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Weitere Entscheidung unten: OLG Braunschweig, 21.12.2021

Rechtsprechung
   OLG Köln, 27.06.2022 - 7 U 200/21   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2022,19910
OLG Köln, 27.06.2022 - 7 U 200/21 (https://dejure.org/2022,19910)
OLG Köln, Entscheidung vom 27.06.2022 - 7 U 200/21 (https://dejure.org/2022,19910)
OLG Köln, Entscheidung vom 27. Juni 2022 - 7 U 200/21 (https://dejure.org/2022,19910)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    BGB § 839 Abs. 1; GG Art. 34; IfSG § 2 Nr. 7, § 30 Abs. 1 S. 2;; Quarantäneverordnung NRW § 1a Abs. 2, § 3, § 4, § 5;; CoronaTestQuarantäneVO § 1
    Amtspflicht; Absonderung; Quarantäneanordung; SARS-CoV-2-Infektion; PCR-Test; CT-Wert; Ansteckungsverdacht; Kontaktperson; Verhältnismäßigkeit.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Amtspflicht; Absonderung; Quarantäneanordung; SARS-CoV-2-Infektion; PCR-Test; CT-Wert; Ansteckungsverdacht; Kontaktperson; Verhältnismäßigkeit

  • rechtsportal.de

    Amtspflicht; Absonderung; Quarantäneanordung; SARS-CoV-2-Infektion; PCR-Test; CT-Wert; Ansteckungsverdacht; Kontaktperson; Verhältnismäßigkeit

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (7)

  • VG Köln, 31.08.2020 - 7 L 1540/20

    Quarantäne an Kölner Grundschule wegen Corona-Ansteckungsgefahr rechtens

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2022 - 7 U 200/21
    Im Fall eines hochansteckenden Krankheitserregers wie dem Coronavirus, der bei einer Infektion zu einer tödlich verlaufenden Erkrankung führen kann, gegen die eine wirksame medikamentöse Therapie nicht zur Verfügung steht, genügt auch eine vergleichsweise geringe Übertragungswahrscheinlichkeit (vgl. auch VG Köln, Beschluss vom 31. August 2020 - 7 L 1540/20 -, juris Rn 12).

    Ein negatives PCR-Ergebnis schließt die Möglichkeit einer Infektion mit SARS-CoV-2 nicht aus (vgl. auch VG Köln, Beschluss vom 31. August 2020 - 7 L 1540/20 -, juris Rn 35).

  • BVerfG, 24.07.2018 - 2 BvR 309/15

    Fixierung in psychiatrischer Unterbringung: Richtervorbehalt erforderlich?

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2022 - 7 U 200/21
    Eine Freiheitsentziehung liegt nur dann vor, wenn die Bewegungsfreiheit nach jeder Richtung hin aufgehoben wird (vgl. nur BVerfG, Urteil vom 24. Juli 2018 - 2 BvR 309/15 -, BVerfGE 149, 293-345, juris Rn 67 m.w.N.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.07.2020 - 13 B 968/20

    Pflicht zur häuslichen Quarantäne für Auslandsrückkehrer im Rahmen der …

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2022 - 7 U 200/21
    Quarantänemaßnahmen wie die streitgegenständlichen Absonderungsanordnungen setzen die "Freiwilligkeit" des Betroffenen voraus und stellen mangels physischer Zwangswirkungen keinen Eingriff in das Grundrecht auf körperliche Bewegungsfreiheit dar (vgl. nur Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 13. Juli 2020 - 13 B 968/20.NE -, juris Rn 41 m.w.N.)..
  • BVerwG, 31.03.2022 - 1 WB 37.21

    Anordnung häuslicher Quarantäne nach einem Auslandseinsatz

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2022 - 7 U 200/21
    Unabhängig davon, dass sie schon vom Sachverhalt her nicht mit dem hier zu entscheidenden Fall vergleichbar ist, weil es dort um eine Anordnung der häuslichen Absonderung gegen einen Soldaten ging, der lediglich aus einem Auslandseinsatz zurückgekehrt war, während es hier gerade um einen Ansteckungsverdacht des Klägers auf Grund eines Kontakts mit den konkreten vorgenannten Indexpersonen ging, wurde auch dort die angeordnete Anordnung keineswegs als Freiheitsentziehung angesehen und im Übrigen deshalb für rechtswidrig erklärt, weil sie nicht vom zuständigen örtlichen Amt angeordnet wurde (BVerwG, Beschluss vom 31.03.2022 - 1 WB 37/21 -, juris Rn 27ff.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.08.2021 - 13 B 991/21

    Angemessenheit der Coronatestungen der Schüler in Schulen als erforderliche …

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2022 - 7 U 200/21
    Er gilt nach wie vor als "Goldstandard" für die Diagnostik von SARS-CoV-2 (vgl. nur Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 05. August 2021 - 13 B 991/21 -, juris Rn 7ff.).
  • LG Köln, 16.11.2021 - 5 O 214/21

    Erfolglose Klage auf Schmerzensgeld wegen Quarantäneanordnungen

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2022 - 7 U 200/21
    Die Berufung des Klägers gegen das Urteil des Landgerichts Köln (5 O 214/21) vom 16.11.2021 wird zurückgewiesen.
  • VG Regensburg, 04.12.2020 - RO 14 E 20.2978

    Erfolgloser Eilantrag gegen Isolationsverpflichtung als Kontaktperson der …

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2022 - 7 U 200/21
    Nach den Erkenntnissen des RKI kommen falsch positive Testergebnisse nur in extrem wenigen Einzelfällen vor (vgl. auch VG Regensburg, Beschluss vom 04. Dezember 2020 - RO 14 E 20.2978 -, juris Rn 56).
  • OLG Düsseldorf, 28.12.2023 - 18 U 111/22
    Der Klägerin steht der geltend gemachte Anspruch auf Schmerzensgeld aus dem allein in Betracht kommenden § 839 Abs. 1 S. 1 BGB i.V.m. Art. 34 S. 1 GG nicht zu, da die Beklagte keine Amtspflicht verletzt hat (vgl. allg. ebenso i.E. u.a.: OLG Köln, Beschluss vom 27.06.2022 - I-7 U 15/22, juris; OLG Köln, Beschluss vom 27.06.2022 - I-7 U 200/21, juris; OLG Naumburg, Beschluss vom 08.06.2022 - 5 U 35/22, BeckRS 2022, 16250; OLG Oldenburg, Beschluss vom 30.03.2022 - 6 U 15/22, juris; LG Berlin, Urteil vom 15.03.2022 - 26 O 257/21, juris; LG Köln, Urteil vom 26.10.2021 - 5 O 117/21, juris; LG Hamburg, Urteil vom 13.04.2022 - 336 O 143/21, juris; LG Düsseldorf, Urteil vom 18.05.2022 - 2b O 100/21, juris; LG Oldenburg, Urteil vom 23.12.2021 - 5 O 1371/21, juris).

    Die Beklagte hat daher die für sie rechtlich maßgeblichen Vorgaben nicht überschritten (vgl. u.a. auch OLG Köln, Beschluss vom 27.06.2022 - I-7 U 200/21, juris Rn. 5).

    Darüber hinaus fehlt es an einer physischen Zwangswirkung (OLG Köln, Beschluss vom 27.06.2022 - I-7 U 200/21 -, Rn. 20, juris).

  • LG Aachen, 29.11.2022 - 12 O 259/22

    Geringfügigkeitsschwelle als Tatbestandsmerkmal des § 253 BGB; …

    Hierdurch wird den Klägern aber nicht die Bewegungsfreiheit nach jeder Richtung genommen, sondern ihnen bleibt nachgelassen sich in der häuslichen Sphäre frei zu bewegen (vgl. OLG Köln, Beschluss vom 27.06.2022 - 7 U 15/22 -, BeckRS 2022, 19274; OLG Köln, Beschluss vom 27.06.2022 - 7 U 200/21 -, BeckRS 2022, 19275).
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Rechtsprechung
   OLG Braunschweig, 21.12.2021 - 7 U 200/21   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2021,57949
OLG Braunschweig, 21.12.2021 - 7 U 200/21 (https://dejure.org/2021,57949)
OLG Braunschweig, Entscheidung vom 21.12.2021 - 7 U 200/21 (https://dejure.org/2021,57949)
OLG Braunschweig, Entscheidung vom 21. Dezember 2021 - 7 U 200/21 (https://dejure.org/2021,57949)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    § 826 BGB; § 287 ZPO; § 522 Abs. 2 Nr. 1 ZPO
    Schadensersatz nach Erwerb eines vom Dieselskandal betroffenen Fahrzeugs; Kaufmotivation von Kraftfahrzeugkäufern; Fortwährende Nutzung eines Fahrzeugs

  • rechtsportal.de

    BGB § 826 ; ZPO § 287
    Dieselaffäre: Haftungsbegründende Kausalität

  • rechtsportal.de

    BGB § 826 ; ZPO § 287
    Schadensersatz nach Erwerb eines vom Dieselskandal betroffenen Fahrzeugs; Kaufmotivation von Kraftfahrzeugkäufern; Fortwährende Nutzung eines Fahrzeugs

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Dieselskandal - und die haftungsbegründende Kausalität

Verfahrensgang

  • LG Braunschweig - 11 O 3382/20
  • OLG Braunschweig, 21.12.2021 - 7 U 200/21
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (11)

  • BGH, 25.05.2020 - VI ZR 252/19

    Schadensersatzklage im sogenannten "Dieselfall" gegen die VW AG überwiegend …

    Auszug aus OLG Braunschweig, 21.12.2021 - 7 U 200/21
    Das Landgericht hat der Klage hinsichtlich der mit dem Klagantrag zu 1 geforderten Rückabwicklung des Kaufvertrages vom 09.12.2013 entsprechend der Auffassung des Bundesgerichtshofes zum sog. "VW-Abgasskandal" in Parallelsachen anderer Klägervertreter (BGH 25.05.2020 - VI ZR 252/19, zit. n. Juris -, 30.07.2020 - VI ZR 354/19, 367/19, 397/19 und 5/20, alle zit. n. Juris - und 08.12.2020 - VI ZR 244/20) zu Recht stattgegeben.

    23 - BGH 25.05.2020 - VI ZR 252/19, in Juris Rz. 17, 18, 22, 48, 53 -).

    Rn. 9 (1) Dabei ist schon ihre Ansicht nicht nachvollziehbar, es habe kein allein auf das Vorhandensein der Abschalteinrichtung zurückzuführendes Stilllegungsrisiko gegeben (Berufungsbegründung S. 8 unten, Bl. 184 d.A.), nachdem der Bundesgerichtshof das Gegenteil erstmals mit Hinweisbeschluss vom 08.01.2019 und sodann rechtskräftig in den oben zitierten und zahlreichen weiteren Urteilen gegen die Beklagte immer wieder festgestellt hat (vgl. nur BGH 08.01.2019 - VIII ZR 225/17, in Juris Rz. 20 - 25.05.2020 - VI ZR 252/19, in Juris Rz. 19-21 -).

    Diesem Vorbringen jedoch hat der Bundesgerichtshof bereits eine ausdrückliche Absage erteilt (BGH 25.05.2020 - VI ZR 252/19, in Juris Rz. 49 a.E. -).

    Der Bundesgerichtshof hat bezogen auf die sog. "Abgasfälle" in anderem Zusammenhang auch selbst maßgeblich darauf abgestellt, dass an einem zur eigenen Nutzung erworbenen Kraftfahrzeug für den Erwerber Gebrauchsfähigkeit und ständige Verfügbarkeit maßgeblich seien (BGH 25.05.2020 - VI ZR 252/19, in Juris Rz. 51 -).

  • BGH, 08.01.2019 - VIII ZR 225/17

    Dieselskandal: Zur Frage des Anspruchs des Käufers eines mangelhaften …

    Auszug aus OLG Braunschweig, 21.12.2021 - 7 U 200/21
    Der Pkw des Klägers war mithin bei Kaufvertragsabschluss am 09.12.2013 mit dem Risiko einer Betriebseinschränkung oder -untersagung ausgesetzt; er war deshalb in kaufrechtlicher Hinsicht mangelhaft (vgl. BGH 08.01.2019 - VIII ZR 225/17, in Juris Rz. 4-23, bes.

    Rn. 9 (1) Dabei ist schon ihre Ansicht nicht nachvollziehbar, es habe kein allein auf das Vorhandensein der Abschalteinrichtung zurückzuführendes Stilllegungsrisiko gegeben (Berufungsbegründung S. 8 unten, Bl. 184 d.A.), nachdem der Bundesgerichtshof das Gegenteil erstmals mit Hinweisbeschluss vom 08.01.2019 und sodann rechtskräftig in den oben zitierten und zahlreichen weiteren Urteilen gegen die Beklagte immer wieder festgestellt hat (vgl. nur BGH 08.01.2019 - VIII ZR 225/17, in Juris Rz. 20 - 25.05.2020 - VI ZR 252/19, in Juris Rz. 19-21 -).

  • BGH, 30.07.2020 - VI ZR 354/19

    "VW-Dieselverfahren": Nutzungsvorteile können Schadensersatzanspruch vollständig …

    Auszug aus OLG Braunschweig, 21.12.2021 - 7 U 200/21
    Das Landgericht hat der Klage hinsichtlich der mit dem Klagantrag zu 1 geforderten Rückabwicklung des Kaufvertrages vom 09.12.2013 entsprechend der Auffassung des Bundesgerichtshofes zum sog. "VW-Abgasskandal" in Parallelsachen anderer Klägervertreter (BGH 25.05.2020 - VI ZR 252/19, zit. n. Juris -, 30.07.2020 - VI ZR 354/19, 367/19, 397/19 und 5/20, alle zit. n. Juris - und 08.12.2020 - VI ZR 244/20) zu Recht stattgegeben.
  • BGH, 08.05.2012 - XI ZR 262/10

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Beweislastumkehr bei …

    Auszug aus OLG Braunschweig, 21.12.2021 - 7 U 200/21
    Ein genutztes Fahrzeug bietet anders als Kapitalanlagen keine eventuellen Gewinnmöglichkeiten, in deren Hoffnung der Kauf trotz Beseitigungsmöglichkeit aufrechterhalten worden sein könnte, wie der Bundesgerichtshof dies in Kapitalanlagesachen zugrunde legt (vgl. etwa BGH 08.05.2012 - XI ZR 262/10, in Juris Rz. 50 -).
  • BGH, 20.05.2009 - VIII ZR 191/07

    Fehlende Originallackierung bei einem Gebrauchtfahrzeug kein Mangel

    Auszug aus OLG Braunschweig, 21.12.2021 - 7 U 200/21
    Der Kläger hat sich mithin bereits in der Klageschrift zutreffend darauf berufen, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes auch im auf eine Zug-um-Zug-Leistung gerichteten Klageantrag bereits ein wörtliches Angebot liege (Klageschrift S. 15; BGHZ 181, 170 - in Juris Rz. 20 - BGH NJW 1997, 581 - in Juris Rz. 11 - dem folgend OLG Frankfurt / M OLGR 2008, 482 - in Juris Rz. 8 - OLG Köln 07.12.2010 - 24 U 51/10, in Juris Rz. 53 -).
  • BGH, 08.12.2020 - VI ZR 244/20

    VW haftet nicht bei Kauf eines Gebrauchtwagens nach Aufdeckung des Dieselskandals

    Auszug aus OLG Braunschweig, 21.12.2021 - 7 U 200/21
    Das Landgericht hat der Klage hinsichtlich der mit dem Klagantrag zu 1 geforderten Rückabwicklung des Kaufvertrages vom 09.12.2013 entsprechend der Auffassung des Bundesgerichtshofes zum sog. "VW-Abgasskandal" in Parallelsachen anderer Klägervertreter (BGH 25.05.2020 - VI ZR 252/19, zit. n. Juris -, 30.07.2020 - VI ZR 354/19, 367/19, 397/19 und 5/20, alle zit. n. Juris - und 08.12.2020 - VI ZR 244/20) zu Recht stattgegeben.
  • BGH, 15.11.1996 - V ZR 292/95

    Rechtsfolgen der Erfüllungsverweigerung bei einer Zug um Zug zu erbringenden …

    Auszug aus OLG Braunschweig, 21.12.2021 - 7 U 200/21
    Der Kläger hat sich mithin bereits in der Klageschrift zutreffend darauf berufen, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes auch im auf eine Zug-um-Zug-Leistung gerichteten Klageantrag bereits ein wörtliches Angebot liege (Klageschrift S. 15; BGHZ 181, 170 - in Juris Rz. 20 - BGH NJW 1997, 581 - in Juris Rz. 11 - dem folgend OLG Frankfurt / M OLGR 2008, 482 - in Juris Rz. 8 - OLG Köln 07.12.2010 - 24 U 51/10, in Juris Rz. 53 -).
  • OLG Frankfurt, 15.01.2008 - 8 U 247/06

    Voraussetzung der Inverzugsetzung beim Annahmeverzug; Annahmeverzug durch …

    Auszug aus OLG Braunschweig, 21.12.2021 - 7 U 200/21
    Der Kläger hat sich mithin bereits in der Klageschrift zutreffend darauf berufen, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes auch im auf eine Zug-um-Zug-Leistung gerichteten Klageantrag bereits ein wörtliches Angebot liege (Klageschrift S. 15; BGHZ 181, 170 - in Juris Rz. 20 - BGH NJW 1997, 581 - in Juris Rz. 11 - dem folgend OLG Frankfurt / M OLGR 2008, 482 - in Juris Rz. 8 - OLG Köln 07.12.2010 - 24 U 51/10, in Juris Rz. 53 -).
  • OLG Köln, 08.05.2020 - 6 U 241/19

    Autositzbezüge und Airbags - Hinweis auf Eignung von Sitzbezügen für …

    Auszug aus OLG Braunschweig, 21.12.2021 - 7 U 200/21
    Die von der Beklagten stattdessen zitierten obergerichtlichen Entscheidungen (OLG Hamm 17.03.2020 - 7 U 92/19 und 95/19 - OLG Frankfurt / M 28.11.2019 - 19 U 173/19 - OLG Oldenburg 20.12.2019 - 6 U 241/19 -) sind dadurch sämtlich überholt, denn sie datieren alle aus der Zeit vor dem 25.05.2020.
  • OLG Hamm, 17.03.2020 - 7 U 92/19

    Konkludente Täuschung; Belastung mit einer ungewollten Verbindlichkeit; …

    Auszug aus OLG Braunschweig, 21.12.2021 - 7 U 200/21
    Die von der Beklagten stattdessen zitierten obergerichtlichen Entscheidungen (OLG Hamm 17.03.2020 - 7 U 92/19 und 95/19 - OLG Frankfurt / M 28.11.2019 - 19 U 173/19 - OLG Oldenburg 20.12.2019 - 6 U 241/19 -) sind dadurch sämtlich überholt, denn sie datieren alle aus der Zeit vor dem 25.05.2020.
  • OLG Köln, 07.12.2010 - 24 U 51/10
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