024 - 9 O 530/23; LG Traunstein, Urteil vom 22.05.2024 - 6 O 2465/23; LG Aachen, Urteil vom 21.05.2024 - 12 O 69/24; LG Aachen, Urteil vom 21.05.2024 - 12 O 29/24; LG Heidelberg, Urteil vom 06.05.2024 - 4 O 5/24; LG Bonn, Urteil vom 03.05.2024 - 19 O 221/23; LG Stade, Urteil vom 30.04.2024 - 4 O 316/23; LG Frankfurt a. Main, Urteil vom 24.04.2024 - 2-06 O 30/24; LG Wiesbaden, Urteil vom 16.04.2024 - 10 O 100/23; LG Köln, Urteil vom 10.04.2024 - 28 O 395/23; LG Mainz, Urteil vom 04.04.2024 - 2 O 204/23; LG Gießen, Urteil vom 03.04.2024 - 9 O 523/23; LG Bonn, Urteil vom 28.03.2024 - 19 O 221/23; LG Frankfurt a. Main, Urteil vom 19.03.2024 - 2-10 O 691/23; AG Potsdam, Urteil vom 09.04.2025 - 30 C 52/24; AG Darmstadt, Urteil vom 08.10.2024 - 308 C 38/24).

  • OLG Nürnberg, 17.07.2025 - 16 U 540/25

    Dsgvo, Berechtigtes Interesse, Mobilfunkvertrag, Schufa-Eintrag, Personenbezogene …

    Rn. 41 Der Senat schließt sich hier der mehrheitlich vertretenen Auffassung an, wonach die entsprechende Datenverarbeitung durch die Beklagte unter dem Gesichtspunkt der Betrugsprävention gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO gerechtfertigt war, vgl. OLG Koblenz, Urteil vom 12. Mai 2025 - 11 U 1335/34, GRUR-RS 2015, 10143; OLG Bamberg, Urteil vom 5. Mai 2025 - 4 U 120/24e, GRUR-RS 2025, 8805; OLG Düsseldorf, Urteil vom 31. Oktober 2024 - 20 U 51/24, GRUR-RS 2024, 32757, Prof. Dr. P., Schufa-Scoring und Schadensersatz bei der Übermittlung von Positivdaten, NJW 2024, 1689, Rn. 13, beck-online.
  • OLG München, 18.07.2025 - 20 U 200/25

    Dsgvo, Berechtigtes Interesse, Unterlassungsantrag, Erstbegehungsgefahr, …

    Der Senat schließt sich wie das Landgericht der Auffassung an, wonach die mit der Weitergabe der Daten erfolgte Verarbeitung (Art. 4 Nr. 2 DSGVO) nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f. DSGVO gerechtfertigt ist (OLG Düsseldorf, Urteil vom 31.10.2024 - 20 U 51/24, GRUR-RS 2024, 32757; OLG Koblenz, Urteil vom 12.05.2025 - 11 U 1335/24, GRUR-RS 2025, 10143; OLG Bamberg, Urteil vom 05.05.2025 - 4 U 120/24 e, GRUR-RS 2025, 8805, Paal NJW 2024, 1689 Rn 12 ff.).
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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 15.04.2026 - 4 U 120/24   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2026,12077
OLG Brandenburg, 15.04.2026 - 4 U 120/24 (https://dejure.org/2026,12077)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 15.04.2026 - 4 U 120/24 (https://dejure.org/2026,12077)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 15. April 2026 - 4 U 120/24 (https://dejure.org/2026,12077)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg
  • rechtsportal.de

    Kein Ansprüche des Klägers gegen das beklagte pharmazeutische Unternehmen wegen vermeintlicher Impfschäden durch Impfstoff (Cominaty); Unzureichende Darlegung von Tatsachen zur Annahmebegründung der Verursachung eines behaupteten Schadens durch streitgegenständlichen ...

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Verfahrensgang

Corona: Rechtsprechungsübersichten

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 09.03.2026 - VI ZR 335/24

    Mögliche Ansprüche einer gegen das Corona-Virus geimpften Person wegen …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 15.04.2026 - 4 U 120/24
    Das Erfordernis, dass die (Mit-)Verursachung des Schadens durch das Arzneimittel plausibel sein muss, stellt einerseits geringere Anforderungen an das Maß der Überzeugung des Tatrichters als der Vollbeweis, geht aber andererseits über einen bloßen unbestimmten Verdacht hinaus (vgl. zum Ganzen: BGH, Urteil vom 09.03.2026, VI ZR 335/24, Rn. 18 ff.).

    Dabei sind die Darlegungsanforderungen für den Auskunftsanspruch nach § 84a Abs. 1 AMG - wegen der lediglich unterstützenden Funktion - notwendig geringer als für den Schadenersatzanspruch nach § 84 Abs. 1 AMG (vgl. BGH, Urteil vom 09.03.2026, VI ZR 335/24, Rn. 23).

  • BGH, 09.05.2019 - VII ZR 154/18

    Frage zur fehlenden Abnahmeerklärung und daher des fehlenden Eintritts der …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 15.04.2026 - 4 U 120/24
    Nicht feststellungsfähig sind dagegen nach ständiger Rechtsprechung bloße Vorfragen oder Elemente einer Rechtsbeziehung (vgl. BGH, Urteil vom 09.05.2019 - VII ZR 154/18 -, Rn. 26, juris).
  • BGH, 19.04.2000 - XII ZR 332/97

    Rechtsschutzbedürfnis bei Feststellungsklage

    Auszug aus OLG Brandenburg, 15.04.2026 - 4 U 120/24
    Der hier vom Kläger geltend gemachte Eintritt des Verzugs stellt grundsätzlich kein solches feststellungsfähiges Rechtsverhältnis dar, sondern ist nur ein Element bzw. eine Vorfrage eines solchen Rechtsverhältnisses (vgl. BGH, Urteil vom 19.04.2000 - XII ZR 332/97 -, Rn. 13, juris).
  • BGH, 10.02.2011 - III ZR 338/09

    Berufung gegen eine Verurteilung zur Auskunftserteilung: Nachholung der …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 15.04.2026 - 4 U 120/24
    Der Auskunftsantrag hat - wie ausgeführt - lediglich dienende Funktion in Bezug auf den Schadenersatzanspruch, was es rechtfertigt, hier nur einen gemäß § 3 ZPO zu schätzenden Teilwert des Anspruchs anzusetzen (vgl. BGH, Urteil vom 10.02.2011 - III ZR 338/09 -, Rn. 17, juris).
  • BGH, 28.10.1987 - VIII ZR 206/86

    Anspruch auf Zahlung des Kaufpreises für Motorenöl gem. § 433 Abs. 2 BGB - …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 15.04.2026 - 4 U 120/24
    Eine Ausnahme gilt insofern lediglich bei einer Zug-um-Zug-Leistung für den Annahmeverzug, da der Gläubiger in einem solchen Fall mit Blick auf § 756 Abs. 1 ZPO ein besonderes rechtliches Interesse an der begehrten Feststellung hat (vgl. BGH, Urteil vom 28.10.1987 - VIII ZR 206/86 -, Rn. 21 f., juris).
  • OLG Hamm, 23.05.2005 - 3 U 262/04

    Verfahrensfehler wegen einer unterlassenen Heranziehung von Krankenunterlagen; …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 15.04.2026 - 4 U 120/24
    Die Rechtsprechung, auf die sich der Kläger stützt (vgl. z.B. OLG Hamm, Urteil vom 23.05.2005 - 3 U 262/04 -, Rn. 18, juris), stammt aus der Zeit vor Einführung der §§ 630a ff. BGB.
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