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Weitere Entscheidung unten: OLG Karlsruhe, 26.06.2008

Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 16.07.2008 - 4 U 187/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,3748
OLG Brandenburg, 16.07.2008 - 4 U 187/07 (https://dejure.org/2008,3748)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 16.07.2008 - 4 U 187/07 (https://dejure.org/2008,3748)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 16. Juli 2008 - 4 U 187/07 (https://dejure.org/2008,3748)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Judicialis

    VOB/B § 2 Nr. 5; ; VOB/B § 2 Nr. 6; ; VOB/B § 18 Nr. 2 Satz 3; ; BGB § 631 Abs. 1; ; BGB §§ 644 ff.; ; VOB/A § 9; ; ZPO § 531 Abs. 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Tragung des Baugrundrisikos durch den Auftragnehmer

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Anspruch auf Erstattung eines Mehraufwands i.R.d. Gründung eines Traggerüstes mit Rammpfählen; Übernahme des Risikos der Erschwerung der Ausführung eines Bauvorhabens infolge der Bodenbeschaffenheit; Anforderungen an eine Ausschreibung im Hinblick auf die Beschreibung ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Baugrundrisiko und Mehrvergütung!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • kompetenz-im-versicherungsrecht.eu (Leitsatz)

    Bauvertrag: Vertragliche Übernahme des Baugrundrisikos durch den Auftragnehmer und Anspruch auf Zusatzvergütung bei Erschwernissen

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Baugrundrisiko und Mehrvergütung (IBR 2008, 636)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2010, 251
  • NZBau 2009, 181
  • BauR 2008, 1938
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (6)

  • OLG Köln, 03.03.2000 - 11 U 46/98

    Empfehlung in einer Leistungsbeschreibung: Bedeutung?

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.07.2008 - 4 U 187/07
    Die Geltendmachung der Mehrvergütung muss sich daher - entgegen der Ansicht der Klägerin, die auf § 2 Nr. 6 VOB/B abstellt - an § 2 Nr. 5 VOB/B messen lassen (i.d.S. auch OLG Köln, Urteil vom 03.03.2000 - 11 U 46/98, Rn. 104 ff., JURIS).

    Insoweit kann Bezug genommen werden auf die Ausführungen des Landgerichts in dem angefochtenen Urteil, welches im Wesentlichen den Gründen der oben bereits zitierten Entscheidung des OLG Köln (Urteil vom 03.03.2000 - 11 U 46/98, Rn. 112 ff. JURIS) folgt, ohne dies ausdrücklich herauszustellen.

  • OLG Brandenburg, 13.09.2007 - 12 U 214/06

    VOB-Vertrag: Mehrvergütungsansprüche des Unternehmers wegen unvorhergesehener …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.07.2008 - 4 U 187/07
    Insoweit hat das Landgericht zutreffend herausgestellt, dass das Baugrundrisiko, also die Gefahr unvorhergesehener Erschwernisse aufgrund der Beschaffenheit des Baugrundes, grundsätzlich in die Risikosphäre des Auftraggebers fällt, weil es sich um den vom Auftraggeber im Sinne der §§ 644 f. BGB zur Verfügung zu stellenden Stoff handelt (vgl. Brandenburgisches OLG, Urteil vom 13.09.2007 - Az.: 12 U 214/06, Rn. 34, JURIS;… Keldungs, a.a.O., § 2 Nr. 1 VOB/B Rn. 11).
  • OLG Düsseldorf, 18.11.1998 - 11 U 49/98

    Anfechtbarkeit der Annahme einer Erbschaft

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.07.2008 - 4 U 187/07
    Ob ihr, wie vom Landgericht in der angefochtenen Entscheidung und vom OLG Köln im Urteil vom 03.03.2000 - 11 U 49/98 - dargelegt, für den Fall, dass sie zur Prüfung der Bodenverhältnisse - etwa aus finanziellen Gründen - nicht in der Lage gewesen wäre, tatsächlich die Möglichkeit offen gestanden hätte, das erkennbare Risiko einer Fehleinschätzung mit dem Beklagten zu erörtern oder aber ein Alternativangebot für den Fall anderer Bodenverhältnisse abzugeben, muss nicht entschieden werden.
  • OLG Jena, 19.12.2001 - 7 U 614/98

    Anspruch auf Zusatzvergütung wegen Beschaffenheit des Baugrundes

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.07.2008 - 4 U 187/07
    Anerkannt ist, dass die Erschwerung der Ausführung infolge der Bodenbeschaffenheit unter § 2 Nr. 5 VOB/B fallen kann, wenn die tatsächlich erforderliche Leistung von der ausgeschriebenen abweicht und der Auftraggeber nach einem entsprechenden Hinweis die Leistungen auf der Grundlage der tatsächlichen Verhältnisse in geänderter Form ausführen lässt, also eine entsprechende Anordnung trifft (vgl. OLG Düsseldorf, Urteil vom 04.06.1991 - 23 U 173/90, BauR 1991, 774, 775;… OLG Köln, a.a.O.; ähnlich Thüringer OLG, Urteil vom 19.12.2001 - 7 U 614/98, BauR 2003, 714 ff., welches allerdings auf § 2 Nr. 8 Abs. 2 Satz 2 VOB/B abstellt).
  • OLG Düsseldorf, 04.06.1991 - 23 U 173/90

    Pauschalvertrag: Änderung der Vergütung

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.07.2008 - 4 U 187/07
    Anerkannt ist, dass die Erschwerung der Ausführung infolge der Bodenbeschaffenheit unter § 2 Nr. 5 VOB/B fallen kann, wenn die tatsächlich erforderliche Leistung von der ausgeschriebenen abweicht und der Auftraggeber nach einem entsprechenden Hinweis die Leistungen auf der Grundlage der tatsächlichen Verhältnisse in geänderter Form ausführen lässt, also eine entsprechende Anordnung trifft (vgl. OLG Düsseldorf, Urteil vom 04.06.1991 - 23 U 173/90, BauR 1991, 774, 775;… OLG Köln, a.a.O.; ähnlich Thüringer OLG, Urteil vom 19.12.2001 - 7 U 614/98, BauR 2003, 714 ff., welches allerdings auf § 2 Nr. 8 Abs. 2 Satz 2 VOB/B abstellt).
  • BGH, 22.11.1965 - VII ZR 191/63

    C.i.C-Haftung wg. lückenhafter Angaben im Leistungsverzeichnis

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.07.2008 - 4 U 187/07
    Zwar ist in der Rechtssprechung anerkannt, dass eine gegen die Regelungen des § 9 VOB/A verstoßende Ausschreibung Schadensersatzansprüche des Auftragnehmers auslösen kann (siehe etwa BGH, Urteil vom 22.11.1965 - VII ZR 191/63, NJW 1966, 498 f.;… vgl. auch Kratzenburg, in: Ingenstau/Korbion, a.a.O., § 9 VOB/A Rn. 11).
  • OLG Düsseldorf, 24.03.2015 - 21 U 136/14

    Kündigung eines Werkvertrages durch den Auftraggeber wegen Verletzung der …

    Rn. 130 Obwohl das Baugrundrisiko grundsätzlich in die Risikosphäre des Auftraggebers fällt, kann gleichwohl ein Mehrvergütungsanspruch des Unternehmers bei Verwirklichung des Baugrundrisikos dann entfallen, wenn die eingetretenen Erschwernisse vom Auftragnehmer als Fachunternehmen aufgrund einer lückenhaften Ausschreibung bereits erkennbar gewesen waren (vgl. OLG Brandenburg, Urteil vom 13.09.2007, Az. 12 U 214/06 sowie Urteil vom 16.07.2008, Az. 4 U 187/07; beide zitiert nach juris).
  • LG Cottbus, 08.12.2011 - 6 O 68/11

    Bauvertrag: Entschädigungsanspruch des Bauunternehmers bei witterungsbedingtem …

    Das Baugrundrisiko definiert sich als Gefahr unvorhergesehener Erschwernisse aufgrund der Beschaffenheit des Baugrundes (Brandenburgisches OLG NZBau 2009, 181).
  • OLG Jena, 25.05.2010 - 5 U 622/09

    Abweichende Bodenverhältnisse: Wer trägt das Baugrundrisiko?

    Der Vergütungsanspruch gemäß § 2 Nr. 5 VOB/B setzt voraus, dass die Beklagte das Baugrundrisiko hinsichtlich des Traggerüsts trägt, und dass die eine aufwändigere Gründung notwendig machende Erschwernis für die Klägerin unvorhersehbar gewesen war (vgl. OLG Jena, Urteil vom 19.12.2001 zu Az. 7 U 614/98; OLG Hamm, Urteil vom 17.02.1993 zu Az. 26 U 40/92 und OLG Brandenburg, Urteil vom 16.07.2008 zu Az. 4 U 187/07, alle zitiert nach Juris).

    Das Baugrundrisiko hinsichtlich beider trägt gemäß §§ 644 f BGB grundsätzlich der Auftraggeber, da es sich beim Baugrund um den von ihm zur Verfügung zu stellenden Stoff handelt (statt aller: OLG Brandenburg, Urteil vom 16.07.2008 zu Az. 4 U 187/07, zitiert nach Juris, dort Rn. 52).

    Das ist grundsätzlich möglich (vgl. OLG Brandenburg, Urt. v. 16.07.2008 zu Az. 4 U 187/07, zitiert nach Juris, dort Rn. 52 f).

  • OLG Koblenz, 08.06.2012 - 8 U 1183/10

    Höhe des Schadensersatzes hinsichtlich der Beseitigung eines fehlerhaft …

    Bei den Bodenverhältnissen handelt es sich um einen Umstand, der als "von dem Besteller gelieferter Stoff"ÂÂ� i. S. von § 645 BGB anzusehen ist (OLG Karlsruhe NZBau 2011, 31, 32; OLG Brandenburg NZBau 2009, 181).
  • OLG Naumburg, 30.07.2014 - 1 U 15/14

    Vertrag über die Bohrung eines Brunnens: Auffinden wasserführender Schichten als …

    Die obergerichtliche Rechtsprechung folgt dem Rechtsgedanken des § 644 BGB (u. a. Brandenburgisches Oberlandesgericht, 4. Zivilsenat, Urteil vom 16. Juli 2008, Az.: 4 U 187/07, BauR 2008, 1938).
  • OLG Frankfurt, 31.05.2010 - 22 U 83/08

    Restwerklohnanspruch: Berechtigung des Abzugs der Kosten für die Beseitigung von …

    Grundsätzlich fällt das Baugrundrisiko in die Risikosphäre des Auftraggebers, weil es sich um den vom Auftraggeber im Sinne der §§ 644 ff. BGB zur Verfügung zu stellenden Stoff handelt (ständige Rechtsprechung, vgl. nur OLG Brandenburg, Urteil vom 16. Juli 2008 - 4 U 187/07 -, OLG Düsseldorf, Urteil vom 20. August 2001 - 23 U 191/00 - Schottke BauR 93, 572).
  • LG Karlsruhe, 12.01.2018 - 6 O 285/14

    VOB-Vertrag mit dem öffentlichen Auftraggeber über einen Autobahnbau: Anspruch …

    Enthält eine Ausschreibung Unklarheiten, so ist der Auftragnehmer gehalten, diese aufzuklären, unterlässt er dies, stehen ihm keine Mehrvergütungsansprüche zu (OLG Düsseldorf…, Urteil vom 24.03.2015 aaO; OLG Koblenz, Urteil vom 12.01.2007 - 10 U 423/06 - NJW 2007, 2925; Brandenburgisches Oberlandesgericht, Urteile vom 20.04.2004 - 6 U 116/03 - NJW-RR 2005, 1106, vom 13.09.2007 - 12 U 214/06 m.w.N., vom 16.07.2008 - 4 U 187/07, beide zitiert nach juris; OLG Celle, Urteil vom 14.07.2005 - 14 U 217/04 -, IBR 2005, 520).
  • LG Frankfurt/Oder, 06.07.2010 - 19 S 11/10

    Brunnenbau: Aufwendungsersatzanspruch des beauftragten Unternehmers für das …

    Entsprechend dem Rechtsgedanken von § 645 Abs. 1 Satz 1 BGB trägt der Kläger nämlich ohnehin das Baugrundrisiko, also die Gefahr unvorhergesehener Erschwernisse aufgrund der Beschaffenheit des Baugrundes, weil es sich bei dem Baugrund um den vom Auftraggeber im Sinne von § 644 BGB zur Verfügung zu stellenden Stoff handelt (Brandenburgisches OLG, Urteil vom 16.07.2008, Az.: 4 U 187/07, Rz. 52, zitiert nach Juris).
  • LG Kassel, 29.09.2014 - 11 O 4236/13

    Wasserverhältnisse sind ein "von dem Besteller gelieferter Stoff"!

    Dazu gehört auch die stoffliche Umgebung, in oder auf der ein Werk errichtet werden soll (…OLG Koblenz, Urt. v. 08.06.2012, - 8 U 1183/10, ibr-online-Tz. 68; OLG Karlsruhe, NZBau 2011, 31, 32; OLG Brandenburg, NZBau 2009, 181).
  • LG Karlsruhe, 27.07.2018 - 6 O 85/18

    Haftung eines von Gemeinde beauftragten Architekten wegen einer nach Rüge der …

    Enthält eine Ausschreibung Unklarheiten, so ist der Auftragnehmer gehalten, diese aufzuklären, unterlässt er dies, stehen ihm keine Mehrvergütungsansprüche zu (OLG Düsseldorf, Urteil vom 24.03.2015 - 21 U 136/14 - NJW 2015, 556; OLG Koblenz, Urteil vom 12.01.2007 - 10 U 423/06 - NJW 2007, 2925; Brandenburgisches Oberlandesgericht, Urteile vom 20.04.2004 - 6 U 116/03 - NJW-RR 2005, 1106, vom 13.09.2007 - 12 U 214/06 m.w.N., vom 16.07.2008 - 4 U 187/07; OLG Celle, Urteil vom 14.07.2005 - 14 U 217/04 -, IBR 2005, 520).
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 26.06.2008 - 4 U 187/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,17649
OLG Karlsruhe, 26.06.2008 - 4 U 187/07 (https://dejure.org/2008,17649)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 26.06.2008 - 4 U 187/07 (https://dejure.org/2008,17649)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 26. Juni 2008 - 4 U 187/07 (https://dejure.org/2008,17649)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Falsche Angaben über Öko-Herkunft des Stroms irreführend

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Falsche Angaben über Öko-Herkunft des Stroms irreführend

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2009, 270
  • MDR 2008, 1411
  • GRUR-RR 2008, 407
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (8)

  • BGH, 21.03.2007 - I ZR 184/03

    Eigenpreisvergleich

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 26.06.2008 - 4 U 187/07
    Entgegen der Auffassung der Beklagten steht die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 21.03.2007 ( GRUR 2007, 896 [BGH 21.03.2007 - I ZR 184/03] ) der Auffassung des Senats nicht entgegen.

    Der Bundesgerichtshof hat lediglich entschieden, dass sich aus einem reinen Preisvergleich für einen Verbraucher in der Regel noch keine Aussage über eine qualitative Gleichwertigkeit der Waren oder Dienstleistungen ergibt (BGH, GRUR 2007, 896, 898 [BGH 21.03.2007 - I ZR 184/03] ).Der vorliegende Fall liegt jedoch anders: Die Beklagte hat in ihrer Werbung - im Zusammenhang mit dem Preisvergleich - ausdrücklich bestimmte Behauptungen über für den Verbraucher wesentliche Merkmale ihrer eigenen Leistungen aufgestellt.

  • BGH, 13.06.2002 - I ZR 173/01

    Zulässigkeit von Kopplungsangeboten

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 26.06.2008 - 4 U 187/07
    Dies wäre dann der Fall, wenn der psychologische Anreiz der Zugabe so groß wird, dass die Rationalität der Nachfrageentscheidung auch bei einem verständigen Verbraucher ausnahmsweise vollständig oder nahezu vollständig in den Hintergrund tritt (vgl. BGH, GRUR 1999, 256, 257 [BGH 26.03.1998 - I ZR 222/95] ; BGH, GRUR 2002, 976, 978 [BGH 13.06.2002 - I ZR 173/01] ; BGH, GRUR 2003, 890, 891 [BGH 10.04.2003 - I ZR 291/00] ).Diese Voraussetzungen kann der Senat vorliegend nicht feststellen.
  • BGH, 10.04.2003 - I ZR 291/00

    Buchclub-Kopplungsangebot

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 26.06.2008 - 4 U 187/07
    Dies wäre dann der Fall, wenn der psychologische Anreiz der Zugabe so groß wird, dass die Rationalität der Nachfrageentscheidung auch bei einem verständigen Verbraucher ausnahmsweise vollständig oder nahezu vollständig in den Hintergrund tritt (vgl. BGH, GRUR 1999, 256, 257 [BGH 26.03.1998 - I ZR 222/95] ; BGH, GRUR 2002, 976, 978 [BGH 13.06.2002 - I ZR 173/01] ; BGH, GRUR 2003, 890, 891 [BGH 10.04.2003 - I ZR 291/00] ).Diese Voraussetzungen kann der Senat vorliegend nicht feststellen.
  • BGH, 26.03.1998 - I ZR 222/95

    -- DM Umwelt-Bonus - Übertriebenes Anlocken, 1.000

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 26.06.2008 - 4 U 187/07
    Dies wäre dann der Fall, wenn der psychologische Anreiz der Zugabe so groß wird, dass die Rationalität der Nachfrageentscheidung auch bei einem verständigen Verbraucher ausnahmsweise vollständig oder nahezu vollständig in den Hintergrund tritt (vgl. BGH, GRUR 1999, 256, 257 [BGH 26.03.1998 - I ZR 222/95] ; BGH, GRUR 2002, 976, 978 [BGH 13.06.2002 - I ZR 173/01] ; BGH, GRUR 2003, 890, 891 [BGH 10.04.2003 - I ZR 291/00] ).Diese Voraussetzungen kann der Senat vorliegend nicht feststellen.
  • OLG Hamburg, 19.12.2002 - 5 U 137/02

    Zulässigkeit eines Preisvergleichs; Voraussetzungen des werbenden Vergleichs …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 26.06.2008 - 4 U 187/07
    Es kann daher dahinstehen, ob und unter welchen Voraussetzungen einen Unternehmer im Zusammenhang mit einem (reinen) Preisvergleich gleichzeitig eine Verpflichtung treffen kann, über bestimmte wesentliche Merkmale der verglichenen Produkte aufzuklären (vgl. dazu beispielsweise KG, GRUR-RR 2003, 319; OLG Hamburg, GRUR-RR 2003, 219; OLG Düsseldorf NJOZ 2003, 2954, 2958; OLG Frankfurt, GRUR-RR 2001, 89).
  • OLG Frankfurt, 10.08.2000 - 6 U 89/00

    Vergleichende Werbung im Telekommunikationsbereich: Preisvergleich von …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 26.06.2008 - 4 U 187/07
    Es kann daher dahinstehen, ob und unter welchen Voraussetzungen einen Unternehmer im Zusammenhang mit einem (reinen) Preisvergleich gleichzeitig eine Verpflichtung treffen kann, über bestimmte wesentliche Merkmale der verglichenen Produkte aufzuklären (vgl. dazu beispielsweise KG, GRUR-RR 2003, 319; OLG Hamburg, GRUR-RR 2003, 219; OLG Düsseldorf NJOZ 2003, 2954, 2958; OLG Frankfurt, GRUR-RR 2001, 89).
  • OLG Düsseldorf, 10.12.2002 - 20 U 110/02

    Zulässigkeit preisvergleichender Werbung für Arzneimittel

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 26.06.2008 - 4 U 187/07
    Es kann daher dahinstehen, ob und unter welchen Voraussetzungen einen Unternehmer im Zusammenhang mit einem (reinen) Preisvergleich gleichzeitig eine Verpflichtung treffen kann, über bestimmte wesentliche Merkmale der verglichenen Produkte aufzuklären (vgl. dazu beispielsweise KG, GRUR-RR 2003, 319; OLG Hamburg, GRUR-RR 2003, 219; OLG Düsseldorf NJOZ 2003, 2954, 2958; OLG Frankfurt, GRUR-RR 2001, 89).
  • KG, 25.02.2003 - 5 U 272/02

    Wettbewerbsverstoß durch irreführende Werbung: Bewerbung einer Tageszeitung als …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 26.06.2008 - 4 U 187/07
    Es kann daher dahinstehen, ob und unter welchen Voraussetzungen einen Unternehmer im Zusammenhang mit einem (reinen) Preisvergleich gleichzeitig eine Verpflichtung treffen kann, über bestimmte wesentliche Merkmale der verglichenen Produkte aufzuklären (vgl. dazu beispielsweise KG, GRUR-RR 2003, 319; OLG Hamburg, GRUR-RR 2003, 219; OLG Düsseldorf NJOZ 2003, 2954, 2958; OLG Frankfurt, GRUR-RR 2001, 89).
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