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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 18.12.2012 - 5 Ws 63/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,41851
OLG Stuttgart, 18.12.2012 - 5 Ws 63/12 (https://dejure.org/2012,41851)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 18.12.2012 - 5 Ws 63/12 (https://dejure.org/2012,41851)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 18. Dezember 2012 - 5 Ws 63/12 (https://dejure.org/2012,41851)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    JVEG § 16; JVEG § 17
    Entschädigung ehrenamtlicher Richter

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Entschädigung ehrenamtlicher Richter

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Stuttgart - 19 KLs 211 Js 3592/12
  • OLG Stuttgart, 18.12.2012 - 5 Ws 63/12
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (3)

  • LSG Sachsen-Anhalt, 18.11.2011 - L 4 P 18/09

    Wer bekommt die "Hausfrauenentschädigung"?

    Auszug aus OLG Stuttgart, 18.12.2012 - 5 Ws 63/12
    Das Kammergericht nimmt auf die inhaltsgleiche Rechtsauffassung des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg (FamRZ 2010, 210 ff.; ablehnend LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 18. November 2011, L 4 P 18/09 - zitiert nach [...]) zur Entschädigung von Zeugen nach der weitgehend wortgleichen Vorschrift in § 21 JVEG Bezug.
  • KG, 16.08.2010 - 1 Ws 135/10

    Entschädigung ehrenamtlicher Richter: Anspruch eines Rentenempfängers auf eine …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 18.12.2012 - 5 Ws 63/12
    Das Kammergericht Berlin (NStZ 2011, 240 ) versagt dem Bezieher eines Erwerbsersatzeinkommens, etwa dem Rentner, gleichwohl die zusätzliche Entschädigung nach § 17 Satz 1 JVEG .
  • LSG Sachsen, 15.02.2011 - L 6 SF 47/09
    Auszug aus OLG Stuttgart, 18.12.2012 - 5 Ws 63/12
    Eine überzeugende Begründung gibt das Kammergericht indes nicht, so dass seiner Rechtsauffassung nicht zu folgen ist (ebenso Sächsisches LSG, Beschluss vom 15. Februar 2011, Az. L 6 SF 47/09 ERI - zitiert nach [...] - Hartmann, Kostengesetze, 42. Auflage, § 17 Rdnr. 6 i.V.m. § 21 Rdnr. 4;… Binz/Dorndorfer/Pätzold/Zimmermann, GKG , 2. Auflage, § 21 Rdnr. 2;… Schneider, JVEG , § 17 Rdnr. 4;… Zimmermann, JVEG , § 17 Rdnr. 3).
  • OLG Stuttgart, 28.11.2017 - 2 Ws 181/17

    Dolmetscherhonorar in Strafsachen: Vergütungsanspruch bei Sitzungsunterbrechungen …

    Rn. 11 Soweit in einem weiteren Beschluss des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 18. Dezember 2012 (- 5 Ws 63/12 -, juris) bei der Entschädigung eines ehrenamtlichen Richters die Mittagspause ebenfalls nicht in Abzug gebracht wurde, ist zu sehen, dass sich die gesetzlichen Regelungen zur Vergütung von Dolmetschern, Sachverständigen und Übersetzern nach § 8 Abs. 2 S. 1 JVEG und zur Entschädigung von ehrenamtlichen Richtern nach § 15 Abs. 2 JVEG bereits nach dem Gesetzeswortlaut ("erforderliche Zeit" bzw. "gesamte Dauer der Heranziehung") erheblich unterscheiden und Rückschlüsse aus der dortigen Entscheidung auf die vorliegende Fallgestaltung damit nicht ohne weiteres möglich sind (…siehe zur mangelnden Vergleichbarkeit der entsprechenden Regelung bei Zeugen nach § 19 Abs. 2 JVEG Bayerisches Landessozialgericht a.a.O.).
  • OLG Frankfurt, 19.04.2018 - 2 Ws 14/18

    Entschädigungsanspruch von Schöffen bei Teilzeittätigkeit

    Nach den unwiderlegten Feststellungen führt sie einen Haushalt für mehrere Personen, nämlich für sich und ihren Ehemann (wohl h. M. vgl. SG Dresden B.v. 27.05.2003, S1 AR 11/03; OLG Köln B. v. 29.12.2015, 2 Ws 797/15; KG Berlin B.v. 16.08.2010, 1 Ws 135/10; OLG Stuttgart B.v. 18.12.2012, 5 Ws 63/12; BeckRS 2013, 00786;… Hartmann, Kostengesetz, 48. Aufl. 2018 Rdnr. 3.).
  • LSG Bayern, 26.11.2013 - L 15 SF 208/13

    Der Bezug von Erwerbsersatzeinkommen oder Lohnersatzleistungen steht bis zum …

    Rn. 36 Die Ansicht, dass der Bezug von Erwerbsersatzeinkommen oder Lohnersatzleistungen eine Entschädigung für Nachteile bei der Haushaltsführung nicht zulasse, kann der Senat - wie auch andere Gerichte und die Literatur (vgl. LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 18.11.2011, Az.: L 4 P 18/09; Oberlandesgericht - OLG - Stuttgart, Beschluss vom 18.12.2012, Az.: 5 Ws 63/12;… Meyer/Höver/Bach, a.a.O., Rdnr. 21.3;… Hartmann, a.a.O., § 21 JVEG, Rdnr. 4) nicht teilen.

    Der Senat kann für die Begründung seiner Meinung nicht einmal ein zwingendes Bedürfnis für eine wohlüberlegte Auslegung des Gesetzes anhand teleologischer Kriterien erkennen, wie sie die vorgenannten Gerichtsentscheidungen enthalten, zumal sich auch in den Gesetzesmaterialien zum JVEG in der Form des Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes und zu den früher geltenden einschlägigen Gesetzen (z.B. EhrRiEntschG) keinerlei Hinweise darauf finden lassen, dass der Gesetzgeber die Bezieher von Erwerbsersatzeinkommen von einer Entschädigung für Nachteile bei der Haushaltsführung hätte ausschließen wollen (vgl. auch OLG Stuttgart, Beschluss vom 18.12.2012, Az.: 5 Ws 63/12).

  • LG Osnabrück, 12.02.2014 - 10 Qs 4/14

    Zulässigkeit einer "einvernehmlichen Umbeiordnung" im strafgerichtlichen …

    Dabei kann mangels Entscheidungserheblichkeit offen bleiben, ob der Beiordnungsantrag vom 20. Februar 2013 bereits gegenstandslos und eine Beiordnung deshalb unzulässig ist, weil das (Vollstreckungs-)Verfahren betreffend den Bewährungswiderruf nach der schriftlichen Mitteilung der 2. kleinen Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Arnsberg vom 20. Februar 2013, ein Bewährungswiderruf sei nicht beabsichtigt, bereits abgeschlossen war und daher eine rückwirkende Bestellung unzulässig und unwirksam wäre (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. nur Beschlüsse vom 18. April 2013 in III - 5 Ws 86/13, vom 03. April 2012 in III-5 Ws 80/12, vom 20. März 2012 in III-5 Ws 63/12, vom 15. November 2011 in III-5 Ws 321 u. 322/11, vom 14. Juli 2011 in III-5 Ws 211 u. 212/11, vom 12. Juli 2011 in III-5 Ws 208/11, vom 28. Mai 2009 in 5 Ws 146 u. 147/09 und vom 27. Mai 2008 in 5 Ws 184/08; im Übrigen herrschende Meinung: vgl. BGH NStZ 1997, 299; StV 1989, 378; OLG Hamm, Beschluss vom 04. März 2008 in 2 Ws 374 u. 375/07; Beschluss vom 28. Juni 2007 in 2 Ws 174/07; Beschluss vom 06. Juli 2004 in 1 Ws 203/04; Beschluss vom 02. November 2004 in 1 Ws 270/04; Beschluss vom 20. Juli 2000 in 1 Ws 206/00; Beschluss vom 24. August 1999 in 4 Ws 301/99; OLG Schleswig, Beschluss vom 24. Januar 2008 in 2 Ws 8/08 = SchlHA 2008, 174; KG Berlin, Beschluss vom 09. März 2006 in 5 Ws 563/05; OLG Düsseldorf, JMBl NW 2003, 58 u. JMBl NW 1998, 22; NStZ-RR 1996, 171;… Meyer-Goßner, StPO, 55. Aufl., § 141 Rdnr. 8).
  • LG Frankfurt/Main, 16.01.2018 - 12 KLs 7/17 Js 222652/16

    Schöffenentschädigung nach § 17 JVEG

    Darüber herrscht in Rechtsprechung und Literatur weitgehende Einigkeit (vgl. KG Berlin, Beschluss vom 16.08.2010, 1 Ws 135/10; beiläufig auch OLG Stuttgart, Beschluss vom 18.12.2012 5 Ws 63/12 BeckRS 2013, 00786;… ausdrücklich Hartmann, Kostengesetze, 47. Aufl. 2017 Rdnr. 3: "für mindestens insgesamt 2 Personen, also für sich und mindestens eine weitere Person" - unter Berufung auf OLG Nürnberg Rspfleger 1979, 234 - Binz in Bind/Dörndörfer/Petzold/Zimmermann, GKG, FamGKG, JVEG, § 21 JVEG Rdnr. 2: "Voraussetzung für diese Entschädigung ist, dass der Berechtigte für sich und mindestens eine weitere Person einen gemeinsamen Haushalt führt";… Meyer/Höver u.a., JVEG, 26. Aufl., § 17 Rdnr. 1 "für mindestens eine weitere Person";… vgl. auch Zimmermann, JVEG, 2005, § 17 Rdnr. 4).
  • LSG Sachsen, 05.09.2014 - L 8 SF 141/13

    Festsetzung einer Entschädigung durch gerichtlichen Beschluss nach § 4 Abs. 1 S. …

    Als Bezieher von Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) ist er jedoch nach Sinn und Zweck des § 21 JVEG einem Erwerbstätigen gleichgestellt (vgl. zu einem Bezieher von Erwerbsminderungsrente bereits Senatsbeschluss vom 08.01.2014 - L 8 SF 134/13 E - juris; ferner Sächsisches Landessozialgericht (LSG), Beschluss vom 15.02.2011 - L 6 SF 47/09 ERI - juris RdNr. 42; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 03.05.2010 - L 2 SF 159/09 - juris; anderer Ansicht: LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 18.11.2011 - L 4 P 18/09 - juris; Oberlandesgericht Stuttgart, Beschluss vom 18.12.2012 - 5 Ws 63/12 - juris).
  • LSG Sachsen, 08.01.2014 - L 8 SF 134/13

    Entschädigung ehrenamtlicher Richter im sozialgerichtlichen Verfahren

    Er bezieht jedoch eine Rente als Erwerbsersatzeinkommen (vgl. § 18a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 i. V. m. Abs. 3 Satz 1 Viertes Buch Sozialgesetzbuch) und ist damit nach Sinn und Zweck des § 17 JVEG einem Erwerbstätigen gleichgestellt (vgl. bereits Sächsisches Landessozialgericht (LSG), Beschluss vom 15.02.2011 - L 6 SF 47/09 ERI - juris RdNr. 42; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 03.05.2010 - L 2 SF 159/09 - juris; a. A. LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 18.11.2011 - L 4 P 18/09 - juris; Oberlandesgericht Stuttgart, Beschluss vom 18.12.2012 - 5 Ws 63/12 - juris).
  • OLG Hamm, 29.04.2013 - 5 Ws 113/13

    Bestellung eines Pflichtverteidigers im Verfahren wegen Widerruf der …

    Rn. 12 Dabei kann mangels Entscheidungserheblichkeit offen bleiben, ob der Beiordnungsantrag vom 20. Februar 2013 bereits gegenstandslos und eine Beiordnung deshalb unzulässig ist, weil das (Vollstreckungs-)Verfahren betreffend den Bewährungswiderruf nach der schriftlichen Mitteilung der 2. kleinen Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Arnsberg vom 20. Februar 2013, ein Bewährungswiderruf sei nicht beabsichtigt, bereits abgeschlossen war und daher eine rückwirkende Bestellung unzulässig und unwirksam wäre (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. nur Beschlüsse vom 18. April 2013 in III - 5 Ws 86/13, vom 03. April 2012 in III-5 Ws 80/12, vom 20. März 2012 in III-5 Ws 63/12, vom 15. November 2011 in III-5 Ws 321 u. 322/11, vom 14. Juli 2011 in III-5 Ws 211 u. 212/11, vom 12. Juli 2011 in III-5 Ws 208/11, vom 28. Mai 2009 in 5 Ws 146 u. 147/09 und vom 27. Mai 2008 in 5 Ws 184/08; im Übrigen herrschende Meinung: vgl. BGH NStZ 1997, 299; StV 1989, 378; OLG Hamm, Beschluss vom 04. März 2008 in 2 Ws 374 u. 375/07; Beschluss vom 28. Juni 2007 in 2 Ws 174/07; Beschluss vom 06. Juli 2004 in 1 Ws 203/04; Beschluss vom 02. November 2004 in 1 Ws 270/04; Beschluss vom 20. Juli 2000 in 1 Ws 206/00; Beschluss vom 24. August 1999 in 4 Ws 301/99; OLG Schleswig, Beschluss vom 24. Januar 2008 in 2 Ws 8/08 = SchlHA 2008, 174; KG Berlin, Beschluss vom 09. März 2006 in 5 Ws 563/05; OLG Düsseldorf, JMBl NW 2003, 58 u. JMBl NW 1998, 22; NStZ-RR 1996, 171;… Meyer-Goßner, StPO, 55. Aufl., § 141 Rdnr. 8).
  • KG, 04.05.2017 - 1 Ws 3/17

    Strafsache: Vergütung des Terminsvertreters eines gerichtlich bestellten …

    Rn. 11 1. Ein Verschlechterungsverbot zu Gunsten der Staatskasse besteht mangels einer entsprechenden gesetzlichen Anordnung im Beschwerdeverfahren nach § 4 JVEG nicht (vgl. OLG Stuttgart, Beschluss vom 18. Dezember 2012 - 5 Ws 63/12 -, juris; OLG Schleswig JurBüro 1985, 1374 (noch zum ZSEG);… Hartmann, Kostengesetze 47. Aufl., § 4 JVEG Rdn. 32;… Schneider, JVEG 2. Aufl., § 4 Rdn. 48;… Meyer/Höfer/Bach/ Oberlack, JVEG 26. Aufl., § 4 Rdn. 18;… a.A. mit Nachweisen aus der abweichenden Rechtsprechung: Binz in Binz/Dörndorfer/Petzold/Zimmermann, GKG/FamGKG/JVEG 3. Aufl., § 4 JVEG Rdn. 15;… Giers in Schneider/Volpert/Fölsch, Gesamtes Kostenrecht 2. Aufl., § 7 JVEG Rdn. 9 bis 11).
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