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Rechtsprechung
   BVerwG, 08.06.2010 - 5 B 52.09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,20370
BVerwG, 08.06.2010 - 5 B 52.09 (https://dejure.org/2010,20370)
BVerwG, Entscheidung vom 08.06.2010 - 5 B 52.09 (https://dejure.org/2010,20370)
BVerwG, Entscheidung vom 08. Juni 2010 - 5 B 52.09 (https://dejure.org/2010,20370)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
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  • lexetius.com
  • openjur.de
  • Bundesverwaltungsgericht
  • rechtsinformationen.bund.de

    Revisionszulassung; anderer Sachverhalt; grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 86 SGB 8, § 89a SGB 8, § 137 Abs 2 VwGO, § 132 Abs 2 Nr 1 VwGO, § 124 Abs 2 Nr 3 VwGO
    Revisionszulassung; anderer Sachverhalt; grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache

  • Wolters Kluwer

    Beschwerde aufgrund der Rechtsauffassung des Berufungsgerichts über einen Erstattungsanspruch eines örtlichen Trägers der Jugendhilfe gegen den überörtlichen Träger der Jugendhilfe

  • ra.de
  • datenbank.nwb.de

    Revisionszulassung; anderer Sachverhalt; grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (15)Zitiert selbst (7)

  • BVerwG, 18.03.2003 - 4 B 7.03

    Voraussetzungen für die Annahme einer "Verunstaltung" im Sinne von § 35 Abs. 3 S. …

    Auszug aus BVerwG, 08.06.2010 - 5 B 52.09
    Zudem sind weder das Berufungsgericht (vgl. Beschluss vom 18. März 2003 - BVerwG 4 B 7.03 - Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 358) noch das Bundesverwaltungsgericht (vgl. Beschluss vom 21. April 1999 - BVerwG 1 B 26.99 - Buchholz 418.5 Fleischbeschau Nr. 18) allein mit Rücksicht darauf, dass der Berufungszulassungsgrund des § 124 Abs. 2 Nr. 3 VwGO grundsätzlich dem Revisionszulassungsgrund des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO entspricht, verpflichtet, nach Zulassung der Berufung jeweils auch die Revision zuzulassen.
  • BVerwG, 30.09.2009 - 5 C 18.08

    Vollzeitpflege; Pflegefamilie; Pflegeperson; Pflegekind; Pflegestellenort; …

    Auszug aus BVerwG, 08.06.2010 - 5 B 52.09
    Entsprechendes gälte für die vom Berufungsgericht angenommene Festschreibung der örtlichen Zuständigkeit an den letzten Aufenthaltsort des personensorgeberechtigten Elternteils in unmittelbarer oder gegebenenfalls auch entsprechender Anwendung des § 86 Abs. 5 Satz 2 SGB VIII (zu dessen Auslegung s. Urteil vom 30. September 2009 - BVerwG 5 C 18.08 - NVwZ-RR 2010, 237).
  • BVerwG, 17.03.2000 - 8 B 287.99

    Anmeldefrist für Restitutionsanträge; Ausschlußfrist; Nachsichtgewährung; …

    Auszug aus BVerwG, 08.06.2010 - 5 B 52.09
    Die Revision kann aber nicht im Hinblick auf eine Rechtsfrage, die sich - wie hier - nur stellen könnte, wenn von einem anderen als dem vom Berufungsgericht gemäß § 137 Abs. 2 VwGO bindend festgestellten Sachverhalt ausgegangen wird, nach § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO wegen grundsätzlicher Bedeutung zugelassen werden (stRspr, vgl. z.B. Beschluss vom 17. März 2000 - BVerwG 8 B 287.99 - BVerwGE 111, 61 m.w.N.).
  • BVerwG, 22.05.2008 - 5 B 130.07

    Vorherige Antragstellung als Voraussetzung für Leistungen der Jugendhilfe …

    Auszug aus BVerwG, 08.06.2010 - 5 B 52.09
    Rn. 3 Eine den Anforderungen des § 133 Abs. 3 Satz 3 VwGO genügende Begründung setzt im Hinblick auf den Zulassungsgrund der rechtsgrundsätzlichen Bedeutung die Darlegung voraus, dass für die Entscheidung des Berufungsgerichts eine konkrete, jedoch fallübergreifende Rechtsfrage von Bedeutung war, die auch für die Entscheidung im Revisionsverfahren erheblich wäre und deren höchstrichterliche Klärung im Interesse der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder der Weiterentwicklung des Rechts geboten erscheint (stRspr, vgl. z.B. Beschluss vom 22. Mai 2008 - BVerwG 5 B 130.07 - juris = JAmt 2008, 600).
  • VGH Bayern, 18.07.2007 - 12 B 06.955

    Kinder- und Jugendhilfe; Erstattungsanspruch des Trägers des Pflegestellenorts …

    Auszug aus BVerwG, 08.06.2010 - 5 B 52.09
    Dies gilt auch, soweit die Beschwerde auf das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 18. Juli 2007 - 12 B 06.955 - juris hinweist, nach dem § 86 Abs. 6 Satz 1 SGB VIII voraussetze, dass bei Anwendung der Pflegestellenzuständigkeit und der Zuständigkeit nach § 86 Abs. 1 bis 5 SGB VIII unterschiedliche Jugendhilfeträger zuständig wären.
  • BVerwG, 23.10.2002 - 5 B 12.02

    Wechsel der Zuständigkeit als Voraussetzung für einen Erstattungsanspruch aus …

    Auszug aus BVerwG, 08.06.2010 - 5 B 52.09
    Hierzu ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits geklärt, dass der Erstattungsanspruch nach § 89a SGB VIII einen Wechsel des örtlich zuständigen Trägers infolge der zweijährigen Familienpflege gemäß § 86 Abs. 6 SGB VIII voraussetzt (Beschluss vom 23. Oktober 2002 - BVerwG 5 B 12.02 - juris).
  • BVerwG, 21.04.1999 - 1 B 26.99
    Auszug aus BVerwG, 08.06.2010 - 5 B 52.09
    Zudem sind weder das Berufungsgericht (vgl. Beschluss vom 18. März 2003 - BVerwG 4 B 7.03 - Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 358) noch das Bundesverwaltungsgericht (vgl. Beschluss vom 21. April 1999 - BVerwG 1 B 26.99 - Buchholz 418.5 Fleischbeschau Nr. 18) allein mit Rücksicht darauf, dass der Berufungszulassungsgrund des § 124 Abs. 2 Nr. 3 VwGO grundsätzlich dem Revisionszulassungsgrund des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO entspricht, verpflichtet, nach Zulassung der Berufung jeweils auch die Revision zuzulassen.
  • BVerwG, 17.02.2015 - 5 B 61.14

    Übernahme der Kosten für den Besuch einer Privatschule als eine Leistung der …

    Rn. 8 Die Revision kann aber nicht im Hinblick auf eine Rechtsfrage, die sich - wie hier - nur stellen könnte, wenn von einem anderen als dem vom Berufungsgericht gemäß § 137 Abs. 2 VwGO bindend festgestellten Sachverhalt ausgegangen wird, nach § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO wegen grundsätzlicher Bedeutung zugelassen werden (BVerwG, Beschluss vom 8. Juni 2010 - 5 B 52.09 - EuG 2011, 100 = juris Rn. 7).
  • BVerwG, 13.12.2012 - 5 C 25.11

    Widerklage; Teilklagerücknahme; Kostenerstattung; Einwand der unzulässigen …

    Rn. 20 Dem aus dem Wortlaut gewonnenen Ergebnis widerstreitet in systematischer Hinsicht nicht, dass bezogen auf § 89a Abs. 1 Satz 1 SGB VIII in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts geklärt ist, dass dieser Erstattungsanspruch einen Übergang der Zuständigkeit von dem nach dem maßgeblichen gewöhnlichen Aufenthalt im Sinne des § 86 Abs. 1 bis 5 SGB VIII zuständigen Träger der öffentlichen Jugendhilfe (sogenanntes "Herkunftsjugendamt") auf den nach § 86 Abs. 6 SGB VIII zuständigen Jugendhilfeträger (sogenanntes "Pflegestellenjugendamt") und damit einen Wechsel des örtlich zuständigen Trägers infolge der zweijährigen Familienpflege erfordert (…Urteile vom 5. April 2007 - BVerwG 5 C 25.05 - BVerwGE 128, 301 = Buchholz 436.511 § 89a KJHG/SGB VIII Nr. 3, jeweils Rn. 10 f., vom 30. September 2009 - BVerwG 5 C 18.08 - BVerwGE 135, 58 = Buchholz 436.511 § 86 KJHG/SGB VIII Nr. 9, jeweils Rn. 31, …und vom 9. Dezember 2010 a.a.O. Rn. 12;… Beschlüsse vom 23. Oktober 2002 - BVerwG 5 B 12.02 - juris Rn. 8 und vom 8. Juni 2010 - BVerwG 5 B 52.09 - EuG 2011, 100 ).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.02.2012 - 12 A 2478/11

    Erstattung von Kosten für Erziehungshilfe in Form der Vollzeitpflege des örtlich …

    Nach Erlass des die Nichtzulassungsbeschwerde zurückweisenden Beschlusses des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Juni 2010 - 5 B 52/09 - forderte der Kläger die Beklagte unter dem 5. August 2010 zur Rückerstattung der zu Unrecht erstatteten Kosten auf.

    Rn. 32 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 25. Mai 2009 - 12 A 3099/07-, juris; nachfolgend BVerwG, Beschluss vom 8. Juni 2010 - 5 B 52/09 -, EuG 2011, 100, juris.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.09.2012 - 12 A 1571/12

    Anspruch des überörtlichen Trägers der Jugendhilfe gegen den örtlichen Träger der …

    Nach Erlass des die Nichtzulassungsbeschwerde zurückweisenden Beschlusses des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Juni 2010 - 5 B 52/09 - forderte der Kläger die Beklagte unter dem 5. August 2010 zur Rückerstattung der zu Unrecht erstatteten Kosten auf.

    Rn. 32 Vgl. OVG NRW, Urteile vom 25. Mai 2009 - 12 A 3099/07-, juris (nachfolgend BVerwG, Beschluss vom 8. Juni 2010 - 5 B 52/09 -, EuG 2011, 100, juris), sowie vom 27. Februar 2012 - 12 A 2478/11 -, juris.

  • VG Köln, 31.05.2012 - 26 K 1054/11

    Kostenerstattung Durchgriffshaftung Trägeridentität

    Mit Beschluss vom 08.06.2010 - 5 B 52.09 - verwarf das Bundesverwaltungsgericht die Nichtzulassungsbeschwerde und führte aus, der Erstattungsanspruch nach § 89a SGB VIII setze einen Wechsel des örtlichen Trägers infolge der zweijährigen Familienpflege gemäß § 86 Abs. 6 SGB VIII voraus.

    Rn. 41 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 25.05.2009 - 12 A 3099/07 - und dies bestätigend BVerwG, Beschluss vom 08.06.2010 - 5 B 52.09 - BVerwG, Beschluss vom 23.10.2002 - 5 B 12/02 -, Orientierungssatz und Rn. 8 - juris; VG Köln, Urteil vom 06.10.2011 - 26 K 1053/11 - (n.r.),.

  • VG Köln, 06.10.2011 - 26 K 1053/11

    Anspruch eines Kindesvaters gegenüber dem Sozialhilfeträger auf Rückerstattung zu …

    Mit Beschluss vom 8. Juni 2010 - 5 B 52.09 - verwarf das Bundesverwaltungsgericht die Nichtzulassungsbeschwerde und führte aus, der Erstattungsanspruch nach § 89 a SGB VIII setze einen Wechsel des örtlichen Trägers infolge der zweijährigen Familienpflege gemäß § 86 Abs. 6 SGB VIII voraus.

    Rn. 49 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 25. Mai 2009 und dies bestätigend BVerwG, Beschluss vom 8. Juni 2010 - 5 B 52.09 - BVerwG, Beschluss vom 23. Oktober 2002 - 5 B 12/02 -, JURIS, Orientierungssatz und Rdnr. 8;.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.04.2023 - 12 A 1586/21

    Erstattung der aufgewendeten Kosten für ein Kind als Hilfeempfänger aus Mitteln …

    Rn. 36 Vgl. OVG NRW, Urteile vom 25. Mai 2009 - 12 A 3099/07-, juris Rn. 17 (nachfolgend BVerwG, Beschluss vom 8. Juni 2010 - 5 B 52.09 -, juris), vom 27. Februar 2012 - 12 A 2478/11 -, jurisRn.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 28.09.2020 - 11 N 39.17

    Windenergieanlagen; Windkraftanlagen; Nebenbestimmungen; isolierte …

    Dieser Zulassungsgrund liegt vor, wenn der Rechtsstreit eine entscheidungserhebliche Rechts- oder Tatfrage von allgemeiner Bedeutung aufwirft, die sich in dem erstrebten Rechtsmittelverfahren stellen würde und die im Interesse der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder der Fortentwicklung des Rechts einer obergerichtlichen Klärung in einem Berufungsverfahren bedarf (vgl. zum Revisionsrecht BVerwG, Beschluss vom 08. Juni 2010 - 5 B 52/09 -, Rn. 3, juris).
  • BVerwG, 08.08.2023 - 5 B 14.22

    Bürokostenentschädigung für Gerichtsvollzieher

    Die Revision kann nicht im Hinblick auf Rechtsfragen, die sich nur stellen könnten, wenn von einem anderen als dem vom Berufungsgericht gemäß § 137 Abs. 2 VwGO bindend festgestellten Sachverhalt ausgegangen wird, nach § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO wegen grundsätzlicher Bedeutung zugelassen werden (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Beschluss vom 8. Juni 2010 - 5 B 52.09 - juris Rn. 7 m. w. N.).
  • BVerwG, 02.10.2012 - 6 B 34.12

    Verlängerung der Frist für Wiederholungsprüfung um den Zeitraum der Elternzeit

    Weder das Berufungsgericht noch das Bundesverwaltungsgericht sind allein mit Rücksicht darauf, dass der Berufungszulassungsgrund des § 124 Abs. 2 Nr. 3 VwGO grundsätzlich dem Revisionszulassungsgrund des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO entspricht, verpflichtet, nach Zulassung der Berufung jeweils auch die Revision zuzulassen (vgl. nur Beschluss vom 8. Juni 2010 - BVerwG 5 B 52.09 - juris Rn. 7 m.w.N.).
  • BVerwG, 14.08.2012 - 6 PB 9.12

    Personalvertretungsrecht; antragsabhängige Mitbestimmung in personellen …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 25.05.2021 - 11 N 54.17

    Immissionsschutzrechtliche Genehmigung einer Windenergieanlage

  • OVG Thüringen, 12.06.2014 - 2 ZKO 968/10

    Mitbestimmung des Personalrats bei Ersatzansprüchen gegen Ruhestandsbeamten

  • VG Würzburg, 05.08.2014 - W 4 K 14.270

    Vorkaufsrecht; Flächennutzungsplan; Wohl der Allgemeinheit

  • VG Magdeburg, 17.01.2012 - 4 A 453/09

    Umfang der Kostenerstattung gemäß § 89 a SGB 8

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