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Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - 62 PV 1.12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,9737
OVG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - 62 PV 1.12 (https://dejure.org/2012,9737)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 29.03.2012 - 62 PV 1.12 (https://dejure.org/2012,9737)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 29. März 2012 - 62 PV 1.12 (https://dejure.org/2012,9737)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin

    § 85 Abs 2 ArbGG, § 76 Abs 2 BPersVG, § 83 Abs 2 BPersVG, § 920 Abs 2 ZPO, § 935 ZPO
    Voraussetzungen einer einstweiligen Verfügung im personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren

  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg

    § 569 Abs 1 ZPO, § 920 Abs 2 ZPO, §§ 935 ff ZPO, § 76 Abs 2 Nr 5 BPersVG, § 22 SGB 2, § 44b SGB 2, § 44d Abs 1 SGB 2, § 44d Abs 4 SGB 2, § 44d Abs 5 SGB 2, § 48b Abs 1 S 1 Nr 2 SGB 2
    Personalvertretung; Mitbestimmung; einstweilige Verfügung; Antrag auf Rückgängigmachung einer Maßnahme; subjektives Recht der Personalvertretung (kein); Feststellungsantrag; Jobcenter; gemeinsame Einrichtung; Umzug des Arbeitsuchenden; Zustimmung zum Umzug; Bewilligung ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bearbeitung von Umzügen von Leistungsberechtigten einschließlich aller Kosten durch die Arbeitsvermittler anstelle der bisher zuständigen Leistungs-Sachbearbeiter; Mitbestimmungstatbestand "Hebung der Arbeitsleistung" bei einer Änderung der Geschäftsverteilung in einem ...

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (10)

  • OVG Berlin-Brandenburg, 26.02.2009 - 61 PV 1.09

    Personalvertretungsrecht: subjektive Abwehrrechte der Personalvertretung bei …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - 62 PV 1.12
    Rn. 19 Mit Rücksicht auf die sich aus dem Demokratieprinzip ergebenden Beschränkungen einer Einflussnahme der Personalvertretung auf die Wahrnehmung von Amtsaufgaben durch die Dienststelle und die damit im Zusammenhang stehende Eigenart des Beschlussverfahrens bedarf es einer eindeutigen gesetzlichen Regelung, sofern der Personalvertretung subjektive materiell-rechtliche Rechtspositionen eingeräumt werden sollen (vgl. Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 26. Februar 2009 - OVG 61 PV 1.09 -, juris Rn. 30 unter Bezugnahme auf Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. Mai 1995 - 2 BvF 1/92 -, Juris Rn. 143 ff.).

    Weil damit jedoch die Hauptsache zumindest teilweise vorweggenommen wird, muss in diesen Fällen nahezu Gewissheit über die Mitbestimmungspflichtigkeit der Maßnahme bestehen und ein im Hauptsacheverfahren nicht mehr auszugleichender Rechtsverlust des Antragstellers drohen (vgl. Beschlüsse des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 26. Februar 2009 - OVG 61 PV 1.09 -, juris Rn. 46, m.w.N. …und vom 24. November 2011 - OVG 61 PV 3.11 -, juris Rn. 17).

    Ein möglicher Verstoß gegen ein Beteiligungsrecht des Antragstellers sowie der mögliche Nachteil, dass er wegen der Dauer des Verfahrens in der Hauptsache eine etwaige Missachtung des Beteiligungsrechts ggf. über einen längeren Zeitraum hinnehmen müsste, bilden als solche noch keinen Verfügungsgrund (vgl. Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 26. Februar 2009 - OVG 61 PV 1.09 -, juris Rn. 42 unter Hinweis auf OVG Lüneburg, Beschluss vom 20. August 1991 - 17 M 8357.91 -, PersR 1992, 25, 26).

    Das Verfahren vor den Fachgerichten für Personalvertretungsangelegenheiten ist (erst recht) nicht dazu bestimmt, individuelle Rechte der Beschäftigten zu sichern, sondern dient dazu, objektive Streitfragen des Personalvertretungsrechts zu entscheiden (vgl. Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 26. Februar 2009 - OVG 61 PV 1.09 -, juris Rn. 43).

  • BVerwG, 14.06.2011 - 6 P 10.10

    Mitbestimmung bei technischer Überwachung; Hebung der Arbeitsleistung und …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - 62 PV 1.12
    Vielmehr genügt es, wenn er dies sinngemäß unter Einbeziehung aller Umstände zum Ausdruck bringt (vgl. Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Juni 2011 - BVerwG 6 P 10.10 -, juris Rn. 27, m.w.N. zur wortgleichen Regelung in § 85 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 1 PersVG Berlin).

    Somit kommt es nur und ausschließlich in derartigen Ausnahmefällen darauf an, ob den Bediensteten eine Kompensation bei anderen Verrichtungen anheimgestellt ist (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 14. Juni 2011, a.a.O., Rn. 28, m.w.N.).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 24.11.2011 - 61 PV 3.11

    Erlass einer einstweiligen Verfügung im personalvertretungsrechtlichen Verfahren …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - 62 PV 1.12
    Da in personalvertretungsrechtlichen (Hauptsache-)Beschlussverfahren Feststellungsanträge zur Klärung von Beteiligungsrechten wegen des objektiv-rechtlichen Charakters des Verfahrens einerseits und der Bindung der Dienststellen an Recht und Gesetz andererseits das maximale und zugleich hinreichende Rechtsschutzziel darstellen, können sie diesen Zweck auch erfüllen, wenn sie in Gestalt einer einstweiligen Verfügung ergehen (vgl. Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 24. November 2011 - OVG 61 PV 3.11 -, juris Rn. 17).

    Weil damit jedoch die Hauptsache zumindest teilweise vorweggenommen wird, muss in diesen Fällen nahezu Gewissheit über die Mitbestimmungspflichtigkeit der Maßnahme bestehen und ein im Hauptsacheverfahren nicht mehr auszugleichender Rechtsverlust des Antragstellers drohen (…vgl. Beschlüsse des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 26. Februar 2009 - OVG 61 PV 1.09 -, juris Rn. 46, m.w.N. und vom 24. November 2011 - OVG 61 PV 3.11 -, juris Rn. 17).

  • BVerfG, 24.05.1995 - 2 BvF 1/92

    Mitbestimmungsgesetz Schleswig-Holstein

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - 62 PV 1.12
    Rn. 19 Mit Rücksicht auf die sich aus dem Demokratieprinzip ergebenden Beschränkungen einer Einflussnahme der Personalvertretung auf die Wahrnehmung von Amtsaufgaben durch die Dienststelle und die damit im Zusammenhang stehende Eigenart des Beschlussverfahrens bedarf es einer eindeutigen gesetzlichen Regelung, sofern der Personalvertretung subjektive materiell-rechtliche Rechtspositionen eingeräumt werden sollen (vgl. Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 26. Februar 2009 - OVG 61 PV 1.09 -, juris Rn. 30 unter Bezugnahme auf Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. Mai 1995 - 2 BvF 1/92 -, Juris Rn. 143 ff.).
  • BVerwG, 15.12.1978 - 6 P 13.78

    Beteiligung am Beschlußverfahren - Beteiligter - Rechtsmittelbefugnis - …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - 62 PV 1.12
    In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Anspruch des Personalrats auf Unterlassen oder Rückgängigmachung der Maßnahme des Dienststellenleiters, um deren Beteiligungspflichtigkeit es geht, daher stets verneint worden (…vgl. Beschlüsse vom 15. März 1995 - BVerwG 6 P 28.93 -, Juris Rn. 17…, vom 20. Januar 1993 - BVerwG 6 P 18.90 -, Juris Rn. 12…, vom 23. September 1992 - BVerwG 6 P 26.90 -, juris Rn. 18 und vom 15. Dezember 1978 - BVerwG 6 P 13.78 -, Juris Rn. 42 ff.).
  • BVerwG, 11.05.2011 - 6 P 4.10

    Rücknahme einer vollzogenen Maßnahme; Rechtsanspruch des Personalrats; …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - 62 PV 1.12
    Verpflichtungsaussprüche im personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren sind daher nur anerkannt, wenn und soweit das Personalvertretungsrecht dem jeweiligen Antragsteller eine durchsetzungsfähige Rechtsposition einräumt (vgl. Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. Mai 2011 - BVerwG 6 P 4.10 -, juris Rn. 36 zu § 63 Satz 2 NdsPersVG).
  • BVerwG, 23.09.1992 - 6 P 26.90

    Personalvertretung - Überwachungseinrichtung - Personalcomputer

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - 62 PV 1.12
    In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Anspruch des Personalrats auf Unterlassen oder Rückgängigmachung der Maßnahme des Dienststellenleiters, um deren Beteiligungspflichtigkeit es geht, daher stets verneint worden (…vgl. Beschlüsse vom 15. März 1995 - BVerwG 6 P 28.93 -, Juris Rn. 17…, vom 20. Januar 1993 - BVerwG 6 P 18.90 -, Juris Rn. 12, vom 23. September 1992 - BVerwG 6 P 26.90 -, juris Rn. 18 …und vom 15. Dezember 1978 - BVerwG 6 P 13.78 -, Juris Rn. 42 ff.).
  • BVerwG, 15.03.1995 - 6 P 28.93

    Pflicht zur Nachholung unterbliebener EDV-Mitbestimmungsmaßnahmen

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - 62 PV 1.12
    In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Anspruch des Personalrats auf Unterlassen oder Rückgängigmachung der Maßnahme des Dienststellenleiters, um deren Beteiligungspflichtigkeit es geht, daher stets verneint worden (vgl. Beschlüsse vom 15. März 1995 - BVerwG 6 P 28.93 -, Juris Rn. 17…, vom 20. Januar 1993 - BVerwG 6 P 18.90 -, Juris Rn. 12…, vom 23. September 1992 - BVerwG 6 P 26.90 -, juris Rn. 18 …und vom 15. Dezember 1978 - BVerwG 6 P 13.78 -, Juris Rn. 42 ff.).
  • BVerwG, 20.01.1993 - 6 P 18.90

    Krankenpflegepersonal - Arbeitszeitneuregelungen - Ausschluß der Mitbestimmung

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - 62 PV 1.12
    In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Anspruch des Personalrats auf Unterlassen oder Rückgängigmachung der Maßnahme des Dienststellenleiters, um deren Beteiligungspflichtigkeit es geht, daher stets verneint worden (…vgl. Beschlüsse vom 15. März 1995 - BVerwG 6 P 28.93 -, Juris Rn. 17, vom 20. Januar 1993 - BVerwG 6 P 18.90 -, Juris Rn. 12…, vom 23. September 1992 - BVerwG 6 P 26.90 -, juris Rn. 18 …und vom 15. Dezember 1978 - BVerwG 6 P 13.78 -, Juris Rn. 42 ff.).
  • OVG Niedersachsen, 20.08.1991 - 17 M 8357/91

    Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung ; Mitbestimmungsrecht im …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - 62 PV 1.12
    Ein möglicher Verstoß gegen ein Beteiligungsrecht des Antragstellers sowie der mögliche Nachteil, dass er wegen der Dauer des Verfahrens in der Hauptsache eine etwaige Missachtung des Beteiligungsrechts ggf. über einen längeren Zeitraum hinnehmen müsste, bilden als solche noch keinen Verfügungsgrund (…vgl. Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 26. Februar 2009 - OVG 61 PV 1.09 -, juris Rn. 42 unter Hinweis auf OVG Lüneburg, Beschluss vom 20. August 1991 - 17 M 8357.91 -, PersR 1992, 25, 26).
  • VG Karlsruhe, 15.10.2020 - PL 15 K 4160/20

    Corona-Pandemie: Mitbestimmungsrecht des Personalrats bei viruseindämmenden …

    Rn. 21 1. Hinsichtlich des mit dem Antrag zu 1 verfolgten Begehrens kann zwar im Wege der einstweiligen Verfügung festgestellt werden, dass der Dienststellenleiter das Mitbestimmungsrecht des Personalrats verletzt hat (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 19.05.2016 - 5 B 10334/16 -, juris Rn. 7; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 29.03.2012 - OVG 62 PV 1.12 -, juris Rn. 21; Hess. VGH, Beschluss vom 27.02.1992 - HPV TL 2246/91 -, juris = ESVGH 42, 216; Sächs. OVG…, Beschluss vom 09.07.2019 - 9 B 331/18.PL -, juris Rn. 14f.; VG Berlin…, Beschluss vom 20.08.2020 - 61 L 10/20 PVL -, juris Rn. 21;… Ilbertz/Widmaier/Sommer, Bundespersonalvertretungsrecht, 13. Aufl., § 83 Rn. 25 und 25h).
  • OVG Thüringen, 19.05.2021 - 5 PO 617/20

    Personalvertretungsrechtliches einstweiliges Verfügungsverfahren; …

    Ein möglicher Verstoß gegen ein Beteiligungsrecht des Antragstellers sowie der mögliche Nachteil, dass er wegen der Dauer des Verfahrens in der Hauptsache eine etwaige Missachtung des Beteiligungsrechts ggf. über einen längeren Zeitraum hinnehmen müsste, bilden als solche noch keinen Verfügungsgrund (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen…, Beschluss vom 9. November 2020 - 20 B 1111/20.PVB -, juris Rn. 25 ff.; OVG Rheinland-Pfalz…, Beschluss vom 19. Mai 2016 - 5 B 10334/16 -, juris Rn. 7 ff.; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 29. März 2012 - OVG 62 PV 1.12 -, juris Rn. 20 ff.; OVG Niedersachsen, Beschluss vom 20. August 1991 - 17 M 8357/91 - PersR 1992, 25 f.).
  • LAG Hessen, 03.09.2018 - 16 TaBVGa 145/18

    1. Ein lediglich im Wege der Antragsänderung gestellter, neuer, bisher nicht …

    Der Personalrat kann sich das Bestehen eines Beteiligungsrechts durch eine feststellende einstweilige Verfügung bestätigen lassen (…Hessischer VGH 1. Juni 1994 -TL 864/94- Rn. 23; OVG Berlin-Brandenburg 29. März 2012 -62 PV 1.12- Rn. 21; Korinth, L 9).
  • VG Düsseldorf, 11.05.2017 - 40 L 1742/17

    Unterlassung Rückgängigmachung Einstweilige Verfügung Vorwegnahme der Hauptsache

    Rn. 20 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 11. Juli 2014 - 20 B 236/14.PVL, NWVBl 2015, 70; OVG NRW, Beschluss vom 17. Februar 2003 - 1 B 2544/02.PVL -, Schütz BeamtR ES/D IV 1 Nr. 145; OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 8. Oktober 2015 - OVG 60 PV 4.15 -, NZA-RR 48, und vom 29. März 2012 - OVG 62 PV 1.12 -, PersR 2012, 426; HessVGH, Beschluss vom 10. Juni 2005 - 22 TH 1497/05 -, juris; OVG Hamburg, Beschluss vom 4. November 2002 - 8 Bs 269/02 PVL -, juris; OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 8. Februar 2000 - 4 B 10148/00 -, PersR 2000, 171; VG Arnsberg, Beschluss vom 18. April 2016 - 20 L 378/16.PVL - VG Köln, Beschlüsse vom 2. November 2015 - 33 L 2552/15.PVB -, juris, und vom 10. September 2013 - 34 L 1047/13.PVL -, juris; VG Dresden, Beschluss vom 10. Februar 2016 - 9 L 78/16 -, juris; VG Bremen, Beschluss vom 21. Januar 2015 - 7 V 2164/14 -, juris.
  • VG Arnsberg, 10.09.2020 - 20 L 719/20
    Rn. 39 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 17. Februar 2003 - 1 B 2544/02.PVL -, Schütz BeamtR ES/D IV 1 Nr. 145; OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 8. Oktober 2015 - OVG 60 PV 4.15 -, NZA-RR 48, und vom 29. März 2012 - OVG 62 PV 1.12 -, PersR 2012, 426; HessVGH, Beschluss vom 10. Juni 2005 - 22 TH 1497/05 -, juris; OVG Hamburg, Beschluss vom 4. November 2002 - 8 Bs 269/02 PVL -, juris; OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 8. Februar 2000 - 4 B 10148/00 -, PersR 2000, 171; VG Arnsberg, Beschluss vom 18. April 2016 - 20 L 378/16.PVL - VG Köln, Beschlüsse vom 2. November 2015 - 33 L 2552/15.PVB -, juris, und vom 10. September 2013 - 34 L 1047/13.PVL -, juris; VG Dresden, Beschluss vom 10. Februar 2016 - 9 L 78/16 -, juris; VG Bremen, Beschluss vom 21. Januar 2015 - 7 V 2164/14 -, juris.
  • VG Ansbach, 14.02.2017 - AN 7 PE 17.00152

    Mitbestimmungsrechte des Gesamtpersonalrats beim BAMF

    Ein Verfügungsgrund ergebe sich nicht allein aus dem Umstand, dass der Personalrat eine Missachtung des Beteiligungsrechts über einen längeren Zeitraum hinnehmen müsse (Verweis auf OVG Berlin-Brandenburg, B.v. 29.3.2012 - OVG 62 PV 1.12 - juris, Rn. 23 n.w.N.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 21.02.2013 - 60 PV 16.12

    Mitbestimmung; Maßnahme; Hebung der Arbeitsleistung; Zielvereinbarung

    Verpflichtend ist die Ziel- und Servicevereinbarung nur für den Beteiligten, nicht aber für die Beschäftigten im Finanzamt für Körperschaften IV (ebenso für Zielvereinbarungen zwischen den Trägern und den Geschäftsführern der Jobcenter nach § 48b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB II Beschluss des 62. Senats des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 29. März 2012 - OVG 62 PV 1.12 -, juris Rn. 29).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 05.02.2016 - 5 M 2/16

    Personalvertretungsrechtlichen Eilverfahren - zur Glaubhaftmachung eines …

    Rn. 7 Ein möglicher Verstoß gegen ein Beteiligungsrecht des Antragstellers sowie der mögliche Nachteil, dass er wegen der Dauer des Verfahrens in der Hauptsache eine etwaige Missachtung des Beteiligungsrechts gegebenenfalls über einen längeren Zeitraum hinnehmen müsste, bilden als solche noch keinen Verfügungsgrund (vgl.: OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 29. März 2012 - 62 PV 1.12 -, juris [m. w. N.]), da anderenfalls stets vom Vorliegen eines Verfügungsgrundes auszugehen wäre und die Anforderung seiner Glaubhaftmachung sinnwidrig erschiene.
  • ArbG Erfurt, 05.09.2025 - 6 BVGa 6/25

    Vorzeitiges Ende Amtszeit - Hauptschwerbehindertenvertretung

    Im Bereich der personalvertretungsrechtlichen Streitigkeiten wird die Zulässigkeit von einstweiligen Feststellungsanträgen hingegen bejaht (Germelmann/Matthes/Prütting-Spinner, Arbeitsgerichtsgesetz, 10. Aufl., § 85 Rn. 29 mit Verweis auf OVG Berlin-Brandenburg 29.3.2012 - 62 PV 1.12, PersR 2012, 426; 24.11.2011 - 61 PV 3.11, NZA-RR 2012, 279).
  • VG Köln, 17.11.2017 - 34 L 2903/17

    Anspruch auf Untersagung der Einführung eines neuen crossmedialen …

    Rn. 12 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 11. Juli 2014 - 20 B 236/14.PVL, NWVBl 2015, 70; OVG NRW, Beschluss vom 17. Februar 2003 - 1 B 2544/02.PVL -, Schütz BeamtR ES/D IV 1 Nr. 145; OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 8. Oktober 2015 - OVG 60 PV 4.15 -, NZA-RR 48, und vom 29. März 2012 - OVG 62 PV 1.12 -, PersR 2012, 426; HessVGH, Beschluss vom 10. Juni 2005 - 22 TH 1497/05 -, juris; OVG Hamburg, Beschluss vom 4. November 2002 - 8 Bs 269/02 PVL -, juris; OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 8. Februar 2000 - 4 B 10148/00 -, PersR 2000, 171; VG Arnsberg, Beschluss vom 18. April 2016 - 20 L 378/16.PVL - VG Köln, Beschlüsse vom 2. November 2015 - 33 L 2552/15.PVB -, juris, und vom 10. September 2013 - 34 L 1047/13.PVL -, juris; VG Dresden, Beschluss vom 10. Februar 2016 - 9 L 78/16 -, juris; VG Bremen, Beschluss vom 21. Januar 2015 - 7 V 2164/14 -, juris.
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