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Weitere Entscheidung unten: VG Lüneburg, 11.04.2017

Rechtsprechung
   BVerwG, 28.02.2017 - 6 B 19.17   

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https://dejure.org/2017,6153
BVerwG, 28.02.2017 - 6 B 19.17 (https://dejure.org/2017,6153)
BVerwG, Entscheidung vom 28.02.2017 - 6 B 19.17 (https://dejure.org/2017,6153)
BVerwG, Entscheidung vom 28. Februar 2017 - 6 B 19.17 (https://dejure.org/2017,6153)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
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  • lexetius.com
  • openjur.de
  • Bundesverwaltungsgericht
  • rechtsinformationen.bund.de

    Rundfunkbeitrag für private Wohnungen

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 2 Abs 1 RdFunkBeitrStVtr BW, § 2 Abs 2 RdFunkBeitrStVtr BW, § 108 Abs 1 S 1 VwGO, § 108 Abs 1 S 2 VwGO, Art 5 Abs 1 S 1 GG
    Rundfunkbeitrag für private Wohnungen

  • Wolters Kluwer

    Festsetzung von Rundfunkbeiträgen im privaten Bereich; Formelle und materielle Verfassungsgemäßigkeit des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags; Anforderungen an die Darlegung eines Revisionszulassungsgrundes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Festsetzung von Rundfunkbeiträgen im privaten Bereich; Formelle und materielle Verfassungsgemäßigkeit des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags; Anforderungen an die Darlegung eines Revisionszulassungsgrundes

  • datenbank.nwb.de

    Rundfunkbeitrag für private Wohnungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (27)Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 18.03.2016 - 6 C 6.15

    Rundfunkbeitrag; Rundfunkgebühr; Rundfunkstaatsvertrag; …

    Auszug aus BVerwG, 28.02.2017 - 6 B 19.17
    Auch verstößt die Beitragserhebung nicht gegen das Grundrecht der Informationsfreiheit nach Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG (zum Ganzen: BVerwG, Urteile vom 18. März 2016 - 6 C 6.15 [ECLI:DE:BVerwG:2016:180316U6C6.15.0] - BVerwGE 154, 275 und vom 15. Juni 2016 - 6 C 35.15 [ECLI:DE:BVerwG:2016:150616U6C35.15.0] -).
  • BVerwG, 28.07.2011 - 2 C 28.10

    Zeitsoldat; Betäubungsmittelkonsum; fristlose Entlassung, Amtsaufklärung; …

    Auszug aus BVerwG, 28.02.2017 - 6 B 19.17
    Hierzu gehören Ausführungen, warum der Verwaltungsgerichtshof hätte erkennen müssen, dass seine tatsächlichen Feststellungen das Beweisergebnis nicht sicher tragen (stRspr; vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Juli 2011 - 2 C 28.10 - BVerwGE 140, 199 Rn. 24 f.).
  • BVerwG, 27.01.2015 - 6 B 43.14

    Modularer Studiengang; Akkreditierung; Lern- und Prüfungseinheit der Module; …

    Auszug aus BVerwG, 28.02.2017 - 6 B 19.17
    Hierfür hätte der Kläger Ausführungen dazu machen müssen, welche das Berufungsurteil tragenden rechtlichen Erwägungen einen allgemeinen, über den Einzelfall hinausgehenden Bedarf an einer rechtsgrundsätzlichen Klärung aufwerfen sollen (stRspr; vgl. BVerwG, Beschluss vom 27. Januar 2015 - 6 B 43.14 [ECLI:DE:BVerwG:2015:270115B6B43.14.0] - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 421 Rn. 8).
  • BVerwG, 15.06.2016 - 6 C 35.15

    Rundfunkbeitrag - Klageabweisung: Anknüpfung an Wohnung als Kriterium zulässig

    Auszug aus BVerwG, 28.02.2017 - 6 B 19.17
    Auch verstößt die Beitragserhebung nicht gegen das Grundrecht der Informationsfreiheit nach Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG (zum Ganzen: BVerwG, Urteile vom 18. März 2016 - 6 C 6.15 [ECLI:DE:BVerwG:2016:180316U6C6.15.0] - BVerwGE 154, 275 und vom 15. Juni 2016 - 6 C 35.15 [ECLI:DE:BVerwG:2016:150616U6C35.15.0] -).
  • BVerwG, 11.01.2012 - 8 PKH 8.11

    Anforderung an einen Verstoß gegen den Überzeugungsgrundsatz

    Auszug aus BVerwG, 28.02.2017 - 6 B 19.17
    Hierzu gehören das Gebot, den gesamten Streitstoff zu berücksichtigen, sowie die Beachtung allgemeiner Erfahrungssätze und der Gesetze der Logik; die Beweiswürdigung muss rational nachvollziehbar sein (stRspr; vgl. nur BVerwG, Beschluss vom 11. Januar 2012 - 8 PKH 8.11 - Buchholz 310 § 108 Abs. 1 VwGO Nr. 72).
  • BVerwG, 15.10.2025 - 6 C 5.24

    Verfassungswidrigkeit des Rundfunkbeitrags erst bei gröblicher Verfehlung der …

    Der die Beitragspflicht legitimierende Vorteil liegt daher weder in der bloßen Empfangsmöglichkeit des Angebots der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (so - noch vor der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 18. Juli 2018 - BVerwG, Beschlüsse vom 28. Februar 2017 - 6 B 19.17 - juris Rn. 5 …und vom 4. Dezember 2017 - 6 B 70.17 - juris Rn. 10) noch - wie der Beklagte anführt - in den durch die Rundfunkordnung geschaffenen Strukturen, mit denen der Gesetzgeber die von Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG bezweckte Vielfalt und Ausgewogenheit des öffentlich-rechtlichen Programmangebots institutionell absichert.
  • VG München, 14.09.2026 - M 26a K 24.4737

    Coronavirus, SARS-CoV-2, Beitragsblocker 228 Seiten (August 2024), …

    Beim Rundfunkbeitrag handelt es sich weder um eine unionsrechtswidrige Beihilfe noch verstößt die Erhebung des Rundfunkbeitrags gegen Art. 20 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union oder die Dienstleistungsfreiheit aus Art. 56 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (…vgl. EuGH, U.v. 13.12.2018 - C-492/17 - juris Rn. 53 ff.; BVerwG, B.v. 28.2.2017 - 6 B 19.17 - juris Rn. 4 ff.;… U.v. 25.1.2017 - 6 C 15.16 - juris Rn. 62;… OVG RP, B.v. 1.3.2018 - 7 A 11938/17.OVG - juris Rn. 11 ff.;… OVG NRW, U.v. 12.3.2015 - 2 A 2423/14 - juris Rn. 34 ff.).
  • VG München, 06.08.2026 - M 26b K 25.262

    Coronavirus, SARS-CoV-2, Rundfunkbeitrag, Beitragsblocker (230S.), …

    Beim Rundfunkbeitrag handelt es sich weder um eine unionsrechtswidrige Beihilfe noch verstößt die Erhebung des Rundfunkbeitrags gegen Art. 20 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union oder die Dienstleistungsfreiheit aus Art. 56 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (…vgl. EuGH, U.v. 13.12.2018 - C-492/17 - juris Rn. 53 ff.; BVerwG, B.v. 28.2.2017 - 6 B 19.17 - juris Rn. 4 ff.;… U.v. 25.1.2017 - 6 C 15.16 - juris Rn. 62;… OVG RP, B.v. 1.3.2018 - 7 A 11938/17.OVG - juris Rn. 11 ff.;… OVG NRW, U.v. 12.3.2015 - 2 A 2423/14 - juris Rn. 34 ff.).
  • VG München, 29.07.2026 - M 26b K 24.7767

    Coronavirus, SARS-CoV-2, Rundfunkbeitrag, Beitragsblocker (230S.), …

    Beim Rundfunkbeitrag handelt es sich weder um eine unionsrechtswidrige Beihilfe noch verstößt die Erhebung des Rundfunkbeitrags gegen Art. 20 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union oder die Dienstleistungsfreiheit aus Art. 56 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (…vgl. EuGH, U.v. 13.12.2018 - C-492/17 - juris Rn. 53 ff.; BVerwG, B.v. 28.2.2017 - 6 B 19.17 - juris Rn. 4 ff.;… U.v. 25.1.2017 - 6 C 15.16 - juris Rn. 62;… OVG RP, B.v. 1.3.2018 - 7 A 11938/17.OVG - juris Rn. 11 ff.;… OVG NRW, U.v. 12.3.2015 - 2 A 2423/14 - juris Rn. 34 ff.).
  • OVG Sachsen, 05.07.2023 - 5 A 1421/18

    Zitiergebot; Rundfunkbeitragsstaatsvertrag; Rundfunkänderungsstaatsvertrag; …

    Der Rundfunkbeitrag wird als Gegenleistung für den individuellen Vorteil der Rundfunkempfangsmöglichkeit erhoben, weshalb Gesichtspunkte wie die Qualität der öffentlich-rechtlichen Rundfunkprogramme oder eine etwaige Überfinanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Rahmen einer Klage gegen die Rundfunkbeitragspflicht nicht zu prüfen sind (vgl. BVerwG, Beschl. v. 28. Februar 2017 - 6 B 19.17 -, juris Rn. 4 f.;… OVG NRW, Beschl. v. 7. Februar 2022 - 2 A 2949/21 -, juris Rn. 6 ff.;… OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 15. Februar 2021 - OVG 11 N 95.19 -, juris Rn. 12;… BayVGH, Beschl. v. 30. März 2018 - 7 ZB 17.60 -, juris Rn. 6;… VGH BW, Urt. v. 6. September 2016 - 2 S 2168/14 -, juris Rn. 35;… OVG Rh.-Pf., Beschl. v. 16. November 2015 - 7 A 10455/15 -, juris Rn. 21;… OVG NRW, Urt. v. 12. März 2015 - 2 A 2423/14 -, juris Rn. 71).
  • VG Hannover, 30.07.2026 - 7 A 4120/24

    Äquivalenzgebot; Rundfunkbeitrag; Aufklärungspflicht; gröblich; Beitragsservice; …

    2. Es ist höchstrichterlich geklärt, dass die Bestimmungen des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags über die Erhebung eines Rundfunkbeitrags von einem Erstwohnungsinhaber grundsätzlich mit dem Grundgesetz vereinbar sind und dass es sich beim Rundfunkbeitrag nicht um eine Steuer, sondern um eine Abgabe handelt, für deren Erhebung die Länder gemäß Art. 70 Abs. 1 GG zuständig sind (vgl. dazu BVerfG, Urt. v. 18.7.2018, 1 BvR 1675/16, juris, Rn. 50 ff. So auch BVerwG, Beschl. v. 28.2.2017 - 6 B 19/17 -, juris Rn. 4;… BVerwG, Urt. v. 15.10.2025, 6 C 5.24, juris, Rn. 16).

    Auch mit dem Unionsrecht steht die Erhebung des Rundfunkbeitrages im Einklang (…vgl. insbesondere zur Vereinbarkeit mit den Vorschriften über staatliche Beihilfen EuGH, Urt. v. 13.12.2018 - C-492/17 -, juris Rn. 58 ff;… BVerwG, Beschl. v. 24.4.2020 - 6 B 17.20 -, juris Rn. 4;… Beschl. v. 25.1.2018 - 6 B 38.18 -, juris Rn. 6 ff m.w.N.; Beschl. v. 28.2.2017 - 6 B 19.17 -, juris Rn. 4).

  • VG Hannover, 23.06.2026 - 7 A 4078/24

    Rundfunkbeitragspflicht auch unter Berücksichitgung der Anforderungen an die …

    Dass die Bestimmungen des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags über die Erhebung eines Rundfunkbeitrags von einem Erstwohnungsinhaber grundsätzlich mit dem Grundgesetz vereinbar sind und dass es sich beim Rundfunkbeitrag nicht um eine Steuer, sondern um eine Abgabe handelt, für deren Erhebung die Länder gemäß Art. 70 Abs. 1 GG zuständig sind, ist höchstrichterlich geklärt (vgl. dazu BVerfG, Urt. v. 18.7.2018, 1 BvR 1675/16, juris, Rn. 50 ff. So auch BVerwG, Beschl. v. 28.2.2017 - 6 B 19/17 -, juris Rn. 4;… BVerwG, Urt. v. 15.10.2025, 6 C 5.24, juris, Rn. 16).

    Auch mit dem Unionsrecht steht die Erhebung des Rundfunkbeitrages im Einklang (…vgl. insbesondere zur Vereinbarkeit mit den Vorschriften über staatliche Beihilfen EuGH, Urt. v. 13.12.2018 - C-492/17 -, juris Rn. 58 ff;… BVerwG, Beschl. v. 24.4.2020 - 6 B 17.20 -, juris Rn. 4;… Beschl. v. 25.1.2018 - 6 B 38.18 -, juris Rn. 6 ff m.w.N.; Beschl. v. 28.2.2017 - 6 B 19.17 -, juris Rn. 4).

  • VG München, 17.08.2026 - M 26b K 25.4710

    Coronavirus, SARS-CoV-2, Rundfunkbeitrag, Beitragsblocker (230 S.), …

    Bei dem Rundfunkbeitrag handelt es sich weder um eine unionsrechtswidrige Beihilfe noch verstößt die Erhebung des Rundfunkbeitrags gegen Art. 20 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union oder die Dienstleistungsfreiheit aus Art. 56 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (…vgl. EuGH, U.v. 13.12.2018 - C-492/17 - juris Rn. 53 ff.; BVerwG, B.v. 28.2.2017 - 6 B 19.17 - juris Rn. 4 ff.;… U.v. 25.1.2017 - 6 C 15.16 - juris Rn. 62;… OVG RP, B.v. 1.3.2018 - 7 A 11938/17.OVG - juris Rn. 11 ff.;… OVG NRW, U.v. 12.3.2015 - 2 A 2423/14 - juris Rn. 34 ff.).
  • VG Freiburg, 01.03.2019 - 9 K 8671/17

    Rundfunkbeitragspflicht und Gewissensfreiheit

    Rn. 35 Die insoweit aufgeworfenen verfassungsrechtlichen Fragen sind bereits geklärt durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG, Urteil vom 18.07.2018 - 1 BvR 1675/16 -, -1 BvR 745/17 -, - 1 BvR 836/17 -, 1 BvR 981/17 -, juris), des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. grundlegend: BVerwG, Urteil vom 18.03.2016 - 6 C 6.15 - und Urteil vom 28.02.2018 - 6 C 48/16 - sowie Urteil vom 05.01.2017 - 6 C 15.16 - ; zudem Beschluss vom 28.02.2017 - 6 B 19.17 - und Beschluss vom 21.12.2017 - 6 B 35/17 -, jeweils juris), aber auch des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg (vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 03.03.2016 - 2 S 896/15 -, vom 06.09.2016 - 2 S 2168/14 - , vom 04.11.2016 - 2 S 548/16 -, vom 25.11.2016 - 2 S 146/16 - und vom 13.02.2017 - 2 S 1610/15 - sowie Beschluss vom 19.02.2018 - 2 S 131/18 - und vom 28.02.2018 - 2 S 259/18 -, jeweils juris und Beschluss vom 17.05.2018 - 2 S 622/18 - sowie Beschluss vom 30.08.2018 - 2 S 1447/18 - und Beschluss vom 14.09.2018 - 2 S 1815/18 -), des Verwaltungsgerichts Freiburg ( VG Freiburg, Urteil vom 24.05.2018 - 9 K 8560/17 -, juris und Urteil vom 02.04.2014 - 2 K 1446/13 - sowie vom 24.06.2015 - 2 K 588/14 -, jeweils juris), und einiger Landesverfassungsgerichtshöfe (Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz, Urteil vom 13.05.2014 - VGH B 35/12 - Bayerischer Verfassungsgerichtshof, Urteil vom 15.05.2014 - Vf. 8-VII-12 Vf. 24-VII-12-, jeweils juris).
  • VG Freiburg, 17.05.2023 - 9 K 385/23

    Rundfunkbeitragserhebung; Beitrags-Zurückbehaltungsrecht aufgrund fehlerhafter …

    Schon zuvor hatte das Bundesverwaltungsgericht deshalb in einem die Rundfunkbeitragspflicht betreffenden Verfahren die Rüge der "mangelhaften Qualität" des Rundfunkprogramms durch einen Kläger als von vornherein nicht entscheidungserheblich eingestuft (vgl. BVerwG, Beschluss vom 28.02.2017 - 6 B 19/17 -, juris, Rn. 5).
  • VG Koblenz, 21.01.2025 - 5 K 720/24

    Rechtmäßigkeit der Rundfunkbeitragserhebung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.09.2017 - 19 A 1798/16

    Gewährleistung der ordnungsgemäßen Verwesung von Leichen innerhalb der Ruhefrist …

  • VG Bremen, 14.02.2025 - 1 K 2429/24

    Rundfunkbeitragsfestsetzung: Beitragsblocker-Musterklage, Urteil vom 14.02.2025 - …

  • BVerwG, 12.04.2019 - 3 B 33.17

    Krankenhausfinanzierung; Voraussetzungen für die Vereinbarung eines …

  • VG München, 13.07.2026 - M 26b K 24.5286

    Verfassungsmäßigkeit der Rundfunkbeitragserhebung

  • VG Freiburg, 24.05.2018 - 9 K 8560/17

    Rechtmäßigkeit der Festsetzung von Rundfunkbeiträgen

  • VG Lüneburg, 18.11.2025 - 3 A 15/25

    Rundfunkbeitrag; Vorteil; Rundfunk; Programmauftrag; Rundfunkbeitragspflicht auch …

  • VG München, 06.07.2026 - M 26b K 24.3236

    Verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Rundfunkbeitragserhebung

  • VG Freiburg, 06.06.2018 - 9 K 2599/18

    Verfassungsmäßigkeit der Heranziehung zur Zahlung von Rundfunkbeiträgen

  • VG München, 14.07.2026 - M 26b K 24.5607

    Coronavirus, SARS-CoV-2, Rundfunkbeitrag, Beitragsblocker (230 S.), …

  • VG Freiburg, 24.05.2018 - 9 K 2889/16

    Verfassungsmäßigkeit und Unionsrechtskonformität des Rundfunkbeitrags; Umdeutung …

  • VG Bremen, 14.02.2025 - 1 K 1898/24

    Rundfunkbeitragsfestsetzung: Beitragsblocker-Musterklage, Urteil vom 14.02.2025 - …

  • VG Saarlouis, 24.02.2026 - 1 K 1878/25

    Rundfunkbeitrag: Beitragsblocker-Klage

  • VG Gera, 22.05.2025 - 3 K 1526/24

    Heranziehung zur Zahlung eines Rundfunkbeitrags; sog. Beitragsblocker; …

  • VG Würzburg, 21.09.2023 - W 3 K 23.95

    Festsetzung von Rundfunkbeiträgen im privaten Bereich

  • VG Bremen, 16.02.2026 - 1 K 2657/24

    Rundfunkbeitragsfestsetzung: Beitragsblocker-Musterklage, Urteil vom 16.02.2026 - …

  • VG Karlsruhe, 05.05.2017 - 2 K 2759/16

    Rundfunkbeitrag im nicht privaten Bereich der entgeltlichen …

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Rechtsprechung
   VG Lüneburg, 11.04.2017 - 6 B 19/17   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2017,10346
VG Lüneburg, 11.04.2017 - 6 B 19/17 (https://dejure.org/2017,10346)
VG Lüneburg, Entscheidung vom 11.04.2017 - 6 B 19/17 (https://dejure.org/2017,10346)
VG Lüneburg, Entscheidung vom 11. April 2017 - 6 B 19/17 (https://dejure.org/2017,10346)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • niedersachsen.de (Pressemitteilung)

    Apotheken dürfen bei dem Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln keine BonusBons ausgeben

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Apotheken dürfen bei dem Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln keine "BonusBons" ausgeben

  • deutsche-apotheker-zeitung.de (Pressemeldung)

    Gericht untersagt 50-Cent BonusBons

  • medienrecht-krefeld.de (Kurzinformation)

    Apotheken dürfen beim Verkauf verschreibungspflichtiger Arzneimittel keine BonusBons ausgeben

  • datev.de (Kurzinformation)

    Apotheken dürfen bei dem Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln keine "BonusBons" ausgeben

  • Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht PDF, S. 100 (Leitsatz und Kurzinformation)

    Krankenversicherungsrecht | Arzneimittel/Medizinprodukte/Hilfsmittel/Heilmittel | Apotheken | Arzneimittelrechtliche Untersagungsverfügung wegen Ausgabe von Bonus-Bons

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Aushabe von "BonusBons" beim Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln unzulässig - Apotheker verstößt gegen Arzneimittelpreisbindung des Arzneimittelgesetzes

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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (13)

  • BGH, 09.09.2010 - I ZR 193/07

    UNSER DANKESCHÖN FÜR SIE

    Auszug aus VG Lüneburg, 11.04.2017 - 6 B 19/17
    Nach Auffassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung liegt ein Verstoß gegen die gesetzliche Arzneimittelpreisbindung immer schon dann vor, wenn für das preisgebundene Arzneimittel zwar zunächst der korrekte Preis angesetzt wird, dem Versicherten bzw. Kunden aber gekoppelt mit dem Erwerb des Arzneimittels Vorteile gewährt werden, die den Erwerb für ihn wirtschaftlich günstiger erscheinen lassen (vgl. dazu Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 22. März 2011 -13 LA 157/09 -, juris 7 - 12; BGH, Urteile v. 09.09.2010 - I ZR 193/07, I ZR 37/08, I ZR 98/08, I ZR 125/08, I ZR 26/09 -, juris).

    Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung reicht es bereits aus, dass mit dem Erwerb des preisgebundenen Arzneimittels Vorteile in Gestalt der Bonus-Bons gewährt werden, die den Erwerb für den Kunden wirtschaftlich günstiger erscheinen lassen (vgl. u. a. BGH Urt. v. 09.09.2010 - I ZR 26/09 - juris Rdnr. 16 - 19; OVG Lüneburg, Beschluss vom 20. Juni 2008 -13 ME 61/08 -, juris).

    So geht der Bundesgerichtshof ausdrücklich von einem Nebeneinander von Arzneimittelpreisrecht und Heilmittelwerberecht aus (vgl. u. a. BGH Urt. v. 09.09.2010 - I ZR 26/09 - juris Rdnr. 16 - 19).

    Es soll einem ruinösen Wettbewerb unter den Apotheken vorgebeugt werden (…vgl. BVerfG, 2. Kammer des 1. Senats, Beschluss v. 19.09.2002 - 1 BvR 1385/01 -, juris Rdnr. 23 ; BGH, Urt. v. 09.09.2010 - I ZR 26/09 - ("Bonus-Taler"), juris Rdnr. 20 ("Die Bestimmungen […] sind nach ihrem Zweck dazu bestimmt, den (Preis-)Wettbewerb unter den Apotheken zu regeln"); Janda, Medizinrecht, S. 274) und zugleich soll eine indirekte Steuerung der Zahl der am Markt ansässigen Apotheken erreicht werden (vgl. Janda, Medizinrecht, S. 274; Nds. OVG…, Beschluss vom 22. März 2011 - 13 LA 157/09 -, juris Rdnr. 10).

  • BVerfG, 11.06.1958 - 1 BvR 596/56

    Apotheken-Urteil

    Auszug aus VG Lüneburg, 11.04.2017 - 6 B 19/17
    Die Berufsfreiheit, die als einheitliches Grundrecht in Art. 12 Abs. 1 GG neben der Berufswahl- auch die Berufsausübungsfreiheit schützt (vgl. BVerfG, Entscheidung vom 11. Juni 1958 - 1 BvR 596/56 -, BVerfGE 7, 377-444), ist nicht verletzt.

    Der Eingriff in die Berufsausübung ist nämlich im Sinne der von dem Bundesverfassungsgericht entwickelten Stufentheorie (vgl. BVerfG, Entscheidung vom 11. Juni 1958 - 1 BvR 596/56 -, BVerfGE 7, 377-444) vorliegend nicht nur durch vernünftige Erwägungen des Allgemeinwohls, sondern sogar durch überragende Interessen des Gemeinwohls gerechtfertigt, da mit § 78 AMG i.V.m. der Arzneimittelpreisverordnung die flächendeckende Versorgung verschreibungspflichtiger Arzneimittel zu gleichen Preisen gewährleistet werden soll.

  • BGH, 09.09.2010 - I ZR 98/08

    Bonuspunkte

    Auszug aus VG Lüneburg, 11.04.2017 - 6 B 19/17
    Nach Auffassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung liegt ein Verstoß gegen die gesetzliche Arzneimittelpreisbindung immer schon dann vor, wenn für das preisgebundene Arzneimittel zwar zunächst der korrekte Preis angesetzt wird, dem Versicherten bzw. Kunden aber gekoppelt mit dem Erwerb des Arzneimittels Vorteile gewährt werden, die den Erwerb für ihn wirtschaftlich günstiger erscheinen lassen (vgl. dazu Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 22. März 2011 -13 LA 157/09 -, juris 7 - 12; BGH, Urteile v. 09.09.2010 - I ZR 193/07, I ZR 37/08, I ZR 98/08, I ZR 125/08, I ZR 26/09 -, juris).

    Zwar hat der Bundesgerichtshof in seiner bisherigen Rechtsprechung im Rahmen der Spürbarkeitsschwelle i. S. d. § 7 HWG zwischen geringwertigen Kleinigkeiten i.S.v. § 7 Abs. 1 Nr. 1 HWG und Barrabatten i.S.v. § 7 Abs. 1 Nr. 2 HWG differenziert und eine geringwertige Kleinigkeit auch im Falle eines Verstoßes gegen das Arzneimittelpreisrecht für erlaubt gehalten (vgl. BGH, Urteil vom 09. September 2010 - I ZR 98/08 -, juris, Rdnr. 15-21).

  • BGH, 27.01.2016 - I ZR 67/14

    Wettbewerbsverstoß: Vereinbarkeit des deutschen Arzneimittelpreisrechts mit dem …

    Auszug aus VG Lüneburg, 11.04.2017 - 6 B 19/17
    Rn. 15 a) Gegen die Verfassungsmäßigkeit des § 78 AMG und der auf der Grundlage des § 78 Abs. 1 AMG ergangenen Arzneimittelpreisverordnung mit der dort näher ausgestalteten Preisregulierung sowie auch des § 7 HWG bestehen keine Bedenken (vgl. dazu BGH, Beschluss vom 27. Januar 2016 -I ZR 67/14 -, juris Rdnr. 21).

    Dem Gesetzgeber kommt dabei ein weiter Gestaltungsspielraum zu (vgl. dazu BGH, Beschluss vom 27. Januar 2016 - I ZR 67/14 -, juris Rdnr. 21).

  • OVG Niedersachsen, 22.03.2011 - 13 LA 157/09

    Verstoß gegen die gesetzliche Arzneimittelpreisbindung bei Gewährung von den …

    Auszug aus VG Lüneburg, 11.04.2017 - 6 B 19/17
    Nach Auffassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung liegt ein Verstoß gegen die gesetzliche Arzneimittelpreisbindung immer schon dann vor, wenn für das preisgebundene Arzneimittel zwar zunächst der korrekte Preis angesetzt wird, dem Versicherten bzw. Kunden aber gekoppelt mit dem Erwerb des Arzneimittels Vorteile gewährt werden, die den Erwerb für ihn wirtschaftlich günstiger erscheinen lassen (vgl. dazu Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 22. März 2011 -13 LA 157/09 -, juris 7 - 12; BGH, Urteile v. 09.09.2010 - I ZR 193/07, I ZR 37/08, I ZR 98/08, I ZR 125/08, I ZR 26/09 -, juris).

    Es soll einem ruinösen Wettbewerb unter den Apotheken vorgebeugt werden (…vgl. BVerfG, 2. Kammer des 1. Senats, Beschluss v. 19.09.2002 - 1 BvR 1385/01 -, juris Rdnr. 23 ;… BGH, Urt. v. 09.09.2010 - I ZR 26/09 - ("Bonus-Taler"), juris Rdnr. 20 ("Die Bestimmungen […] sind nach ihrem Zweck dazu bestimmt, den (Preis-)Wettbewerb unter den Apotheken zu regeln"); Janda, Medizinrecht, S. 274) und zugleich soll eine indirekte Steuerung der Zahl der am Markt ansässigen Apotheken erreicht werden (vgl. Janda, Medizinrecht, S. 274; Nds. OVG, Beschluss vom 22. März 2011 - 13 LA 157/09 -, juris Rdnr. 10).

  • EuGH, 19.10.2016 - C-148/15

    Die deutsche Preisbindung bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln verstößt …

    Auszug aus VG Lüneburg, 11.04.2017 - 6 B 19/17
    Der Europäische Gerichtshof hat zwar entschieden, dass Art. 34 AEUV dahin auszulegen sei, dass eine nationale Regelung, die für verschreibungspflichtige Arzneimittel einheitliche Apothekenabgabepreise festsetzt, eine ungerechtfertigte Maßnahme mit gleicher Wirkung wie eine mengenmäßige Einfuhrbeschränkung darstelle, da sie sich auf die Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel durch in anderen Mitgliedstaaten ansässige Apotheken stärker auswirke als auf die Abgabe solcher Arzneimittel durch im Inland ansässige Apotheken (EuGH, Urteil vom 19. Oktober 2016 - C-148/15 -, juris Rdnr. 27).
  • BVerfG, 25.02.1960 - 1 BvR 239/52

    Bayerische Ärzteversorgung

    Auszug aus VG Lüneburg, 11.04.2017 - 6 B 19/17
    Zudem ist der vorliegende Fall der Inländerdiskriminierung nicht an Art. 3 Abs. 1 GG zu messen, da es schon an einer Ungleichbehandlung durch denselben Normgeber fehlt und nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts der Gesetzgeber nur verpflichtet ist, in seinem eigenen Herrschaftsbereich den Gleichheitssatz zu wahren (vgl. BVerfG, Beschluss vom 25. Februar 1960 - 1 BvR 239/52 -, BVerfGE 10, 354-372, juris Rdnr. 62).
  • BGH, 09.09.2010 - I ZR 125/08

    Zur Zulässigkeit von Rabatten und Zugaben durch Apotheken

    Auszug aus VG Lüneburg, 11.04.2017 - 6 B 19/17
    Nach Auffassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung liegt ein Verstoß gegen die gesetzliche Arzneimittelpreisbindung immer schon dann vor, wenn für das preisgebundene Arzneimittel zwar zunächst der korrekte Preis angesetzt wird, dem Versicherten bzw. Kunden aber gekoppelt mit dem Erwerb des Arzneimittels Vorteile gewährt werden, die den Erwerb für ihn wirtschaftlich günstiger erscheinen lassen (vgl. dazu Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 22. März 2011 -13 LA 157/09 -, juris 7 - 12; BGH, Urteile v. 09.09.2010 - I ZR 193/07, I ZR 37/08, I ZR 98/08, I ZR 125/08, I ZR 26/09 -, juris).
  • BGH, 09.09.2010 - I ZR 37/08

    Zur Zulässigkeit von Rabatten und Zugaben durch Apotheken

    Auszug aus VG Lüneburg, 11.04.2017 - 6 B 19/17
    Nach Auffassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung liegt ein Verstoß gegen die gesetzliche Arzneimittelpreisbindung immer schon dann vor, wenn für das preisgebundene Arzneimittel zwar zunächst der korrekte Preis angesetzt wird, dem Versicherten bzw. Kunden aber gekoppelt mit dem Erwerb des Arzneimittels Vorteile gewährt werden, die den Erwerb für ihn wirtschaftlich günstiger erscheinen lassen (vgl. dazu Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 22. März 2011 -13 LA 157/09 -, juris 7 - 12; BGH, Urteile v. 09.09.2010 - I ZR 193/07, I ZR 37/08, I ZR 98/08, I ZR 125/08, I ZR 26/09 -, juris).
  • BVerfG, 19.09.2002 - 1 BvR 1385/01

    Zur Abgabe von Medikamenten in Krankenhauspackungsgröße in einer öffentlichen …

    Auszug aus VG Lüneburg, 11.04.2017 - 6 B 19/17
    Es soll einem ruinösen Wettbewerb unter den Apotheken vorgebeugt werden (vgl. BVerfG, 2. Kammer des 1. Senats, Beschluss v. 19.09.2002 - 1 BvR 1385/01 -, juris Rdnr. 23 ;… BGH, Urt. v. 09.09.2010 - I ZR 26/09 - ("Bonus-Taler"), juris Rdnr. 20 ("Die Bestimmungen […] sind nach ihrem Zweck dazu bestimmt, den (Preis-)Wettbewerb unter den Apotheken zu regeln"); Janda, Medizinrecht, S. 274) und zugleich soll eine indirekte Steuerung der Zahl der am Markt ansässigen Apotheken erreicht werden (vgl. Janda, Medizinrecht, S. 274; Nds. OVG…, Beschluss vom 22. März 2011 - 13 LA 157/09 -, juris Rdnr. 10).
  • OVG Niedersachsen, 20.06.2008 - 13 ME 61/08

    Vorliegen eines Verstoßes gegen die Arzneimittelpreisbindung durch einen …

  • OLG Hamm, 11.06.2015 - 4 U 12/15

    Wettbewerbswidrigkeit der Bewerbung der Gewährung sogenannter Bonustaler aus …

  • LG München I, 13.08.2008 - 1 HKO 8390/07

    Wettbewerbsverstoß im Internet: Geltung der Arzneimittelpreisverordnung für …

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