Rechtsprechung
   OLG Köln, 03.03.1994 - 7 U 191/93   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1994,2230
OLG Köln, 03.03.1994 - 7 U 191/93 (https://dejure.org/1994,2230)
OLG Köln, Entscheidung vom 03.03.1994 - 7 U 191/93 (https://dejure.org/1994,2230)
OLG Köln, Entscheidung vom 03. März 1994 - 7 U 191/93 (https://dejure.org/1994,2230)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1994,2230) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspruch auf Entschädigung wegen des Verdachts einer Vergewaltigung eines Kindes; Feststellung eines Vermögensschadens bei laufender Beziehung des Gehalts während der Inhaftierung

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1994, 920
  • MDR 1994, 658
  • VersR 1994, 1075
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 20.06.2007 - 2 StR 84/07

    Besorgnis der Befangenheit (Parteilichkeit; Voreingenommenheit; Willkür; Irrtum;

    Die Entscheidung steht im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, des Reichsgerichts und mit Stimmen in der Literatur, wonach die Vernehmung des Angeklagten zur Sache gemäß § 243 Abs. 4 Satz 2 StPO mündlich erfolgt und er sich nicht durch seinen Verteidiger vertreten lassen kann (vgl. RGSt 44, 284; BGHSt 3, 368; BGH NStZ 2000, 439; NStZ 2004, 163, 164; NStZ 2004, 392; NStZ 2007, 349; Meyer-Goßner StPO 50. Aufl. § 243 Rdn. 30; Gollwitzer in Löwe/Rosenberg StPO 25. Aufl. § 243 Rdn. 88, 100; Tolksdorf in KK StPO 5. Aufl. § 243 Rdn. 44, 45; Pfeiffer StPO 5. Aufl. § 243 Rdn. 10 f.; Schlüchter in SK StPO § 243 Rdn. 48; Beulke in Festschrift zu Ehren des Strafrechtsausschusses der Bundesrechtsanwaltskammer, 2006, S. 87, 92; Olk, JZ 2006, 204, 206 f.; Meyer-Mews JR 2003, 361, 362; Michel MDR 1994, 658; Fezer JR 1980, 82, 83; a.A. OLG Hamm JR 1980, 82; OLG Saarbrücken NStZ 2006, 182; Salditt StV 1993, 442; Park StV 1998, 59, 60; vgl. auch Beulke a.a.O. S. 93 f. m.w.N.; Eisenberg/Pincus JZ 2003, 397, 403).
  • OLG Dresden, 10.07.2002 - 6 W 674/02

    Ersatz des Vermögensschadens nach unberechtigter Inhaftierung

    Der gesondert zu beurteilende Fall verlorener Freizeit, nämlich entgangener Urlaub, der in besonders gelagerten Fällen auch im Rahmen des § 7 StrEG Berücksichtigung fndet (Meyer, aaO. § 7 Rn 12; ders., MDR 1994, 658 ), liegt hier ebenso wenig vor.

    Diese Grundsätze, die der Bundesgerichtshof primär für den Bereich der deliktischen Haftung aufgestellt hat, gelten auch für die Ersatzpflicht aus § 7 StrEG (OLG Köln, Urteil vom 03.03.1994 - 7 U 191/93, NJW-RR 1994, 920).

  • OLG Koblenz, 11.04.2000 - 1 W 55/00

    Entschädigung für entgangenen Urlaub

    Ersatz für nicht genommenen bzw. nicht nehmbaren Urlaub kann der Antragsteller nach allem nach den Vorschriften des StrEG nicht verlangen (so auch ausdrücklich OLG Köln, NJW-RR 1994, S. 920 f., Palandt-Heinrichs a.a.O., abw.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht